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Probleme

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Wie wir aus den Erfahrungen der letzten Jahre wissen, kann das Herstellen von Smartphones für das jeweilige Unternehmen ein recht kurzlebiges Geschäft sein und einige namhafte Firmen wie zB Nokia und BlackBerry sind praktisch von der Bildfläche verschwunden. So schlimm sieht es beim taiwanesischen Smartphone-Hersteller HTC noch nicht aus, aber der Konzern kämpft bereits seit einiger Zeit mit schlechten Verkaufszahlen und mit dem damit einhergehenden Verlust des Börsenwerts.

Drastische Maßnahmen sind notwendig
Um das Unternehmen wieder auf Kurs zu bringen, will HTC 15 Prozent der ca. 15.600 Stellen streichen, wird über eine Aussendung des Unternehmens mitgeteilt. Zudem ist geplant, die operativen Ausgaben um 35 Prozent zu reduzieren. Außerdem soll der Konzern umstrukturiert werden. Dabei will man sich stärker in den Bereichen Premium-Smartphones, Virtual Reality und “Connected Lifestyle”-Produkte engagieren. Wir werden bald sehen, ob diese Maßnahmen zum gewünschten Erfolg führen.

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Apple Watch

Es ist klar, dass der im Video gezeigte Wasser-Extremtest in der Realität ziemlich selten auf eine Apple Watch zukommen wird. Dennoch ist es interessant zu sehen, wie sich die Uhr längere Zeit im nassen Element schlägt. Seitens Apple wird der IPX7-Standard für die Smartwatch angegeben, was bedeutet, dass sie 30 Minuten in einer Wassertiefe von einem Meter überstehen soll.

YouTuber Ray Maker, welcher selbst Triathlet ist, hat seine Tests unter Wasser aber deutlich ausgedehnt. Insgesamt ist hat er 1.200 Meter schwimmend zurückgelegt, ist vom 5-, 8- und 10-Meter gesprungen und hat die Uhr auch noch in eine Druckwasserkammer mitgenommen, die eine Wassertiefe von 40 M simuliert hat.

(Direktlink)

Das Ergebnis spricht für die Verarbeitung der Apple Watch, denn sie hat alle Test unbeschadet überstanden. Ob es irgendwelche Langzeitfolgen gibt, kann natürlich nicht abgeschätzt werden.

 

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Von Bloomberg gibt es Neuigkeiten zum iPad Pro, welches über ein 12,9-Zoll-Display verfügen soll. Angeblich ist genau dieses Display das Problem, weshalb Apple den Produktionsstart verschieben muss.
Die Situation soll sich so verhalten, dass sich die Lieferung der Displays verzögert und eben deshalb noch nicht mit der Produktion begonnen werden kann. Welcher Display-Hersteller für die Verzögerung verantwortlich ist, konnte nicht in Erfahrung gebracht werden. Klar ist nur, dass Apple derzeit seine Displays unter anderem von Sharp, Japan Display und LG bezieht.

Wann können wir nun mit dem großen iPad rechnen?
Eigentlich wäre der Produktionsstart für das erste Quartal geplant gewesen. Nun verschiebt sich dieser laut dem Wall Street Journal ins zweite Quartal, weshalb jetzt damit zu rechnen ist, dass wir das iPad Pro wohl erst im Herbst auf der iPad-Keynote zu sehen bekommen werden.

 

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In der Branche wird immer öfter darüber gerätselt, warum Cloud-Dienste von Apple immer wieder ausfallen bzw. deren Entwicklung (zB iCloud-Fotomediathek) eine gefühlte Ewigkeit dauert. Wie nun die US-amerikanische Seite “The Information” berichtet, soll es sich dabei um ein tiefgreifendes organisatorisches Problem handeln.

Wo liegt das Problem genau?
Der IT-Fachdienst hat ca. ein Dutzend aktuelle und frühere Mitarbeiter von Apple interviewt. Diese berichten darüber, dass es bei iCloud an einem “Kernteam” fehlt, welches alle angebotenen Dienste koordiniert, denn jedes Mal wenn Apple einen neuen Dienst einführt, muss das Unternehmen natürlich die betroffene Infrastruktur anpassen und umbauen. Dies verzögere die Einführung von neuen Diensten bzw. Versionen und mach diese auch komplizierter. Als konkretes Beispiel wird die bereits erwähnte Foto-Mediathek genannt, die sich nach wie vor in der Beta-Phase befindet. Zudem wird auch die neue Foto-App (Nachfolger von iPhoto) erst 2015 fertig sein, was auch auf diese Problematik zurückzuführen sei. Wir können nur hoffen, dass Apple diese “organisatorischen Probleme” bald in den Griff bekommt.

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In den letzten Wochen gingen mehrfach Berichte die Runde, wo sich Besitzer eines iPhone 6 bzw. iPhone 6 Plus über häufige Systemabstürze oder einer Endlosschleife beim Start des Smartphones beklagt haben. Geht es nach einem Bericht von BusinessKorea liegt es an der Art des Flash-Speichers, der vor allem in Phone 6 (Plus)-Modellen mit 64 GB und 128 GB zum Einsatz kommt. Hier wird nämlich ein TLC (trible-level cell) Speicher verwendet, welcher vom Hersteller Anobit teilweise fehlerhaft geliefert wurde. Nebenbei sei erwähnt, dass Apple diese Firma vor drei Jahren übernommen hat.

Apple verwendet künftig anderen Flash-Speicher
Nachdem Apple nun herausgefunden hat, wo das Problem liegt, wurde entschieden, dass der betroffene TLC-Speicher nicht mehr zum Einsatz kommen wird. Apple wird nun auf MLC-Speichermodule (multi-level cell) setzen, die bereits bei allen 16 GB-Modellen verbaut werden. Der Vorteil von TLC-Speicher wäre, dass mehr Daten pro Speicherzelle gespeichert werden können und er in der Herstellung billiger ist. Allerdings ist TLC auch beim Schreiben und Lesen von Daten etwas langsamer.
Im Bericht wird auch davon gesprochen, dass betroffenen Besitzern eventuell auch mit einem Software-Update (iOS 8.1.1) geholfen werden kann. Wer derartige Probleme hat, sollte sich auf jeden Fall mit dem Support von Apple in Verbindung setzen, um ein Austauschgerät zu erhalten.

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Wir haben bereits vor einigen Monaten darüber berichtet, dass die Grafik-Probleme, die im Verhältnis viele User mit dem MacBook Pro 2011 haben, seitens Apple einfach ignoriert werden. Auch diverse Online-Petitionen und eine wahre Flut an Beiträgen im dazugehörigen Thread des Apple Support-Forums haben Apple nicht erweichen können, hier Stellung zu nehmen. Schon damals war die Rede davon, dass eine Sammelklage angestrengt werden sollte.
Nun hat die in Washington ansässige Anwaltsfirma Whitfield Bryson & Mason LLP via Facebook verlauten lassen, dass sie momentan nach Statements von Nutzern sucht, um eine Sammelklage vorzubereiten. Dazu wurde extra eine Internet-Umfrage gestartet, um feststellen zu können, welche Geräte genau betroffen sind. Die Anwälte brauchen die Hilfe der Besitzer, damit überprüft werden kann, ob überhaupt rechtliche Ansprüche bestehen.

Welche Geräte sollen/könnten betroffen sein?
Die meisten Meldungen kommen von Nutzern, die im Besitz eines MacBook Pro-Modells mit 15- bzw. 17-Zoll-Bildschirmen aus dem Jahr 2011 und mit AMD Radeon 6750M-, 6490M- oder 6970M-Grafikchips ausgestattet sind. Die Grafikausfälle werden durch eine zu hohe Wärmeentwicklung bei grafikintensiven Anwendungen ausgelöst. Dadurch wird offenbar die bleifreie Lötverbindung zwischen Grafikchip und Logicboard brüchig, weshalb es dann zu den Ausfällen kommt. Ein Austausch des Logicboards löst das Problem nur vorübergehend, da das grundsätzliche Problem der zu hohen Wärmeentwicklung nicht beseitigt werden kann. Wir werden sehen, ob Apple nun auf diese Entwicklungen reagieren wird.

 

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