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Polizei

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Apples größter Zulieferer Foxconn kommt einfach nicht nur Ruhe. Schon mehrmals in diesem Jahr geriet das Unternehmen auf Grund der schlechten Arbeitsbedingungen in die Negativ-Schlagzeilen. Erst vor wenigen Tagen ist bekannt geworden, dass bereits schon letzten Montag Arbeiter u. Angestellte der Fabrik in Chengdu randaliert haben sollen. Es sollen dabei Möbel und andere Einrichtungsgegenstände in den Unterkünften herumgeworfen bzw. zerstört worden sein. Außerdem wurden von ihnen Feuerwerkskörper gezündet.

Die Lage konnte erst beruhigt werden, als das Sicherheitspersonal der Fabrik die Polizei alarmierte. Einige Foxconn-Arbeiter wurden festgenommen. Das Unternehmen will auch erst später von dem Zwischenfall erfahren haben, da die Unterkünfte nicht im Besitz von Foxconn seien.

Als Ursache gelten die niedrigen Löhne, die das Unternehmen den Mitarbeitern zahlt. Damit wollte sie die Öffentlichkeit auf diese Missstände aufmerksam machen. Die Unternehmensführung bestreitet allerding diese Darstellung.

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Viele Benutzer eine iPhones verwenden den vierstelligen Code bei der Bildschirmsperre. Das ist eine der wichtigsten Sicherheitsmaßnahmen, um seine Daten zu schützen. Der Blog BGR (Boy Genius Report) berichtet jetzt allerdings, dass Sicherheitsbeamten eines Staates, wie z.B. die Polizei oder das Militär diesen Code relativ schnell knacken können. Angeblich reichen zwei Minuten aus, um Zugang zum Gerät zu erhalten.

Möglich macht das ein speziell entwickeltes Programm vom schwedischen Unternehmen Micro Systemation. Es verkauft dieses Tool gezielt an Exekutivorgane, das ihnen dann das Auslesen der Daten von eventuell verdächtigen Personen ermöglicht. Das Tool heißt XRY funktioniert nicht nur unter iOS, sondern auch Android. Alle wichtigen Daten, wie Kontakte, Nachrichten, E-Mails oder Ortungsdaten werden selbstständig an den PC übermittelt. Um dies zu erreichen nutzt das Programm Sicherheitslücken beim Betriebssystem. Laut BGR ist die Software aber nicht immer erfolgreich. Das dazugehörige Video, das diesen Vorgan zeigt, wurde inzwischen leider gelöscht.

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Apple News Hacker FPÖ Österreich

Und wieder ist es Anonymous gelungen empfindliche Daten zu sichern und zu veröffentlichen. Diesmal war das Innenministerium dran und es wurden aus einer Datenbank über 25.000 Datensätze von Polizisten gestohlen. Die betroffenen sind natürlich nicht gerade erfreut über diesen Zustand.

Was Anonymous diesmal damit bezwecken wollte ist leider nicht klar. Auf jeden Fall laufen die Ermittlungen auf Hochtouren und man versucht im Innenministerium den Schuldigen für diese Pannen zu finden.

Die Daten sind sehr empfindlich:

Natürlich wissen alle dass die Polizei nicht gerade die besten Freunde des Menschen sind und auch sehr viele Drohungen eingehen. Daher ist die Datenbank ein gefundenes Fressen für Leute die ihrem Polizisten des Vertrauens mal ein bisschen schaden wollen.

Anonymous lässt die Daten nicht frei rumliegen und man muss ein Rätsel lösen um an die Datensätze zu kommen – dieses Rätsel dauert ein paar Stunden um es zu lösen – dann hat man aber vollen Einblick in Vorname, Nachname und Wohnort des Polizisten.

Ob man dies begrüßen soll oder nicht lassen wir uns offen – das kann jeder für sich selbst entscheiden.

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Apple News, Österreich iPhone 5 real echt Moke Up Design first look

Zum Verlust eines iPhone 5-Prototypen in einer Bar in San Francisco werden immer mehr Details bekannt. Apple hat den Verlust nach wie vor nicht bestätigt. Das hat jetzt unfreiwilliger Weise und durchaus nicht jeder Komik entbehrend die US-Polizei übernommen. In der Presseaussendung der Polizei war zwar nur von „einem verlorenen Gegenstand“ die Rede, verschickt wurde die Aussendung aber unter dem Filenamen „iphone5.doc“.

Außerdem wurde bekannt, dass die US-Polizei auf der Suche nach dem Prototypen geholfen hat. Aber es kommt noch besser! Es wurden dabei sogar behördliche Kompetenzen an Apple-Mitarbeiter abgegeben. So sollen dem 22-jährigen Sergio Calderon insgesamt sechs Zivilbeamte einen Besuch abgestattet haben, aber nur vier von ihnen waren angeblich Polizeibeamte. Die anderen Beiden waren Apple-Mitarbeiter, die dann auch die Wohnung auf Grund der Ortungsangabe des Prototypen durchsucht haben. Die richtigen Beamten warteten vor der Tür.

Auch haben sich die beiden Apple-Mitarbeiter laut Calderon demonstrativ wie Beamte benommen und dem Latino sogar gedroht, er könnte Probleme mit der US-Aufenthaltsberechtigung bekommen, wenn er nicht kooperiere. Weiters haben sie ihm 300 Dollar (210 Euro) angeboten, wenn er das iPhone herausgeben würde. Calderon schwört allerdings, dass er das gesuchte iPhone nie gehabt hat. Er gibt zwar zu, dass er an jenem Abend in der Bar war, aber ansonsten sei ihm nichts aufgefallen. Eine unserer Ansicht nach sowohl von Apple als auch der US-Polizei bedenkliche Vorgangsweise.

Ironie an der ganzen Geschichte ist, dass der Prototyp in die Hülle eines iPhone 4 verpackt gewesen sein soll, um neugierigen Blicken zu entkommen. Der Finder weiß also wahrscheinlich gar nichts von seinem Glück und hat das iPhone 5 ziemlich sicher, so wird zumindest vermutet, schon als gebrauchtes iPhone 4 verkauft. Wir halten euch auf dem laufenden, wie die Geschichte weitergeht.

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