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News

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Apple Watch

Apple gab bei der Veröffentlichung der Apple Watch an, dass das Gerät wasserfest und auch stoßfest sei. Anscheinend hat Apple sich diese Aussage nun nochmals überlegen müssen und hat den Begriff wieder von der Webseite entfernt. Ein Fall aus England hat den Stein ins rollen gebracht. Ein Apple Watch-Besitzer hat nicht viel mit der Uhr unternommen und aber bereits 10 Tage nach dem Kauf machte sich ein Sprung im Display breit, der immer größer wurde. Aus diesem Grund hat der Kunde bei Apple angerufen, hat eine neue Uhr verlangt und auch auf die offizielle Bezeichnung „stoßfest“ hingewiesen.

Gericht war nötig
Apple zeigte sich in diesem Fall aber nicht kulant und lehnte das Ansuchen auf Ersatz ab. Der Kunde gab sich damit aber nicht zufrieden und zog vor Gericht, wo er vom Richter recht bekam. Dieser verurteilte Apple wegen Vertragsbruch. Daraufhin verschwand die Bezeichnung „stoßfest“ aus der Beschreibung der Apple Watch, um weiteren Gerichtsurteilen aus dem Weg zu gehen.

 

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Bis jetzt gab es nur inoffizielle Gerüchte rund um Dual-Kameras aber bei Apple. Nun hat Sony aber verlauten lassen, dass in diesem Jahr „große Smartphone-Hersteller“ genau auf diese Technologie setzen und auch die passenden Geräte dafür auf den Markt bringen werden. Somit wäre Apple ein guter Kandidat für diese Technologie. Es wird aber auch festgestellt, dass der Durchbruch in diesem Bereich erst im Jahr 2017 erwartet wird, was die Gerüchte rund um Apple wieder etwas abschwächt.

Die Möglichkeiten die Sony bietet sind auf jeden Fall sehr spannend anzusehen und auch für Unternehmen wie Apple interessant. Ob man die Entwicklung bereits soweit vorangetrieben hat, bleibt noch abzuwarten. Es wäre auf jeden Fall ein tolles Feature, wenn wir künftig mit einer Dual-Kamera fotografieren könnten.

Was sagt ihr dazu?

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Apple-Logo

Wie ein Gericht in Texas nun bestätigt hat, soll Apple in den nächsten Wochen zu einer Strafzahlung von über 600 Millionen US-Dollar verdonnert werden. Der Grund dafür ist erneut ein Patent-Troll aus den USA, der einen Lücke im System entdeckt hat und Apple damit vor Gericht zieht. Wie üblich stützen sich solche Klagen auf Patente, die bereits vor Jahren eingereicht worden sind und mit der heutigen Technologie nur noch sehr wenig zutun haben. Aus diesem Grund spricht man hier auch von Patent-Trollen. Apple wird vorgeworfen ein VPN-Patent im Bereich iMessage und auch FaceTime verletzt zu haben.

Die Patentschriften sind aber so weitläufig ausgelegt worden, dass man fast jedes Unternehmen mit solch einer Technologie vor Gericht zerren kann. Apple hat natürlich Berufung eingelegt und möchte in nächster Instanz gewinnen. In Texas sind die Gerichte oftmals sehr milde, sehen große Konzerne wie Google oder Apple eher als Feinde an und geben den Trollen dementsprechend viel Macht an die Hand. Sollte diese Verhandlung dann in einem anderen Bundesstaat stattfinden, könnte sich die Lage schnell ändern.

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Apple Watch

Anscheinend hat das Thema Virtual Reality bei Apple einen Nerv getroffen. Aus diesem Grund werden immer öfter Techniker des Unternehmens an der Standford Universität gesichtet, die sich mit Experten auf diesem Gebiet unterhalten und anscheinend auch Erfahrungen austauschen. Vielleicht versucht man die Studenten und auch Dozenten dazu zu bringen, für den Konzern zu arbeiten, um an einer neuen Technologie zu forschen. Apple selbst hat schon bekannt gegeben, dass man sich mit dieser Technologie beschäftigt und sie sehr interessant findet.

Datenbrille könnte realistisch werden
Vermutlich wird Apple in diesem Jahr noch keine Virtual-Reality-Brille auf den Markt bringen, aber sicherlich die Weichen dafür legen. Eventuell gehen im nächsten Jahr bereits die ersten Gerüchte die Runde und vielleicht bekommen wir auch schon ein paar Bauteile zu sehen. Alles andere wäre sehr schnell und auch von Apple können wir uns keine Wunder erwarten.

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Bislang galt es als schier unmöglich das iPhone mit mehr Speicher auszustatten, außer man investiert in ein externes Gerät. Nun zeigt ein Video sehr eindrucksvoll, dass es doch möglich ist, das iPhone von 16 GB auf 128 GB zu erweitern und das eigentlich „sehr einfach“ – wenn man sich auskennt. Natürlich muss vorausgeschickt werden, dass dies von einem Laien nicht durchgeführt werden kann, sondern nur von einem Profi, der sich auch auskennt.

Wenn man sich das Video angesehen hat, lässt sich schnell erkennen, warum wir von Profi sprechen. Hier müssen verschiedene Schritte durchgeführt werden, die sehr komplex und durchdacht durchgeführt werden müssen. Es wurde aber bewiesen, dass es möglich ist und vielleicht werden sich jetzt Unternehmen darauf spezialisieren, eine Speichererweiterung für das iPhone anzubieten. Sollte dies unter einem gewissen Preis bleiben, könnte dies ein gutes Geschäftsmodell werden.

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Apple Watch

Apple hat mit dem iPhone einen Update-Modus eingeführt, der inzwischen allgemein bekannt ist. Dabei bringt der Konzern alle zwei Jahre ein komplett neues Modell mit neuem Design und vielen neuen Features auf den Markt. Ein Jahr später erfolgt ein „Facelift“ dieses Gerätes, das sich aber meist nur auf die inneren Werte beschränkt und „S-Version“ genannt wird. So muss Apple nicht jedes Jahr das Design des Gerätes neu erfinden, sondern hat zwei Jahre für die Entwicklung Zeit. Genau dieses Prinzip möchte Apple nun offenbar auch bei der Apple Watch anwenden, so Apple-Experte Gene Munster. Er habe in Erfahrung bringen können, dass dies die neue Taktik hinter der Apple Watch sei.

4-Zoll-iPhone zu wenig für Keynote
Seiner Ansicht nach sind ein „iPhone 5SE“ und ein iPad Air 3 zu wenig für eine Keynote im Frühjahr. Er vermutet deshalb, dass Apple auch eine S-Version der Apple Watch präsentieren wird, die zwar vom Design her gleich aussehen wird, aber hardwaretechnisch überarbeitet sein wird. Dazu könnte beispielsweise ein schnellerer Prozessor und ein besserer Akku zählen.

Somit können wir vermutlich damit rechnen, dass Apple in diesem Jahr kein neues Apple Watch-Design veröffentlichen wird, sondern eher ein S-Update welches kleine Veränderungen mit sich bringt. Für viele Apple-Fans wäre dies wenig erfreulich, aber für Apple vermutlich der Beginn eines ähnlichen Update-Zyklus wie bei den iPhones.

Was haltet ihr von der Strategie?