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roaming

Wie auch in den letzten beiden Jahren, sinken rechtzeitig zur Urlaubssaison ab 1. Juli laut EU-Verordnung wieder die Roaming-Tarife:

  • aktive Telefonate: max. 0,228 Euro (inkl. USt), vorher 0,288 Euro
  •  passive Telefonate: max. 0,06 Euro (inkl. USt.), vorher 0,084 Euro
  •  SMS: max. 0,072 Euro (inkl. USt) pro SMS, vorher 0,096 Euro – der Empfang einer SMS ist kostenlos
  • Datenroaming: max. 0,24 Euro (inkl. USt) pro MB, vorher 0,54 Euro

Am deutlichsten ist die Preisreduktion also beim Datenroaming, wo ein MB ab 1. Juli immerhin 30 Cent weniger kostet als letztes Jahr. Passive Telefonate sind sekundengenau abzurechnen. Bei aktiven Telefonaten darf eine anfängliche Mindestabrechnungsdauer von max. 30 Sekunden erfolgen, danach ebenfalls sekundengenau. Datenroaming ist kilobytegenau abzurechnen.

Interessant ist übrigens ein weiterer Zusatz dieser Verordnung (Roaming III-Verordnung), wo Folgendes geschrieben steht – Zitat:

Weiters ist ab 1. Juli.2014 der separate Verkauf regulierter Roamingdienste auf Endkundenebene möglich. Dies bedeutet, dass der Roamingkunde im Ausland einen anderen Roaminganbieter wählen kann. Somit ist es möglich, dass der Roamingkunde zwei verschiedene Roaminganbieter wählen kann: einen für nationale Telekommunikationsdienste (inländischer Anbieter) und einen für regulierte Roamingdienste.

Derzeit halten sich noch alle Mobilfunkbetreiber darüber bedeckt, welche Angebote es dahingehend geben wird. Das werden wir wahrscheinlich am 1. Juli erfahren. Einzig T-Mobile Deutschland lässt jetzt schon auf einer Infoseite durchblicken, wie sich das Ganze gestalten wird. Bei der Wahl des alternativen Roaming-Anbieters gibt es offenbar zwei Varianten:

  1. Sie wählen einen alternativen Roaming-Anbieter für alle regulierten Mobilfunkdienste (Telefonieren, SMS, Datennutzung und MMS) im EU-Ausland. Der Wechsel erfolgt nach Auftragseingang durch den alternativen Roaming-Anbieter in der Regel innerhalb von 24 Stunden.
  2. Sie wählen einen lokalen ausländischen Anbieter nur für mobile Datendienste im jeweiligen EU-Reiseland. Der Wechsel zu einem lokalen Anbieter im Reiseland erfolgt vor Ort und ist abhängig vom jeweiligen Anbieter.

 

 

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Das neue Jahr hat begonnen und es scheint, als komme auch die Gerüchteküche wieder langsam auf touren. Wie uns das vergangene Jahr gezeigt hat, haben sich viele Gerüchte dann schlussendlich in Tatsachen gewandelt. Nicht wirklich neu ist die These, dass das kommende iPhone in mehreren Farben erhältlich sein wird. Der Analyst Brian White von Topeka Capital Markets hat nun diese These erweitert und sagte in einer Mitteilung an Investoren, dass seine “Checks” innerhalb der Branche gezeigt haben, dass sogenannten “iPhone 5S” in einer Vielzahl von Farben – außer dem klassischen Schwarz und Weiß – kommen wird, nämlich in: rosa, gelb, blau, grün, lila, silber, Schiefer-Schattierungen, sowie der roten AIDS-Edition.

Das war aber noch lange nicht alles. Neben den neuen Farben, hat die Branchen-Überprüfung von White auch ergeben, dass ein neues Modell in mehreren Bildschirmgrößen kommen könnte. Momentan hat Apple zwar mit dem iPhone4/4S auch verschiedene Größen im Angebot, aber sind unterschiedliche Modelle. Damit könne sich Apple seiner Meinung nach am Markt besser verzeigen und eine größere Reichweite erreichen. Mit diesem Schritt soll sich auch die Möglichkeit ergeben, einerseits ein günstigeres iPhone, also das von Gene Munster prognostizierte Billig-iPhone, auf den Markt zu bringen – andererseits aber auch ein iPhone mit noch größerem Bildschirm, a là Galaxy Note, zur Verfügung zu stellen.

Was haltet ihr davon? Die Silvester-Party noch nicht ganz verdaut oder realistisch?

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