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WLan

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iPhone 6

Beim iPhone 6 (Plus) hat Apple beim WLAN den neuen Standard „ac“ integriert. Damit sind natürlich bessere Übertragungsraten möglich. iClarified wollte es nun aber genau wissen und hat das iPhone 5S und iPhone 6 einem test unterzogen. Dabei wurde selbstverständlich auf gleiche Testbedingungen geachtet. Beide Geräte wurden 1,5 Meter neben einem Airport Extreme positioniert und hatten iOS 8.0 installiert. Zudem waren keine anderen Devices mit dem WLAN verbunden.
Wie im Video zu sehen ist, erreicht das iPhone 6 (Plus) fast die dreifache Übertragungsrate gegenüber dem iPhone 5S. Wer also schon ein neues iPhone sein Eigen nennt bzw. bald stolzer Besitzer ist, sollte sich auch überlegen, seinen WLAN-Router an die neuen Gegebenheiten anzupassen.

(Video-Direkltlink)

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ios8logo

Bereits unter iOS 8.0 haben viele iDevice-Besitzer über Verbindungsprobleme via WLAN geklagt. Im Apple Support-Forum gibt es derzeit viele Einträge darüber, dass die Geräte teilweise gar keine Verbindung erhalten bzw. die bestehende Verbindung nur sehr langsam ist. Es kommt auch vor, dass eine Verbindung unter Schwankungen bei der Datenübertragungsgeschwindigkeit zu leiden hat. Wir müssen ehrlich sagen, dass wir in der Redaktion diese Probleme noch nicht nachvollziehen konnten. Bei uns hat es lediglich beim Aufbau eines Hotspots Probleme gegeben. Hier kam es zu einem plötzlichen Verbindungsabbruch. Bisher konnte für diese Probleme keine eindeutige Ursache ausfindig gemacht werden.

Vorsicht beim Zurücksetzen und Wiederherstellen!
Als Nutzer ist man bei diesen Problemen eventuell geneigt zum oft erprobten „Allheilmittel“ zu greifen und das iDevice zurückzusetzen und wiederherzustellen. Hier berichten aber einige User davon, dass sie nicht mehr auf ihre auf dem iCloud-Drive abgespeicherten Dokumente zugreifen können. Wir würden empfehlen, auf iOS 8.1 zu warten, das bereits Entwicklern bereits zur Verfügung steht.

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In Österreich haben zumindest in den östlichen Bundesländern (Wien, Burgenland, Niederösterreich) die Sommerferieen begonnen und viele werden sich auch wieder zum Urlauben ins Ausland begeben. Natürlich stellt sich die Frage, wie man sein iPhone oder auch Smartphone am besten durch den Sommerurlaub bringt, ohne eine saftige Telefonrechnung zu erhalten. Eines ist gewiss: Die Roamingtarife werden zwar ab 1. Juli wieder sinken, sind aber noch nicht so günstig, dass man nach Lust und Liebe surfen oder telefonieren kann. Immerhin muss der Kunde vom Mobilfunkbetreiber bei Überschreitung der Höchstsumme von 60 Euro (inkl. USt.) informiert werden und Datenroamingdienste werden gesperrt – aber auch das ist eine Stange Geld. Doch wie kann man nun kostensparend in den Urlaub fahren? Hier ein paar Tipps:

1. Flugmodus/Daten-Roaming
Um unnötige Verbindungen in das Internet zu unterbinden, kann man entweder den Flugmodus verwenden (Einstellungen -> Flugmodus). Hier ist zu beachten, dass man in diesem Modus auch nicht mehr angerufen werden und auch keine SMS mehr versenden kann. Hat man das Daten-Roaming deaktiviert (Einstellungen -> Allgemein -> Daten-Roaming ) stehen einem die Funktionen des Telefons ungehindert zur Verfügung (Telefonieren und SMS). Die Internetverbindung wird aber nicht aufgebaut, was unnötige Kosten verhindert. Sollte also eine Reise ins Ausland anstehen, empfehlen wir das Daten-Roaming zu deaktivieren, wenn es nicht unbedingt benötigt wird.

2. FaceTime-Audio, iMessage, WhatsApp, Skype und Co.
Soll auch bei der Telefonie und SMS nicht unbedingt draufgezahlt werden, sollten die genannten kostenlosen Möglichkeiten verwendet werden. Hierzu ist aber eine WLAN-Verbindung notwendig! Kostenlose WLAN-Spots findet man heute vielfach im Hotel aber auch in vielen Kaffees, Bars oder Restaurants. Hier können dann gemütlich E-Mails gecheckt und eventuell via Skype oder FaceTime-Audio Telefonate getätigt werden. Dadurch lässt sich auch einiges an Geld sparen.

3. Fazit:
Am besten Finger weg vom Daten-Roaming und den teuren Roaming-Tarifen. Nutzt kostenlose Wi-Fi-Netzwerke, die es schon fast an jeder Ecke gibt. Versucht alle kostenlosen Dienste zu nutzen. Zudem gibt es von den meisten Mobilfunkbetreibern günstige „Urlaubspakete“ im Angebot. Hier sollte man sich erkundigen, dann dürfte es nach dem Urlaub keine böse Überraschung mehr geben.

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Wer sich schon ein bisschen mit dem neuen mobilen Betriebssystem beschäftigt hat, wird auch schon entdeckt haben, dass es nicht mehr nötig ist, Apps manuell upzudaten. iOS 7 erledigt dies von selbst im Hintergrund. Aber nicht nur Apps, sondern beispielsweise auch Musik und Bücher kann man automatisch laden lassen. Im Grunde genommen ist es eine bequeme Angelegenheit, jedoch gibt es ein paar Feinheiten, die zu beachten sind (Einstellungen –> iTunes & App Store ).

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Mobile Daten und Ausland!
Grundsätzlich ist auf Grund der heutigen Mobilfunkverträge, wo meist eine Datenflatrate dabei ist, ein Laden im Hintergrund kein Problem. Dennoch ist es so, dass die Datenmenge, die ungebremst genutzt werden kann, verschieden groß ist. Einige hundert MB können beim Update der verschiedenenApps innerhalb eines Monats leicht zusammenkommen. Vor allem jetzt, wo alle App-Entwickler bemüht sind, ihre Apps an die Optik von iOS7 anzupassen. Bei einem eher geringeren verfügbaren Datenvolumen würde sich empfehlen diese Funktion zu deaktivieren, da man den vollen Speed eventuell anderweitig benötigt. Ein Update kann dann zu Hause oder am Arbeitsplatz über WLAN erfolgen.
Sollte man sich im Ausland bewegen, ist generell zu empfehlen, ein Update via mobilem Mobilfunknetz zu unterbinden. Obwohl es bekanntlich europaweit die 60-Euro-Grenze beim Datenroaming gibt, will man dieses Geld wahrscheinlich für andere Zwecke nutzen und nicht für das Updaten von Apps (oder iTunes Match).

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Dies ist natürlich kein Apple-spezifisches Thema. Dennoch hat uns diese Thematik gefallen und wir wollen sie euch nicht vorenthalten. Im Grunde genommen geht es darum, dass sich der Künstler und Blogger Nickolay Lamm die Frage gestellt hat, wie WLAN-Signale aussehen würden, wenn man sie sehen könnte. Bei der Visualisierung hat er, in Zusammenarbeit mit der ehemaligen NASA-Mitarbeiterin M. Browning Vogel, Rücksicht auf die speziellen Eigenschaften des WLAN-Signals genommen und versucht dies durch die in den Bildern ersichtliche Form- und Farbgebung zu veranschaulichen. Somit bekommt man eine Vorstellung davon, wie sich WLAN-Signale im städtischen Raum verbreiten.

Die restlichen Bilder und die dazugehörige Beschreibung findet ihr hier!

 

 

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Dass der Kunde beim Online-Einkauf genau beobachtet wird und Daten gesammelt werden, um ein individuelles Profil zu erstellen, dürfte hinlänglich bekannt sein. Wer schon einmal etwa bei Amazon gestöbert, aber nichts gekauft hat, kann sich sicher sein, in den Wochen danach mehrere Newsletter mit Produktvorschlägen zu erhalten. Doch wie die „New York Times“ jetzt berichtet wird nicht nur online Datenmaterial von der Kundschaft gesammelt, sondern zunehmend auch beim Einkauf im normalen Handel.

(Hinweis: Screenshot, kein Video!)

Über WLAN und Kameras werden Daten gesammelt
In vielen Shops von größeren Handelsketten gehört WLAN zur technischen Grundausstattung. Allerdings meist nicht für den Kunden, sondern um für eine vereinfachte Abwicklung des Geschäftsablaufes zu sorgen. Viele Smartphonebesitzer haben ihr WLAN-Modul immer aktiviert. Somit sucht das Smartphone auch immer nach WLANs und sendet dabei eine eindeutige Kennung aus. Dadurch kann ein Bewegungsmuster des Kunden erstellt werden (siehe Screenshot oben). Dieses Muster wird dann noch mit einem speziellen Videoequipment kombiniert. Inzwischen sind diese Kameras und die dazugehörige Software technisch schon so weit fortgeschritten, dass man sogar feststellen kann, auf welche Produkte eine Person gerade schaut und wie die Stimmung des Kunden ist. Dadurch ergibt sich dann für den Händler ein eindeutiges Profil jedes Kunden, denn durch die eindeutige Kennung des Smartphones, kann auch festgestellt werden, wie oft der Kunde ins Geschäft kommt und somit, welche Produkte er bevorzugt. Zudem kann auf Grund dieser Informationen das Geschäftslokal optimal eingerichtet werden und das Warensortiment angepasst werden.

Die angesprochene Technologie wird bereits von einigen großen Handelsketten getestet, darunter Nordstrom und Benetton. Wir werden sehen, was die Datenschützer der EU zu dieser Vorgangsweise sagen.

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