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Österreich

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google_ceo_eric_schmidt_speaking_in_washington

Auf dem gestern zu Ende gegangenen Weltwirtschaftsforum in Davos war auch Google-Chef Eric Schmidt vertreten. Dabei hat er auch einen kurzen Einblick darüber gegeben, wie er sich die Zukunft des Internets vorstellt. Seiner Ansicht nach wird es verschwinden, meint aber damit nicht, dass es künftig nicht mehr existieren wird, sondern quasi unauffällig um uns herum vorhanden ist: “Es wird so viele Geräte, Sensoren, Kleidungsstücke und Gegenstände mit IP-Adressen geben, dass man das Internet gar nicht mehr wahrnimmt. Es wird dauerhaft Teil unseres Daseins.”
Zudem wird das Internet um einiges vielseitiger uns smarter werden: “Stellen Sie sich einen Raum vor, der auf Sie reagiert, sobald Sie ihn betreten. Der Raum wird dynamisch, wenn Sie es den Gegenständen darin vorab erlaubt haben. Es wird eine interessante Welt.” Es wird sicherlich interessant werden, welchen Teil Google selbst zu dieser weiterentwickelten Form des Internets beisteuern wird.

 

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netflix

Auch in Österreich erfreut sich der Videostreaming-Dienst Netflix zunehmender Beliebtheit, wodurch die Internetprovider teilweise mit einer sinkenden Geschwindigkeit zu kämpfen haben. Die Expansion geht aber nicht nur in Europa voran, sondern das Unternehmen will in zwei Jahren in 200 Ländern präsent sein.
Während es im vergangenen Herbst auf Grund der schleppend steigenden Userzahlen in den USA einen Aktieneinbruch von 27 Prozent gab, zaubert nun das gute Europa-Geschäft den Börsianern ein Lächeln ins Gesicht. Netflix hat nämlich alleine im 4. Quartal des vergangenen Jahres 2,43 Mio. Kunden außerhalb der USA gewinnen können, wodurch die Aktie um 16 Prozent gestiegen ist. Insgesamt kommt Netflix nun weltweit auf 57,4 Mio Kunden. Für das erste Quartal wird mit einem weiteren Wachstum von 4 Mio. Usern auf 61,4 Mio. gerechnet.

Netlix User-Zahlen

Eigenproduktionen im Fokus
Die Eigenproduktionen werden bei Netflix weiter forciert und verschlingen auch richtig Geld. Das Budget dafür liegt derzeit bei 9,5 Mrd. US-Dollar. Das sind 2 Mrd. mehr als noch vor einem Jahr. Dies soll sich dahingehend auswirken, dass das eigene Angebot verdreifacht werden soll. Dennoch steht das Unternehmen finanziell nicht schlecht da, denn der Gewinn konnte im Vergleichszeitraum zum Vorjahr (4. Quartal) mit ca. 83 Millionen fast verdoppelt werden.

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iPad-5-Release-Date

Eine kuriose Geschichte ist vor einigen Tagen in den USA (Housten/Texas)) passiert: Dort haben nämlich zwei Diebe ein iPad, 5.000 US-Dollar, ein Notebook und einen Radarwarner aus einem geparkten Auto gestohlen. Nach ihrem erfolgreichen Raubzug, sind sie in ein Fast-Food-Restaurant gegangen und haben dort neben einem Youtube-Video, das mit dem Satz: ”Dies, liebe Leute, bekommen wir vom Treiben einer guten Nacht.” und wedelnden 100 Dollar-Noten vor dem iPad kommentiert wurde, auch Selfies geschossen.
Was die beiden Diebe nicht berücksichtigten war, dass die Fotos automatisch via WLAN auf iCloud geladen wurden. Der Eigentümer hat die Bilder entdeckt und auf der Online-Diskussionsseite “Reddit” in Umlauf gebracht. Dort wurden die beiden Diebe im Alter von 20 und 22 Jahren von einem Nutzer erkannt und kurz darauf von der Polizei festgenommen und hinter Gitter gebracht.

 

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itunes_for_icloud_mockup

In einem Eintrag im BlackBerry-Blog hat sich der CEO des gleichnamigen Unternehmens beklagt, dass große Anbieter wie zB Apple oder Google andere Unternehmen (in diesem Fall BlackBerry) von gewissen Diensten ausschließen und nennt dabei als Beispiel iMessage. In Anlehnung an das Thema “Netzneutralität” ist CEO John Chen der Meinung, dass es auch eine “App-Neutralität” geben sollte, wo auch automatisch andere Systeme unterstützt werden. Auch Netflix wird in diesem Beitrag genannt, das ebenfalls keine Unterstützung für BlackBerry 10 anbietet.

Durch die aktuelle Situation in diesem Bereich sieht Chen iPhone- und Android-Nutzer im Vorteil, weil sie auf viel mehr Dienste und Angebote zurückgreifen können als Nutzer mit einem anderen System. Diesen Umstand findet er unfair und ist der Meinung, dass dies der Vorstellung und Forderung nach einem freien und nicht diskriminierenden Internet für alle widerspreche.
Eine ausführliche Variante dieses Blogeintrags ist übrigens auch dem Vorsitzenden des US-Senats für Wissenschaft und Beförderung bzw. dem Vorsitzenden des US-Senats für Energie und Handel übermittelt worden.

Was haltet ihr von einer “App-Neutralität”?

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password image

Wie jedes Jahr, gibt es von “SplashData” – einem Hersteller von Passwort-Management-Software – eine Rangliste der 25 meist verwendeten Passwörter. Nach wie vor ist erschreckend, wie sorglos viele Nutzer ihre Accounts etc. schützen. Dennoch hat sich die Situation laut Sicherheitsexperte Mark Burnett verbessert, weil nur mehr 2,2 Prozent der verwendeten Passwörter von der Rangliste unterhalb stammen, was aber aufgerechnet auf die Menge der Internet-Nutzer immer noch eine hohe Anzahl ist. Dies sei einerseits auf eine zunehmende Sensibilisierung bei diesem Thema anderseits auf den vermehrten Einsatz von Passwort-Managern zurückzuführen, so Burnett. Die beliebtesten Passwörter selbst haben sich aber zumindest an der Spitze wenig verändert.

  1. 123456 (Unchanged from 2013)
  2. password (Unchanged)
  3. 12345 (Up 17)
  4. 12345678 (Down 1)
  5. qwerty (Down 1)
  6. 1234567890 (Unchanged)
  7. 1234 (Up 9)
  8. baseball (New)
  9. dragon (New)
  10. football (New)
  11. 1234567 (Down 4)
  12. monkey (Up 5)
  13. letmein (Up 1)
  14. abc123 (Down 9)
  15. 111111 (Down 8)
  16. mustang (New)
  17. access (New)
  18. shadow (Unchanged)
  19. master (New)
  20. michael (New)
  21. superman (New)
  22. 696969 (New)
  23. 123123 (Down 12)
  24. batman (New)
  25. trustno1 (Down 1)

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dropbox-pro-logo

Die allermeisten Mac-Besitzer werden von dieser Nachricht nicht betroffen sein, dennoch gibt es noch User, die ein Gerät besitzen, welches mit OS X 10.5 oder OS X 10.4 läuft. Konkret ist es so, dass Dropbox seine Unterstützung für die geannten Betriebssysteme mit dem 18. Mai einstellen wird. Die User können sich ab diesem Zeitpunkt nicht mehr einloggen, gibt das Unternehmen bekannt. Somit muss zumindest OS X 10.6 Snow Leopard installiert sein. Es werden aber alle Nutzer rechtzeitig via Mail informiert werden.

Wichtig:
Dateien und Dokumente gehen nicht verloren, denn über den Browser kann weiterhin darauf zugegriffen werden:

If you don’t want to update your operating system, your files will still be available through the Dropbox website. However, on May 18th you’ll be signed out of your Dropbox account on your computer and the Dropbox desktop application will no longer be accessible.

 Auf MacMania greifen übrigens nur noch 0,35 Prozent aller Besucher mit OS X 10.5 oder älter zu. Interessant ist auch, dass OS X 10.6 Snow Leopard nach OS X 10.10 und OS X 10.9 zumindest bei uns noch die häufigste Version ist, mit der die Seite aufgerufen wird.

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