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Probleme

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In den letzten Wochen gingen mehrfach Berichte die Runde, wo sich Besitzer eines iPhone 6 bzw. iPhone 6 Plus über häufige Systemabstürze oder einer Endlosschleife beim Start des Smartphones beklagt haben. Geht es nach einem Bericht von BusinessKorea liegt es an der Art des Flash-Speichers, der vor allem in Phone 6 (Plus)-Modellen mit 64 GB und 128 GB zum Einsatz kommt. Hier wird nämlich ein TLC (trible-level cell) Speicher verwendet, welcher vom Hersteller Anobit teilweise fehlerhaft geliefert wurde. Nebenbei sei erwähnt, dass Apple diese Firma vor drei Jahren übernommen hat.

Apple verwendet künftig anderen Flash-Speicher
Nachdem Apple nun herausgefunden hat, wo das Problem liegt, wurde entschieden, dass der betroffene TLC-Speicher nicht mehr zum Einsatz kommen wird. Apple wird nun auf MLC-Speichermodule (multi-level cell) setzen, die bereits bei allen 16 GB-Modellen verbaut werden. Der Vorteil von TLC-Speicher wäre, dass mehr Daten pro Speicherzelle gespeichert werden können und er in der Herstellung billiger ist. Allerdings ist TLC auch beim Schreiben und Lesen von Daten etwas langsamer.
Im Bericht wird auch davon gesprochen, dass betroffenen Besitzern eventuell auch mit einem Software-Update (iOS 8.1.1) geholfen werden kann. Wer derartige Probleme hat, sollte sich auf jeden Fall mit dem Support von Apple in Verbindung setzen, um ein Austauschgerät zu erhalten.

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macbook pro 2011

Wir haben bereits vor einigen Monaten darüber berichtet, dass die Grafik-Probleme, die im Verhältnis viele User mit dem MacBook Pro 2011 haben, seitens Apple einfach ignoriert werden. Auch diverse Online-Petitionen und eine wahre Flut an Beiträgen im dazugehörigen Thread des Apple Support-Forums haben Apple nicht erweichen können, hier Stellung zu nehmen. Schon damals war die Rede davon, dass eine Sammelklage angestrengt werden sollte.
Nun hat die in Washington ansässige Anwaltsfirma Whitfield Bryson & Mason LLP via Facebook verlauten lassen, dass sie momentan nach Statements von Nutzern sucht, um eine Sammelklage vorzubereiten. Dazu wurde extra eine Internet-Umfrage gestartet, um feststellen zu können, welche Geräte genau betroffen sind. Die Anwälte brauchen die Hilfe der Besitzer, damit überprüft werden kann, ob überhaupt rechtliche Ansprüche bestehen.

Welche Geräte sollen/könnten betroffen sein?
Die meisten Meldungen kommen von Nutzern, die im Besitz eines MacBook Pro-Modells mit 15- bzw. 17-Zoll-Bildschirmen aus dem Jahr 2011 und mit AMD Radeon 6750M-, 6490M- oder 6970M-Grafikchips ausgestattet sind. Die Grafikausfälle werden durch eine zu hohe Wärmeentwicklung bei grafikintensiven Anwendungen ausgelöst. Dadurch wird offenbar die bleifreie Lötverbindung zwischen Grafikchip und Logicboard brüchig, weshalb es dann zu den Ausfällen kommt. Ein Austausch des Logicboards löst das Problem nur vorübergehend, da das grundsätzliche Problem der zu hohen Wärmeentwicklung nicht beseitigt werden kann. Wir werden sehen, ob Apple nun auf diese Entwicklungen reagieren wird.

 

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Knapp eine Woche nach der Veröffentlichung von iOS 8.1, haben wir uns genauer angesehen, was die neue iCloud-Fotomediathek eigentlich zu bieten hat. Im Prinzip ist die Mediathek nur eine verbesserte Lösung von Apple, um Fotos und Videos auf allen Geräten zur Verfügung zu stellen und dabei Speicherplatz auf dem iDevice zu sparen. Bei Aktivierung werden nämlich die Fotos auf der iCloud gespeichert und dann in optimierter Form auf den Geräten zur Verfügung gestellt.
Um die iCloud-Fotomediathek verwenden zu können, muss sie unter iOS 8.1 in den Einstellungen bei iCloud –> Fotos –> iCloud-Fotomediathek (Beta) aktiviert werden. Danach kann noch eingestellt werden, ob der “iPhone-Speicher optimiert” werden soll oder nicht (“Laden und Originale behalten”). Wird die erste Einstellung gewählt, werden die Originale in die iCloud hochgeladen und auf dem iPhone oder iPad bleiben optimierte Versionen zurück, wodurch Speicherplatz gespart wird.

Wo liegen die Vorteile, wo (derzeit) die Nachteile?
Ein Vorteil gegenüber dem derzeitigen Fotostream ist auf jeden Fall, dass mehr als 1.000 Fotos auf der iCloud-Fotomediathek gespeichert werden können und dass auf dem iPhone bzw. iPad Speicherplatz gespart werden kann. Nachteile sind, dass die 5 GB Speicherplatz, welche von Apple kostenlos zur Verfügung gestellt werden, bei vielen Nutzern bald ausgereizt sein werden. Es wird also vielen nichts anderes übrig bleiben, als kostenpflichtig upzugraden. Zudem halten wir es zumindest für fragwürdig, ob es sinnvoll ist, dass ein gelöschtes Foto auf jeden Gerät verschwindet. Hier sollte Apple zumindest den User darüber entscheiden lassen, ob ein Foto überall gelöscht wird, oder nur auf dem betroffenen Gerät. Da es eine Beta-Version ist, besteht die Hoffnung, dass Apple dieses Feature noch hinzufügen wird.

Ein weiterer Nachteil ist, dass es auf dem Mac derzeit keine App gibt, welche die iCloud-Fotomediathek unterstützt. iPhoto und Aperture werden bekanntlich durch eine neue Foto-App ersetzt. Auf diese müssen wir aber bis Anfang 2015 warten. Somit gibt es momentan am Mac nur die Möglichkeit sich über den Browser auf beta.icloud.com einzuloggen und dort die Fotos und Videos zu verwalten.

Fazit: Man merkt, dass sich die iCloud-Fotomediathek noch in der Beta-Phase befindet und nicht ganz ausgereift ist – was auch normal für eine Testphase ist. Dieser Umstand sollte auch berücksichtigt werden, denn nicht allzu wenige Nutzer berichten auch über Fehler zB beim Upload bzw. dass Alben verschwunden sind. Wir würden empfehlen mit der Aktivierung noch zu warten, bis Apple die Beta-Phase beendet hat. Dann dürfte auch die neue Foto-App unter OS X bereitstehen und das Arbeiten mit der iCloud-Fotomediathek auf dem Mac deutlich erleichtern.

 

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Nicht wenige iPhone 6 und iPhone 6 Plus-Besitzer berichten über Bluetooth-Probleme. Es ist dabei egal, ob es sich dabei um Freisprecheinrichtungen in Autos, oder um normale Headsets oder auch Kopfhörer handelt. Es kommt vor, dass die Verbindung nicht aufgebaut werden kann bzw. diverse Funktionen, wie etwa das Annehmen oder Beenden von Telefonaten nicht geht. In manchen Fällen hilft es, das Gerät in den Bluetooth-Einstellungen über den i-Button zu ignorieren und dann erneut zu koppeln.
Sollte dies nicht funktionieren, ist Abhilfe in Aussicht. Laut Entwicklern, die iOS 8.1 bereits testen dürfen, beseitigt dieses Update die angesprochenen Probleme. Da die nächste Keynote von Apple nun ziemlich sicher am 16. Oktober stattfinden wird, ist es wahrscheinlich, dass Apple auch in diesen Tagen das Update veröffentlichen wird. Ein wenig Geduld müssen wir also noch haben.

 

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Wir haben bereits gestern darüber berichtet, dass bei A1 die Einstellungen für mobile Daten beim iPhone 6 (Plus) manuell vorgenommen werden müssen. Dies sorgt natürlich für Ärger bei der Kundschaft. Offenbar ist das aber nicht das einzige Ärgernis, sondern Besitzer beschweren sich außerdem über fehlerhafte oder überhaupt fehlende Features (zB Visual Voicemail).

Was ist passiert?
Der Grund für die ganze Misere könnte sein, dass A1 keinen Vertrag mit Apple hat. Da A1 aber der erste Mobilfunkanbieter mit den neuen iPhones sein wollte, hat der Konzern die Geräte offenbar aus einer anderen Quelle beziehen müssen, welche aber nicht offiziell mit Apple zusammenarbeitet. Untermauert wird diese Vermutung von einem Käufer, der davon berichtet, dass sein Gerät beim Verbinden mit iTunes immer nach dem Netzbetreiber (Carrier) sucht, dieser aber nicht gefunden wird. Hier könnte eine fehlerhafte Deinstallation der Voreinstellungen der Grund sein. Zudem sollen auf Twitter Bilder die Runde gehen, wo britische Netzteile gezeigt werden, die dem iPhone 6 beiliegen sollen.

A1 hat aber bereits Stellung zu den momentanen Problemen bezogen. Laut A1-Sprecherin Livia Dandrea-Böhm verhält sich die Sachlage so: “Wir vermuten, dass Apple leider ein Irrtum unterlaufen ist.” Es sei nämlich so, dass es nicht nur bei iPhones, die A1 bezogen hat, zu den angesprochenen Problemen komme, sondern auch bei Geräten, die Apple selbst angeboten hat. Kunden können bei Problemen aber auf jeden Fall einen A1-Shop aufsuchen. Dort würde das Gerät dann mit einem Mitarbeiter richtig konfiguriert werden.

Bei T-Mobile und 3 gibt es übrigens noch keine Berichte über Probleme mit dem iPhone 6. Hier gibt es allerdings auch einen Vertrag mit Apple.

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Bereits unter iOS 8.0 haben viele iDevice-Besitzer über Verbindungsprobleme via WLAN geklagt. Im Apple Support-Forum gibt es derzeit viele Einträge darüber, dass die Geräte teilweise gar keine Verbindung erhalten bzw. die bestehende Verbindung nur sehr langsam ist. Es kommt auch vor, dass eine Verbindung unter Schwankungen bei der Datenübertragungsgeschwindigkeit zu leiden hat. Wir müssen ehrlich sagen, dass wir in der Redaktion diese Probleme noch nicht nachvollziehen konnten. Bei uns hat es lediglich beim Aufbau eines Hotspots Probleme gegeben. Hier kam es zu einem plötzlichen Verbindungsabbruch. Bisher konnte für diese Probleme keine eindeutige Ursache ausfindig gemacht werden.

Vorsicht beim Zurücksetzen und Wiederherstellen!
Als Nutzer ist man bei diesen Problemen eventuell geneigt zum oft erprobten “Allheilmittel” zu greifen und das iDevice zurückzusetzen und wiederherzustellen. Hier berichten aber einige User davon, dass sie nicht mehr auf ihre auf dem iCloud-Drive abgespeicherten Dokumente zugreifen können. Wir würden empfehlen, auf iOS 8.1 zu warten, das bereits Entwicklern bereits zur Verfügung steht.

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