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Österreich

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macbook pro

Wie wir in der letzten Woche berichtet haben, hat Apple beim aktuellen MacBook Pro 15-Zoll nicht nur die Force-Touch-Technologie eingeführt, sondern scheinbar auch einen neuen Grafikchip in das Gerät integriert. Es stellte sich nun allerdings heraus, dass dies keine neue Technologie ist, sondern einfach nur der alte Chip etwas aufgemotzt wurde. Somit setzt das MacBook Pro 15 Zoll weiterhin auf einen Chip, der in seiner grundlegenden Form bereits fast 3 Jahre alt ist. Viele Anwender stellen sich nun die Frage, warum Apple diesen Schritt macht und keine neue Technologie in das MacBook Pro verbaut?

Nicht nur das Problem von Apple
Wenn man sich die komplett Grafikkarten-Industrie ansieht, ist das kein neues Thema, welches jetzt erst aufgekommen ist. Selbst die großen Hersteller wie Nvidia oder auch AMD benennen ihre Grafikkarten einfach um und verbauen im Wesentlichen den gleichen Chip nur mit etwas abgeänderten technischen Daten, um hier nochmals mehr Geld vom Kunden verlangen zu können. Dass Apple bei diesem Spiel auch mitmacht ist schade und wir hoffen, dass in der nächsten MacBook Pro-Generation dann ein neuer Grafikchip verarbeitet wird. Zu beachten ist aber, dass der jetzt verbaute Chip weiterhin gute Dienste leistet und nicht “schlecht” ist.

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Pebble-Time-564x317

Obwohl Pebble beim letzten Crowdfundig-Projekt für das neue Smartwatch-Modell “Pebble Time” eine Rekordsumme von über 20 Mio. US-Dollar einsammeln konnte, scheint das Unternehmen in finanziellen Schwierigkeiten zu stecken. Wie TechCrunch berichtet, hat sich Pebble vor kurzem an eine Bank im Silicon Valley gewandt, um Anleihen und einen Dispokredit in der Höhe von jeweils 5 Mio. US-Dollar zu erhalten. Angeblich benötigt das Unternehmen die 10 Mio. US-Dollar um weiterhin liquide zu sein. Pebble selbst hat sich zu dieser Thematik bis jetzt nicht geäußert.

Konkurrenz wächst
Nicht nur Apple sorgt mit seiner Apple Watch für zunehmende Konkurrenz, sondern auch andere Hersteller drängen vermehrt auf den Smartwatch-Markt und graben Pebble sicherlich ein wenig das Wasser ab. Der Erfolgsdruck ist auf jeden Fall groß, denn es hängt praktisch alles davon ab, wie die Pebble Time bei der Kundschaft ankommt. Bleibt der erhoffte Erfolg aus, könnte das Startup-Unternehmen bald der Geschichte angehören, oder von einem Mitbewerber geschluckt werden.

 

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Lightning-iPhone-Dock

Vergangenen Dienstag hat Apple bekanntlich das neue MacBook Pro mit 15-Zoll und einen günstigeren Retina iMac vorgestellt. Dabei ist eigentlich komplett untergegangen, dass Apple auch ein neues iPhone Lightning-Dock veröffentlicht hat.

Das Dock ist also mit allen derzeitigen iPhone- und iPod touch-Modellen kompatibel, welche über einen Lightning-Anschluss verfügen. Auf der Rückseite verfügt es über einen 3,5-mm-Klinkenanschluss, wodurch es auch möglich wird, externe Lautsprecher anzuschließen. Die Stromversorgung erfolgt über das in der Lieferung enthaltene Lightning-USB-Kabel.

Natürlich ist auch das Lightning Dock bereits im Apple Store verfügbar und schlägt mit 45 Euro zu Buche.

 

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iPhone 4s

Inzwischen scheint es klar zu sein, dass Apple sich bei iOS 9 und OS X 10.11 vor allem auf die Qualitätssicherung und Optimierung des Systems konzentrieren wird und nicht so sehr neue Funktionen im Vordergrund stehen werden. Deshalb gibt es gute Nachrichten für Besitzer älterer iOS-Geräte, denn wir Mark Gurman von 9to5mac aus gut informierten Quellen in Erfahrung gebracht haben will, soll iOS9 auf allen iOS-Devices zur Verfügung stehen, die mindestens über den Apple A5 SoC verfügen.

Dies würde bedeuten, dass sowohl das iPhone 4S, das iPad mini (1. Generation) und das iPad 2 noch unterstützt werden. Apple hat offenbar aus der Vergangenheit gelernt und soll bei der Entwicklung von iOS 9 speziell darauf geachtet haben, dass das System auf den älteren Geräten auch flüssig läuft. Dazu wurde der Entwicklungsprozess umgekehrt. Früher wurde nämlich ein neues iOS programmiert und auf die aktuellsten iOS-Geräte ausgelegt. Danach wurden dann bestimmte Funktionen weggelassen, damit es auch auf älteren Geräten halbwegs flüssig läuft.

Bei iOS 9 hat Apple angeblich zunächst einen Betriebssystem-Kern entwickelt, der auf allen Geräten flüssig funktioniert. Danach wurden dann stufenweise Funktionen hinzugefügt bzw. jene weggelassen, welche beim jeweiligen iOS-Gerät eine flüssige Bedienung garantieren.

 

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 MacMania-Apple Watch

Seit gut einer Woche dürfen auch wir eine Apple Watch unser Eigen nennen. Bestellt haben wir sie, so wie viele ÖsterreicherInnen, auf Umwegen über den deutschen Apple Store und LogoiX. Die Nachsendung hat, wie schon bei mehreren Apple-Produkten, die nicht von Beginn an bei uns erhältlich sind, reibungslos funktioniert. Wie auf dem Foto oberhalb zu erkennen ist, haben wir uns für die Apple Watch Sport in space grey (38 mm) entschieden. Einer unserer Redakteure bindet nun die Smartwatch in seinen Alltag ein und wird immer wieder darüber berichten, wie es ihm mit dem neuen Device von Apple geht, weshalb wir nun in die Ich-Form wechseln:

Erster Eindruck
Das Erste was ich mir gedacht habe, als ich die Verpackung geöffnet habe war: “Hätten wir uns doch die 42 mm-Version bestellt!” Die 38 mm-Variante sieht meiner Ansicht nach auf den ersten Blick wirklich klein aus. Bevor ich mir die Apple Watch anlegen konnte, musste ich allerdings noch auf die längere Variante des Armbandes wechseln. Interessanter Weise wirkte die Uhr dann nicht mehr so klein, sondern eigentlich gerade richtig, jedoch würde ich beim nächsten Mal dennoch gerne die größere Version ausprobieren. Auf jeden Fall ist die Uhr tadellos verarbeitet und wirkt in der dunkelgrauen Ausführung auch elegant. Zudem spürt man sie auf Grund des geringen Gewichtes fast nicht am Handgelenk.

MacMania - Apple Watch 2

Konfiguration
Die Erstkonfiguration der Apple Watch dauert nur wenige Minuten und über die Apple Watch-App auf dem iPhone können dann die individuellen Einstellungen vorgenommen werden. Sollen zB die Telefon-Einstellungen des iPhones gespiegelt werden? Welche Apps sollen auf der Watch bei den sogenannten “Checks” angezeigt werden? Welche Apps von Drittanbietern kommen auf die Uhr? Wie soll die Uhrzeit angezeigt werden? Diese ganze Prozedur dauert dann schon einige Zeit.

Bedienung
Auch ich musste feststellen, dass die Bedienung der Apple Watch nur bedingt intuitiv ist. Zwar ist das Wischen und Tippen vom iPhone oder iPad bekannt, jedoch an Force Touch und dem neuen User Interface inkl. Digital Crown, musste ich mich erst gewöhnen. Nach zwei bis drei Tagen gehörte dies aber der Geschichte an und war kein Problem mehr.

Etwas verbesserungswürdig halte ich die Beendigung des Ruhezustands mittels Heben des Armes, da dies nicht immer funktioniert bzw. die Bewegung “genau” durchgeführt werden muss. Der Ruhezustand wird aber bei bestimmten Bewegungen auch ungewollt beendet. Am häufigsten passiert mir das beim Autofahren, wenn man beispielsweise beim Ein- oder Ausparken nur den linken Arm zum Lenken verwendet. Der helle Fleck am Handgelenk wirkt dann zu Beginn etwas ablenkend.

Einbindung in den Alltag/Apps
Bei mir ist es wirklich so, dass das iPhone jetzt oft in der Hosentasche bleibt, da iMessage, SMS und WhatsApp-Nachrichten auf der Apple Watch angezeigt werden. Ein sofortiges Antworten ist oftmals nicht nötig, bzw. kann eine Standard-Antwort über die Smartwatch geschickt werden. Bei Anrufen verhält sich die Situation ähnlich: Ich kann entscheiden, ob ich den Anruf über das iPhone annehme, ihn über die Uhr abweise oder eine kurze Antwort sende, dass ich mich zB später melde.

Das Telefonieren über die Apple Watch selbst empfiehlt sich nur in ruhiger Umgebung. Zudem sollten nicht zu viele Leute herumstehen, da erstens der Lautsprecher wirklich nicht der Beste ist, zweitens die Privatsphäre nicht gegeben ist und man doch irgendwie komisch angeschaut wird, wenn man mit seiner Uhr redet. Über Siri kann ich noch nicht berichten, da ich diese Funktion schon beim iPhone recht selten verwende und dies auch bei der Apple Watch der Fall ist. Ich werde mich aber bemühen dies nachzuholen.

Generell muss man sich daran gewöhnen, dass das Öffnen von Apps einige Zeit länger dauert als auf dem iPhone. Hier könnte Apple durchaus nachbessern. Dies wird aber wahrscheinlich erst bei der nächsten Generation passieren. Die Anzahl der verfügbaren Apps ist auch noch nicht überwältigend, aber dies wird sich sicherlich in den nächsten Monaten ändern.

Akku
Vom Durchhaltevermögen der Watch war ich durchaus überrascht. Natürlich wurde der Akku bei mir die ersten paar Tage stark beansprucht, da ich viel probiert und herumgespielt habe. Wenn der Arbeitstag allerdings ausgefüllt ist und die Apple Watch wirklich vorrangig als Uhr dient, dann hält der Akku auch einmal zwei Tage durch.

Aktivitäten (Sport)
Zunächst wird die dazugehörige App auf den eigenen Körper (Größe, Gewicht, Alter, Geschlecht) abgestimmt. Dann zeichnet sie den ganzen Tag die mehr oder weniger sportlichen Aktivitäten auf. Das Ganze ist natürlich kein Muss, aber für jene, die regelmäßig sportlich tätig sind, recht interessant. Anzumerken ist hier, dass das Silikonband speziell an warmen oder heißen Tagen dafür sorgen kann, dass sich unter dem Armband und der Uhr der Schweiß sammelt und das nicht nur bei sportlichen Aktivitäten. Ob das Silikonband das Problem ist oder ich es bin, kann ich natürlich nicht sagen.

Fazit
Mich kann die Apple Watch durchaus überzeugen. Sie ist leicht, wirkt schlicht und elegant und kann auch durch seine Funktionsvielfalt überzeugen. Auch die Akkulaufzeit hat mich positiv überrascht und Apple hat sein Ziel bei mir zumindest in einem gewissen Ausmaß erreicht, das iPhone sinnvoll zu ergänzen. Zu Hause ist es beispielsweise auch recht angenehm, das iPhone auf die Kommode zu legen. Für eingehende Nachrichten oder Anrufe muss man dann nicht immer zum iPhone gehen, sondern kann das über die Apple Watch erledigen.

Aber es gibt auch einige Punkte die zu bemängeln sind: Die Performance könnte durchaus ein wenig verbessert werden (Stichwort: App-Ladezeiten) und auch das Verlassen des Ruhezustandes beim Heben des Armes sollte Apple noch verfeinern. Dass Anrufe angezeigt bzw. abgewiesen werden können, finde ich sinnvoll. Das Telefonieren über die Apple Watch an sich finde ich als Kind der “Knight Rider-Generation” zwar cool, muss aber meiner Ansicht aus bereits genannten Gründen nicht sein.

 

 

 

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Apple Store App

Gestern hat Apple eine neue Version seiner Apple Store-App veröffentlicht (Version 3.3), die jetzt erstmals auch in Österreich zur Verfügung steht! Interessant ist, dass mit diesem Update die Unterstützung von Touch ID integriert wurde. Touch ID kann aber erst genutzt werden, wenn man sich das erste Mal mit seiner Apple ID und dem Passwort angemeldet hat. Dann können damit Bestellungen eingesehen und auf EasyPay-Belege zugegriffen werden. Es können auch Termine in einem Apple Store reserviert werden, was aber für ÖsterreicherInnen bekanntlich weniger interessant ist.

Zudem ermöglicht es Apple die zweistufige Anmeldung zu verwenden. Wer also ein Bestellung im Apple Store tätigt, wird auf Wunsch zusätzlich einen einmalig verwendbaren Code per SMS erhalten. Wir wollen auch noch erwähnen, dass Besitzer einer Apple Watch die App auch damit nutzen – dies ist aber schon seit dem letzten Update möglich

Anzeichen für Apple Store?
Diese Vermutung hat durchaus seine Berechtigung, denn auch in Belgien steht die Apple Store-App seit gestern zur Verfügung. Hier ist bereits durchgesickert, dass es in Brüssel demnächst einen Apple Store geben wird. Vielleicht ist es also auch bei uns in Österreich (Wien) bald soweit – die Hoffnung stirbt zuletzt.

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