Apple Watch

Wie nun bekannt geworden ist, hat Apple bei der Apple Watch einen komplett neuen Lieferzyklus eingeführt, der für viele Apple-Fans vielleicht etwas seltsam klingen mag. Vertraut man den internen Kreisen rund um Apple, wird die Apple Watch nur auf Bestellung gefertigt, um das Risiko einer Fehlkalkulation zu minimieren. So waren angeblich nur kleine Mengen der jeweiligen Uhren auf Lager und die meisten Bestellungen werden jetzt erst abgearbeitet und auch gefertigt. Somit kann Apple sowohl die Rohstoffe als auch die verschiedenen Bauteile deutlich besser kontrollieren, um kein großes Risiko einzugehen.

Lagerkosten auch gering
Doch nicht nur die Fertigungskosten dürften bei der Apple Watch deutlich geringer ausfallen als bei anderen Produkten von Apple. Auch die Lagerkosten der Komponenten sowie der fertigen Ware dürften dadurch fast gegen null laufen, da man die Uhr fertigt und direkt aus dem Werk an den Kunden versendet. Somit fallen auch Transportkosten zu den Zwischenlagern weg, die man früher gerne in Kauf genommen hat, um den Kunden so schnell wie nur möglich zu beliefern.

Wird es zur Regel?
Genau diese Frage stellen wir uns natürlich auch und sind noch sehr unschlüssig, ob Apple dies mit Millionen bestellten iPhones oder auch iPads machen kann. Die Fabriken benötigen speziell beim iPhone eine gewisse Vorlaufzeit, um nicht in einen kompletten Engpass zu geraten. Daher gehen wir davon aus, dass Apple diese „Taktik“ direkt beim iPhone-Start nicht anwenden wird.

QUELLEZDNet
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