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Österreich

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Remote-1

Apple entwickelt seine Dienste immer weiter und CarPlay scheint auch ein kleiner Erfolg für Apple zu werden.  Immer mehr Hersteller setzen auf den Dienst und können sich damit die Gunst der Kunden holen. Nun möchte Apple aber noch einen Schritt weiter gehen und CarPlay als auch als Remote-App zur Verfügung stellen. Dies zeigt zumindest ein Patent, welches von Apple eingereicht worden ist. So soll man das komplette Fahrzeug mit dem Smartphone steuern können und auch beispielsweise die Zentralverriegelung betätigen können.

Apple verbindet diesen Dienst mit 3G und Bluetooth-Funktion und man könnte beispielsweise bei Annäherung an das Auto die komplette Beleuchtung aktivieren, um das Einsteigen zu erleichtern. Weiters könnte auf weitere Distanzen auch die Standheizung aktiviert werden, um im Winter nicht in ein kaltes Auto einsteigen zu müssen. Apple sieht hier großes Potential und wird sicherlich mit dem Autoherstellern über diese Möglichkeiten sprechen. Tesla wäre in diesem Bereich sicherlich der beste Partner und man könnte ein voll interaktives Elektroauto in Verbindung mit dem iPhone auf den Markt bringen.

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kino.to

Nachdem die Betreiber von Kinox.to (und wahrscheinlich auch anderen namhaften Plattformen) weiterhin vor der Justiz auf der Flucht sind, zieht sich die Schlinge um das illegale Streamen von Inhalten immer enger. Die vier größten Internetanbieter in Österreich haben schon eine Sperre gegen die bekanntesten Portale durchführen müssen, aber dies hat die Betreiber von Kinox.to nicht abgeschreckt, die Webseite auf einer anderen Domain wieder zur Verfügung zu stellen. Dennoch wird es immer schwieriger an diese Inhalte heranzukommen, da die Internetanbieter ihren Teil dazu betragen.

Was wird passieren?
Zwar wird es immer wieder solche Portale wie Kinox.to geben, aber die Betreiber gehen immer häufiger ein sehr hohes Risiko mit dem Betrieb dieser Seiten ein, da man in Deutschland und auch Österreich bereits eine gesetzliche Basis dafür gefunden hat den Betrieb als “Verstoß” zu werten. Experten geben dem Thema “Streaming” im Netz noch ein paar Jahre, aber dann wird voraussichtlich auch der letzte Betreiber vom Gesetz soweit in die Schranken gewiesen, dass der Betrieb eingestellt werden muss.

 

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Wie es den Anschein macht, hat Apple einen sehr großen Hype mit dem iPhone 6 und iPhone 6 Plus ausgelöst und man konnte den Marktanteil in Deutschland um über das Doppelte steigern. Laut Focus soll der Marktanteil in Deutschland von 12 Prozent auf satte 28 Prozent gestiegen sein und das wäre eine enorme Steigerung in nur wenigen Monaten. Android hingegen ist wieder etwas gesunken und man kann davon ausgehen, dass dies zu Gunsten des iPhones geht. Wir haben uns dieses Situation nun auch in Österreich angesehen und waren vom Ergebnis natürlich auch sehr überrascht.

Auch in Österreich geht der Trend nach oben
Zwar ist der Trend in Österreich noch nicht so stark erkennbar wie beispielsweise in Deutschland aber man kann in den verschiedenen Statistiken sehr gut erkennen, dass der Pfeil von iOS weiter nach oben zeigt. Im Moment setzen rund 25 Prozent aller Österreicher und Österreicherinnen auf iOS und damit auch auf ein iPhone. Windows und andere Betriebssysteme (außer Android natürlich) sind auf dem Smartphone in Österreich zudem fast nicht auffindbar.

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n$602

Knapp eine Woche nach der Veröffentlichung von iOS 8.1, haben wir uns genauer angesehen, was die neue iCloud-Fotomediathek eigentlich zu bieten hat. Im Prinzip ist die Mediathek nur eine verbesserte Lösung von Apple, um Fotos und Videos auf allen Geräten zur Verfügung zu stellen und dabei Speicherplatz auf dem iDevice zu sparen. Bei Aktivierung werden nämlich die Fotos auf der iCloud gespeichert und dann in optimierter Form auf den Geräten zur Verfügung gestellt.
Um die iCloud-Fotomediathek verwenden zu können, muss sie unter iOS 8.1 in den Einstellungen bei iCloud –> Fotos –> iCloud-Fotomediathek (Beta) aktiviert werden. Danach kann noch eingestellt werden, ob der “iPhone-Speicher optimiert” werden soll oder nicht (“Laden und Originale behalten”). Wird die erste Einstellung gewählt, werden die Originale in die iCloud hochgeladen und auf dem iPhone oder iPad bleiben optimierte Versionen zurück, wodurch Speicherplatz gespart wird.

Wo liegen die Vorteile, wo (derzeit) die Nachteile?
Ein Vorteil gegenüber dem derzeitigen Fotostream ist auf jeden Fall, dass mehr als 1.000 Fotos auf der iCloud-Fotomediathek gespeichert werden können und dass auf dem iPhone bzw. iPad Speicherplatz gespart werden kann. Nachteile sind, dass die 5 GB Speicherplatz, welche von Apple kostenlos zur Verfügung gestellt werden, bei vielen Nutzern bald ausgereizt sein werden. Es wird also vielen nichts anderes übrig bleiben, als kostenpflichtig upzugraden. Zudem halten wir es zumindest für fragwürdig, ob es sinnvoll ist, dass ein gelöschtes Foto auf jeden Gerät verschwindet. Hier sollte Apple zumindest den User darüber entscheiden lassen, ob ein Foto überall gelöscht wird, oder nur auf dem betroffenen Gerät. Da es eine Beta-Version ist, besteht die Hoffnung, dass Apple dieses Feature noch hinzufügen wird.

Ein weiterer Nachteil ist, dass es auf dem Mac derzeit keine App gibt, welche die iCloud-Fotomediathek unterstützt. iPhoto und Aperture werden bekanntlich durch eine neue Foto-App ersetzt. Auf diese müssen wir aber bis Anfang 2015 warten. Somit gibt es momentan am Mac nur die Möglichkeit sich über den Browser auf beta.icloud.com einzuloggen und dort die Fotos und Videos zu verwalten.

Fazit: Man merkt, dass sich die iCloud-Fotomediathek noch in der Beta-Phase befindet und nicht ganz ausgereift ist – was auch normal für eine Testphase ist. Dieser Umstand sollte auch berücksichtigt werden, denn nicht allzu wenige Nutzer berichten auch über Fehler zB beim Upload bzw. dass Alben verschwunden sind. Wir würden empfehlen mit der Aktivierung noch zu warten, bis Apple die Beta-Phase beendet hat. Dann dürfte auch die neue Foto-App unter OS X bereitstehen und das Arbeiten mit der iCloud-Fotomediathek auf dem Mac deutlich erleichtern.

 

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Nachdem iFixit nun das iPad Air 2 und den iMac Retina auseinander genommen hat, kommt zuguterletzt auch das neue iPad mini 3 an die Reihe. Hier war aber im Vorhinein klar, dass es wenig Überraschungen geben wird, denn beim kleinen iPad haben sich die Bauteile gegenüber dem Vorgänger nur minimal verändert. Äußerlich gesehen hat sich nur Touch ID und die optionale goldene Farbe verändert.

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Aber auch im Inneren gibt es nur wenige Veränderungen. Nach wie vor kommt der A7-Prozessor zum Einsatz und auch der RAM ist mit 1 GB gleich geblieben. Zusammengehalten werden Gehäuse und Display weiterhin mit Kleber und auch der Homebutton mit Touch ID ist fix mit dem Frontpanel verklebt, was eine Reparatur natürlich nicht erleichtert. Interessant ist, dass auch beim iPad mini 3 ein NFC-Chip verbaut ist, jedoch auch hier keine Antenne vorhanden ist. Derzeit wird vermutet, dass der Chip als Sicherheitselement für Apple Pay verwendet wird.

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Der Plan von Apple war ja eigentlich, dass GT Advanced Technologies Saphirglas für die iPhone-Displays produziert. Der Hersteller hat aber offenbar die Qualitätsansprüche von Apple nicht erfüllen können, weshalb Apple wieder auf normales Spezialglas zurückgegriffen hat. Das Unternehmen aus Cupertino hat aber GT Advanced Technologies auch massiv finanziell unterstützt. Da die US-Firma aber nun pleite ist, ist ein Streit darüber ausgebrochen, wie Apple zu seinem investierten Geld kommt.
Gestern wurde bekannt, dass sich die beiden Unternehmen geeinigt haben. Demnach erhält Apple das geliehen Geld in der Höhe von 439 Mio. US-Dollar von GT Advanced Technologies zurück. Dieser Prozess soll sich über 4 Jahre hinziehen. Dazu muss die Firma das restliche Saphir sowie über 2.000 Schmelzöfen verkaufen und der Firmenstandort in Arizona soll aufgelöst werden. GT Advanced Technologies will künftig nur mehr Öfen verkaufen, aber kein Saphir mehr selbst produzieren. In der Vereinbarung ist auch zu lesen, dass Apple weiterhin an der Technik interessiert ist und die Fabrik in Mesa für andere Zwecke nutzen will.

 

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