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Tipps

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Für langgediente iOS-User ist dieser Tipp natürlich nicht gedacht, aber wir haben einige Anfragen von iOS-Neuligen bekommen, die wissen wollten, wie sie die inzwischen nervigen Mitteilungen der Tipps-App loswerden und warum die App nicht gelöscht werden kann.

Um die Push-Mitteilungen der Tipps-App zu deaktivieren, öffnet man die Einstellungen und sucht den Menüpunkt “Mitteilungen”. Jetzt muss die Tipps-App gesucht werden. Nach dem Aufrufen können die Push-Nachrichten beim Punkt “Mitteilungen erlauben” mittels Schieberegler deaktiviert werden.

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Warum kann die App nicht gelöscht werden?
Die Tipps-App gehört zu den sogenannten System-Apps unter iOS 8, wo Apple es von vornherein verbietet, diese zu löschen. Dazu gehören zB auch die Passbook-App oder die Aktien-App (und noch einige mehr). Wer sich aber den Homescreen durch diese Apps nicht verbauen lassen will, kann diese teilweise sehr selten benutzten Apps in einem Ordner zusammenfassen und so platzsparend “parken”.

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Seit OS X Yosemite gibt es die Möglichkeit, den Bildschirm des Macs zu “verdunkeln”, indem der sogenannte “Dark Mode” aktiviert wird (Systemeinstellungen –> Allgemein –> Erscheinungsbild). Dadurch werden die Menüleiste und das Dock in einem transparenten Schwarz dargestellt. Will man öfter zwischen den beiden Möglichkeiten wechseln, muss aber immer in die Systemeinstellungen gegangen werden. Das Tool “f.lux” schafft hier mit einem Update, welches seit Ende Oktober zur Verfügung steht, Abhilfe.

Was macht f.lux?
f.lux passt die Bildschirmfarbe automatisch den Lichtverhältnissen an. Wie bei den Einstellungen im Bild unten ersichtlich ist, geht vor allem darum, in der Nacht die Farben wärmer zu machen, damit das Display nicht so leuchtet. Untertags werden die Farben dann wieder auf das normale Niveau eingestellt.

F.LuxDurch die Eingabe des Standortes erkennt f.lux, wo sich der Mac geografisch gesehen befindet und kann sich so nach dem örtlichen Sonnenauf und -untergang richten. Zudem kann man sich entscheiden, ob die Veränderung der Bildschirmfarbe und -helligkeit schnell (innerhalb von 20 Sekunden), oder langsam (innerhalb von 1 Stunde) vonstattengeht und wie stark ausgeprägt diese sein soll. Zuguterletzt kann auch noch bestimmt werden, welche sekundäre Lichtquelle (zB Neonlicht, Kerzenlicht etc.) den Raum erhellt.

Um auf den Dark Mode von OS X Yosemite zurückzukommen. Hier bietet f.lux die Möglichkeit, dass dieser Modus automatisch bei Sonnenuntergang aktiviert wird und somit nicht mehr immer in die Systemeinstellungen gewechselt werden muss.

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Knapp eine Woche nach der Veröffentlichung von iOS 8.1, haben wir uns genauer angesehen, was die neue iCloud-Fotomediathek eigentlich zu bieten hat. Im Prinzip ist die Mediathek nur eine verbesserte Lösung von Apple, um Fotos und Videos auf allen Geräten zur Verfügung zu stellen und dabei Speicherplatz auf dem iDevice zu sparen. Bei Aktivierung werden nämlich die Fotos auf der iCloud gespeichert und dann in optimierter Form auf den Geräten zur Verfügung gestellt.
Um die iCloud-Fotomediathek verwenden zu können, muss sie unter iOS 8.1 in den Einstellungen bei iCloud –> Fotos –> iCloud-Fotomediathek (Beta) aktiviert werden. Danach kann noch eingestellt werden, ob der “iPhone-Speicher optimiert” werden soll oder nicht (“Laden und Originale behalten”). Wird die erste Einstellung gewählt, werden die Originale in die iCloud hochgeladen und auf dem iPhone oder iPad bleiben optimierte Versionen zurück, wodurch Speicherplatz gespart wird.

Wo liegen die Vorteile, wo (derzeit) die Nachteile?
Ein Vorteil gegenüber dem derzeitigen Fotostream ist auf jeden Fall, dass mehr als 1.000 Fotos auf der iCloud-Fotomediathek gespeichert werden können und dass auf dem iPhone bzw. iPad Speicherplatz gespart werden kann. Nachteile sind, dass die 5 GB Speicherplatz, welche von Apple kostenlos zur Verfügung gestellt werden, bei vielen Nutzern bald ausgereizt sein werden. Es wird also vielen nichts anderes übrig bleiben, als kostenpflichtig upzugraden. Zudem halten wir es zumindest für fragwürdig, ob es sinnvoll ist, dass ein gelöschtes Foto auf jeden Gerät verschwindet. Hier sollte Apple zumindest den User darüber entscheiden lassen, ob ein Foto überall gelöscht wird, oder nur auf dem betroffenen Gerät. Da es eine Beta-Version ist, besteht die Hoffnung, dass Apple dieses Feature noch hinzufügen wird.

Ein weiterer Nachteil ist, dass es auf dem Mac derzeit keine App gibt, welche die iCloud-Fotomediathek unterstützt. iPhoto und Aperture werden bekanntlich durch eine neue Foto-App ersetzt. Auf diese müssen wir aber bis Anfang 2015 warten. Somit gibt es momentan am Mac nur die Möglichkeit sich über den Browser auf beta.icloud.com einzuloggen und dort die Fotos und Videos zu verwalten.

Fazit: Man merkt, dass sich die iCloud-Fotomediathek noch in der Beta-Phase befindet und nicht ganz ausgereift ist – was auch normal für eine Testphase ist. Dieser Umstand sollte auch berücksichtigt werden, denn nicht allzu wenige Nutzer berichten auch über Fehler zB beim Upload bzw. dass Alben verschwunden sind. Wir würden empfehlen mit der Aktivierung noch zu warten, bis Apple die Beta-Phase beendet hat. Dann dürfte auch die neue Foto-App unter OS X bereitstehen und das Arbeiten mit der iCloud-Fotomediathek auf dem Mac deutlich erleichtern.

 

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Die Urlaubszeit hat begonnen und es werden mit dem iPhone sicherlich viele Erinnerungsfotos geschossen. Den meisten iDevice-Nutzern dürfte bekannt sein, dass beim Knipsen von Fotos der eingebaute GPS-Empfänger des iPhones die Koordinaten mit den Bildern verknüpft. Die Foto-App erstellt dann anhand dieser Informationen auch eine Sortierung nach “Momenten”.

iOS 7 Ort

Der Aufnahmeort war unter iOS 6 noch leicht zu finden, da es am unteren Bildrand einen eigenen Reiter dafür gegeben hat. Unter iOS 7 ist diese Funktion jedoch etwas versteckt. Dazu muss nämlich in die bereits angesprochene Momente-Ansicht gewechselt und auf den Aufnahmeort getippt werden. Damit wechselt man auf eine Kartenansicht, wo die Fotos dann beim jeweiligen Ort klein angezeigt werden. Wird auf diese kleinen Fotos getippt, können alle an diesem Ort aufgenommen Fotos begutachtet werden.

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Auch wenn Apple angekündigt hat, die Preise für den iCloud-Speicherplatz mit der Veröffentlichung von iOS 8 und OS X Yosemite drastisch zu senken, ist bei weitem nicht jeder iPhone oder iPad-Besitzer dazu bereit, Geld für zusätzlichen Speicherplatz auszugeben. Diese müssen sich dann mit dem 5 GB Gratis-Speicher begnügen, was beispielsweise bei einer großen Fotosammlung nicht immer leicht ist. Um den vorhandenen Speicherplatz so effizient wie möglich zu nutzen, empfiehlt es sich, nicht unbedingt benötigte Backups von diversen Apps davon auszuschließen. Dafür muss man sich zunächst in die Einstellungen begeben und den Menüpunkt “iCloud”, anschließend “Speicher” und “Speicher verwalten” wählen.

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Hier können dann bei “Dokumente & Daten” bereits Änderungen am Backup vorgenommen werden und zB Daten einzelner Apps, die nicht mehr benötigt werden, gelöscht werden. Sollen bestimmte Apps in Zukunft vom Backup ausgeschlossen werden, muss auf das gewünschte iDevice-Backup gewählt werden. Danach können die diversen Apps mittels Schieberegler deaktiviert werden.

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In Österreich haben zumindest in den östlichen Bundesländern (Wien, Burgenland, Niederösterreich) die Sommerferieen begonnen und viele werden sich auch wieder zum Urlauben ins Ausland begeben. Natürlich stellt sich die Frage, wie man sein iPhone oder auch Smartphone am besten durch den Sommerurlaub bringt, ohne eine saftige Telefonrechnung zu erhalten. Eines ist gewiss: Die Roamingtarife werden zwar ab 1. Juli wieder sinken, sind aber noch nicht so günstig, dass man nach Lust und Liebe surfen oder telefonieren kann. Immerhin muss der Kunde vom Mobilfunkbetreiber bei Überschreitung der Höchstsumme von 60 Euro (inkl. USt.) informiert werden und Datenroamingdienste werden gesperrt – aber auch das ist eine Stange Geld. Doch wie kann man nun kostensparend in den Urlaub fahren? Hier ein paar Tipps:

1. Flugmodus/Daten-Roaming
Um unnötige Verbindungen in das Internet zu unterbinden, kann man entweder den Flugmodus verwenden (Einstellungen -> Flugmodus). Hier ist zu beachten, dass man in diesem Modus auch nicht mehr angerufen werden und auch keine SMS mehr versenden kann. Hat man das Daten-Roaming deaktiviert (Einstellungen -> Allgemein -> Daten-Roaming ) stehen einem die Funktionen des Telefons ungehindert zur Verfügung (Telefonieren und SMS). Die Internetverbindung wird aber nicht aufgebaut, was unnötige Kosten verhindert. Sollte also eine Reise ins Ausland anstehen, empfehlen wir das Daten-Roaming zu deaktivieren, wenn es nicht unbedingt benötigt wird.

2. FaceTime-Audio, iMessage, WhatsApp, Skype und Co.
Soll auch bei der Telefonie und SMS nicht unbedingt draufgezahlt werden, sollten die genannten kostenlosen Möglichkeiten verwendet werden. Hierzu ist aber eine WLAN-Verbindung notwendig! Kostenlose WLAN-Spots findet man heute vielfach im Hotel aber auch in vielen Kaffees, Bars oder Restaurants. Hier können dann gemütlich E-Mails gecheckt und eventuell via Skype oder FaceTime-Audio Telefonate getätigt werden. Dadurch lässt sich auch einiges an Geld sparen.

3. Fazit:
Am besten Finger weg vom Daten-Roaming und den teuren Roaming-Tarifen. Nutzt kostenlose Wi-Fi-Netzwerke, die es schon fast an jeder Ecke gibt. Versucht alle kostenlosen Dienste zu nutzen. Zudem gibt es von den meisten Mobilfunkbetreibern günstige “Urlaubspakete” im Angebot. Hier sollte man sich erkundigen, dann dürfte es nach dem Urlaub keine böse Überraschung mehr geben.

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