destroyapplewatch

Wir haben schon sehr viel gesehen, zerstörte iPhones, zerstörte iPads und natürlich auch zerstörte Macs. Doch war der Preis dieser Geräte meist noch in einem „erträglichen“ Rahmen. Nun hat ein YouTuber aber wirklich übertrieben und zerstörte ein 11.000 Euro teure Apple Watch der Limited Edition mit zwei starken Magneten. Der Sinn hinter solch einer Zerstörung ist auch für uns absolut nicht nachvollziehbar, aber man wird schon hoffen, etwas mehr als 11.000 Euro an Werbeeinnahmen über das Video einnehmen zu können.

(Direktlink)

Natürlich hat es die Apple Watch nicht überlebt und man kann davon ausgehen, dass es keine Uhr dieser Welt überlebt hätte. Nun wissen wir – dank eines sehr ambitionierten Youtubers – dass wir keine Apple Watch zwischen zwei große Magnete halten dürfen, ohne dass sie zerstört wird. Es wäre sinnvoller gewesen, die 11.000 Euro für einen guten Zweck zu spenden.

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8 comments

  • Jupp, bei der 11000 € Uhr, ist nur ein Gummiarmband dabei. Natürlich nur ein Gummiteil. Weil jeder auf was anderes steht. Will man ein schönes Armband aus Leder, Gold, Silber, Diamant, usw ? Das pro Armband ca 3-40 Millionen Euro kostet. :-)
  • Geltungsbedürfnis. Wenn man sonst keine Qualitäten hat, kann man auf diesem Wege wenigstens zeigen, dass man genug Geld hat um den Verlust einer Apple Watch Edition zu verschmerzen. Vielleicht ist der Youtuber Banker? Oder noch schlimmer... Unternehmensberater.
  • Warum? Weil Medien (wie ihr zb) Artikel darüber schreiben, sich das Video massig verbreitet und der Betreiber des Kanals dadurch wesentlich mehr Einnahmen erzielt als ihn diese Uhr gekostet hat. Alles ist relativ... Für diesen oder ähnliche Kanäle sind die Preise dieser Produkte eine Investition. Umso teurer -> umso mehr Zuschauer -> umso mehr Einnahmen.
  • Ich finde, dass dieser Artikel der sinnloseste ist, den ihr je geschrieben habt. Vor allem mit dem Zusatz: "Nun wissen wir – dank eines sehr ambitionierten Youtubers – dass wir keine Apple Watch zwischen zwei große Magnete halten dürfen...."
    • Der letzte Satz, das nennt man Ironie. .... Was ist eigentlich sinnlos daran, in einem Artikel deutlich zu machen, dass man bei manchen Aktionen kopfschüttelnd zusieht und sich Gedanken darüber macht, was diese Menschen umtreibt, -anstatt einfach nur dumpf das Video zu konsumieren und/oder - wie manche Kommentatoren bei YT - "Geil" oder "Rooms!" zu rufen? Also ich finde es respektabel, dass die Redaktion sich solche Videos mit Verstand ansieht und kritisch hinterfragt. Bei etablierten Medien wie NZZ, SZ, FAZ oder derStandard findet man dieses Verhalten kaum noch.
      • Gut geschrieben. Vor allem durch den "Online Journalismus" über Facebook und Co. ist das Niveau meines Erachtens sowieso extrem zurückgegangen bei den ganzen Zeitungen. Früher konnte man noch getrost die Proleten-Kommentare bei der Krone belächeln, heute sieht's beim Standard & Konsorten auch nicht mehr anders aus... :(