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TSMC

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Apple hat sich mit dem iPhone 7 und dem Hersteller TSMC ein wirklich sehr ehrgeiziges Ziel gesetzt: Man möchte beim Verkaufsstart schon genügend Geräte vorrätig haben, um den großen Ansturm zu bewältigen. Aus diesem Grund soll TSMC schon in der ersten Jahreshälfte damit beginnen, die passenden Chips für das iPhone 7 zu produzieren. Das würde bedeuten, dass Apple eine Vorlaufzeit von ca. einem halben Jahr einplant, um die passende Menge an Chips zur Verfügung stellen zu können. Hier geht Apple offenbar auf Nummer sicher, da TSMC in diesem Jahr der einzige Chip-Hersteller für Apple sein wird.

Schwerer Schlag gegen Samsung
Wie es aussieht, werden immer mehr Aufträge direkt an TSMC vergeben und nicht mehr an Samsung. Somit schrumpft das Chip-Geschäft des Herstellers deutlich und kann nicht mehr auf den starken Partner Apple bauen, der immer wieder große Mengen an neuen Chips bestellt hat. Am Ende des Tages will Apple seine komplette Produktion von Samsung abziehen und nur noch mit TSMC zusammenarbeiten.

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Wir haben gestern darüber berichtet, dass Geekbench-Tests ergeben haben, dass die Laufzeit der neuen iPhone-Modelle auf Grund des verbauten Chips deutlich variieren. Demnach verbraucht der Samsung-Chip mehr Strom als jener von TSMC. Die Angelegenheit wird bereits als „Chipgate“ bezeichnet und wirft derzeit so hohe Wellen, dass sich sogar Apple genötigt gesehen hat, darauf zu reagieren. In einer Aussendung heißt es:

With the Apple-designed A9 chip in your iPhone 6s or iPhone 6s Plus, you are getting the most advanced smartphone chip in the world. Every chip we ship meets Apple’s highest standards for providing incredible performance and deliver great battery life, regardless of iPhone 6s capacity, color, or model.

Certain manufactured lab tests which run the processors with a continuous heavy workload until the battery depletes are not representative of real-world usage, since they spend an unrealistic amount of time at the highest CPU performance state. It’s a misleading way to measure real-world battery life. Our testing and customer data show the actual battery life of the iPhone 6s and iPhone 6s Plus, even taking into account variable component differences, vary within just 2-3% of each other.

Zusammengefasst erklärt Apple die Vorteile des A9-Chips und betont, dass diese unabhängig vom Modell, der Speicherkapazität oder der Farbe gelten. Künstlich fabrizierte Tests, die den Prozessor mit einer kontinuierlich hohen Auslastung betreiben, seien für den täglichen Einsatz nicht repräsentativ. Diese Tests seien daher irreführend. Die Tests von Apple und Daten von Kunden haben ergeben, dass es unter Einbeziehung der unterschiedlichen Komponenten zu einer Differenz von 2 bis 3 Prozent kommt.

Der Unterschied ist demnach ziemlich gering, aber vorhanden. Es wird aber im Einzelfall auf das jeweilige User-Verhalten ankommen, wie groß der Unterschied dann wirklich ausfällt. Der großen Mehrheit der iPhone 6S/Plus-Besitzer wird wahrscheinlich nichts auffallen.

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TSMC

Apple hat bereits aus Foxconn ein milliardenschweres Unternehmen gemacht und für steigende Umsatzzahlen gesorgt. Nun hat man auch bei TSMC, dem zweiten Chiphersteller des iPhones, einen deutlichen Anstieg verbuchen können. Der Gewinn des Unternehmens kletterte binnen weniger Monate auf über 2,4 Milliarden Euro und liegt damit 64 Prozent über dem Gewinn des Vergleichszeitraums. Somit ist aber auch klar, dass TSMC nun sehr stark von Apple abhängig ist und damit das Unternehmen aus Cupertino die Trümpfe in der Hand hat. Es hat aber auch eine triftigen Grund, warum Apple bei TSMC produzieren lässt.

TSMC ist günstiger als Samsung
Wie es aus internen Dokumenten hervorgeht, ist TSMC bei der Produktion der aktuellen Chips für das iPhone und das iPad deutlich günstiger als die Konkurrenz. Samsung hat aber dagegen reagiert und die Preise deutlich gesenkt, um den Auftrag für das kommende iPhone zu erhalten. TSMC konnte hier nur bedingt etwas dagegen ausrichten und deshalb sind die Gewinnerwartungen für die kommenden Quartale nicht so hoch angesetzt, wie man es sich vielleicht erwartet hätte.

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Die Produktion der neuen A9-Chips für das iPhone 6S Plus und das iPhone 6S steht bereits in den Startlöchern und man rechnete eigentlich damit, dass Samsung in diesem Jahr die meisten Chips produzieren wird. Nun wurde aber bekannt, dass Apple in letzter Sekunde noch eine Änderung an der Auftragsverteilung vorgenommen hat. Nun ist auch TSMC mit einem größeren Volumen beteiligt. Laut Insidern sollen rund 30 Prozent aller Chips direkt von TSMC kommen. Damit nimmt man Samsung wieder einen kleinen Teil der Produktionsmenge ab.

Man habe Apple überzeugen können, dass die passende Technologie und auch die passenden Maschinen für die Produktion vorhanden seien und man auch das Auftragsvolumen abarbeiten könne. Somit hat sich Apple nun doch auch für TSMC entschieden und verteilt die Aufträge neu.

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TSMC

Es dürfte vielen von euch bekannt sein, dass Apple damit begonnen hat die Produktion der diversen A-Prozessoren von Samsung auf andere Firmen auszulagern. Bis jetzt ging dieses Vorhaben aber noch nicht richtig los und Samsung erhielt immer den Zuschlag für die Produktion der Chips. Nun sollen aber erste Lieferungen der neuen A8-Chips aus dem Hause TSMC bei Apple gelandet sein. Zwar will Apple vorerst nur einen kleinen Teil der Produktion auslagern, aber es dürfte für Samsung sicherlich nicht gerade angenehm sein, langsam abgelöst zu werden.

Vorerst nur 10 Prozent
Wie Insider bekannt gegeben haben, soll Apple vorerst nur 10 Prozent der benötigten Chips über TSMC fertigen lassen und den Rest weiterhin über Samsung. Die Quote soll aber von Jahr zu  Jahr gesteigert werden, bis Samsung komplett aus dem Rennen ist. Für Samsung fällt hier ein sehr wichtiges Standbein weg und man kann nicht mehr in die Produktionsprozesse von Apple blicken, was noch gravierender ist.

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Bezüglich des neuen A8-Prozessors von Apple ist bereits vor wenigen Tagen durchgesickert, dass der Zulieferer TSMC mit der Produktion begonnen hat. Der Prozessor wird das Herzstück der neuen iOS-Devices sein, welche im Herbst erscheinen werden. Aus China gibt es nun aber weitere technische Details zu berichten. Demnach soll der Chip gleich wie der Vorgänger A7 auch über zwei Kerne (64 Bit) verfügen, jedoch soll die Taktfrequenz laut den Gerüchten bei 2 GHz oder höher liegen. Es wird sogar von einer Steigerung bis 2,6 Ghz gesprochen, was einer Verdopplung gegenüber dem A7-Prozessor entsprechen würde. Für genügend Leistung sollte also bei den kommenden iOS-Modellen gesorgt sein.

 

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