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euflag

Wir haben darüber berichtet, dass Tim Cook ein Interview mit dem Wall Street Journal geführt hat, wo er unter anderem auch neue Produktkategorien bei Apple angekündigt hat. Von diesem weitreichenden Interview sind jetzt aber neue Details bekannt geworden. Der Apple CEO ist nämlich auch gefragt worden, ob der Markt für mobile Endgeräte letztlich dem PC-Markt folgen wird, in dem Apple im Vergleich zu Windows ein “Nischenplayer” ist.

Die Antwort fiel etwas ausführlicher aus: Tim Cook ist nämlich der Meinung, dass der direkte Vergleich zwischen dem PC- und Mobilfunkmarkt nicht zulässig ist, weil der historische Unterschied zwischen dem Mac und Windows die mangelnde Verfügbarkeit von Anwendungen auf dem Mac gewesen sei, während iOS eine sehr starke Entwicklerbasis aufweisen könne – Zitat:

Es gab einen riesigen, gewaltigen Unterschied in der Anzahl der Anwendungen, die für den Macintosh zur Verfügung standen. Im Laufe der Jahre ist die Lücke weiter gewachsen, weil der Mac einige der wichtigsten Anwendungen verloren hat. Auf mobilen Geräten hat Apple jedoch mehr als eine Million Anwendungen, wovon die Hälfte speziell für das iPad optimiert sind. Auf Android gibt es nur 1.000 optimierte Apps für Tablets. Der Mangel an richtig optimierten Apps ist einer der Gründe “warum das Erlebnis auf Android-Tablets so beschissen ist.”

Ein weiterer Grund, warum man die beiden Märkte nicht vergleichen kann ist laut Tim Cook jener, dass Windows als “ein Ding” gesehen wird. Android hingegen sei wie Europa. Europa sei ein Name, der für die Amerikaner eingeführt wurde, die nicht verstanden, dass Europa aus vielen Ländern besteht, welche mit US-Staaten nicht vergleichbar seien. Android sei “viele Dinge”, denn viele Menschen wüssten nicht, dass etwa ihr Kindle von Android betrieben wird. Auch Samsung würde immer mehr Software zu Android dazupacken. Für ihn sei das wie Tag und Nacht – Zitat:

The other thing is that Windows pretty much was one thing. Android is like Europe. Europe was a name that somebody came up with for Americans who didn’t understand that Europe was a lot of countries that weren’t like U.S. states. They were very different. Android is many things. How many people who use a Kindle know that they’re using Android? And you see what Samsung is doing by putting more and more software on top. I think it’s night and day. The compare is so off.

Jetzt wissen wir wieder ein wenig mehr darüber, was der CEO von Apple so denkt.

 

 

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Apple, News, Österreich, Mac, Deutschland, Schweiz, News, Mac, Info, Macbook Air

Apple hat bekanntlich auf der WWDC ein überarbeitetes MacBook Air mit der neuen Haswell-Architektur vorgestellt. Damit sollen Akkulaufzeiten erreicht werden, die für einen Arbeitstag reichen. Für das neue 13-Zoll-Modell gibt Apple auf seiner Homepage ein Durchhaltevermögen von 12 Stunden an. Diese Ansage haben sowohl die Kollegen von The Verge und dem Wall Street Journal überprüft und wurden, so viel darf jetzt schon verraten werden, nicht enttäuscht.

Bei den Tests von The Verge ließ man bei einer Display-Helligkeit von 65 Prozent in Safari kontinuierlich Seiten aufrufen und konnte mit einer Laufzeit von 13 Stunden und 29 Minuten die Angaben von Apple noch übertreffen. Verwendet man hingegen Chrome verkürzt sich die Laufzeit unter denselben Bedingungen um 2 Stunden.

Das WSJ hat die Testreihe etwas anders angelegt und die Displayhelligkeit auf 100 Prozent gestellt. Des Weiteren wurden im Hintergrund Mails abgerufen und durchgehend Musik gespielt. Dabei kam das MacBook Air auf eine Laufzeit von 10 Stunden und 14 Minuten.

Um diese Laufzeiten zu erreichen, hat Apple offensichtlich auch ein wenig bei der Performance eingespart. Benchmark-Tests mit Geekbench und dem 1,3 GHz getakteten Intel Core i5-Modell haben einen Wert von 6.057 Punkten ergeben. Das Vorgängermodell erreichte noch 6.197 Punkte. Wir denken, dass dies aber nicht ins Gewicht fällt und Apple hier wirklich Maßstäbe hinsichtlich der Akkulaufzeit setzt.

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Wie das Wall Street Journal unter Berufung auf Insider berichtet, soll der in Seattle ansässige E-Commerce-Riese an einem Smartphone mit 3D-Screen arbeiten. Laut den Quellen, die den Prototypen angeblich zu Gesicht bekommen haben, handelt es sich um ein High-End-Smartphone mit einem Display, das dreidimensionale Bilder erzeugt. Dabei scheinen die Bilder über dem Bildschirm wie ein Hologramm zu schweben und aus allen Betrachtungswinkeln dreidimensional erscheinen. Eine Brille ist für die Betrachtung angeblich nicht notwendig. Vielmehr soll es dem User möglich sein, mit der sogenannten Retina-Tracking-Technologie – hierbei werden die Pupillen bzw. Augenbewegungen des Betrachters verfolgt – durch das System zu navigieren.

Aber Amazon arbeitet nach den Angaben der Insider nicht nur an diesem neuartigen Smartphone, sondern auch noch an einem weiteren Smartphone-Modell und einer Set-Top-Box zum Streamen von Filmen und Serien – Codename “Alphabet Projects”! Es wird interessant, welche dieser Entwicklungen dann auch wirklich markttauglich werden.

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Nachdem die Quartalszahlen von Apple bekannt gegeben worden sind, hat sich nun auch das Wall Street Journal zu Wort gemeldet und eine sehr wichtige Einschätzung abgegeben. So konnte Apple bei den iPad- und iPhone-Verkäufen punkten. Auch der niedrig ausfallende Rückgang bei den Mac-Verkäufen wurde hingenommen und noch als positiv bewertet. Speziell die Erhöhung der Dividende wurde vom Wall Street Journal gelobt und man geht davon aus, dass die Aktie für zukünftige Aktionäre nun deutlich interessanter sein dürfte. Gesammelt gesehen, macht Apple ein gutes Bild an der Börse und kann die Analysten davon überzeugen, dass die Firma weiterhin stabile Umsätze generiert. Leider gibt es auch einen Punkt der sauer aufstößt.

Keine neuen Produkte!
Wahrscheinlich wird Apple erst im dritten Quartal neue Produkte an den Start bringen und somit auch das zweite Quartal etwas schwächer abschließen als eigentlich geplant. Erst im Herbst werden die Umsätze wieder steigen und auch die Aktie wieder markant steigen (oder fallen). Ein Aktienziel von 500 US-Dollar pro Aktie ist aber immer noch realistisch laut WSJ.

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Apple News Österreich Google Motorola Fusion aufgekauft apple

Bereits vor wenigen Tagen haben wir euch darüber informiert, dass es Gerüchte gibt, wonach Google in den Smartphone-Sektor einsteigen will. Wie das renommierte Wall Street Journal nun aktuell berichtet, sind diese Gerüchte nicht aus der Luft gegriffen. Es ist anscheinend tatsächlich so, dass der Kauf von Motorola durch den Internetriesen nun erste Früchte trägt. Das Smartphone soll “X Phone” genannt werden und bereits im nächsten Jahr auf den Markt kommen.
Laut den quellen des WSJ soll es leistungsstark sein und als direkte Konkurrenz zu Apple und Samsung positioniert werden. Motorola soll aber auch weiterhin seinen Mobilfunkpartner Verizon mit Geräten beliefern. Außerdem soll nicht nur ein Smartphone von Google bzw. Motorola in den Startlöchern stehen, sondern auch ein Tablet in Planung sein. Auf Apple und Samsung (und auch die anderen Mitbewerber) könnten somit im nächsten Jahr harte Zeiten zukommen, denn ein Konkurrent wie Google, wo nun so wie bei Apple von der Hard- bis zur Software alles aus einer Hand kommt, ist sicherlich nicht zu unterschätzen.

Was meint ihr dazu?

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safari extension unter Apple Mac Os X

Online-Anzeigeunternehmen, darunter auch Google, haben konsequent die Einstellungen für den Datenschutz bei Safari umgangen. Davon betroffen waren sowohl der Standard-Browser auf dem Mac oder PC als auch die mobile Version auf dem iPhone. Das renommierte WSJ vermeldet sogar, dass ganze Nutzer-Profile ohne Zustimmung der User erstellt wurden. Das „Wall Street Journal“ beruft sich auf Untersuchungsergebnisse von Jonathan Meyer, seinerseits Wissenschaftler an der Stanford University.

Google hingegen hat die Anschuldigungen prompt dementiert. Man habe eine ohnehin bekannte Funktion bei Safari genutzt, um Google-Anwendern die eingeloggt waren, ein noch besseres Angebot an Features bieten zu können. Auch viele andere Firmen hätten dies getan. Auch Apple hat reagiert und ein Sprecher des Unternehmens sagte, dass man zügig an einer Lösung des Problems arbeite, damit das angesprochene Leck umgehend geschlossen werden kann.

Im Gegensatz zu den meisten anderen Webbrowsern nimmt Safari keine Cookies an, welche von Online-Werbern zur Erstellung von Nutzer-Profilen verwendet werden. Dies ist erst der Fall, wenn der User die Einstellungen ändert. Dann wird das Blockieren der Cookies nicht mehr verhindert.

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