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Umsatz

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Obwohl Android gegenüber iOS hinsichtlich des weltweiten Markanteiles einen großen Vorsprung aufweisen kann und auch die Anzahl der Android-Apps laut Schätzungen schon höher als jene von iOS sein soll, kann hingegen Apple im heurigen Jahr zwei Drittel des gesamten App-Umsatzes für sich verbuchen. Diese Zahl geht aus einer Hochrechnung des Marktforschungsunternehmens ABI Research hervor. Der Jahresumsatz an sich wird sich auf fast schon unglaubliche 27 Mrd. US-Dollar belaufen. Nachdem Apple 30 Prozent der im App Store erzielten Einnahmen behält, kann das Unterenehmen somit im heurigen Jahr mit ca. 5,5 Mrd. US-Dollar rechnen.

Offenbar nutzen iDevice-Besitzer ihr Gerät intensiver und sind auch gewillter für zusätzliche Software Geld auszugeben. Laut den Erstellern der Hochrechnung sieht es in den nächsten 18 Monaten auch nicht danach aus, als könnte Android diesen Rückstand aufholen. Interessant ist auch, dass die Umsätze mit Smartphone-Apps im Vergleich zu Tablet-Apps nicht mehr so stark steigen. Die zunehmende Verbreitung von iPad & Co., aber auch die größere Bereitschaft, für Tablet-Software tiefer in die Tasche zu greifen, lassen die Umsätze bei den Tablets stark steigen. Laut AB-Research wird der App-Markt auch weiterhin von Android und Apple dominiert werden. Windows Phone und BlackBerry liegen mit ihren Umsätzen weit hinter den beiden Konkurrenten.

 

 

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T-Mobile preise ändern

Vergangenen Donnerstag hat T-Mobile-Chef Bierwirth in einer Pressekonferenz aufhorchen lassen, als es um den zu T-Mobile gehörenden Billig-Anbieter tele.ring ging. Demnach soll tele.ring einer Schlankheitskur unterzogen werden und zur „SIM-Only-Company“ werden.

Wie kommt es dazu?
In seinen Ausführungen beklagt der T-Mobile-Chef den zunehmenden Preiskampf unter den Mobilfunkbetreibern und den dadurch entstehenden Kostendruck. Aber auch die eingeführte 60-Euro-Grenze beim Datenroaming und die generell gesenkten Roaming-Gebühren setzen dem Unternehmen zu.  Im abgelaufenen Jahr musste T-Mobile deshalb einen Umsatzrückgang von 5 Prozent hinnehmen und auch der Gewinn vor Steuern sank um 7,5 Prozent auf 234 Mio. Euro. Der Durchschnittsumsatz pro Kunde ist von 18 auf 16 Euro gesunken. Wobei hier zu beachten ist, dass pro Prepaid-Kunde nur 4 Euro Umsatz generiert werden konnte, hingegen bei Vertragskunden 24 Euro.

Da viele Prepaid-Kunden von tele.ring kommen und somit für wenig Umsatz sorgen, soll hier auch eingespart und die Strategie geändert werden. Laut Bierwirth wird von den 30 tele.ring-Shops nur eine Handvoll übrig bleiben. Zudem wird man sich auf SIM-Only-Angebote konzentrieren, was bedeutet, dass zB Gratis-Handys und Zwei-Jahres-Verträge der Geschichte angehören werden. Mit dieser Vorgangsweise sollen die beiden Unternehmen stärker voneinander abgegrenzt werden. T-Mobile soll somit vorwiegend den „Premium-Sektor“ mit Vertrags- und Geschäftskunden abdecken, tele.ring hingegen im Billigsegment angesiedelt sein. Mit dieser Vorgansweise erhofft sich T-Mobile für das laufende Geschäftsjahr eine Umsatzsteigerung zu erreichen.

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Nachdem Google mit seinem Betriebssystem Android bereits rund 75 Prozent des Marktes bei Smartphones kontolliert und damit den Hauptkonkurrenten Apple schon lange überflügelt hat, scheint es so, dass der Internetriese auch beim App Store bald die Spitzenposition übernehmen wird bzw. schon eingenommen hat.

Das Portal „The Sociable“ hat nämlich nun eine Prognose angestellt, wonach der Google Play Store mit der darin enthaltenen Anzahl der angebotenen Apps die magische Grenze von einer Million bereits im Juni erreichen könnte – und somit vor Apples App Store.

 

Erstaunlich ist, dass der Play Store wirklich sehr schnell wächst und die Anzahl der Apps sich alle acht Monate verdoppelt hat. Dieses rasche Wachstum ist auch Grundlage der Prognose und man nimmt an, dass Apple da nicht mithalten kann. Im Oktober lagen beide App Stores bei ca. 700.000 Apps.

Da es aber nicht nur um die Anzahl der enthaltenen Apps geht (die Qualität wollen wir hier jetzt einmal ausklammern), sondern auch um den damit generierten Umsatz geht, sieht die Sache in Bezug auf Apples Führungsposition schon wieder ganz anders aus. In Apples App Store werden nämlich täglich ca. 15 Mio US-Dollar umgesetzt. Im Google Play Store dagegen nur 3,5 Mio. US-Dollar. Allerdings auch hier wächst Google im Verhältnis zu Apple schneller, wird aber noch einige Zeit benötigen, um Apple auch hier den Rang abzulaufen.

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Apple, News, Österreich, Mac, Microsoft, Steve Ballmer,

Die Überschrift klingt etwas komisch, jedoch ist es wirklich so! Das reine iPhone-Geschäft von Apple überholt das komplette Geschäft von Microsoft. Sollte Apple also die iPad, Notebook und iPod-Produktion einstellen, könnte der Umsatz des iPhones immer noch den Umsatz von Microsoft erreichen. Im letzten Geschäftsquartal hat Apple über das iPhone ca. 24 Milliarden US-Dollar generieren können. Microsoft hat im gleichen Quartal mit seinen gesamten Produkten (Xbox, Software, Windows etc.) einen Umsatz von 20 Milliarden US-Dollar erzielen können.

Doch dieses Spiel kann man nicht nur auf der Umsatzseite machen. Microsoft kann einen satten Gewinn von 8 Milliarden US-Dollar vorweisen. Apple hat alleine mit dem iPhone einen Gewinn von 9 Milliarden US-Dollar erzielt. Wenn man sich diese Entwicklung nun etwas genauer ansieht, merkt man, dass der damals “kleine” Apfel zu einem ernstzunehmenden Gegner für Microsoft und Co. geworden ist.

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Die Entwicklung hat sich schon abgezeichnet, nachdem in den letzten Wochen über den weiteren Rückgang der Marktanteile von Nokia berichtet wurde. In Westeuropa ist es nun auf jeden Fall soweit: Nokia wurde entthront und vom südkoreanischen Elektronikkonzern Samsung überholt. Das Marktforschungsinstitut IDC hat die Zahlen für das erste Quartal 2011 erhoben, wo Samsung bei den Handys einen Marktanteil von 29 Prozent erreicht, Nokia aber nur noch auf 28 Prozent gekommen ist.

Laut IDC haben die Verkäufe von Samsung innerhalb eines Jahres um 5 Prozent zugelegt, während Nokia 10 Prozent weniger verkauft hat. Auch bei den hochwertigen Smartphones hat Nokia den Konkurrenten – vor allem Apple – nichts mehr entgegenzusetzen und im niederpreisigen Segment graben die „billigen Asiaten“ den Finnen das Wasser ab. Das macht sich auch im Umsatz bemerkbar. Auch hier wurde Nokia überholt. Allein Apple macht laut Marktforschern mit dem iPhone einen größeren Umsatz, als Nokia mit seiner ganzen Handy-Palette. Ob die Kooperation mit Microsoft die Finnen retten wird, darf bezweifelt werden. Die Verkäufe von Mobiltelefonen mit Windows Phone 7 laufen, laut Information die letzte Woche durchgesickert sind, äußerst schleppend.

 

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Marktforscher des Unternehmens IHS Screen Digest glauben, dass sich in diesem Jahr Social Mobile Games zum Umsatzturbo der Gaming-Industrie entwickeln könnten. Schon jetzt seien sie ein Bombengeschäft! Bis vor kurzem waren Mobile Games hauptsächlich in Japan erfolgreich, jedoch haben sie sich im letzten Jahr auch in Europa und Amerika durchsetzen können.

Den Löwenanteil der profitablen Spiele läuft auf Apples iOS-Geräten (iPhone, iPad, iPod touch). Der Umsatzanteil des App Stores liegt gegenüber anderen Anbietern in diesem Bereich bei sagenhaften 91 Prozent. Die beiden größten Entwickler von Mobile Games auf dem Markt, EA Mobile und Gameloft, haben 2010 Rekordumsätze von 215 bzw. 187 Mio. US-Dollar erwirtschaften können. Da die Konkurrenz nicht schläft, wird der Vorsprung in den kommenden Jahren stark schmelzen, so die Analysten. Dennoch werde Apples App Store das Wachstum in dieser Branche weiter antreiben und wahrscheinlich die Vormachtstellung behaupten können.

 

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