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WLan

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In Österreich haben zumindest in den östlichen Bundesländern (Wien, Burgenland, Niederösterreich) die Sommerferieen begonnen und viele werden sich auch wieder zum Urlauben ins Ausland begeben. Natürlich stellt sich die Frage, wie man sein iPhone oder auch Smartphone am besten durch den Sommerurlaub bringt, ohne eine saftige Telefonrechnung zu erhalten. Eines ist gewiss: Die Roamingtarife werden zwar ab 1. Juli wieder sinken, sind aber noch nicht so günstig, dass man nach Lust und Liebe surfen oder telefonieren kann. Immerhin muss der Kunde vom Mobilfunkbetreiber bei Überschreitung der Höchstsumme von 60 Euro (inkl. USt.) informiert werden und Datenroamingdienste werden gesperrt – aber auch das ist eine Stange Geld. Doch wie kann man nun kostensparend in den Urlaub fahren? Hier ein paar Tipps:

1. Flugmodus/Daten-Roaming
Um unnötige Verbindungen in das Internet zu unterbinden, kann man entweder den Flugmodus verwenden (Einstellungen -> Flugmodus). Hier ist zu beachten, dass man in diesem Modus auch nicht mehr angerufen werden und auch keine SMS mehr versenden kann. Hat man das Daten-Roaming deaktiviert (Einstellungen -> Allgemein -> Daten-Roaming ) stehen einem die Funktionen des Telefons ungehindert zur Verfügung (Telefonieren und SMS). Die Internetverbindung wird aber nicht aufgebaut, was unnötige Kosten verhindert. Sollte also eine Reise ins Ausland anstehen, empfehlen wir das Daten-Roaming zu deaktivieren, wenn es nicht unbedingt benötigt wird.

2. FaceTime-Audio, iMessage, WhatsApp, Skype und Co.
Soll auch bei der Telefonie und SMS nicht unbedingt draufgezahlt werden, sollten die genannten kostenlosen Möglichkeiten verwendet werden. Hierzu ist aber eine WLAN-Verbindung notwendig! Kostenlose WLAN-Spots findet man heute vielfach im Hotel aber auch in vielen Kaffees, Bars oder Restaurants. Hier können dann gemütlich E-Mails gecheckt und eventuell via Skype oder FaceTime-Audio Telefonate getätigt werden. Dadurch lässt sich auch einiges an Geld sparen.

3. Fazit:
Am besten Finger weg vom Daten-Roaming und den teuren Roaming-Tarifen. Nutzt kostenlose Wi-Fi-Netzwerke, die es schon fast an jeder Ecke gibt. Versucht alle kostenlosen Dienste zu nutzen. Zudem gibt es von den meisten Mobilfunkbetreibern günstige “Urlaubspakete” im Angebot. Hier sollte man sich erkundigen, dann dürfte es nach dem Urlaub keine böse Überraschung mehr geben.

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Wer sich schon ein bisschen mit dem neuen mobilen Betriebssystem beschäftigt hat, wird auch schon entdeckt haben, dass es nicht mehr nötig ist, Apps manuell upzudaten. iOS 7 erledigt dies von selbst im Hintergrund. Aber nicht nur Apps, sondern beispielsweise auch Musik und Bücher kann man automatisch laden lassen. Im Grunde genommen ist es eine bequeme Angelegenheit, jedoch gibt es ein paar Feinheiten, die zu beachten sind (Einstellungen –> iTunes & App Store ).

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Mobile Daten und Ausland!
Grundsätzlich ist auf Grund der heutigen Mobilfunkverträge, wo meist eine Datenflatrate dabei ist, ein Laden im Hintergrund kein Problem. Dennoch ist es so, dass die Datenmenge, die ungebremst genutzt werden kann, verschieden groß ist. Einige hundert MB können beim Update der verschiedenenApps innerhalb eines Monats leicht zusammenkommen. Vor allem jetzt, wo alle App-Entwickler bemüht sind, ihre Apps an die Optik von iOS7 anzupassen. Bei einem eher geringeren verfügbaren Datenvolumen würde sich empfehlen diese Funktion zu deaktivieren, da man den vollen Speed eventuell anderweitig benötigt. Ein Update kann dann zu Hause oder am Arbeitsplatz über WLAN erfolgen.
Sollte man sich im Ausland bewegen, ist generell zu empfehlen, ein Update via mobilem Mobilfunknetz zu unterbinden. Obwohl es bekanntlich europaweit die 60-Euro-Grenze beim Datenroaming gibt, will man dieses Geld wahrscheinlich für andere Zwecke nutzen und nicht für das Updaten von Apps (oder iTunes Match).

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Dies ist natürlich kein Apple-spezifisches Thema. Dennoch hat uns diese Thematik gefallen und wir wollen sie euch nicht vorenthalten. Im Grunde genommen geht es darum, dass sich der Künstler und Blogger Nickolay Lamm die Frage gestellt hat, wie WLAN-Signale aussehen würden, wenn man sie sehen könnte. Bei der Visualisierung hat er, in Zusammenarbeit mit der ehemaligen NASA-Mitarbeiterin M. Browning Vogel, Rücksicht auf die speziellen Eigenschaften des WLAN-Signals genommen und versucht dies durch die in den Bildern ersichtliche Form- und Farbgebung zu veranschaulichen. Somit bekommt man eine Vorstellung davon, wie sich WLAN-Signale im städtischen Raum verbreiten.

Die restlichen Bilder und die dazugehörige Beschreibung findet ihr hier!

 

 

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Dass der Kunde beim Online-Einkauf genau beobachtet wird und Daten gesammelt werden, um ein individuelles Profil zu erstellen, dürfte hinlänglich bekannt sein. Wer schon einmal etwa bei Amazon gestöbert, aber nichts gekauft hat, kann sich sicher sein, in den Wochen danach mehrere Newsletter mit Produktvorschlägen zu erhalten. Doch wie die „New York Times“ jetzt berichtet wird nicht nur online Datenmaterial von der Kundschaft gesammelt, sondern zunehmend auch beim Einkauf im normalen Handel.

(Hinweis: Screenshot, kein Video!)

Über WLAN und Kameras werden Daten gesammelt
In vielen Shops von größeren Handelsketten gehört WLAN zur technischen Grundausstattung. Allerdings meist nicht für den Kunden, sondern um für eine vereinfachte Abwicklung des Geschäftsablaufes zu sorgen. Viele Smartphonebesitzer haben ihr WLAN-Modul immer aktiviert. Somit sucht das Smartphone auch immer nach WLANs und sendet dabei eine eindeutige Kennung aus. Dadurch kann ein Bewegungsmuster des Kunden erstellt werden (siehe Screenshot oben). Dieses Muster wird dann noch mit einem speziellen Videoequipment kombiniert. Inzwischen sind diese Kameras und die dazugehörige Software technisch schon so weit fortgeschritten, dass man sogar feststellen kann, auf welche Produkte eine Person gerade schaut und wie die Stimmung des Kunden ist. Dadurch ergibt sich dann für den Händler ein eindeutiges Profil jedes Kunden, denn durch die eindeutige Kennung des Smartphones, kann auch festgestellt werden, wie oft der Kunde ins Geschäft kommt und somit, welche Produkte er bevorzugt. Zudem kann auf Grund dieser Informationen das Geschäftslokal optimal eingerichtet werden und das Warensortiment angepasst werden.

Die angesprochene Technologie wird bereits von einigen großen Handelsketten getestet, darunter Nordstrom und Benetton. Wir werden sehen, was die Datenschützer der EU zu dieser Vorgangsweise sagen.

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Wer ein Notebook oder iDevice sein Eigen nennt, ist sicherlich schon einmal bei sich zu Hause oder eventuell auch am Arbeitsplatz vor dem Problem gestanden, einen schwachen, oder eventuell sogar gar keinen WLAN-Empfang zu haben, obwohl dieser ein paar Meter weiter eigentlich recht gut ist. Oft liegt es an den baulichen Gegebenheiten, die einen optimalen Empfang verhindern. Um festzustellen, wo der Empfang zB in den eigen vier Wänden am besten ist, gibt es ein kostenloses Tool für den Mac namens „NetSpot“, das dabei sehr hilfreich kann.

Das kleine, in der Grundversion kostenlose Programm, analysiert das vorhandene WLAN (oder auch mehrere) und zeigt die Signalstärke grafisch an. Es kann sogar ein Wohnungsplan geladen werden, wo dann der Startpunkt festgelegt und ein Rundgang mit dem Notebook durch die Wohnung begonnen werden kann. Damit können eventuelle Schwachstellen ausgemacht und gegebenenfalls der WLAN-Router anders ausgerichtet oder positioniert werden.

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Zu Beginn letzter Woche hat Apple das neue MacBook Air vorgestellt und auch gleich zum Verkauf angeboten. Wie Gizmodo berichtet, gibt es jetzt aber offensichtlich bei vielen Usern Probleme mit dem WLAN des schlanken Notebooks. Auch auf der Apple-Support-Seite häufen sich die Beschwerden. Es wird davon berichtet, dass die WLAN-Verbindung häufig abreißt und sich diese nur wieder durch einen Neustart herstellen lässt. Andere Besitzer berichten wiederum von einer Verbindung, die alle 15 bis 20 Minuten abbricht, diese sich aber durch Aus- und Einschalten des WLAN-Moduls wieder herstellen lässt.

Die neuen Modelle der MacBook Air-Reihe verfügen bekanntlich über die neuen Haswell-Prozessoren und den neuen 802.11.ac WLAN-Standard. Genau hier vermutet Gizmodo das Problem und ist der Meinung, dass beim Verbauen der Antenne nicht alles optimal gelaufen ist. Auch Apple ist das Problem inzwischen bekannt und wurde durch einen Apple-Mitarbeiter bestätigt. Es kann aber, trotz der Vermutungen von Gizmodo, noch nicht gesagt werden, ob das Problem hardware- oder softwareseitig vorliegt.

 

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