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Produktion

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Nachdem der Saphirglas-Lieferant von Apple GT Advanced Technologies vergangene Woche Insolvenz anmelden musste, aber angeblich vor hatte die Produktion weiterzuführen, gibt es nun erneut schlechte Nachrichten für den Konzern aus Cupertino – dies berichtet zumindest das Wall Street Journal. Demnach ist es so, dass der Hersteller beim Insolvenzgericht beantragt hat, die Produktion einstellen zu dürfen, obwohl Apple einen hohen dreistelligen Millionenbetrag ins Unternehmen gesteckt hat. GT Advanced Technologies will damit offenbar aus dem Saphirherstellungs-Geschäft aussteigen.

Was ist der Grund?
Eigentlich hat Richter Henry Boroff dem Unternehmen erlaubt, die Gerichtsdokumente unter Verschluss zu halten, welche erklären könnten, was eigentlich zu dieser Situation geführt. Dieser Schritt wurde aber etwas zu spät beantragt, denn es sind bereits Gerichtsunterlagen im Umlauf die nahe legen, dass die Insolvenz auch mit dem neuen iPhone zu hat. Demnach sei es GT Advanced Technologies nicht gelungen, Saphirglas für die Displays der iPhones herzustellen, weshalb Apple gezwungen war weiterhin ”normale” Spezialgläser zu nutzen. Somit waren die Gerüchte, wonach das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus über Saphirglas verfügen sollen, nicht aus der Luft gegriffen.
Interessant ist auch, dass der Druck für die Geheimhaltung der Sachlage von Apple gekommen sein soll. Apple hat indes angekündigt, sich für den Erhalt der 700 Arbeitsplätze einzusetzen. Es wird interessant, wie sich die Situation weiterentwickeln wird.

 

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Schlechte Nachrichten bezüglich der Produktion des neuen iPhones erreichen uns via Reuters. Demnach gibt es bei Foxconn Probleme mit der Display-Produktion. Angeblich hat Apple die Hintergrundbeleuchtung des Displays überarbeiten müssen, was die Produktion in den Sommermonaten in Verzug gebracht hat. Apple will das iPhone 6 bekanntlich noch dünner fertigen als das Vorgängermodell. Um dieses Ziel zu erreichen, hat das Unternehmen die Hintergrundbeleuchtungsschicht von zwei auf eine reduziert. Dadurch soll die Beleuchtung zu schwach ausgefallen sein, weshalb jetzt nachgearbeitet werden musste.

Zu wenig neue iPhones für den Start?
Wir hoffen natürlich, dass es Apple nicht ähnlich ergeht, wie beim Verkaufsstart des iPad mini Retina im letzten Jahr, wo auch zu wenig Geräte auf Grund von Displayproblemen verfügbar waren. Durch die hohe Nachfrage, die von vielen Experten und Analysten erwartet wird, könnte es aber durch dieses Problem wieder soweit kommen, dass die Nachfrage nur schwer zu bedienen ist.

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Anscheinend wird im Herbst eine wahre Produktwelle auf uns zukommen, da sich Apple für viele Produktlaunches vorbereitet und das merkt man auch bei den verschiedenen Bestellungen bei den entsprechenden Herstellern. So sind die Ausgaben für Fertigung, Materialien und auch Arbeitskräfte noch nie so hoch gewesen wie in diesem Quartal. Apple will angeblich eine hohe Stückzahl an iPhones auf den Markt werfen, um jeden Kunden zufriedenzustellen.

Doch nicht nur die iPhone-Serie bringt viele Arbeitsstunden und Materialeinkäufe mit sich, sondern auch die Produktion der iWatch und möglicherweise neuer Notebooks. Apple wird laut neuesten Gerüchten im Herbst ein wahres Produktfeuerwerk loslassen, um den Rückstand zu den anderen Unternehmen wieder wettzumachen.

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Bezüglich des neuen A8-Prozessors von Apple ist bereits vor wenigen Tagen durchgesickert, dass der Zulieferer TSMC mit der Produktion begonnen hat. Der Prozessor wird das Herzstück der neuen iOS-Devices sein, welche im Herbst erscheinen werden. Aus China gibt es nun aber weitere technische Details zu berichten. Demnach soll der Chip gleich wie der Vorgänger A7 auch über zwei Kerne (64 Bit) verfügen, jedoch soll die Taktfrequenz laut den Gerüchten bei 2 GHz oder höher liegen. Es wird sogar von einer Steigerung bis 2,6 Ghz gesprochen, was einer Verdopplung gegenüber dem A7-Prozessor entsprechen würde. Für genügend Leistung sollte also bei den kommenden iOS-Modellen gesorgt sein.

 

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Die größte Fehlerquelle beim Zusammenbauen eines iPhones ist und bleibt der Mensch selbst. Zwar können anhand des menschlichen Auges viele Fehler erkannt werden, dennoch kann deutlich mehr passieren als beispielsweise bei einem Roboter. Zudem werden Menschen müde, sind im Endeffekt teurer und man muss sich an Arbeitszeiten halten. Genau dieser Fakt spielt bei Foxconn sicherlich die wichtigste Rolle! Mit Robotern könnte die Produktion 24 Stunden durchgehend betrieben werden, ohne auf Schichtbetrieb oder Arbeitszeiten Rücksicht nehmen zu müssen.

Wenn es nach dem CEO von Foxconn Terry Gou geht, sollen bereits bei der Fertigung des iPhone 6 10.000 Roboter zum Einsatz kommen. Ein sogenannter “Foxbots” kostet zwischen 20.000 und 25.000 US-Dollar.  Somit würde man auf Dauer viele Arbeitskräfte und auch Geld einsparen und könnte eine zuverlässige Produktion garantieren. Für die Arbeitskräfte selbst ist dies natürlich nicht gerade erstrebenswert von einem Roboter ersetzt zu werden. Zwar können die Roboter erst 300.000 iPhones pro Jahr fertigen, aber auch diese Quote wird sicherlich gesteigert.

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iwatch-Konzept

Es erreichen uns wieder einmal neue Informationen bezüglich der vermeintlichen iWatch. Dafür verantwortlich zeichnet dieses Mal Analyst Brian White von Cantor Fitzgerald, demgegenüber sich Apples Lieferanten offenbar ziemlich gesprächsbereit gezeigt haben. Demnach verhält sich die Situation derzeit so, dass die Produktion der iWatch-Komponenten in diesem Monat beginnen soll. Die iWatch soll zudem auf eine Verbindung zum iPhone angewiesen sein und somit zumindest in der 1. Generation als “Zubehör” für das Apple-Smartphone Verwendung finden. Er gibt auch eine preisliche Einschätzung darüber ab, was das Einstiegsmodell der Smartwatch von Apple kosten soll. Seiner Ansicht nach wird sich der Preis zwischen 199 und 229 US-Dollar bewegen, was unserer Ansicht nach ein recht attraktiver Preis wäre.

Event im Oktober?
Während gestern noch der September als mögliches Release-Datum (zusammen mit dem iPhone 6) gehandelt wurde, ist es laut Informationen des Portales Re/Code nun so, dass Apple offenbar im Oktober mit dem neuen Wearable an die Öffentlichkeit treten will. Da die iPhone-Keynote wahrscheinlich im September stattfinden wird, könnte es gut sein, dass Apple – so wie in den letzten Jahren auch – zwei Events im Herbst veranstaltet.

 

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