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Probleme

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Indien Flagge

Während sich Apple in China mit seinen Produkten bereits etabliert hat, sieht es im nächsten Hoffnungsmarkt Indien nicht so gut aus. Apple hat hier schlichtweg das Problem, dass seine Geräte, im Speziellen das iPhone, zu teuer sind. Ein durchschnittlicher Inder investiert rund 140 Euro in sein Smartphone. Damit ist ein iPhone für den Großteil der Bevölkerung unerschwinglich.

Second-Hand-iPhones sollen es richten
Um dieses Problem zu lösen und gleichzeitig dem Image von Apple nicht zu schaden, hat sich die Konzernführung überlegt, erneut eine Lizenz bei der indischen Regierung zu beantragen, damit das Unternehmen auch gebrauchte iPhones importieren und verkaufen darf. Dies hat Apple 2014 bereits einmal versucht, jedoch wurde der Antrag damals abgelehnt, da die Haltbarkeit der iPhones angezweifelt und ein Berg von Elektroschrott befürchtet wurde.

Apple lockt mit Arbeitsplätzen
Der Konzern aus Cupertino hat nun die Taktik geändert und Tim Cook höchstpersönlich wirbt damit, dass die gebrauchten iPhones in Indien runderneuert werden sollen. Damit würden natürlich Arbeitsplätze geschaffen werden. Allerdings wird der Gegenwind der lokalen Hersteller verständlicher Weise immer größer, die ihren Markt bedroht sehen. Wir werden sehen, wie sich die Angelegenheit weiterentwickelt.

 

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ios93

 

Offenbar gibt es unter iOS 9.3 jetzt doch ein massiveres Problem. In den letzten Tagen haben wir viele Mails bekommen, wonach Links in Safari und Mail nicht mehr angetippt bzw. geöffnet werden können und die Apps in einigen Fällen daraufhin einfrieren oder abstürzen. Davon betroffen sich sowohl iPhone- und iPad-Modelle. Derzeit wird noch im Dunkeln getappt, was der Grund für diesen Fehler sein könnte. Auch im Apple Support-Forum stapeln sich die Beschwerden darüber. Wie uns ein Leser mittgeteilt hat, ist dieses Problem bereits schon unter iOS 9.2.1 aufgetaucht.

 

Noch keine Lösung in Sicht!
Derzeit gibt es noch keinen Lösungsansatz für das Problem. Allerdings wird von den Kollegen von 9to5mac vermutet, dass bestimmte installierte Apps dafür verantwortlich sein könnten. Ein zuvor nicht betroffenes iPhone wurde nämlich nach der Installation der Booking.com-App ebenfalls von diesem Bug „befallen“.

Fest steht, dass Apple über das Problem Bescheid weiß und sicherlich mit Hochdruck an einer Lösung arbeitet, weshalb wir vermutlich bereits in den nächsten Tagen mit einer Fehlerbehebung rechnen können.

 

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Apple News Österreich Mac Zeitung, Zeitschrift Magazin iPad 2

Einigen Besitzern eines älteren iPads oder iPhones (vor 2013) dürften beim Versuch auf iOS 9.3 upzudaten Probleme bei der Aktivierung gehabt haben. Die Nutzer mussten nämlich jene Apple ID und jenes Passwort eingeben, welche sie bei der Einrichtung des Gerätes verwendet haben. Wer diese Informationen nicht mehr zur Verfügung hatte, schaute durch die Finger. Zunächst wurde vermutet, dass der Andrang so groß sei, bald aber wurde klar, dass ein eingebauter Fehler seitens Apple der Ursprung des Problems war.

Neue iOS 9.3-Version wird nachgeschoben
Wie Apple in einer Aussendung erklärt, wurde das aktuelle Update für diese betroffenen „älteren Geräte“ zurückgezogen, um in den nächsten Tagen ein Update nachzuschieben – Zitat:

In some cases, if customers do not recall their password, their device will remain in an inactivated state until they can recover or reset their password. For these older devices, we have temporarily pulled back the update and will release an updated version of iOS 9.3 in the next few days that does not require this step.

Diese neue Version kann wie gewohnt über die Einstellungen geladen werden. Sollte jemand keinen Zugriff mehr auf sein iPad oder iPhone haben, muss das Update via Mac/PC und iTunes einspielen.

 

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Seit einigen Tagen bietet Apple ein neues Service an, das vor allem Twitter-Nutzer und alle die es noch werden wollen, interessieren dürfte. Der Apple Support ist nun nämlich via dem Kurznachrichtendienst erreichbar. Unter twitter.com/AppleSupport will Apple Tipps und Tricks zu Apple-Produkten liefern. Natürlich sollen aber auch Fragen und Anliegen von Kunden beantwortet werden.

Bilder statt Text
Soll eine Anfrage ausführlich beantwortet werden, ist die 140-Zeichenbegrenzung bei Twitter natürlich ein Problem. Dieses umgeht Apple elegant, indem statt einem Text mittels Bildergalerien geantwortet wird. Dadurch wird dem Kunden auf anschauliche Art und Weise die Lösung des Problems näher gebracht bzw. ein Tipp oder Trick vermittelt. Offensichtlich kommt das Angebot gut an, denn Apple hat bereits ca. 130.000 Follower sammeln können.

 

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Bereits letztes Wochenende haben wir darüber berichtet, dass Programme oder Apps, die im Mac App Store gekauft worden sind, immer wieder für Probleme sorgen. Dies hat sich durch eine Fehlermeldung beim Öffnen der App bemerkbar gemacht, wonach dies nicht möglich ist und die App beschädigt sei. Dafür verantwortlich war ein abgelaufenes Zertifikat.

Zunächst wollte Apple davon nichts wissen und hat den Entwicklern den schwarzen Peter zugeschoben. Nun hat der Konzern aus Cupertino aber doch reagiert und in einem Schreiben an die Entwickler angegeben, dass ein Caching-Problem des Mac App Store nach der erfolgten Aktualisierung eines Signierungszertifikates zu diesen Fehlern geführt hat. In den meisten Fällen hilft eine Neuanmeldung beim Mac App Store oder ein Neustart des Gerätes. Endgültig ausgeräumt soll das Problem mit einem OS X-Update werden. Dies wird wohl mit OS X 10.11.2 der Fall sein. Da hier vor wenigen Tagen schon die vierte Beta-Version veröffentlicht wurde, wird es wohl nicht mehr allzu lange dauern.

Übrigens ist inzwischen auch der Apple Support über dieses Problem informiert worden, was letzte Woche viele betroffene Kunden bemängelt haben. Am Ende des Schreibens entschuldigt sich Apple übrigens für die Unannehmlichkeiten, die den Kunden und Entwicklern entstanden sind.

 

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Mac App Store

Seit Donnerstag bereiten Programme oder Apps, die im Mac App Store gekauft worden sind, immer wieder Probleme. Beim Öffnen ist hin und wieder die Meldung gekommen, dass dies nicht möglich ist und die App beschädigt sei. Dafür verantwortlich war ein abgelaufenes Zertifikat. Eigentlich sollte dieses Problem gelöst sein, aber Nutzer von älteren OS X-Versionen berichten davon, dass bestimmte Programme weiterhin den Dienst verweigern. Im Gegensatz zu Nutzern von OS X 10.10 und 10.11 können sie ihre frühere App-Version nicht mehr erneut herunterladen. Auch ein Ab- und Anmelden im Mac App Store und ein Neustart schafft hier offenbar – im Gegensatz zu OS X 10.10 und 10.11 – keine Abhilfe.

Apple Support kennt Problem nicht
Momentan scheint der Apple Support mit diesem Problem überfordert zu sein, denn die Mitarbeiter scheinen dieses Problem nicht zu kennen. Sie verweisen lediglich darauf, sich an den jeweiligen Entwickler zu wenden, der aber auch nicht weiterhelfen kann. Derzeit kann nicht abgeschätzt werden, wie häufig diese Probleme sind.

 

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