Im Moment konzentrieren sich alle Medien auf das veröffentlichte iOS 7 und die damit verbundenen Neuerungen. Leider fristet das vorgestellte OS X Mavericks ein kleines Schattendasein und es werden wenig Neuigkeiten über das Betriebssystem verbreitet. Doch gibt es einige Veränderungen, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen. Apple hat nun eine sehr wichtige Funktion in OS X integriert, die längst überfällig war. Gemeint ist damit die “Nicht stören-Funktion” für Notifications! Alleine im Büroalltag ist diese Funktion Gold wert und man kann ungestört arbeiten, ohne dass man von Notifications aus dem Konzept gebracht wird.

Facebook muss weichen!
Aber es gibt auch andere Veränderungen, die uns aufgefallen sind. So hat Apple den Facebook-Button in der Notificationszentrale entfernt und mit einem iMessage-Button ersetzt. Daher ist es nicht mehr möglich, seinen Facebook-Status direkt über diese Maske zu aktualisieren. Twitter hingegen wurde von Apple beibehalten. Vielleicht ist dies das erste Anzeichen dafür, dass das soziale Netzwerk nicht mehr so stark in das Betriebssystem integriert wird, als es vorher angedacht war.

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Wie nun aus einem Bericht hervorgeht, hat es ein französisches Unternehmen geschafft, Solarzellen direkt in ein Smartphone-Display zu integrieren, um somit den Akku zusätzlich mit Energie zu versorgen. Die Solarzellen werden direkt zwischen dem Displayglas und dem Touchscreen verbaut und nehmen nur wenig Einfluss auf das darunterlegende Display. Im Moment wird eine Transparenz von gut 82 Prozent erreicht – bereits in einem Jahr soll diese schon bei 90 Prozent oder höher liegen.

Akku hält deutlich länger!
Kommt diese Technologie zum Einsatz, kann die Akkulaufzeit eines Smartphones um bis zu 20 Prozent gesteigert werden. Bei überdurchschnittlichem Gebrauch des Smartphones kann der Wert noch gesteigert werden, da die Solarzellen öfter aktiv sind. Auch für die Smartphonehersteller dürfte diese Technologie interessant werden, da der Umbau auf Solar nur wenige Euro kostet und man dem Kunden ein zusätzliches Feature bieten kann. Einziges Manko ist und bleibt die Transparenz der Solarzellen. Ist dieses Problem gelöst, könnte es durchaus interessant werden.

Anscheinend sind die Arbeiten an iOS 7 wirklich noch nicht einmal ansatzweise abgeschlossen. Wie nun aus einem Video hervorgeht, arbeitet Apple noch sehr intensiv an neuen Gesten und Funktionen unter iOS. So kann man beispielsweise auch über das Top-Menü neue Gesten ausführen, um in der App selbst zu navigieren. Zudem werden auch neue Animationen auf dem Homescreen dargestellt. Apple wird hier sicherlich schon einiges in der nächsten Beta-Version von iOS 7 integrieren.

Ordner im Ordner!
Auch eine neue Animation und Funktion hat Apple integriert. Es ist nun möglich, in einem Ordner nochmals einen Ordner zu erstellen. Auch die damit verknüpfte Animation ist sehr gut gelungen und wirkt wirklich gut. Apple schafft es somit, deutlich mehr Apps unterzubekommen. Wir finden dieses Feature sehr interessant und würden uns freuen, wenn wir diese Funktion bald testen könnten.

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Gestern haben wir schon am Rande darüber berichtet, dass der Bilderdienst Instgram seinen Wirkungsgrad erweitern und sich auch auf das Videosegment stürzen möchte. Nun sind konkrete Gerüchte aufgetaucht, die genau diesen Schritt bestätigen sollen. Genauer gesagt soll morgen auf dem kleinen Facebook-Event genau diese Funktion vorgestellt werden. Diese Gerüchte wollen die Kollegen von Techcrunch erfahren haben und man geht stark davon aus, dass Facebook versucht hat die Vorstellung mit einem Facebook-Event zu verschleiern.

Vine ist der große Konkurrent!
Anscheinend fühlt sich Facebook vom Konkurrenten Twitter sehr stark unter Druck gesetzt. Dieser hat vor wenigen Monaten einen eigenen Video-Dienst namens Vine auf die Beine gestellt und ermöglicht es, kurze Videos zu verschicken. Der Dienst selbst erfreut sich großer Beliebtheit und wird immer stärker genutzt. Dies gefällt dem größten Sozialen Netzwerk natürlich nicht und nun versucht man Instagram auf diesem Weg zu erweitern.

Würdet ihr dieses Feature nutzen?

Es dürfte jedem klar sein, dass Apple mit dem neuen Design von iOS 7 nicht jeden Geschmack treffen konnte und sich viele User über das Design beschweren. Dennoch sehen wir das Design als sehr gute Weiterentwicklung! Diese Weiterentwicklung wird teilweise erst klar, wenn man bestehende iOS 6-Elemente mit neuen Elementen von iOS 7 vergleicht. Viele User haben sich so stark an das Design von iOS 6 gewöhnt, dass vielleicht erst so ein direkter Vergleich den Fortschritt zeigt.

Klar und strukturiert!
Wenn man sich unter iOS 6 die verschiedenen Farben und Formen etwas genauer ansieht, wird man feststellen, dass es keine einheitliche Designlinie gibt, die sich durch das komplette System zieht. Sieht man sich aber iOS 7 an, kann man diesen roten Faden sehr gut erkennen. Alle Schaltflächen sind vereinheitlicht worden und auch alle Farben wurde sehr gut angepasst. Je länger wir uns mit iOS 7 beschäftigen, desto besser gefällt es uns.

Apple wird mit iOS 7 die Bluetooth-Unterstützung erweitern, um stärker auf die neuen Anforderungen von erweiterten Bluetooth-Geräten wie der Pebble Smartwatch einzugehen. So können Apps zukünftig auch Daten an ein Bluetooth-Gerät senden, wenn die App selbst nicht gerade aktiv ist. Nutzer müssen dadurch nicht mehr selbstständig sicherstellen, dass der Datenaustausch zwischen beiden Geräten gewährleistet ist. Dies dürfte beispielsweise bei Fitness-Geräten oder bei medizinischem Zubehör von Vorteil sein, wenn Nutzer sich nicht um die verwendeten Geräte kümmern können.

Um diese Funktionalität zu ermöglichen, wird Apple den “State Preservation & Restoration”-Dienst erweitern, sodass dieser beim Beenden der App prüft, ob ein Bestandteil weiterhin ausgeführt werden muss. Die Bluetooth-Vereinigung rechnet in einer Stellungnahme mit positiven Auswirkungen auf die Zubehör-Industrie, die letztendlich auch den Nutzern zugutekommen werden. Zudem geht man davon aus, dass in diesem Zusammenhang auch neue innovative Produkte entstehen werden. Marktforschern zufolge werden in diesem Jahr voraussichtlich weltweit 250 Millionen Bluetooth-Smartdevices verkauft.