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Österreich

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Nachdem nun ein iPad Pro-Leak im Umlauf ist, geht es mit dem Leaks heute rasant weiter. Laut neuesten Informationen soll auch ein iPhone 6C-Foto aufgetaucht sein, welches die Rückseite des neuen Gerätes zeigen soll. Angeblich soll es seitens Apple nur sehr wenige Veränderungen beim iPhone 6C geben. Apple hat sich offenbar dazu entschlossen, die “Plastik-Serie” nun doch weiterzuführen, um ein 4-Zoll-Gerät anbieten zu können. Generell hat Apple wahrscheinlich die Technologie des iPhone 6 verwendet, etwas verkleinert und in ein iPhone 6C gepackt.

Dualer Blitz nun auch hier vorhanden
Wie es aussieht, hat man aber auch Komponenten des iPhone 5S verwendet, um das iPhone 6C zu fertigen. So kann man an der Rückseite wirklich sehr gut den dualen Blitz des iPhone 5S erkennen, der verbaut worden ist. Auch die Lautsprecher hat man dem iPhone 6 angepasst und ein paar “Kleinigkeiten” wurden angeblich noch verändert. Eine komplette Neuerung des Gerätes können wir aber nicht erwarten. Wahrscheinlich handelt es sich hierbei um ein reines “Hardware-Update” und nicht um ein Design-Update.

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Wie es scheint, hat Apple mit seinem Trade-In-Programm wirklich ein sehr großes Erfolgserlebnis gehabt, aus diesem Grund wird man nun auch Android-Geräte entgegennehmen, die nicht in der Apple-Linie vorhanden sind. Apple gibt bekannt, dass man Android, BlackBerry und auch Windows-Phones in das Programm aufgenommen hat, um Umsteigern ein attraktives Angebot machen zu können. Somit kann man nun jedes Smartphones bei Apple gegen ein neues iPhone eintauschen. Doch ist hier etwas Vorsicht geboten, da wir uns dieses Trade-In-Programm einmal etwas genauer angesehen haben.

Beispiel iPhone 4
Wir haben als Test ein iPhone 4, welches in einem sehr guten Zustand ist, genommen und haben versucht es über das “Online-Programm” von Apple einzutauschen. Das 16 GB-Smartphone ist im normalen Handel sicherlich noch gut 80-100 Euro wert. Apple hingegen gibt für das Smartphone zuerst überhaupt kein Gebot ab, da wir angegeben haben, dass das Gerät auch ein paar Kratzer an der Seite hat. Ist dies nicht der Fall, wird uns ein Preis von stattlichen 14,20 € vorgeschlagen. In unseren Augen ist dieser Preis in keiner Weise gerechtfertigt und man sollte sich speziell bei älteren Geräten darauf verlegen, sie online zu verkaufen.

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Lange wurde darüber spekuliert, ob ein Thunderbolt Display zusammen mit dem neuen iMac 5K auf den Markt kommen wird. Leider wurden viele von Apple in dieser Hinsicht enttäuscht und man muss sich immer noch mit einem inzwischen in die Jahre gekommenen “externen Display” von Apple zufrieden geben. Aufgrund der Veränderung der Displays bei Apple wäre es nur eine Frage der Zeit, bis solch ein Display auf den Markt kommen muss und andere Hersteller sind bereits schon so weit, dass wirklich großartige externe Displays mit 4K-Unterstützung erhältlich sind. Doch fragen wir uns nun, warum Apple diesen Schritt nicht wagt, obwohl die Technologie bereits vorhanden ist und man auch bei der Konkurrenz sieht, dass der Trend nach oben geht?

Der Preis
Im Moment kostet ein Thunderbolt-Display 1.149 Euro, was nicht billig ist, wenn man für die gleiche Leistung auch um 400 bis 500 Euro von einem anderen Hersteller bekommt. Blickt man nun auf die generelle Preisgestaltung, müsste ein Thunderbolt-Retina-Display zwischen 1.500 und 2.000 Euro kosten und das ist natürlich für viele Nutzer nicht akzeptabel, da man für diese Geld auch gleich einen iMac 27-Zoll kaufen kann.

Was wird Apple unternehmen?
Diese Frage stellt man sich schon seit der Veröffentlichung des iMac 5K und man kann sie bis heute nicht beantworten. Die sinnvollste Möglichkeit ein Thunderbolt-Retina-Gerät einzuführen wäre, das jetzige Display einfach durch ein neues zu ersetzen und den Preis gleich zu lassen. Dann hätte man auch gegen die globale Konkurrenz noch eine Chance und man stellt auch die Apple-Fans zufrieden.

Die Konkurrenz
Natürlich wollen wir auch einen kleinen Blick auf die Konkurrenz und deren Preisgestaltung werfen. Man bekommt beispielsweise von Samsung schon ein Display mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160, 60 Hz für unter 500 €. Betrachtet man aber die anderen Hersteller, ist die preisliche Horizont nach oben offen und man kann auch ein DELL Display für knapp .2000€ erwerben und bekommt damit aber auch ein High-End-Produkt. Somit würde der Preis von Apple (ca. 1.000€) gerade in der Mitte liegen und somit auch ein gutes Konkurrenzprodukt darstellen.

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Nachdem wir schon am Wochenende über die 15 besten Features von Force Touch berichtet haben, wollen wir euch noch einen kleinen Erfahrungsbericht mit auf den Weg geben. Wir haben uns in einem Apple Store selbst von der neuen Technologie überzeugt und waren anfänglich etwas skeptisch, ob diese neue Bedienung auch wirklich Sinn macht. Doch wurden wir eines Besseren belehrt.

Die Bedienung
Wenn man das MacBook Retina von außen betrachtet, kann man nicht auf den ersten Blick feststellen, ob es sich hierbei um ein Notebook mit dieser neuen Technologie handelt. Erst bei näherer Betrachtung und genauem “Fühlen” wird man den doppelten Klick auch feststellen. Wir haben im ersten Test den doppelten Klick als sehr untypisch eingestuft und konnten uns anfänglich überhaupt nicht damit anfreunden. Hier gilt es aber zu sagen: Je länger wir damit gearbeitet haben, desto besser wurde auch die Bedienung mit der neuen Technologie.

Weniger fehleranfällig
Wir arbeiten schon sehr lange auf MacBook Airs oder auch auf MacBook Pros und verwenden das Trackpad auch sehr oft. Dadurch entstehen immer wieder Probleme, da das Trackpad oftmals einseitig benutzt wird und auf der linken Seite teilweise absackt und auch der Klick nicht mehr richtig funktioniert. Mit der neuen Technologie von Apple wird dies wahrscheinlich nicht mehr passieren, da der Klick sehr gleichmäßig ausgeführt wird und nicht mehr auf einer Seite stattfindet. Somit dürfte das Problem der knackenden Trackpads auch nicht mehr vorhanden sein.

Bringt es wirklich mehr?
So lange konnten wir leider nicht mit dem MacBook Retina arbeiten, dass wir hier eine finale Entscheidung treffen können. Wir finden das Feature sicherlich sehr gut, aber man kann jetzt nicht behaupten, dass Apple das Trackpad neu erfunden hat. Die Bedienung selbst ist überzeugend, aber ein “Kaufgrund” ist das neue Trackpad in unseren Augen nicht unbedingt.

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In vielen Kommentaren, die wir in den letzten Tagen, Wochen und Monaten durchgelesen haben, wird ein Thema sehr oft angesprochen, nämlich der Preis der Apple-Produkte. Man bekommt auch mit der goldenen Apple Watch immer mehr das Gefühl, dass Apple auf Kunden eingehen möchte, die wirklich viel Geld haben und auch gerne Geld für solche Produkte ausgeben. Eine billigere Schiene bietet Apple nur noch selten an und man bekommt für 1.000 Euro schon kaum ein gutes Notebook mehr. Potentielle Kunden überlegen sicherlich auch sehr lange, ob man sich eine Apple Watch für 400 Euro aufwärts kauft. Für viele Apple-Fans ist aber schon beim Gedanken an den Kauf Schluss, da die Geldtasche solch ein Produkt einfach nicht zulässt.

Auch Hardware wird immer teurer
Wenn man sich nun vorstellt, dass ein MacBook in Gold mit einem halbwegs guten Speicher und einer besseren Ausstattung (mit Adapter) 1.888 Euro kostet, sind sicherlich viele an einem Punkt angelangt, wo man sich überlegt diesen Kauf überhaupt zu tätigen. Somit bekommt Apple immer mehr den Touch einer Luxusware und einer Marke, die sich nicht unbedingt jeder leisten kann.

Ist es gut für die Marke?
Vor einigen Jahren konnte man noch MacBook für 899 Euro erwerben oder auch einen Mac, der nicht viel gekostet, aber doch einiges geboten hat. Nun sind die Preise enorm angezogen und man bekommt Apple-Produkte deutlich teurer als zuvor. So kostete ein iPhone 4 mit 16 GB damals noch 629 Euro und war schon nicht gerade “billig”. Blickt man jetzt auf das kleinste iPhone mit 16 GB kommt man auf einen Preis von 699 und damit ist die kleinste Version des iPhones um 70 Euro teuerer geworden, ohne dass man dem Kunden groß eine Wahl gelassen hat. Natürlich kann man das Argument einwerfen, dass sich die Technik auch verbessert hat, aber die Einzelteile sind auch billiger geworden.

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Mittlerweile ist bekannt, dass die Apple Watch nur auf Reservierung verkauft wird und dass man für eine Anprobe einen Termin benötigt. Doch werden die Apple Watches auch in den Stores ausgestellt, um den Kunden einen detaillierten Einblick zu verschaffen. Nun sind die ersten Bilder aufgetaucht, wie Apple die Uhr offiziell präsentieren wird. An der Seite der Uhr is ein iPad verbaut, welches als “Display” für die Apple-Watch fungieren soll und alle wichtigen Informationen preis gibt.

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Blickt man auf das zweite Bild, kann man sehr gut einen eingelassenen Glastisch erkennen, der im Apple-Style gestaltet worden ist und eine Vertiefung in der Mitte beinhaltet, wo die verschiedenen Uhren integriert sind. Somit kann der Kunde nicht alle Uhren angreifen, sondern nur ausgewählte Produkte, die Apple auf den Tischen bereitstellt. Es ist noch unklar, wie viel Platz Apple den Uhren einräumt und wie die teuren Limited Edition-Produkte angepriesen werden.

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