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Österreich

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iMac iPhoto

Die Weihnachtseinkäufe sind alle getätigt und die letzten Produkte von Apple verlassen langsam aber sicher die Lager, um noch rechtzeitig unter dem Christbaum zu liegen. Aus diesem Grund und der verbesserten Produktionen kann Apple die Lieferengpässe bei den neuen iMac 5K-Modellen überwinden und das Gerät innerhalb von 5 bis 7 Werktagen liefern. Wahrscheinlich wird sich die Situation über Weihnachten dann nochmals weiter entschärfen und alle Apple-Produkte dürften dann gut verfügbar sein. Auch bei den iPhone-Modellen sieht es immer besser aus. Beim iPhone 6 sind die 16 GB und 64 GB-Modelle innerhalb von 1 bis 3 Werktagen lieferbar. Beim iPhone 6 Plus sind dieselben Speichervarianten überhaupt innerhalb nur eines Tages verfügbar. Lediglich bei den 128 GB-Modellen dauert es bei beiden iPhone-Varianten 3 bis 5 Werktage.

Wer von euch hat sich zu Weihnachten ein Apple-Produkt geschenkt?

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aiw

Chinesische Hersteller sind inzwischen bekannt dafür verschiedenste Produkte sehr detailliert zu kopieren. Beliebt sind bekanntlich auch Apple-Produkte. Die Firma Goophone hat mit dem Goophone i6 bereits einen iPhone 6-Klon im Sortiment und reicht jetzt die Apple Watch nach. Wie im Bild oben unschwer zu erkennen ist, sehen sich das Original und der Klon zum Verwechseln ähnlich. Die Aiwatch i8 ist im Gegensatz zur Apple Watch bereits erhältlich und kann für 399 Yuan (umgerechnet 52 Euro) bestellt werden. Sie soll über ein Gehäuse aus einer Titan-Legierung und ein 0,95-Zoll-Display verfügen. Zudem lassen sich die wichtigsten Fitness-Daten wie zB der Puls oder Schritte messen. Auch Benachrichtigungen und Anrufe sollen angezeigt werden können. Die Verbindung zu einem Android-Smartphone wir mittels Bluetooth 3.0 hergestellt.

Zwar kann das Gerät kaum mit den Features der Apple Watch mithalten, aber speziell im chinesischen Markt ist dies oft nicht zwingend notwendig. Hier zählt eher, dass man mit solch einer Uhr gesehen wird, egal ob es die originale Apple Watch ist, oder eben eine billige Kopie.

Was haltet ihr von solchen Kopien?

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linsi8

Das neue High-End-Smartphone aus Österreich (Linshof i8) steht nach neuesten Informationen nun doch vor dem Aus. Das wirklich sehr gut aufgestellte Smartphone, zu einem erschwinglichen Preis, hat es der Presse angetan und schnell zu Diskussionen geführt. Nun ist aber anscheinend Schluss mit dem Projekt, da man die Investoren dahinter verloren hat und somit das damit verbundene Geld. Nach intensiven Recherchen hat sich aber herausgestellt, dass es sich bei dem Prototypen nur um ein “Rendering” gehandelt hat und man wahrscheinlich nie mit einem Gerät rechnen kann.

Auf der Webseite ist nun ein Pressetext zu lesen der angibt, dass die Firma vor der Schließung steht und dass russische Investoren aufgrund der momentanen Lage des Landes ihre Gelder zurückgezogen haben und deshalb die Firma geschlossen werden musste. In Summe erkennt man, dass die gesamte Aktion sicherlich nicht der Wahrheit entsprochen hat und dass die Presse sich sehr gut an der Nase herumführen hat lassen. Schade, da das Konzept und die Idee wirklich nicht schlecht gewesen wären.

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Der Dollar ist sehr stark und der Rubel sehr schwach und genau auf diesen Fakt muss Apple nun reagieren und hebt die Preise im App-Store deutlich an, um den Verfall etwas zu bremsen. Dies gestaltet sich aber schwierig, da die Talfahrt des Rubels laut Analysten anhalten könnte. Bereit gestern hat Apple den russischen Online Store vom Netz nehmen müssen, da man nicht so schnell reagieren konnte, wie der Rubel gefallen ist.

Steigerung um 100 Prozent
Es ist kaum zu glauben, aber eine 99 Cent-App kostet in Russland mittlerweile 62 Rubel, was einer Steigerung von über 100 Prozent entspricht.  Die Steigerungen werden wahrscheinlich noch weitergehen, sollte die russische Regierung nicht bald ein geeignetes Mittel finden. Auch andere Unternehmen, die in Russland tätig sind, haben dieses Problem und auch die Zubehörindustrie im Bereich iPhone und iPad muss nun reagieren.

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Wie jedes Jahr kurz vor Weihnachten nimmt man wieder die Zulieferbetriebe von Apple unter die Lupe und muss feststellen, dass die Arbeitsbedingungen wieder schlechter geworden sind. In diesem Fall hat sich ein Reporter im Rahmen einer BBC-Doku beim Zulieferer Pegatron (iPhone 6) eingeschleust und berichtet über die schlechten Arbeitsbedingungen. Durch die Weihnachtszeit läuft die Produktion auf Hochtouren. Die Arbeiter sehen ausgelaugt und müde aus und arbeiten laut dem Reporter in einem sehr strengen Schichtplan.

(Video-Direktlink)

Natürlich kann Apple damit argumentieren, dass in der Weihnachtszeit etwas mehr los ist, aber dennoch sollte Apple darauf achten, seine gemachten Versprechungen in Bezug auf die vielfach kritisierten Arbeitsbedingungen nicht zu brechen. Das Unternehmen hat in diesem Zusammenhang überraschend schnell reagiert und betont, dass es kaum ein anderes Unternehmen gebe, welches so viel für seine Arbeiter unternehmen würde. Trotzdem ist sich Apple darüber im Klaren, dass noch viel Arbeit in dieser Hinsicht bevor steht.

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stevejobs-111006

Nun ist es amtlich: Das Video, welches im iPod-Prozess gegen Apple eingesetzt worden ist, bleibt aus Gründen der Ethik unter Verschluss und wird die Öffentlichkeit nie erreichen. Dies hat die zuständige Richterin nun entschieden. Das Video selbst wurde als “Beweismittel” in den Prozess eingebracht und man müsste eigentlich alle Beweismittel auch der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Es soll einen schwer gezeichneten Steve Jobs, der kurz vor seinem Tod nochmals gefilmt worden ist, zeigen. Dies wäre vor allem für die Familie von Steve Jobs sicherlich eine unnötige Belastung, was die Richterin nun vermieden hat.

Zwar gibt es von dem Video einen “Mitschnitt”, dennoch will man die Öffentlichkeit nicht damit in Berührung bringen. Man kann sich das Gespräch mit Steve Jobs mittels Protokoll ansehen und somit vermeidet man, dass das Video ausgestrahlt werden muss. In unseren Augen ist dies die richtige Entscheidung gewesen.

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