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Produktion

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Bezüglich des neuen A8-Prozessors von Apple ist bereits vor wenigen Tagen durchgesickert, dass der Zulieferer TSMC mit der Produktion begonnen hat. Der Prozessor wird das Herzstück der neuen iOS-Devices sein, welche im Herbst erscheinen werden. Aus China gibt es nun aber weitere technische Details zu berichten. Demnach soll der Chip gleich wie der Vorgänger A7 auch über zwei Kerne (64 Bit) verfügen, jedoch soll die Taktfrequenz laut den Gerüchten bei 2 GHz oder höher liegen. Es wird sogar von einer Steigerung bis 2,6 Ghz gesprochen, was einer Verdopplung gegenüber dem A7-Prozessor entsprechen würde. Für genügend Leistung sollte also bei den kommenden iOS-Modellen gesorgt sein.

 

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Die größte Fehlerquelle beim Zusammenbauen eines iPhones ist und bleibt der Mensch selbst. Zwar können anhand des menschlichen Auges viele Fehler erkannt werden, dennoch kann deutlich mehr passieren als beispielsweise bei einem Roboter. Zudem werden Menschen müde, sind im Endeffekt teurer und man muss sich an Arbeitszeiten halten. Genau dieser Fakt spielt bei Foxconn sicherlich die wichtigste Rolle! Mit Robotern könnte die Produktion 24 Stunden durchgehend betrieben werden, ohne auf Schichtbetrieb oder Arbeitszeiten Rücksicht nehmen zu müssen.

Wenn es nach dem CEO von Foxconn Terry Gou geht, sollen bereits bei der Fertigung des iPhone 6 10.000 Roboter zum Einsatz kommen. Ein sogenannter “Foxbots” kostet zwischen 20.000 und 25.000 US-Dollar.  Somit würde man auf Dauer viele Arbeitskräfte und auch Geld einsparen und könnte eine zuverlässige Produktion garantieren. Für die Arbeitskräfte selbst ist dies natürlich nicht gerade erstrebenswert von einem Roboter ersetzt zu werden. Zwar können die Roboter erst 300.000 iPhones pro Jahr fertigen, aber auch diese Quote wird sicherlich gesteigert.

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iwatch-Konzept

Es erreichen uns wieder einmal neue Informationen bezüglich der vermeintlichen iWatch. Dafür verantwortlich zeichnet dieses Mal Analyst Brian White von Cantor Fitzgerald, demgegenüber sich Apples Lieferanten offenbar ziemlich gesprächsbereit gezeigt haben. Demnach verhält sich die Situation derzeit so, dass die Produktion der iWatch-Komponenten in diesem Monat beginnen soll. Die iWatch soll zudem auf eine Verbindung zum iPhone angewiesen sein und somit zumindest in der 1. Generation als “Zubehör” für das Apple-Smartphone Verwendung finden. Er gibt auch eine preisliche Einschätzung darüber ab, was das Einstiegsmodell der Smartwatch von Apple kosten soll. Seiner Ansicht nach wird sich der Preis zwischen 199 und 229 US-Dollar bewegen, was unserer Ansicht nach ein recht attraktiver Preis wäre.

Event im Oktober?
Während gestern noch der September als mögliches Release-Datum (zusammen mit dem iPhone 6) gehandelt wurde, ist es laut Informationen des Portales Re/Code nun so, dass Apple offenbar im Oktober mit dem neuen Wearable an die Öffentlichkeit treten will. Da die iPhone-Keynote wahrscheinlich im September stattfinden wird, könnte es gut sein, dass Apple – so wie in den letzten Jahren auch – zwei Events im Herbst veranstaltet.

 

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Pegatron

Pegatron produziert derzeit das iPhone 5C und das iPad mini für Apple. Obwohl es auch hier in den letzten Wochen und Monaten Kritik an den Arbeitsbedingungen gegeben hat, ist Apple aber offenbar mit der gelieferten Qualität zufrieden und will das Unternehmen mit dem nächsten Projekt beauftragen. Wie die taiwanesische Zeitung Liberty Times berichtet, soll Pegatron die Hälfte der Produktion des kommenden iPhone 6 übernehmen. Dazu wird in Kunshan bei Shanghai eigens eine neue Fabrik aus dem Boden gestampft. Diese soll bereits in der Mitte des Jahres in Betrieb genommen werden. Zeitlich gesehen würde also alles zusammenpassen, da eine Vorstellung des iPhone 6 für September erwartet wird.

Die Frage ist, warum Apple einen weiteren Hersteller mit der Produktion des neuen iPhones beauftragt? Einerseits könnte es sein, dass Apple die Abhängigkeit zu Foxconn reduzieren will. Andererseits wäre es möglich, dass auf Grund der neu erschlossenen Märkte seitens Apple (zB in China) die Kapazitäten von Foxconn einfach nicht mehr ausreichen und man mehr oder weniger gezwungen ist auf Pegatron zu setzen, um den Markt mit genügend iPhones versorgen zu können.

 

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iWatch schweiz

Vorgestern haben wir darüber berichtet, dass Apple offenbar einen Vertrag mit einem renommierten Schweizer Uhrenhersteller unterzeichnet hat, mit dem das Unternehmen an einer iWatch arbeiten soll. Diese dürfte aber vermutlich eher im High-End-Segment angesiedelt sein, da angeblich eine Produktionsmenge von 10.000 Einheiten angepeilt wird.
Für den Massenmarkt hat Apple aber andere Pläne. Das vermutete Produkt wird zwar auch landläufig “iWatch” genannt, jedoch ist nicht klar, ob Apple eine Smartwatch im herkömmlichen Sinn in Planung hat, oder ob es sich um ein “wearable device” handelt, das eher im Fitnessbereich angesiedelt ist.  Wie dem auch sei, “Digitimes” will auf jeden Fall in Erfahrung gebracht haben, dass die Produktion der iWatch bereits angelaufen ist und es bei eben dieser zu Problemen kommen soll. Konkret soll es Probleme beim sogenannten pulvermetallurgischen Spritzgußverfahren (kurz MIM: metal injection molded) geben, welches vielfach Verwendung in der Massenproduktion bei der Herstellung von hoch-präzisen Produkten findet – in diesem Fall beim Gehäuse. Durch dieses Verfahren wird erreicht, dass alle Komponenten eine spezielle Form haben und zudem die Widerstandsfähigkeit gewährleistet wird. Der Ausschuss soll aber bei ca. 50 Prozent liegen, was natürlich viel zu hoch ist. Wir werden sehen, ob sich diese Gerüchte bewahrheiten.

 

 

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iphone_5s_5c

Apple wird es mit dem Stop der iPhone 5C-Produktion bei Foxconn wohl endlich schaffen, die Stückzahlen der iPhone 5S-Produktion soweit anzuheben, dass die Lieferzeiten aller Modelle 5S-Modelle weiter sinken werden. In den USA liegt die Lieferzeit im Moment bei ca. 3-5 Tagen und diese kann Apple auch ohne weiteres einhalten. Daher kann man davon ausgehen, dass Apple darauf hinarbeitet, dass die Liefersituation für die wichtigen Weihnachtstage sich weiter entspannt und jedem sofort ein Gerät ausgehändigt werden kann. Dadurch kann Apple die Verkaufszahlen sicher weiter steigern.

Auch Netzbetreiber bekommen genügend Geräte
Doch nicht nur Apple selbst kann sich sehr gut mit neuen Geräten versorgen, auch die Netzbetreiber bekommen von diesem Fakt etwas mit und werden deutlich besser beliefert. Wir nehmen daher an, dass es keinen Unterschied machen wird, wo man sein iPhone bezieht – die Lieferzeiten werden in den nächsten Wochen wahrscheinlich überall gleich gut sein und man kann damit rechnen, immer ein Gerät zu bekommen.

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