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Tipps

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Die Urlaubszeit hat begonnen und es werden mit dem iPhone sicherlich viele Erinnerungsfotos geschossen. Den meisten iDevice-Nutzern dürfte bekannt sein, dass beim Knipsen von Fotos der eingebaute GPS-Empfänger des iPhones die Koordinaten mit den Bildern verknüpft. Die Foto-App erstellt dann anhand dieser Informationen auch eine Sortierung nach “Momenten”.

iOS 7 Ort

Der Aufnahmeort war unter iOS 6 noch leicht zu finden, da es am unteren Bildrand einen eigenen Reiter dafür gegeben hat. Unter iOS 7 ist diese Funktion jedoch etwas versteckt. Dazu muss nämlich in die bereits angesprochene Momente-Ansicht gewechselt und auf den Aufnahmeort getippt werden. Damit wechselt man auf eine Kartenansicht, wo die Fotos dann beim jeweiligen Ort klein angezeigt werden. Wird auf diese kleinen Fotos getippt, können alle an diesem Ort aufgenommen Fotos begutachtet werden.

iOS 7 Ort 2

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Auch wenn Apple angekündigt hat, die Preise für den iCloud-Speicherplatz mit der Veröffentlichung von iOS 8 und OS X Yosemite drastisch zu senken, ist bei weitem nicht jeder iPhone oder iPad-Besitzer dazu bereit, Geld für zusätzlichen Speicherplatz auszugeben. Diese müssen sich dann mit dem 5 GB Gratis-Speicher begnügen, was beispielsweise bei einer großen Fotosammlung nicht immer leicht ist. Um den vorhandenen Speicherplatz so effizient wie möglich zu nutzen, empfiehlt es sich, nicht unbedingt benötigte Backups von diversen Apps davon auszuschließen. Dafür muss man sich zunächst in die Einstellungen begeben und den Menüpunkt “iCloud”, anschließend “Speicher” und “Speicher verwalten” wählen.

icloud Speicher

Hier können dann bei “Dokumente & Daten” bereits Änderungen am Backup vorgenommen werden und zB Daten einzelner Apps, die nicht mehr benötigt werden, gelöscht werden. Sollen bestimmte Apps in Zukunft vom Backup ausgeschlossen werden, muss auf das gewünschte iDevice-Backup gewählt werden. Danach können die diversen Apps mittels Schieberegler deaktiviert werden.

iCloud Speicher 2

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In Österreich haben zumindest in den östlichen Bundesländern (Wien, Burgenland, Niederösterreich) die Sommerferieen begonnen und viele werden sich auch wieder zum Urlauben ins Ausland begeben. Natürlich stellt sich die Frage, wie man sein iPhone oder auch Smartphone am besten durch den Sommerurlaub bringt, ohne eine saftige Telefonrechnung zu erhalten. Eines ist gewiss: Die Roamingtarife werden zwar ab 1. Juli wieder sinken, sind aber noch nicht so günstig, dass man nach Lust und Liebe surfen oder telefonieren kann. Immerhin muss der Kunde vom Mobilfunkbetreiber bei Überschreitung der Höchstsumme von 60 Euro (inkl. USt.) informiert werden und Datenroamingdienste werden gesperrt – aber auch das ist eine Stange Geld. Doch wie kann man nun kostensparend in den Urlaub fahren? Hier ein paar Tipps:

1. Flugmodus/Daten-Roaming
Um unnötige Verbindungen in das Internet zu unterbinden, kann man entweder den Flugmodus verwenden (Einstellungen -> Flugmodus). Hier ist zu beachten, dass man in diesem Modus auch nicht mehr angerufen werden und auch keine SMS mehr versenden kann. Hat man das Daten-Roaming deaktiviert (Einstellungen -> Allgemein -> Daten-Roaming ) stehen einem die Funktionen des Telefons ungehindert zur Verfügung (Telefonieren und SMS). Die Internetverbindung wird aber nicht aufgebaut, was unnötige Kosten verhindert. Sollte also eine Reise ins Ausland anstehen, empfehlen wir das Daten-Roaming zu deaktivieren, wenn es nicht unbedingt benötigt wird.

2. FaceTime-Audio, iMessage, WhatsApp, Skype und Co.
Soll auch bei der Telefonie und SMS nicht unbedingt draufgezahlt werden, sollten die genannten kostenlosen Möglichkeiten verwendet werden. Hierzu ist aber eine WLAN-Verbindung notwendig! Kostenlose WLAN-Spots findet man heute vielfach im Hotel aber auch in vielen Kaffees, Bars oder Restaurants. Hier können dann gemütlich E-Mails gecheckt und eventuell via Skype oder FaceTime-Audio Telefonate getätigt werden. Dadurch lässt sich auch einiges an Geld sparen.

3. Fazit:
Am besten Finger weg vom Daten-Roaming und den teuren Roaming-Tarifen. Nutzt kostenlose Wi-Fi-Netzwerke, die es schon fast an jeder Ecke gibt. Versucht alle kostenlosen Dienste zu nutzen. Zudem gibt es von den meisten Mobilfunkbetreibern günstige “Urlaubspakete” im Angebot. Hier sollte man sich erkundigen, dann dürfte es nach dem Urlaub keine böse Überraschung mehr geben.

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Uhr Zeit Symbol

Hin und wieder kann es der Fall sein, dass man am Mac nicht nur die standardmäßige Anzeige der Uhrzeit in Stunden und Minuten benötigt, sondern auch eine Sekundenanzeige hilfreich wäre. Vor allem Mac-Einsteiger wissen nicht, dass dies in den Systemeinstellungen geändert werden kann. Dazu wechselt man in diese und klickt auf dort auf das Symbol “Datum & Uhrzeit”. Anschließend muss auf den Reiter “Uhr” gegangen werden, wo die verschiedenen Optionen sichtbar werden. Hier kann dann der Haken bei “Uhrzeit in Sekunden anzeigen” gesetzt werden, auch ein blinkendes Trennzeichen wäre von der Anzeige her möglich.

 

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iWatchAd

Nachdem die iWatch kurz vor der Massenproduktion steht und angeblich nur noch auf das Zertifikat seitens der FDA wartet, ist die Zeit offenbar Reif für praxisnahe Tests. Apple soll nämliche diverse Spitzensportler nach Cupertino eingeladen haben, die dann das neue Gerät unter realen Bedingungen testen können. Nach Informationen von 9to5mac befindet sich darunter unter anderem Kobe Bryant von den LA Lakers (siehe Foto), Dustin Brown von den LA Kings, ein Spieler der Boston Red Sox und weitere Top-Athleten. Sie wurden dazu verpflichtet eine Verschwiegenheits-Klausel zu  unterzeichnen. Erst dann wurden sie auf der iWatch eingewiesen und haben sich damit vertraut machen können.
Es ist klar, dass sich Apple dadurch wertvolle Erfahrungswerte und Tipps erhofft, die noch in die Produktion mit einfließen können.

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Jeder, der einen Mac besitzt weiß, dass dieser beim Starten den obligatorischen Startton (Gong) von sich gibt. Zu Hause ist dies ja meist kein Problem, aber im Büro, dem Hörsaal oder der Bibliothek kann dieser Ton durchaus störend sein. Im Prinzip gibt es zwei Möglichkeiten, dies zu bewerkstelligen:

  • Eine einmalige Lösung ist, vor dem Herunterfahren den Mac mittels der F10-Taste auf lautlos zu stellen. Das Gerät merkt sich die Einstellung und startet somit beim nächsten Mal lautlos. Wie angesprochen, ist dies aber keine Dauerlösung und der Besitzer muss jedes Mal vor dem Ausschalten daran denken.
  • Für das dauerhafte Unterdrücken des Starttones empfiehlt sich das kostenlose Tool “StartNinja” (Download). Eigentlich wurde das Programm für OS X Lion entwickelt, funktioniert aber auch unter Mavericks problemlos. Eine Ausnahme bildet laut Entwickler aber der iMac. Zudem funktioniert die Angelegenheit nicht, wenn externe Lautsprecher oder Kopfhörer angeschlossen sind. Wichtig: Damit das Programm verwendet werden kann, muss man Administrator am Mac sein.

 

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