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Probleme

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Bereits letztes Wochenende haben wir darüber berichtet, dass Programme oder Apps, die im Mac App Store gekauft worden sind, immer wieder für Probleme sorgen. Dies hat sich durch eine Fehlermeldung beim Öffnen der App bemerkbar gemacht, wonach dies nicht möglich ist und die App beschädigt sei. Dafür verantwortlich war ein abgelaufenes Zertifikat.

Zunächst wollte Apple davon nichts wissen und hat den Entwicklern den schwarzen Peter zugeschoben. Nun hat der Konzern aus Cupertino aber doch reagiert und in einem Schreiben an die Entwickler angegeben, dass ein Caching-Problem des Mac App Store nach der erfolgten Aktualisierung eines Signierungszertifikates zu diesen Fehlern geführt hat. In den meisten Fällen hilft eine Neuanmeldung beim Mac App Store oder ein Neustart des Gerätes. Endgültig ausgeräumt soll das Problem mit einem OS X-Update werden. Dies wird wohl mit OS X 10.11.2 der Fall sein. Da hier vor wenigen Tagen schon die vierte Beta-Version veröffentlicht wurde, wird es wohl nicht mehr allzu lange dauern.

Übrigens ist inzwischen auch der Apple Support über dieses Problem informiert worden, was letzte Woche viele betroffene Kunden bemängelt haben. Am Ende des Schreibens entschuldigt sich Apple übrigens für die Unannehmlichkeiten, die den Kunden und Entwicklern entstanden sind.

 

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Mac App Store

Seit Donnerstag bereiten Programme oder Apps, die im Mac App Store gekauft worden sind, immer wieder Probleme. Beim Öffnen ist hin und wieder die Meldung gekommen, dass dies nicht möglich ist und die App beschädigt sei. Dafür verantwortlich war ein abgelaufenes Zertifikat. Eigentlich sollte dieses Problem gelöst sein, aber Nutzer von älteren OS X-Versionen berichten davon, dass bestimmte Programme weiterhin den Dienst verweigern. Im Gegensatz zu Nutzern von OS X 10.10 und 10.11 können sie ihre frühere App-Version nicht mehr erneut herunterladen. Auch ein Ab- und Anmelden im Mac App Store und ein Neustart schafft hier offenbar – im Gegensatz zu OS X 10.10 und 10.11 – keine Abhilfe.

Apple Support kennt Problem nicht
Momentan scheint der Apple Support mit diesem Problem überfordert zu sein, denn die Mitarbeiter scheinen dieses Problem nicht zu kennen. Sie verweisen lediglich darauf, sich an den jeweiligen Entwickler zu wenden, der aber auch nicht weiterhelfen kann. Derzeit kann nicht abgeschätzt werden, wie häufig diese Probleme sind.

 

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Im Prinzip sind die meisten User mit iOS 9 sehr zufrieden. Allerdings kommen einige Besitzer eines iPhones oder iPads nicht sofort in den Genuss des neuen Betriebssystems, da es beim Update Probleme gibt. Konkret bleibt der Update-Vorgang beim „Slide to Upgrade-Screen“ hängen. Offenbar tritt dieser Fall so häufig auf, dass sich Apple dazu gezwungen gesehen hat, ein Support-Dokument mit der Lösung dieses Problems zur Verfügung zu stellen.

Zunächst muss das iDevice mit jenem Computer verbunden werden, wo es bereits zuvor mit iTunes synchronisiert wurde. Sollte das Gerät nicht in iTunes angezeigt werden, ist ein erzwungener Neustart notwendig (Home- und Sleep/Wake-Button so lange gedrückt halten, bis das Apple-Logo erscheint). Nun muss das iPhone oder iPad aus einem vorhandenen Backup wiederhergestellt werden. Sollte kein Backup vorhanden sein, muss zunächst eines erstellt werden, um das Gerät anschließend aus diesem Backup wiederherstellen zu können.

 

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Wie wir aus den Erfahrungen der letzten Jahre wissen, kann das Herstellen von Smartphones für das jeweilige Unternehmen ein recht kurzlebiges Geschäft sein und einige namhafte Firmen wie zB Nokia und BlackBerry sind praktisch von der Bildfläche verschwunden. So schlimm sieht es beim taiwanesischen Smartphone-Hersteller HTC noch nicht aus, aber der Konzern kämpft bereits seit einiger Zeit mit schlechten Verkaufszahlen und mit dem damit einhergehenden Verlust des Börsenwerts.

Drastische Maßnahmen sind notwendig
Um das Unternehmen wieder auf Kurs zu bringen, will HTC 15 Prozent der ca. 15.600 Stellen streichen, wird über eine Aussendung des Unternehmens mitgeteilt. Zudem ist geplant, die operativen Ausgaben um 35 Prozent zu reduzieren. Außerdem soll der Konzern umstrukturiert werden. Dabei will man sich stärker in den Bereichen Premium-Smartphones, Virtual Reality und „Connected Lifestyle“-Produkte engagieren. Wir werden bald sehen, ob diese Maßnahmen zum gewünschten Erfolg führen.

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Apple Watch

Es ist klar, dass der im Video gezeigte Wasser-Extremtest in der Realität ziemlich selten auf eine Apple Watch zukommen wird. Dennoch ist es interessant zu sehen, wie sich die Uhr längere Zeit im nassen Element schlägt. Seitens Apple wird der IPX7-Standard für die Smartwatch angegeben, was bedeutet, dass sie 30 Minuten in einer Wassertiefe von einem Meter überstehen soll.

YouTuber Ray Maker, welcher selbst Triathlet ist, hat seine Tests unter Wasser aber deutlich ausgedehnt. Insgesamt ist hat er 1.200 Meter schwimmend zurückgelegt, ist vom 5-, 8- und 10-Meter gesprungen und hat die Uhr auch noch in eine Druckwasserkammer mitgenommen, die eine Wassertiefe von 40 M simuliert hat.

(Direktlink)

Das Ergebnis spricht für die Verarbeitung der Apple Watch, denn sie hat alle Test unbeschadet überstanden. Ob es irgendwelche Langzeitfolgen gibt, kann natürlich nicht abgeschätzt werden.

 

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Von Bloomberg gibt es Neuigkeiten zum iPad Pro, welches über ein 12,9-Zoll-Display verfügen soll. Angeblich ist genau dieses Display das Problem, weshalb Apple den Produktionsstart verschieben muss.
Die Situation soll sich so verhalten, dass sich die Lieferung der Displays verzögert und eben deshalb noch nicht mit der Produktion begonnen werden kann. Welcher Display-Hersteller für die Verzögerung verantwortlich ist, konnte nicht in Erfahrung gebracht werden. Klar ist nur, dass Apple derzeit seine Displays unter anderem von Sharp, Japan Display und LG bezieht.

Wann können wir nun mit dem großen iPad rechnen?
Eigentlich wäre der Produktionsstart für das erste Quartal geplant gewesen. Nun verschiebt sich dieser laut dem Wall Street Journal ins zweite Quartal, weshalb jetzt damit zu rechnen ist, dass wir das iPad Pro wohl erst im Herbst auf der iPad-Keynote zu sehen bekommen werden.