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Update

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In den letzten Tagen haben einige Besitzer eines iPad Pros mit 9,7-Zoll über Probleme beim Update auf iOS 9.3.2 geklagt. Wurde nämlich versucht dieses zu installieren, ist bei manchen Nutzern ein „Error 56“-Fehler ausgegeben worden, was auf einen Hardware-Fehler hinweist. Das iPad hat sich daraufhin nicht mehr starten lassen und war somit unbrauchbar. Apple hat im Laufe der Woche verlauten lassen, sich das Problem anzusehen.

Update zurückgezogen
Offenbar haben sich zu viele iPad Pro-Besitzer beim Apple-Support gemeldet, denn in der Nacht auf heute hat Apple die Reißleine gezogen und das Update zurückgezogen. Für alle iPad Pro 9,7-Zoll-User ist iOS 9.3.1 somit die aktuellste Version. Das können wir anhand unseres iPad Pros bestätigen. Andere iPad-Modelle sollen nicht von diesem Fehler betroffen sein.

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Was sollen Betroffene machen?
Da das iPad Pro durch diesen Fehler unbrauchbar geworden ist, bleibt betroffenen Besitzern nur die Möglichkeit, sich mit Apple in Verbindung zu setzen und den Schaden zu melden. Laut im Internet kursierenden Erfahrungsberichten wird das Gerät ausgetauscht.

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Bereits im Februar ist ein iOS-Bug bekannt geworden, der als „Datum-Fehler“ in die Geschichte eingegangen ist. Wurde nämlich das Datum eines iDevice auf einen Tag zwischen Januar und Mai 1970 gestellt, hat sich das Gerät ausgeschaltet und nicht wieder neustarten lassen. Der Fehler wurde seitens Apple zwar schnell behoben, jedoch bei weitem nicht jeder iPhone- oder iPad-Besitzer hat dieses Update auch schon eingespielt. Dies nutzen jetzt einige Saboteure gezielt aus.
Gefahr besteht durch öffentliche WLAN-Netze
Sicherheitsexperte Brian Krebs weist darauf hin, dass Hacker einen öffentlichen WLAN-Hotspot so modifizieren können, dass sich dieser beispielsweise automatisch mit einem iPad verbindet und das Datum verstellt. Das Ergebnis ist dasselbe wie bei der manuellen Änderung des Datums: Das Tablet schaltet sich ab und lässt sich auch nicht wieder aktivieren.
Besonders tückisch ist in diesem Fall, dass sich die Geräte Netzwerke merken und sich wieder automatisch damit verbinden, wenn sie in Reichweite sind. Dabei genügt es schon, wenn die Netzwerke denselben Namen tragen, was bei öffentlichen Netzwerken nicht allzu selten vorkommt. Die einzige Abhilfe ist und bleibt daher ein Update auf iOS 9.3.1!

 

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ios93

Obwohl der Start von iOS 9.3 nicht reibungslos war und inzwischen von Apple iOS 9.3.1 nachgereicht worden ist, um das „Link-Problem“ zu lösen, gilt diese Version des Betriebssystems laut einer Analyse der Firma Apteligent als das stabilste Apple-Betriebssystem seit Jahren. Die Absturzrate liegt nämlich nur bei 2,2 Prozent.

iOS 9.3 stabil

Viel stabiler als iOS 9.2
Apple hat nicht nur „gefühlt“ an der Stabilität von iOS 9.3 gearbeitet, sondern die Verbesserung zur Vorgängerversion iOS 9.2 lässt sich auch mit Zahlen belegen. Die Crash-Rate lag hier bei über 3 Prozent. Sollte also jemand jetzt sein iPhone oder iPad noch nicht upgedatet haben, dem kann iOS 9.3.1 ruhigen Gewissens empfohlen werden.

 

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WhatsApp

Manchen wird noch gar nicht aufgefallen sein, dass mit dem letzten Update von WhatsApp in der vergangenen Woche (Version 2.12.17) auch grundlegende Möglichkeiten der Textformatierung eingeführt worden sind. Wörter bzw. Textpassagen lassen sich jetzt fett, kursiv oder auch durchgestrichen darstellen.

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Wie im Bild oberhalb zu sehen ist, erfolgt die Eingabe mittels Sonderzeichen. Wenn vor und nach dem Text ein Sternchen, einen Unterstrich oder ein Tilde-Zeichen eingefügt wird, wird der Text fett, kursiv oder eben durchgestrichen erscheinen. Ein Nachteil ist allerdings, dass diese neue Funktion nicht deaktiviert werden kann. Sollte also jemand schon vorher die angesprochenen Zeichen hin und wieder beim Versenden von Nachrichten verwendet haben, wird nun automatisch die entsprechende Formatierung hervorrufen.

 

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Apple News Österreich Mac Zeitung, Zeitschrift Magazin iPad 2

Einigen Besitzern eines älteren iPads oder iPhones (vor 2013) dürften beim Versuch auf iOS 9.3 upzudaten Probleme bei der Aktivierung gehabt haben. Die Nutzer mussten nämlich jene Apple ID und jenes Passwort eingeben, welche sie bei der Einrichtung des Gerätes verwendet haben. Wer diese Informationen nicht mehr zur Verfügung hatte, schaute durch die Finger. Zunächst wurde vermutet, dass der Andrang so groß sei, bald aber wurde klar, dass ein eingebauter Fehler seitens Apple der Ursprung des Problems war.

Neue iOS 9.3-Version wird nachgeschoben
Wie Apple in einer Aussendung erklärt, wurde das aktuelle Update für diese betroffenen „älteren Geräte“ zurückgezogen, um in den nächsten Tagen ein Update nachzuschieben – Zitat:

In some cases, if customers do not recall their password, their device will remain in an inactivated state until they can recover or reset their password. For these older devices, we have temporarily pulled back the update and will release an updated version of iOS 9.3 in the next few days that does not require this step.

Diese neue Version kann wie gewohnt über die Einstellungen geladen werden. Sollte jemand keinen Zugriff mehr auf sein iPad oder iPhone haben, muss das Update via Mac/PC und iTunes einspielen.

 

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WhatsApp

Eine interessante Neuerung gibt es beim beliebten Messenger WhatsApp, die mit dem neusten Update letzte Woche (Version 2.12.14) eingeführt wurde. Es können nämlich jetzt auch PDF-Dateien versendet werden. Es hat schon in den letzten Wochen und Monaten Gerüchte darüber gegeben, dass WhatsApp diese Funktion sowohl unter Android als auch iOS zur Verfügung stellen will. Damit soll WhatsApp auch zunehmend für Geschäftskunden attraktiver werden.

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Damit ihr die Funktion nutzen könnt, müsst ihr nur auf das Symbol links neben dem Texteingabefeld (Pfeil im Kreis) tippen, wo dann das bereits bekannte Menü erscheint, um beispielsweise ein Foto oder Video zu versenden. Dieses wurde um den Menüpunkt „Dokument senden“ erweitert. Anschließend können PDF-Dokumente, welche bei Cloud-Diensten wie zB Dropbox oder iCoud Drive gespeichert sind, versendet werden. Voraussetzung dafür ist aber, dass auch das Gegenüber bereits die neueste Version von WhatsApp installiert hat.

 

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