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Produktion

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MacBook Pro neu

Viele Apple-Fans warten schon lange darauf, dass Apple endlich neue MacBook-Modelle auf den bringt. Gerüchte gibt es darüber schon genügend. Angeblich will Apple nach dem MacBook mit 12-Zoll auch eine 13- und 15-Zoll-Variante in sein Sortiment aufnehmen. Im Gegenzug könnte die MacBook Air-Reihe dafür Geschichte sein. Eigentlich wurden die neuen Modell bereits rund um die WWDC erwartet, aber laut den letzten Informationen soll es hier zu einer Verzögerung kommen, weshalb wir uns wohl bis zur zweiten Jahreshälfte gedulden werden müssen.

Neue Scharniertechnik soll zum Einsatz kommen
Damit die Notebooks noch kompakter gebaut werden können, soll Apple angeblich auf eine ähnliche Scharniertechnik setzen, die auch beim Surface-Tablet verwendet wird. Hier soll das sogenannte MIM-Verfahren (Metal Injection Moulding – Metallpulverspritzgussverfahren) zur Anwendung kommen, um die Scharniere für das Display noch platzsparender gestalten zu können.

 

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iPhone 5.8-Display

Seit einigen Wochen kursieren Gerüchte, wonach Apple 2017 bei den iPhones auf AMOLED-Displays umsteigen will und beim großen iPhone eine Diagonale von 5,8-Zoll erreichen sollen. Wie Digitimes berichtet, soll Apple Foxconn mit dieser Aufgabe betrauen. Dies klingt durchaus glaubhaft, denn Foxconn hat gerade den angeschlagenen Display-Hersteller Sharp für 3,5 Mrd. US-Dollar übernommen.

Vorbereitungen bereits angelaufen
Angeblich sind sogar die Vorbereitungen bei Sharp bereits angelaufen. Insgesamt sollen derzeit drei Produktionslinien auf die AMOLED-Produktion umgestellt werden, die dann insgesamt 10 Millionen Displays pro Monat produzieren können. Diese Anzahl sollte für Apple ausreichend sein und es wäre für die iPhone-Produktion sicherlich von Vorteil, wenn nun auch die Displays von Foxconn bzw. Sharp stammen.

 

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4-inch-iphone-6-style-model

Nachdem schon viele Informationen über das kommende 4-Zoll-iPhone durchgesickert sind, berichtet die japanische Finanzzeitung Nikkei nun darüber, dass die Produktion des kleinen iPhones begonnen haben soll. Somit wird es immer wahrscheinlicher, dass Apple am 14. März auf seiner Keynote tatsächlich den das Nachfolgemodell des iPhone 5S, welches iPhone 5SE heißen soll, vorstellen wird. Interessant ist auch die Information, dass dieses Modell eigentlich bereits Anfang 2015 ausentwickelt gewesen sein soll. Apple hat aber die Einführung bewusst verschoben, um einen besseren Zeitpunkt zu finden, nämlich jenen zwischen dem iPhone 6S/Plus und dem iPhone 7/Plus.

Schwellenländer im Visier
Apple will aber offenbar nicht nur jene Kundenschicht in der westlichen Welt befriedigen, die sich unbedingt ein 4-Zoll-iPhone wünschen, sondern hat auch diverse Schwellenländer im Visier. Mit dem günstigeren Preis soll es gelingen, in Märkten wie zB Indien schneller Fuß zu fassen. Damit könnte Apple den prognostizierten Rückgang der iPhone-Verkäufe in den USA, Europa und China etwas auffangen.

 

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AppleTV - Teaser - AppleTV 2 News Mac iOS

Es wird ja bereits schon Jahre darüber spekuliert, dass Apple ins TV-Geschäft einsteigen will. Fasst man die Situation zusammen, scheint Apple zwar bemüht darum zu sein, ein eigenes TV-Streaming-Angebot auf die Beine zu stellen, jedoch gelingt es nicht, ein Übereinkommen mit den Content-Anbietern auszuverhandeln, das alle Seiten zufrieden stellt.

Apple will selbst ins Geschäft einsteigen
Geht es nach den neuesten Informationen, die vom Hollywood-Experten Ronald Grover stammen, hat Apple vor, das Heft nun in die Hand zu nehmen und eigene Serien zu produzieren. Damit will der Konzern aus Cupertino wohl in die Fußstapfen von Netflix und Amazon treten. Allerdings befindet sich Apple laut Grover erst am Beginn der Bemühungen, weshalb es noch einige Zeit dauern könnte, bis ein eigener Web-TV-Dienst angeboten werden kann. Ein möglicher Zeitpunkt wäre laut den Informanten die Keynote im September, wo Apple ziemlich sicher das iPhone 7 vorstellen wird.

Klar ist, dass wir in Europa zunächst nicht von diesem vermeintlichen Angebot profitieren werden können. Apple wird sicherlich zunächst die Resonanz auf dem US-Markt abwarten, bis andere Länder hinzugefügt werden. Sollte das Angebot aber von den Kunden angenommen werden, könnte es so wie bei Netflix relativ schnell gehen. Das Geld, anspruchsvolle Serien zu produzieren, hätte Apple auf jeden Fall.

 

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iphone6s-6sp-select-2015

Teilweise nimmt der US-Präsidentschaftswahlkampf bizarre Auswüchse an. Manche von euch haben sicherlich schon mitbekommen, dass eine der schillerndsten Figuren dieses Wahlkampfes, Donald Trump, sich vor wenigen Tagen zu Aussage hinreißen hat lassen, dass „er Apple dazu bringen werde, ihre verdammten Computer und Dinge in diesem Land zu bauen und nicht in anderen Ländern.“ Damit will Trump zusätzliche Jobs für Amerikaner schaffen und wirft natürlich auch einen Blick auf die zusätzlichen Steuereinnahmen.

iPhone würde 50 US-Dollar mehr kosten
Der CEO von iFixit, Kyle Wiens, hat sich die Angelegenheit einmal angesehen und berechnet, welche Mehrkosten in Falle des iPhones auf die Kunden zukommen würden. Bei seinen Berechnungen ist er auf 50 US-Dollar gekommen, die im Wesentlichen durch die teureren Arbeitskräfte in den USA entstehen würden. Grundsätzlich sei es seiner Ansicht nach deshalb nicht unmöglich, alle Apple-Produkte in den USA zu fertigen, jedoch sei es fraglich, ob die Kundschaft auch bereits sei, die Mehrkosten zu tragen.

Das Ganze ist momentan natürlich nur ein Gedankenspiel, da es keine rechtliche Grundlage gibt, einem Unternehmen vorzuschreiben, im Heimatland zu produzieren. Außerdem wäre natürlich nicht nur Apple betroffen, sondern auch zahlreiche andere US-Unternehmen wie zB Amazon, Dell oder HP.

Würdet ihr 50 Euro mehr für ein iPhone „Made in USA“ bezahlen?

 

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VW Apple Watch-App

Es war nur eine Frage der Zeit, bis die ersten Informationen hinsichtlich der nächsten Generation der Apple Watch durchsickern werden. In diesem Fall zeichnet der Chef, der in China ansässigen Firma „Quanta Computer“, für die Informationen verantwortlich. Dies ist insofern interessant, als es sich dabei um den CEO jener Firma handelt, welche auch die aktuelle/erste Apple Watch produziert – und offensichtlich auch die Künftige.

2. Quartal 2016?
Es ist gerade eine Woche her, als der Produktstart der Apple Watch in Indien erfolgt ist. In vielen weitern Ländern ist die Smartwatch immer noch nicht erhältlich, weshalb auch darüber spekuliert wurde, ob im nächsten Jahr überhaupt eine neue Version erscheinen wird. Diesen Spekulationen wurde nun eine Absage erteilt, da der Quanta Computer-Chef von einem Erscheinungstermin Ende des 2. Quartals 2016 spricht. Allerdings soll zu diesem Zeitpunkt nur eine relativ kleine Menge an Uhren verfügbar sein. Richtig anlaufen soll der Verkauf dann im dritten Quartal – also wahrscheinlich rechtzeitig zum iPhone 7.

Informationen über technische Spezifikationen gibt es natürlich keine. Nur die wenig überraschende Aussage, dass die Apple Watch 2 besser als das Vorgängermodell sein wird.

 

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