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Österreich

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Wir haben immer wieder über die Fortschritte im Bereich der Elektrofahrzeuge berichtet und sind dabei immer über Tesla gestolpert, das im Moment sehr gute Arbeit auf diesem Gebiet leistet. Apple hinkt noch etwas hinterher und auch die restliche Autobranche scheint noch nicht ganz in diesem Zeitalter angekommen zu sein.

Die treibende Kraft hinter diesem Unternehmen ist Elon Musk, der mit dem Verkauf von PayPal seinen Reichtum erlangte und sofort zwei neue Unternehmen gründete. Eines dieser Unternehmen ist Tesla, wo er sich der Elektrizität verschrieben hat. Aus diesem Grund will Musk nicht nur Autos herstellen, sondern lässt in den letzten Wochen auch mit einem Konzept für öffentliche Verkehrsmittel aufhorchen, die rein elektrisch betrieben werden und den städtischen Verkehr entlasten sollen. Zwar ist noch unklar wie er das genau schaffen will, aber dies hat man auch bei der Herstellung eines Model S gedacht.

Space X das nächste Großprojekt
Doch nicht nur Tesla scheint in manchen Gebieten führend zu sein, obwohl man noch keine „jahrzehntelange“ Erfahrung hat. Als erstes Unternehmen schaffte es Space X eine Trägerrakete direkt auf einem schwimmenden Floß zu landen und das ohne das Zutun von menschlicher Hilfe. Dies ist ein Erfolg in der Raumfahrt, da man deutlich kostengünstiger Menschen und auch Fracht in die Umlaufbahn der Erde schießen kann. Doch Elon Musk ist damit noch lange nicht zufrieden: 2018 möchte er den ersten Flug zum Mars starten (unbemannt), um zu testen, ob seine Raketen auch dieser Herausforderung gewachsen sind. 2020 oder 2022 möchte er dann erstmals Menschen auf den Mars entsenden, um hier eine eigene Kolonie aufzubauen.

Inzwischen sehen viele Elon Musk als den Steve Jobs der neuen Generation an und auch sein Ehrgeiz unmögliche Dinge zu erreichen verbindet ihn sehr stark mit dem ehemaligen Apple-Mitgründer. Zwar hat er noch eine sehr lange Reise vor sich, aber es lässt sich erahnen, dass wir von diesem Menschen noch sehr viel erwarten und auch erhoffen können.

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Jetzt fängt die Gerüchteküche so richtig an zu brodeln und es kommen die ersten Details des kommenden iPhone 7 ans Tageslicht mit denen man schon sehr lange gerechnet hat. Viele Gerüchte hat es bezüglich der neuen Bauweise gegeben und nun scheint es wirklich Gewissheit zu sein, dass das neue iPhone 7 den Formfaktor des iPhone 6S und iPhone 6 erhalten wird, wenn es nach den offiziellen Skizzen der Fertiger in China geht. Das Design verändert sich nur an der Rückseite leicht, da Apple hier die Antennenbalken nun endlich entfernen konnte und sie irgendwie ins Gehäuse integriert hat. Somit kommt eine „saubere“ Rückseite zustande, die sich viele Apple-Fans schon sehr lang wünschen.

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Kamera und mehr
Doch werden von Apple nicht alle Wünsche restlos erfüllt. Die Kamera des iPhone 7 steht weiterhin aus dem Gehäuse hervor und man kann davon ausgehen, dass der Abstand ähnlich sein wird wie beim aktuellen iPhone 6S-Modell. Dennoch hat Apple bei der Kamera eine kleine Neuerung integriert: Es gibt nun nämlich zwei Linsen anstatt nur einer Linse. An der Oberseite des Gerätes sind zwei neue Sensor-Löcher zu sehen, die noch keinem genauen Verwendungszweck zuzuordnen sind. Wahrscheinlich sind es entweder Mikrofone oder Umgebungssensoren, die Daten aufzeichnen.

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Kein Kopfhörer-Anschluss und kein zweiter Lautsprecher
Verwunderung macht sich bei der Unterseite des vermeintlichen iPhones breit. Apple hat sich anscheinend dafür entschieden, keinen zweiten Lautsprecher anstelle des fehlenden Kopfhörer-Anschlusses zu positionieren. Ansonsten gibt es keine großen Überraschungen und wir werden uns damit abfinden müssen, dass Apple in diesem Jahr den Formfaktor nicht ändern wird. Interessant zu sehen ist auch der neue Smart-Connector an der Rückseite des iPhones, welcher für diverse Docks oder Akku-Hüllen gedacht sein könnte.

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Apple Watch 2

Es ist schon erstaunlich, was eine kleine Preissenkung von 50 US-Dollar wirklich ausmacht – im Falle der Apple Watch enorm viel. Laut neuesten Erhebungen sollen sich die Verkaufszahlen nach der Bekanntgabe der Kaufpreisreduktion schlagartig verbessert haben. Apple kann mit einer Steigerung von 200 bis 250 Prozent rechnen – und das nur in den USA! Global gesehen wird der Prozentsatz etwas niedriger sein, aber Apple konnte den Verkauf wirklich ordentlich ankurbeln. Somit hat Apple auch nun die Erfahrung gemacht, in welchem Preisgefüge sich die Apple Watch befinden muss, um für Kunden interessant zu sein. Das Unternehmen selbst schweigt weiterhin zu den genauen Verkaufszahlen der Apple Watch, aber man kann anhand der Umsätze sehr gut erkennen, dass Apple beim Verkauf der Watch reagieren musste.

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Preiserhöhung wäre größte Fehler
Durch die Preisreduktion konnte Apple diese Sparte wieder beflügeln. Dies bedeutet, dass der Konzern für die nächste Generation schon sehr gut vorgearbeitet hat und man auf einige Käufer bauen kann, die auf die nächste Generation updaten werden.

Experten warnen jedoch vor einer erneuten Preiserhöhung wenn die Apple Watch 2 auf den Markt kommt. Hier hat Apple schon in der Vergangenheit gezeigt, dass man nicht auf den Markt hört, sondern lieber auf den vermeintlich höheren Gewinn blickt. Es könnte durchaus passieren, dass Apple die Apple Watch 2 wieder zum vorhergehenden Preis anbietet und dadurch viele Kunden abschreckt.

Im Gegenzug könnte Apple aber noch einen Schritt in Erwägung ziehen, der durchaus angemessen erscheint. Man könnte die Apple Watch der ersten Stunde im Sortiment belassen, den Preis nochmals reduzieren, um damit ein ähnliches Preismodell wie bei den aktuellen iPhone-Modellen zu schaffen. Dies wäre noch ein akzeptabler Weg, um an eine günstige Apple Watch zu kommen.

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Sehr unerwartet kommt nun diese Meldung herein, die wir mit großem Interesse verfolgen. Anscheinend hat sich Facebook nun über das Design der App Instagram gemacht und möchte grundlegende Veränderungen an der Darstellung vornehmen. Dies wäre das erste „Master-Release“ eines neuen Designs seitdem die App von Facebook gekauft worden ist. Fakt ist, dass der „News-Roll“ eine sehr einfache Darstellung aufweist und man mit dem neuen Design etwas mehr Dynamik und Leben in die App bringen möchte.

Bislang gibt es nur die oben gezeigten Screenshots, aber diese zeigen ein sehr einheitliches Design ohne das markante Blau bei der Top-Leiste und im unteren Bereich. Unklar ist, ob es sich hierbei wirklich um ein finales Design oder nur um ein vorläufiges Design handelt. Klar dürfte aber sein, dass sich die Darstellung des Newsrolls verändern wird – wie werden wir in den nächsten Wochen und Monaten erfahren.

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Nokia, der einst größte Handyhersteller der Welt ist wieder in der Wirtschaft angekommen und hat sich in den letzten Jahren wieder am Markt positionieren können. Die Zusammenarbeit mit Microsoft ist abgeschlossen und die Smartphone-Sparte ist komplette abgetreten worden. Dennoch versucht man wieder Fuß zu fassen, doch in einem gänzlich anderen Bereich. Das Unternehmen hat überraschend den Zubehör-Hersteller Withings für rund 170 Millionen Euro gekauft. Nokia hat sich dazu entschlossen in diesen Markt einzudringen, um wieder aktiv an neuen Produkten arbeiten zu können und dazu hat sich Withings angeboten.

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Was macht Withings eigentlich?
Nach eigenen Angaben stellt Withings intelligente Geräte für Smartphones und Tablets her. Eines der bekanntesten Geräte von Withings ist das Sportarmband „Pulse“ und die smarte Armband-Uhr „Activité“ die seit letztem Jahr auf dem Markt ist. Natürlich gehören auch Gesundheitsgeräte wie Körperwagen oder auch Pulsmesser zum Angebot von Withings dazu. Somit hat sich Nokia ein sehr breites Feld gesucht, um wieder in den Markt einzusteigen.

Neue Produkte werden erwartet
Wer nun glaubt, dass Nokia gleich ein neues Smartphone auf den Markt bringt, wird sich täuschen. Vielmehr wird Nokia versuchen die Erfahrungen aus der Handy-Entwicklung in das Unternehmen zu stecken, um hier vielleicht neue smarte Geräte auf den Markt zu bringen. Denkbar wäre auch eine Smartwatch, die zusammen mit Withings entwickelt werden soll. Der Kauf selbst soll bereits im dritten Quartal 2016 abgeschlossen sein und die ersten Produkte könnte noch in diesem Jahr präsentiert werden.

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Wir haben schon einige Male darüber berichtet, dass Apple das Basis-iPhone immer noch mit 16 GB-Speicher ausstattet, um die Kunden auf das um 100 Euro teurere Gerät zu bringen, welches dann mit deutlich mehr Speicher ausgestattet ist. Genau diese Politik kann man bei den neuen iPad-Modellen und sogar bei den iPod-Touch Geräten wiederkennen. Apple hat diese Praktik bislang aber nur bei der iOS-Schiene angewendet, doch nun scheint man langsam aber sicher auch diese Thematik in die Notebook-Sparte zu übernehmen. Das neue MacBook ist hier ein schönes Beispiel: Man bezahlt über 300 € mehr beim Kauf eines MacBooks mit doppelt so viel Speicher, aber die Rechenleistung bleibt fast identisch. Somit kann man behaupten, dass Apple hier wirklich nur für die Verdoppelung des Speichers ordentlich abkassiert.

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In Zukunft bei allen Modellen möglich
Sollte Apple zur WWDC 2016 die MacBook Pro-Linie komplett überarbeiten, könnte dies Thematik auch hier immer präsenter werden. Apple könnte nur ein ein Basis-Modell auf den Markt bringe und mit kleinen Veränderungen am Prozessor und natürlich dem Speicher die Marge für Apple nach oben treiben. Große Veränderungen wie bessere Grafikkarte oder auch einen schnelleren Prozessor müsste man dann nochmals extra zubuchen. In unseren Augen wäre dies wohl ein Todesstoß für die Sparte, aber die Signale von Apple deuten stark darauf hin.

Unterschiede einfach zu gering
Wenn man sich die oben eingefügte Tabelle etwas genauer ansieht, lässt sich ohne große Mühe feststellen, dass für einen anderen Prozessor mit 0,1 GHz mehr Rechenleistung (der in der Herstellung wahrscheinlich nur minimal teurer ist) und doppelt so viel Speicherplatz um mehr als 300 Euro mehr bezahlt werden müssen. Apple kann damit wirklich sehr gut Geld verdienen, aber die Unterschiede sind für diesen Aufpreis unserer Ansicht nach einfach zu gering.

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