applewatchbattery

Viele Analysten waren der Meinung, dass die Apple Watch keine Daseinsberechtigung hat und man nicht so viele Kunden finden wird, die auf den Zug aufspringen werden. Nun hat der renommierte Journalist Walt Mossberg (Re/code) ein erstes Fazit nach einem Monat mit der Apple Watch veröffentlicht. Generell kann man sagen, dass das Feedback überraschend positiv ausgefallen ist. Die Apple Watch lässt sich seiner Ansicht nach sehr gut in den Alltag integrieren und er konnte durchaus einige Vorteile der Uhr feststellen. Man blickt deutlich weniger auf das Smartphone und hat alle Benachrichtigungen direkt auf dem Handgelenk. Die Akkulaufzeit und auch die Telefonfunktion hat es auch in die Top-Liste geschafft und er war auch von diesen beiden Punkten positiv überrascht.

Fehlt noch die Killer-App?
Einige Tester sind der Meinung, dass der Apple Watch noch die Killer-App fehlt, die einen Grund liefert, warum man die Smartwatch unbedingt haben möchte. Dieser Ansicht ist Mossberg aber nicht, denn er ist der Meinung, dass die Apple Watch nicht ein Feature benötigt, wo sie aus der Masse heraussticht. Für ihn zeichnet sich die Uhr dadurch aus, dass sie viele Dinge sehr gut kann.
Eine weitere Stärke sei in Zukunft der App Store, so Mossberg. Zwar wären schon viele Apps vorhanden, aber viele Entwickler wüssten noch nicht, wie sie die neue Plattform nutzen sollen. Dies werde sich aber ändern. Er erwartet in den nächsten Monaten und Jahren eine wahre Flut an Apps, die genau auf das Armgelenk des Kunden angepasst werden.

QUELLEderStandard
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Ein Kommentar

  • Ich glaube nicht, dass über die Daseinsberechtigung diskutiert werden muss/soll. Es geht alleine um das Preis-/Leisungsverhältnis, und das stimmt - meiner Meinung zumindest - nicht einmal annähernd. Bei dieser Akkulaufzeit und dem Aussehen, dazu noch die überall beschriebenen Mikroruckler und sonstigen Probleme - nein, diesen Betatest überlasse ich gerne anderen ... Aber die Verkäufe zeigen wieder einmal, dass es eigentlich egal ist, was Apple auf den Markt bringt. Und davor ziehe ich - wieder einmal - meinen virtuellen Hut ...