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Natürlich ist Apple klar, dass man den künftigen Apple Watch-Besitzern nicht grundlegend erklären muss, wie eine Uhr getragen wird. Das dazugehörige Apple Support-Dokument soll eine Hilfestellung für den Träger sein, damit die Sensoren der Uhr auch optimal funktionieren.

Um dies zu bewerkstelligen rät Apple dazu, die Smartwatch nicht zu locker zu tragen, damit sie auf dem Handgelenk aufliegen kann, denn nur so würden die verschiedenen Sensoren und die Taptic Engine richtig funktionieren. „Fest aber dennoch bequem“ soll sie anliegen, damit beispielsweise die Herzfrequenz richtig gemessen werden kann. Sollte die Apple Watch auch bei sportlichen Aktivitäten zum Einsatz kommen, sollte das Band enger gestellt werden.

Apple weist in diesem Dokument auch darauf hin, dass die Sport-Edition sowie die Armbänder aus Edelstahl Kontaktallergene, insbesondere Nickel, enthalten können. Die Lederarmbänder können hingegen Spuren von Methacrylaten aus Klebemitteln enthalten, wobei die betroffenen Teile beim Tragen nicht in Kontakt mit der Haut kommen sollen. Natürlich liegen alle Werte weit unter den vorgegebenen Grenzwerten, dennoch können Irritationen der Haut nicht ausgeschlossen werden – auch bei zu eng oder zu lose getragenen Apple Watches.

Zu guter Letzt weist Apple noch darauf hin, dass auch die Reinigung der Uhr für die korrekte Funktionsweise wichtig ist, speziell nach dem Sport oder dem Auftragen von Sonnencreme oder anderen Lotions. Dafür würde bei der Apple Watch ein Reinigungstuch beiliegen.

 

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