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Österreich

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Das iPhone 7 soll wahrscheinlich ohne einen Kopfhörer-Anschluss erscheinen und immer mehr Gerüchte sprechen dafür, dass Apple generell allen Anschlüssen den Kampf angesagt hat. Bei der Apple Watch „testet“ Apple bereits das drahtloses Laden und ist mit den Ergebnissen sichtlich zufrieden. Weiters wird davon gesprochen, dass das iPhone irgendwann komplett geschlossen sein soll, um beispielsweise Staub oder auch Wasser vom Inneren fern zu halten. Dies geht aber nur, wenn man keine großen Öffnungen in der Außenhaut hat.

Wer nun glaubt bzw. befürchtet, dass Apple in den nächsten Monaten ein iPhone ohne Lightning-Anschluss auf den Markt bringt, hat sich ziemlich sicher geirrt. Apple wird diesen Schritt noch länger nicht wagen, um die Kunden nicht zu verwirren und vor den Kopf zu stoßen. Man wird zuerst den Kopfhörer-Anschluss entfernen und vielleicht mit dem iPhone 8 den Lightning-Anschluss. Eventuell wird auch der SIM-Karten-Slot in diesem Zuge entfernt. Sollte dies dann passiert sein, muss nur noch die Technologie verbaut werden, welche die Mikrofone und auch die Lautsprecher wasserdicht hält. Hier hat Apple aber schon die passenden Patente parat.

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Wir haben die Lieferzeiten des Apple Pencil immer genau beobachtet und seit einigen Tagen hat sich die Lieferzeit auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz deutlich verbessert. Anscheinend hat Apple die ersten Probleme mit dem Stift überwunden und kann nun in 1 bis 3 Tagen den Stift ausliefern. In den Augen vieler Experten ist dies ein erstes Indiz dafür, dass das iPad Air 3 auch mit einem Stift-Support veröffentlicht wird und Apple sich jetzt schon auf den Andrang vorbereitet.

Wer also jetzt schon ein iPad Pro hat, aber noch keinen Stift besitzt, sollte nun schleunigst zugreifen, da davon auszugehen ist, dass sich die Lieferzeiten im März wieder verschlechtern werden, sollte Apple wirklich ein iPad Air 3 auf den Markt bringen, welches den Stift unterstützt.

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Die ersten Bilder der neuen Samsung-Flaggschiffe sind nun veröffentlicht worden. Wenig überraschend sehen sie dem iPhone 6/6S sehr ähnlich. Man hat die abgeflachten Kanten und das abgerundete Glas an den Ecken mehr oder weniger von Apple übernommen. Auch die leicht abgerundeten Seitenpartien sind vom iPhone kopiert worden. Allerdings steht die Kamera an der Rückseite nur noch minimal aus dem Gehäuse, wodurch Samsung versucht, eine glattere Rückseite zu schaffen.

Samsung erfindet nichts Neues
Auf den ersten Blick bietet das Samsung Galaxy S7 kein großes Feature, welches neu dazugekommen ist. Über die inneren Werte sind noch keine gesicherten Informationen durchgesickert. Große Sprünge wird Samsung mit dieser Generation vermutlich nicht machen können und auch die gewünschten Verkaufszahlen nicht erreichen können, wenn im Wesentlichen ein bestehendes Smartphone-Design kopiert wird.

 

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Die Geheimhaltung von Seiten Apple ist einfach sehr gut und man bekommt im Moment einfach keine konkreten Information über Apple-Produkte heraus. Aus diesem Grund gehen nun unbekannte Informanten sogar schon soweit, dass Apple-Mitarbeitern rund 20.000 Euro geboten werden, um ein Passwort für das Apple-Netzwerk zu erhalten. Mit diesem Passwort könnte man dann an Informationen gelangen, die es bis jetzt nicht an die Öffentlichkeit geschafft haben. Sollte ein Mitarbeiter aber sein Passwort verraten, dürfte dies auch gleichzeitig den Rausschmiss bei Apple bedeuten.

Gute Masche
Bislang werden die Mitarbeiter in unregelmäßigen Abständen kontaktiert und die Täter haben es auch auf eine ganz bestimmte Gruppe abgesehen. Das Opfer soll noch nicht lange bei Apple arbeiten und auch keinen hohen Stellenwert haben. Dadurch soll die Hemmschwelle etwas herabgesetzt werden, um an die Passwörter zu gelangen.

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iFixit iPhone 6S wasserdicht

Im Moment wird Apple wegen eines Fehlers der auf den Namen „Fehler 53“ hört ziemlich hart in die Mangel genommen. Fakt ist, dass der Fehler erst seit dem letzten Software-Update erscheint und dazu führt, dass das iPhone überhaupt nicht mehr verwendet werden kann. Doch wie kommt man zu solch einem Fehler und welche Folge hat dies für die komplette Industrie? Bekannt geworden ist der Fehler bei Drittherstellern, die ein iPhone repariert haben und keine Bauteile von Apple verwendet haben. Besonders Displays und auch Homebuttons sind davon betroffen.

Der Grund dafür ist für Apple ziemlich klar – es geht hier um Sicherheit. Man rechtfertigt den Fehler damit, dass Bauteile von Drittanbietern erst verifiziert werden müssen, um sensible Daten wie beispielsweise Fingerabdrücke zu speichern oder entgegen zu nehmen. Aus diesem Grund werden Geräte unbrauchbar wenn diese Geräte nicht mit den gewünschten Komponenten ausgestattet werden. Experten sind nun der Meinung, dass Apple Kunden dazu zwingt, auf teure Reparatur-Dienstleister zurückgreifen, bei denen Apple natürlich mitschneidet.

Wir können euch auf jeden Fall nur raten eure Geräte bei einem zertifizierten Apple-Partner in Reparatur gegeben zu lassen und nicht bei einem günstigeren Dienstleister. Es kann im Moment auch in Österreich zu größeren Problemen kommen.

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Nano Sim bald in jedem iPhone 5

Was Apple schon länger mit dem iPad verfolgt wird nun auch in der EU diskutiert. Man möchte eine eSim-Karte auf den Markt bringen, die in jedes Gerät fix verbaut werden kann. Das würde bedeuten, dass die Netzbetreiber nur noch ihre Software direkt auf das Smartphone spielen können und damit keine SIM-Karte mehr ausgetauscht werden muss. Zusätzlich könnte es dazu kommen, dass auf einem Smartphone mehrere SIM-Karten installiert werden können und man je nach Bedarf den Netzbetreiber wechseln könnte, sollte man ein freies Smartphone besitzen.

Diese Idee hat Apple wie bereits erwähnt schon länger und man spielt mit diesem Gedanken natürlich sehr stark in die Hände des Herstellers aus Cupertino. Durch diesen Schritt würde App nämlichen den SIM-Karten-Slot endlich entfernen können und hätte wieder mehr Platz für Akku oder andere Dinge, die das iPhone benötigen würde. Fakt ist, dass man den SIM-Karten-Slot vielleicht 2-mal im Jahr öffnet (wenn überhaupt) und dass die Thematik „SIM-Karte“ schon sehr lange überholt gehört. Wir sind gespannt, wie sich die Politik entscheidet.