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Trojaner

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magican

Wenn ein Mac in die Jahre kommt, ist es auch bei OS X der Fall, dass das System mit der Zeit langsamer wird und sich unnötiger Datenballast ansammelt. Vielfach gerät es in Vergessenheit, was eigentlich schon installiert wurde und man jetzt eigentlich nicht mehr benötigt. Wer sich einen Überblick über sein System verschaffen will, kann dies mit dem kostenlosen Tool “Magican” machen. Nach der Installation bietet es eine Fülle von Funktionen, das System zu durchleuchten. Beispielsweise kann das Startmenü aufgeräumt werden, um den Boot-Vorgang wieder zu beschleunigen oder nach Programmen und Anwendungen gesucht werden, die schon seit Monaten oder Jahren nicht mehr in Verwendung waren. Auch doppelte Dateien können problemlos aufgespürt werden.

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Bei Magican ist aber auch ein Security Center integriert, das einerseits das System nach Tojanern durchsuchen kann, andererseits eine Firewall bietet, wo einzelne Dienste vom Internet ausgesperrt werden können. Zum Drüberstreuen gibt es noch die Möglichkeit auf einige “versteckte Feautres” wie etwa dem Standard-Speicherordner für Screenshots oder die Dock-Einstellungen zuzugreifen. Wer noch Informationen über die Hardware-Konfiguration des Macs, oder Details zur CPU-Auslastung, der Temperatur oder Festplatte bzw. des Netzwerkes benötigt wird auch hier noch Fündig werden.

Fazit: Wir finden das Tool gut gelungen, recht hilfreich und für ein Gratis-Programm ist der Funktionsumfang recht hoch. Wunderwerke darf man sich keine erwarten, aber für ein “Service” beim Mac ist es durchaus geeignet. Der einzige Nachteil ist, dass es nicht in deutscher Sprache zur Verfügung steht.

 

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MAc News Österreich Mac Virus

Leider haben Hacker nichts Besseres zu tun als Zugriff auf unsere Rechner zu erhalten. Deshalb ist nun ein neuer OS X Trojaner aufgetaucht, der sich hauptsächlich über Kinotrailer-Seiten verbreiten soll. Der Virus fordert einen User auf ein Plugin zu installieren, um den Trailer ordnungsgemäß darstellen zu können. Leider ist genau dieses Plugin mit einem Trojaner bestückt, der sich dann in das System einloggt. Zu erkennen ist der Trojaner dadurch, dass eigentlich ein Programm namens “Twit-Tube” installiert wird und bewirkt, dass auf Internetseiten unnötig Werbung geschalten wird, die eigentlich nicht geschalten werden dürfte.

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Vor zwei Tagen wurde via AppleInsider bekannt, dass die berühmte Hackerin und ehemalige Microsoft-Mitarbeiterin Kristin Paget (früher auch als Chris Paget bekannt) jetzt für Apple als “Core OS Security Researcher“ arbeitet. Als Page noch bei Microsoft beschäftigt war, arbeitete sie mit einem kleinen Team daran, Sicherheitslücken in Windows Vista zu finden, bevor dieses 2007 veröffentlicht wurde. Sie hat so viele Fehler im Betriebssystem gefunden, dass der Launch damals verschoben werden musste.

Zwischenzeitlich war sie laut ihrem LinkedIn-Profil Chef-Hackerin der Sicherheitsfirma Rekursion Ventures, wollte aber lieber an sicherheitsfokussierter Hardware arbeiten und hat sich deshalb beruflich verändert und zu Apple gewechselt. Ihr genaues Arbeitsgebiet bei Apple ist noch nicht durchgesickert. Es wird aber vermutet, dass die daran arbeitet wird, künftige Angriffe, wie zB den Flashback Trojaner, der im April schätzungsweise 600.000 Macs betroffen hat, zu vereiteln.

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Nachdem Apple die Sicherheitsbeschreibungen auf seiner Webseite deutlich verändert hat, wurde nun auch ein neuer Virenschutz für OS X Mountain Lion vorgestellt. Momentan ist dieser Virenschutz noch in der Beta-Phase, aber er scheint schon sehr gut zu funktionieren. Apple hat damit einige Sicherheitslücken geschlossen und reagiert auf die vor kurzem aufgetauchten Trojaner und Viren für den Mac. Apple will mit kontinuierlichen Updates den Mac vor solch einer Bedrohung schützen.

Apple hat damit das erste Mal in das System einen umfangreichen Virenschutz implementiert. Dadurch wird klar, dass die Apple-Plattform immer größer und dadurch interessanter für Hacker und Betrüger wird. Ob Apple noch weitere Probleme mit dieser Thematik bekommen wird, kann man natürlich nicht voraussehen, ist aber anzunehmen. Man versucht aber das Beste um dem Kunden eine sichere Arbeitsumgebung zu bieten. Natürlich werden auch diese Sicherheitsmechanismen übergehbar sein. Hier liegt es an Apple wie schnell die verschiedenen Updates auf den Mac kommen.

Wir freuen uns aber sehr über einen besseren Virenschutz am Mac. Was meint ihr?

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Schuld daran ist der bekannte Trojaner „DNSChanger“. Er hat das Ziel, Internetnutzer auf manipulierte Seiten umzuleiten, und sich so Passwörter zu verschaffen, oder sie mit Viren und Trojaner zu verseuchen. Die Betreiber der Server wurden vom FBI im vergangenen November in Estland aus dem Verkehr gezogen.

Nun ergibt sich das Problem, dass viele Benutzer nicht wissen, dass sie infiziert sind. Ihre Internetverbindung läuft aber über diese Server, weil der Trojaner  – der Name ist Programm – die DNS des Users verändert hat. Das FBI hat einige dieser Server laufen lassen, damit betroffene PCs gereinigt werden können und nicht auf einmal ohne Internet sind. Dies ist aber offensichtlich nur unzureichend passiert. Den laut dem deutschen Bundesamt für Sicherheit, sind von den ursprünglich 35.000 betroffenen Geräten immer noch 20.000 infiziert und kommunizieren mit diesen Servern. Für Österreich und die Schweiz sind leider keine Zahlen bekannt.

Am 9. Juli werden diese vom FBI aber stillgelegt. Somit werden einige tausend Benutzer schlagartig ohne Internetverbindung dasitzen. Genau da tritt Google auf den Plan. Der Internetriese versucht zu helfen, indem die Suchmaschine eine Warnung auf den betroffenen Geräten einblendet.

Es gibt auch eine Website, wo eine eventuelle Infizierung geprüft werden kann. Sollte dies der Fall sein gibt es für Windows und Mac OS X eigene Programme, welche den Trojaner entfernen. Achtung: Die DNS-Einstellungen von Router und PC müssen dann wieder geändert werden.

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MAc News Österreich Mac Virus

Wir haben in den letzen Monaten immer wieder über den sehr hartnäckigen Flashback Trojaner berichtet, der über 600.000 Macs befallen hat. Nun haben die Experten von Symatec noch ein kleines Details rund um den Trojaner lüften können. So war es immer die Frage, welchen Sinn der Trojaner wirklich hatte. Eigentlich war die Antwort schon klar: Es lockte das liebe Geld. So konnten die Entwickler des Trojaners bis zu 10.000 US-Dollar pro Tag mit dem Programm einstreichen. Die Frage ist natürlich: “Wie haben die Entwickler das gemacht?” Wir können euch jetzt schon beruhigen – es wurden keine Konten oder Kreditkarten geplündert.

Vielmehr konzentrierten sich die Entwickler auf Werbeeinahmen mit denen sie bis zu 8 Cent pro Klick verdient haben. Flashback nutzte einfach eine Lücke in den verschiedenen Browsern aus und ersetzte die Google Adwords-Anzeigen durch gefälschte Anzeigen. Mit diesen Anzeigen konnte die Entwickler unentdeckt genügend Klicks generieren, um Tausende von US-Dollar abzustauben. Ob die Entwickler genau mit diesen Account zurückverfolgt werden können, ist noch unklar.

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