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Schweiz

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Passend zum Feiertag haben wir uns einmal etwas genauer mit einigen Themen rund um die WWDC 2015 beschäftigt und geben euch einen Einblick in die möglichen Neuerungen der kommenden Betriebssysteme. Allgemein kann man jetzt schon sagen, dass die beiden Betriebssysteme mit keinem neuen Design aufwarten werden und der Fokus von Apple auf Sicherheit, Stabilität und Weiterentwicklung von bestehenden Features gelegt wurde. Diese Aussage trifft sowohl auf iOS 9 als auch auf OS X 10.11 zu. Beginnen werden wir nun mit dem neuen Betriebssystem für das iPhone, iPad und Co.

1. Streaming
Natürlich wollen wir mit dem beliebtesten Thema anfangen, welches auch systemübergreifend eingeführt werden wird. Wahrscheinlich wird Apple eine neue App in den Store bringen um den neuen Streaming-Dienst, welcher “Apple Music” heißen soll, an die Kunden zu bringen. Möglich wäre aber auch eine direkte Integration in die Musik-App des Betriebssystems – hier scheiden sich aber noch die Geister.

2. Maps
Öffentliche Verkehrsmittel und Indoor-Navigation werden die beiden Schwerpunkte sein, auf die sich Apple stürzen wird. Vielleicht können wir auch mit einer besseren Navigation und mehr Informationen in der App rechnen. Ansonsten wird man sich aber auf die beschriebenen Features beschränken, um den Kartendienst zu verbessern.

3. Dual-Screen für das iPad
Explizit für das iPad wird wahrscheinlich ein Split-Screen in iOS 9 eingeführt, um mit der Konkurrenz weiter mithalten zu können. Vielleicht wird Apple einen kleinen Fokus auf die Verkleinerung von Apps setzen, um den Speicher des iPads zu schonen.

Nun werfen wir einen kleinen Blick auf OS  X 10.11 – hier ist gleich zu sagen, dass wir mit keinen großen Änderungen rechnen können, die wir offensichtlich erkennen können. Laut Insidern wird man hier eher unter der Haube entwickeln.

1. Sicherheit und Stabilität
OS X ist in letzter Zeit öfters als unsicheres System bewertet worden. Angeblich hat sich Apple nun auch damit beschäftigt und versucht das System in dieser Hinsicht deutlich zu verbessern. Auch die Fehleranfälligkeit des Systems soll minimiert worden sein, um Abstürze oder Totalausfälle zu vermindern.

2. Schrift und Leistung
Wie wir schon berichtet haben, wird Apple eine neue Schriftart in alle Systeme integrieren. Auch hier werden wir unter OS X 10.11 eine kleine Veränderung mitbekommen. Apple will aber nicht nur die Systemschrift optimieren, sondern auch die Leistung des kompletten Systems verbessern. Dies dürfte bedeuten, dass weniger Akku verbraucht wird und man wieder etwas mehr Leistung während der Arbeit zur Verfügung gestellt bekommt.

Alles in allem werden wir in diesem Jahr keine großen “Hits” zu sehen bekommen – vielleicht wird uns Apple aber noch überraschen.

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In den letzten Monaten ist es sehr still um das groß angekündigte Firefox OS geworden und es wurde vermutet, dass sich das Unternehmen in diesem Bereich nicht mehr weit aus dem Fenster lehnen will. Nun wurde aber bekannt, dass ein zweiter Anlauf mit dem alternativen Betriebssystem geplant wird. Man möchte speziell mit besonderen Features und Bedienelementen auf den kommenden Smartphones punkten. Zusätzlich will man es auch ermöglichen, dass Android-Apps über das Firefox OS geöffnet werden können. Somit umgeht man die Entwicklung eines eigenen App Stores und bedient sich lieber bei der Konkurrenz.

Wird ein schwieriger Start
Blick man auf die Dominanz von iOS und Android kann man jetzt schon sagen, dass es ein wirklich schwieriger Kampf für das Unternehmen werden dürfte. Alleine auf Grund der Tatsache, dass Microsoft mit seiner “Weltmacht” relativ wenig gegen die beiden Unternehmen ausrichten kann, macht es auch für Mozilla ziemlich schwierig, den Markt aufzumischen.

Würdet ihr ein alternatives Betriebssystem ausprobieren?

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Immer wieder kommen Patente von Apple zum Vorschein, die man so in dieser Form nicht erwartet hätte. Heute ist es wieder soweit und wir können euch ein neues “Produkt” vorstellen, welches von Apple patentiert worden ist. Die oben abgebildete Skizze zeigt einen tragbaren LTE-Hotspot für Smartphones oder auch Notebooks. Die beiden Module können zusammengeschraubt und mit verschiedenen Batterien kombiniert werden. Apple geht hier von einer Kapazität zwischen 250 mAh und 1000 mAh aus, um das LTE-Modul mit Strom zu versorgen.

Wie soll es angewendet werden?
In der zweiten Hälfte der Kapsel befindet sich ein LTE-Modul, welches zusätzlich noch mit einem kleinen WLAN-Modul ausgestattet ist. Mit dieser Kombination ist es möglich, verschiedene Endgeräte mit Internet zu versorgen. Wann dieses Gerät überhaupt zum Einsatz kommen wird, oder ob es sich hierbei nur um vorbereitende Patente handelt, bleibt abzuwarten.

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macbook pro

Wie wir in der letzten Woche berichtet haben, hat Apple beim aktuellen MacBook Pro 15-Zoll nicht nur die Force-Touch-Technologie eingeführt, sondern scheinbar auch einen neuen Grafikchip in das Gerät integriert. Es stellte sich nun allerdings heraus, dass dies keine neue Technologie ist, sondern einfach nur der alte Chip etwas aufgemotzt wurde. Somit setzt das MacBook Pro 15 Zoll weiterhin auf einen Chip, der in seiner grundlegenden Form bereits fast 3 Jahre alt ist. Viele Anwender stellen sich nun die Frage, warum Apple diesen Schritt macht und keine neue Technologie in das MacBook Pro verbaut?

Nicht nur das Problem von Apple
Wenn man sich die komplett Grafikkarten-Industrie ansieht, ist das kein neues Thema, welches jetzt erst aufgekommen ist. Selbst die großen Hersteller wie Nvidia oder auch AMD benennen ihre Grafikkarten einfach um und verbauen im Wesentlichen den gleichen Chip nur mit etwas abgeänderten technischen Daten, um hier nochmals mehr Geld vom Kunden verlangen zu können. Dass Apple bei diesem Spiel auch mitmacht ist schade und wir hoffen, dass in der nächsten MacBook Pro-Generation dann ein neuer Grafikchip verarbeitet wird. Zu beachten ist aber, dass der jetzt verbaute Chip weiterhin gute Dienste leistet und nicht “schlecht” ist.

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Pebble-Time-564x317

Obwohl Pebble beim letzten Crowdfundig-Projekt für das neue Smartwatch-Modell “Pebble Time” eine Rekordsumme von über 20 Mio. US-Dollar einsammeln konnte, scheint das Unternehmen in finanziellen Schwierigkeiten zu stecken. Wie TechCrunch berichtet, hat sich Pebble vor kurzem an eine Bank im Silicon Valley gewandt, um Anleihen und einen Dispokredit in der Höhe von jeweils 5 Mio. US-Dollar zu erhalten. Angeblich benötigt das Unternehmen die 10 Mio. US-Dollar um weiterhin liquide zu sein. Pebble selbst hat sich zu dieser Thematik bis jetzt nicht geäußert.

Konkurrenz wächst
Nicht nur Apple sorgt mit seiner Apple Watch für zunehmende Konkurrenz, sondern auch andere Hersteller drängen vermehrt auf den Smartwatch-Markt und graben Pebble sicherlich ein wenig das Wasser ab. Der Erfolgsdruck ist auf jeden Fall groß, denn es hängt praktisch alles davon ab, wie die Pebble Time bei der Kundschaft ankommt. Bleibt der erhoffte Erfolg aus, könnte das Startup-Unternehmen bald der Geschichte angehören, oder von einem Mitbewerber geschluckt werden.

 

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Lightning-iPhone-Dock

Vergangenen Dienstag hat Apple bekanntlich das neue MacBook Pro mit 15-Zoll und einen günstigeren Retina iMac vorgestellt. Dabei ist eigentlich komplett untergegangen, dass Apple auch ein neues iPhone Lightning-Dock veröffentlicht hat.

Das Dock ist also mit allen derzeitigen iPhone- und iPod touch-Modellen kompatibel, welche über einen Lightning-Anschluss verfügen. Auf der Rückseite verfügt es über einen 3,5-mm-Klinkenanschluss, wodurch es auch möglich wird, externe Lautsprecher anzuschließen. Die Stromversorgung erfolgt über das in der Lieferung enthaltene Lightning-USB-Kabel.

Natürlich ist auch das Lightning Dock bereits im Apple Store verfügbar und schlägt mit 45 Euro zu Buche.

 

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