Als auf der WWDC 2013 das neue OS X Mavericks vorgestellt worden ist, haben sicherlich viele mit einem kompletten Redesign oder mit einem angepassten Design gerechnet. Apple hat aber nichts dergleichen durchgeführt und nur Features hinzugefügt und kleine grafische Veränderungen vorgenommen. Nun werden aber Stimmen laut, wonach wir schon in gut einem Jahr mit einer neuen Version von OS XI rechnen können, die ein komplett neues Design beinhaltet wird.

OS XI wird der Sprung!
Wahrscheinlich wird Apple einen komplett neuen Namen für das OS finden. Dennoch wäre im nächsten Jahr ein sehr großer Sprung an der Reihe und Apple könnte genau dieses Ereignis zum Anlass nehmen, um das System über den Haufen zu werfen, da sich jeder etwas “Besonderes” erwartet. Zusätzlich wären die Umstellungen von iOS 7 auch durchgeführt und die eigentlichen OS X-Entwickler könnten sich wieder ihrer Hauptaufgabe widmen. Wir sind daher auch der Meinung, dass wir auf der WWDC 2014 mit einem komplett neuen Mac-Betriebssystem rechnen können.

Heute hat Apple die Ära von OS X neu definiert! Apple hat sehr viele Features in OS X untergebracht, die schon sehr lange gewünscht waren! Von Design her hat sich nicht viel verändert, nur das Logo von OS X ist deutlich flacher geworden. Wir waren erstaunt, dass Apple nun doch von der “Katzen-Linie” abgewichen ist und das Betriebssystem neu benannt hat. Doch nun zu den Neuerungen:

Tabs
Es ist nun endlich möglich, im Finder TABS zu generieren und somit die Flut an offenen Fenstern zu minimieren. Es ist sogar möglich, direkt Seiteninhalte über die Tabs zu transportieren oder zu verschicken. Dieses Feature ist sicherlich eines der Besten seit langem!

Tags
Es wurde auch die Möglichkeit geschaffen, direkt Files zu taggen und diese in der Suche anzugeben. Damit ist die Verwaltung von Bildern oder ganzen Ordner wesentlich besser realisierbar. In unseren Augen ist dies ein kleines, aber sehr nützliches Feature, das sicherlich viel Arbeit erspart.

Mehrere Monitore!
Doch das Allerbeste kommt zum Schluss! Apple hat es möglich gemacht, auf verschiedenen Monitoren verschiedenen Inhalte und Bedienelemente zu verwirklichen. Somit kann man nun beispielsweise das Dashboard nur auf einem Screen aktivieren und nicht wie gewohnt auf beiden. Zudem kann man die Bildschirme auch separat ansteuern.

Notification
Notifications können nun direkt über das iPhone auch auf den Mac gebracht werden. Somit könnt ihr auch News-Notifications direkt auf dem Mac empfangen! Auch das Antworten aus dem Betriebssystem ist nun möglich, ohne in die App einzusteigen.

Generelle Verbesserungen:
Doch nicht nur neue Features konnte Apple vorstellen! Auch einen intelligenten RAM, der bei verschiedenen Programmen, wie Safari oder Finder, integriert wurde soll das Gerät deutlich schneller machen. Zudem kommen viele kleine Systemverbesserungen, die von Apple durchgeführt worden sind. Auch das Scrolling wurde von Apple deutlich verbessert. On TOP hat Apple noch die Maps und iBooks-App direkt auf den Mac gebracht und verknüpft sie intelligent mit dem iPhone oder iPad.

Alles in Allem ist OS X keine große Weiterentwicklung im Punkto Design! Dennoch sind die Funktionen wirklich sehr gut gelungen und wir freuen uns schon auf die ersten Tests mit dem neuen OS X  Mavericks. Alle weiteren Details werden wir in den nächsten Tagen für euch bereithalten und natürlich alles ausführlich behandeln.

Wie es den Anschein macht, hat Apple es nicht nur geschafft, sich intensiv um iOS 7, sondern auch noch um OS X 10.9 zu kümmern. Eigentlich ist man davon ausgegangen, dass Apple das Desktop-Betriebssystem ein wenig vernachlässigen muss, um die rechtzeitige Fertigstellung der mobilen Version voranzutreiben.
AppleInsider berichtet nämlich davon, dass in Apples Bug-Reporting-System eine Build-Nummer aufgetaucht ist, die darauf hindeutet, dass schon sehr intensive Tests mit der neuen Version durchgeführt worden sind. Diese Build-Nummer (13A451) stammt zwar von Anfang Mai, ist aber schon deutliche höher, als jene von OS X 10.8 (12A269) zum selben Zeitpunkt. Nun wird vermutet, dass man mit OS X 10.9 schon viel weiter gediehen ist, als eigentlich angenommen und zur WWDC eine Version vorgestellt werden könnte, die schon ziemlich nahe an der Fertigstellung liegt.

Es gibt aber auch noch andere Vermutungen, warum die Build-Nummer im Vergleich so hoch ist. Es könnte nämlich auch sein, dass Apple eine große Anzahl von Neuerungen bringt, die eine hohe Anzahl von internen Builds erforderlich machen, oder dass Apple beim neuen Betriebssystem wirklich versucht, schon von Beginn an, ein nahezu fehlerfreies System auf den Markt zu bringen. Bei Mountain Lion ist hier bekanntlich nicht alles reibungslos verlaufen. Die Keynote dürfte also wirklich spannend werden.

 

Machelp, MacMania Problem und Hilfe bei Apple, iPhone und iPad Problemen

Vielfach beruhen Gratis-E-Mail-Adressen auf dem POP 3-Protokoll. Das heißt, dass die E-Mails direkt vom Server in das E-Mail-Programm (zB Mail) geladen werden. Natürlich kann eingestellt werden, dass eine Kopie auf dem Server verbleibt, jedoch kann es in bestimmten Fällen notwendig sein, dass man ein Backup erstellen muss. Bei IMAP-E-Mail-Konten ist ein Backup eigentlich nicht nötig, da hier die Mails vom Server gespiegelt werden. Trotzdem kann auch hier ab und zu eine Sicherung nicht schaden.

Wie funktioniert’s?
Die Angelegenheit ist eigentlich recht einfach. Verwendet man das Mail-Programm von OS X kann man ein Backup entweder über das Menü –> Postfach –> Postfach exportieren erstellen, oder man macht einen Rechtsklick in der Postfachübersicht auf das gewünschte Postfach. Im erscheinenden Menü wiederum auf „Postfach exportieren“ klicken. Es können aber auch einzelne bzw. mehrere Ordner eines Postfaches ausgewählt und exportiert werden. Wenn nur einzelne Mails gesichert werden sollen, genügt es auch, diese per Drag & Drop in den gewünschten Ordner zu ziehen.

Sollte das Backup zu einem späteren Zeitpunkt benötigt werden, ist es etwas verwirrend, dass man diese Funktion nicht unter dem Menüpunkt „Postfach“ findet. Hier muss man zum Menüpunkt „Ablage“ wechseln und dort auf „Postfach importieren“ gehen.

Jetzt ist die Katze endlich aus dem Sack und Tim Cook hat auf der gestrigen D11 bestätigt, dass zur WWDC sowohl das neue iOS 7 als auch eine Weiterentwicklung von OS X auf den Markt kommen wird. Erstaunlicherweise sprach Tim Cook sehr offen über die kommende Software und gab an, dass man mit Jonathan Ive den Schlüssel für ein neues und besseres Design gefunden habe. Die Umstrukturierungen im Herbst seien notwendig gewesen, um die Innovation im Unternehmen weiter voranzubringen. Jonathan Ive soll dies ermöglicht und ein unglaubliches Design geschaffen haben. Mit dieser Aussage lehnt sich Tim Cook sehr weit aus dem Fenster und schürt die Erwartungen.

OS X auch in einem neuen Gewand?
Unklar war bis jetzt immer noch, ob OS X auch zur WWDC vorgestellt werden wird, oder nicht. Da Tim Cook mit dem Satz (Zitat): “The future of iOS and OS X will rollout at WWDC 2013 in June.” eindeutig bestätigt hat, dass OS X auch erscheinen wird, wird man damit rechnen können, dass auch hier Jonathan Ive am Design etwas verändert hat. Es wird zweifelsohne sehr spannend, wie sich die beiden Betriebssysteme verändert haben.

Os X 10.8 Mountain Lion veröffentlicht

Gestern am späten Abend hat Apple nun die 8. Version von 10.8.4 (Version 12E55) an die Entwickler verteilt und weist – so wie auch bei den letzten Beta-Versionen – darauf hin, dass diese sich speziell auf Safari, das WLAN und die Performance des Systems konzentrieren sollen. Interessant ist, dass ein Punkt hinzu gekommen ist – nämlich das Windows File Sharing. Offensichtlich gibt es hier noch Probleme. Es ist anzunehmen, dass bis zur WWDC noch ein oder zwei weitere Beta-Versionen verteilt werden, bis wir dann endlich erfahren werden, wann OS X 10.9 auf den Markt kommen wird und welche neuen Funkionen beinhaltet sein werden.