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Schweiz

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Nachdem der Rubel in den letzten Tagen und Wochen wirklich stark nachgegeben hat, hat Apple auch beim Online-Shop reagieren müssen und nahm diesen einfach vom Netz. Nach gut einer Woche hat man sich nun entschlossen mit dem Store wieder online zu gehen, aber die Preise haben sich um rund 30 Prozent erhöht. Somit kann die Bevölkerung von Russland zwar wieder Apple-Produkte kaufen, aber kann sich diese nicht mehr so einfach leisten, wie in den letzen Wochen bevor der Rubel abgestürzt ist. Auch im App Store hat Apple schon dagegen gearbeitet und die Preise erhöht.

Preise im Gesamten um fast 70 Prozent gestiegen
Wenn man sich die Preisentwicklung im Apple-Store Russland etwas genauer ansieht, kann man feststellen, dass das iPhone 6 beispielsweise seit dem Release um rund 70 Prozent teurer geworden ist, da die Währung einfach so stark nachgegeben. Auch andere Unternehmen kämpfen gegen dieses Problem und erhöhen ihre Preise.

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Über das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus wird im Moment viel berichtet und auch die Verkaufszahlen scheinen wirklich sehr gut zu sein. Es wird zudem davon ausgegangen, dass Apple sogar einen neuen Verkaufsrekord aufstellen kann. Doch gerät damit das iPad und auch das iPad mini immer weiter in den Hintergrund und dadurch auch aus der Presse. Die Verkaufszahlen der iPad-Sparte sind nicht mehr zwingend interessant und auch die Produkte selbst scheinen den Reiz für den Kunden in einer gewissen Weise verloren zu haben. Diverse Analysten sind sogar der Meinung, dass Apple in diesem Weihnachtsquartal weniger iPads verkaufen könnte als in den letzten Jahren.

Wird Apple etwas unternehmen?
Genau diese Frage stellen sich im Moment viele Kenner der Branche, die sich mit diesem Thema beschäftigen. Apple wird vermutlich ein größeres Tablet auf den Markt bringen, um auch den Pro-Bereich abdecken zu können. Ansonsten würde nur eine sehr gute Idee in diesem Bereich das iPad wieder nach vorne bringen. Generell sind Tablets in den letzten Monaten für viele Kunden uninteressanter geworden und greift lieber zu einem größeren Smartphone.

Wer von euch hat das iPad schon beiseitegelegt?

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Es ist nun endlich soweit: Das MacBook Air mit 12-Zoll und Retina-Display soll im nächsten Jahr in die Produktion gehen und den kompletten MacBook Air Bereich etwas aufmischen. Bis jetzt ist das MacBook Air eines der erfolgreichsten Produkte und die Variante mit Retina-Display wird sich sicherlich auch in diesen Erfolg einreihen. Wahrscheinlich wird das Gerät mit einem Broadwell-Chip von Intel auf den Markt kommen und ein Retina-Display aufweisen (wie oben zu sehen). Es ist noch unklar ob es eine Erweiterung zum jetzigen Sortiment ist oder eine komplett neue Produktklasse darstellt.

MacBook Air könnte im Frühjahr erscheinen
Im Jahr 2015 könnte es wirklich wieder soweit kommen, dass Apple mit einer Keynote im Frühjahr aufwartet und damit auch wieder die Tradition wiederbelebt, auch in diesem Jahresabschnitt neue Produkte vorzustellen. Die passende Gelegenheit dafür wäre die Veröffentlichung der Apple Watch und gleichzeitig auch die Veröffentlichung des MacBook Air Retina mit 12-Zoll. Wir blicken also jetzt schon auf ein spannendes Jahr 2015.

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Nachdem nun UPC und auch Hofer als neue Mobilfunkbetreiber auftreten und zumindest Hofer (HoT) mit attraktiven Tarifen in den Markt drängt, wird es wieder enger bei den anderen Netzbetreibern, wie A1 oder auch Drei, die mit ihren Tariferhöhungen in den letzten Monaten für Schlagzeilen gesorgt haben. Vergleicht man die Tarife von Hofer und die von A1 kann man sich bis zu 100 Prozent sparen, was viele Kunden zu einem Umstieg bewegen könnte. Es könnte durchaus sein, dass zu Beginn des Jahres viele Kunden zu “Hot” wechseln, um ihren Geldbeutel auf Dauer zu entlasten.

Preisschlacht wieder eröffnet
Man ging davon aus, dass in den nächsten Jahren keine großen Netzbetreiber mehr in das Land drängen werden und deshalb haben A1 und auch andere Netzbetreiber ihre Tarife ordentlich angezogen, um mit dem Mobilfunk wieder Geld zu verdienen und auch die Infrastruktur verbessern zu können. Nun wird man genau diese Preissteigerungen wieder rückgängig machen müssen, um die Kunden zu binden und vor allem, um neue Kunden zu gewinnen. Bis jetzt haben sich die großen Netzbetreiber noch nicht zu diesem Thema geäußert und werden es wahrscheinlich auch erst im nächsten Jahr tun. Weihnachten 2014 haben sie noch mitnehmen können aber das nächste Jahr dürfte interessant werden, da noch weitere neue Anbieter (zB Tele 2) vorhaben, ins Mobilfunkgeschäft einzusteigen.

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Apple legt in seine Apple Watch wirklich sehr viel Hoffnung und man versucht das Gerät so gut es nur geht zu positionieren. Doch zeigt nun eine Umfrage, dass nicht viele iPhone-Besitzer auch auf die Apple Watch setzen möchten. Nur 7 Prozent der Befragten möchten sich eine Apple Watch zulegen, was sicherlich unter den Erwartungen von Apple liegt. Im Moment gibt es in den USA sicherlich über 80 Millionen iPhone-Besitzer und hier wollen ca. 5-6 Millionen einen Apple-Watch im Jahr 2015 erwerben. Für Apple sicherlich eine Zahl, die man noch steigern möchte.

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Rechnet man diesen Wert auf die weltweite Verteilung, kann Apple dennoch mit einem Absatz von rund 20 Millionen Uhren rechnen, die im Jahr 2015 über den Ladentisch wandern werden und dies ist sicherlich ein besseres Start als bei allen anderen Herstellern, die sich in diesem Bereich versucht haben. Wir sind der Meinung, dass man erst mit der zweiten Generation genau sagen kann, wie erfolgreich das neue Apple-Produkt wird, da hier auch die Kinderkrankheiten ausgemerzt worden sind.

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Kaum zu glauben, noch vor Wien bekommt die Hauptstadt der Steiermark von Apple einen 3D-Flyerover spendiert. Es ist sehr erstaunlich warum Apple gerade Graz dafür ausgewählt hat aber die Grafiken sind noch nicht so traumhaft wie in anderen Städten. Wir haben den Flyerover natürlich gleich testen müssen und waren sehr begeistert davon wie genau Apple hier wieder gearbeitet hat. Wahrscheinlich werden in den nächsten Wochen und Monaten noch weitere Städte in Österreich dazukommen und hoffentlich auch bald Innsbruck und natürlich auch Wien.

Das Kartenmaterial ist sowohl in den Desktop-Version von Maps als auch in den iOS Versionen schon verfügbar. Auch im Bereich der Navigation kann man in Graz nun auf die 3D-Ansicht setzen und das dürfte für viele sicherlich sehr hilfreich sein. Warum Apple ausgerechnet Graz gewählt hat können wir leider nicht bestimmen aber wir freuen uns natürlich sehr über diesen Fortschritt. Wir halten euch natürlich weiterhin auf dem Laufenden falls weitere Städte hinzugefügt werden. Danke Josef für den Hinweis!

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