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News

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Noch vor einigen Jahren war die e-Sim-Karte in vielen Medien als das große Manko bei den aktuellen iPad-Modellen verschrien worden, aber nun scheint sich das Thema auch schon etwas beruhigt zu haben, da viele große Konzerne auf die Technologie setzen wollen. Generell ist anzumerken, dass man davon ausgegangen ist, dass Apple irgendwann zum Netzbetreiber werden möchte, um hier auch eine Stellung auf dem Markt einzunehmen. Tim Cook ist nun direkt auf das Thema angesprochen worden und man hat erstaunlicherweise auch eine konkrete Antwort bekommen. Laut Cook sei man mit der Arbeit der Netzbetreiber sehr zufrieden und wolle nicht in das Geschäft einsteigen.

Es fehlt an Erfahrung
Apple habe zwar sehr viel von den Netzbetreibern gelernt, aber man sei nicht in der Lage solch ein internationale Netzwerk aufzubauen, dass man auch in diesen Bereich einsteigen könnte. Man sei zufrieden mit der Arbeit der Betreiber und wolle diese auch bei den weiteren Vorhaben unterstützen. Unklar ist noch, wie sich das Thema e-Sim auf die Beziehungen zwischen Apple und den Netzbetreibern auswirken wird. Vielleicht wird das neue iPhone 7 auch schon auf diese Technologie setzen.

Apple versucht zu beruhigen
Unserer Ansicht nach versucht Apple hier die Wogen zwischen den Betreibern und dem Konzern zu glätten, um wieder Normalität in die Beziehung zu bringen. Sollte Apple wirklich einmal daran denken diesen Schritt zu wagen, könnte dies für die Marke und auch für den lokalen Verkauf über Netzbetreiber kritisch werden.

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Die Apple Watch gerät momentan immer mehr ins Abseits und auch der Erfolg der Uhr von Apple lässt sich im Moment noch nicht richtig einschätzen. Aus diesem Grund hat Pebble – eigentlich der größte Konkurrent von Apple – eine neue Strategie eingeläutet. Man möchte mit Hilfe von günstigen und auch sehr gut ausgestatteten Smartwatches den Markt zurückerobern. Aus diesem Grund wurde gestern eine Premium-Watch (Pebble Time 2) für nur 169 US-Dollar vorgestellt, die eine Akkulaufzeit von bis zu 1o Tagen aufweist. Die Uhr wird bei ständigem Gebrauch vermutlich nicht diese Zeit ausreizen können, aber man wird sicherlich rund 7 Tage mit der Uhr auskommen, was sich viele auch bei der Apple Watch wünschen würden.

Noch günstiger geht es mit der Pebble 2, die für lediglich 99 US-Dollar zu haben ist – hier ein Vergleich:

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Gute Hardware – gutes Design
Wir haben uns die Pebble Watch 2 etwas genauer angesehen und sind von der Verarbeitung als auch von den Funktionen begeistert. Es können sowohl Nachrichten als auch Voice-Control genutzt werden und hat dazu noch ein nettes Farbdisplay. Natürlich fehlt der „Touch-Screen“ aber das Betriebssystem hat dies sehr gut mit normalen „Knöpfen“ gelöst und wir finden diesen Weg auch nicht sonderlich schlecht. Weiters hat Pebble ein noch größeres Display verbauen können und liegt somit in der Liga von Apple und auch Samsung.

Der Preis macht es aus
Bislang kann man das Projekt nur über Kickstarter unterstützen und bekommt für 99 bzw. 169 US-Dollar Unterstützung auch gleich eine Uhr dazu. Dies werden wahrscheinlich auch nur die Einführungspreise sein und man geht davon aus, dass man später irgendwo bei 129 bzw. 199 US-Dollar pro Uhr liegen wird, die man berappen muss. Damit ist man mit der Pebble Time 2 immer noch um 100 US-Dollar günstiger unterwegs als bei Apple und bekommt annähernd denselben Leistungsumfang und deutlich mehr Akkulaufzeit.

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Gestern Abend gingen die Wogen sehr hoch als die neuesten MacBook Pro-Gerüchte von verlässlichen Quellen veröffentlicht worden sind. Kein Geringerer als Ming-Chi Kuo von KGI hat diese Gerüchte in die Welt gesetzt, weshalb wir durchaus damit rechnen können, dass noch in diesem Jahr ein gewaltiger Ruck durch die MacBook-Reihe gehen wird. Anfangen wird Apple anscheinend mit einer 13-Zoll-Variante des MacBook um die Macbook Air Reihe irgendwann auszumustern. Apple möchte es schaffen, nur noch zwei Produktlinien im Notebook-Bereich auf dem Markt zu haben, das MacBook und das MacBook Pro. Das MacBook Air soll langsam aber sicher von der Bildfläche verschwinden.

Was soll das MacBook können?
Das neue MacBook 13-Zoll soll in einem ähnlichen Design erscheinen wie das jetzige 12-Zoll-Modell und die Lücke des MacBook Air stopfen. Ob das größere MacBook mit anderen Anschlüssen oder mit zusätzlichen Features veröffentlicht wird, ist noch nicht durchgesickert.

Das neue MacBook Pro
Hier geht Apple einen Schritt weiter und wird vermutlich Ende des Jahres ein komplett neues MacBook Pro vorstellen, welches sogar mit einem Finger-Print-Sensor und einer zusätzlichen OLED-Leiste über der Tastatur ausgestattet werden soll. Auch die Bauweise soll deutlich kompakter und schlanker werden als jene des Vorgängers, was wahrscheinlich bedeuten dürfte, dass Apple auch auf viele Anschlüsse verzichtet. Sollte Apple hier aber auf USB 3 und Thunderbolt 3 verzichten, dürfte es kein „Pro-Gerät“ mehr sein und die Mac-Gemeinde dürfte sich ziemlich darüber beschweren. Das neue MacBook Pro soll laut den Informationen von Ming-Chi Kuo aber erst Ende Q4 auf den Markt kommen, das neue MacBook hingegen schon ein Quartal vorher.

 

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Nun werden die Informationen rund um das iPhone 7 Plus immer konkreter und es tauchen auch immer mehr Gerüchte auf, die sich gegenseitig und unabhängig voneinander bestätigen. So soll nun bekannt geworden sein, dass nur das iPhone 7 Plus mit einer Dual-Kamera ausgestattet werden wird und das normale iPhone 7 mit einer hochauflösenden Kamera verkauft wird – aber eben nicht mit einer Dual-Kamera. Apple will damit eine zweite Klasse an Geräten schaffen, um hier auch den höheren Preis besser zu rechtfertigen. Weiters soll Apple nun doch auf den Smart-Connector verzichtet haben – warum dies geschehen ist, ist noch nicht gänzlich geklärt worden.

Unterschied zwischen iPhones wird immer größer
Nun dürfte es auch klar sein, dass Apple versucht mit dem iPhone 7 und iPhone 7 Plus gleich zwei neue Geräte auf den Markt zu bringen, die sich deutlich voneinander unterscheiden. Besonders über die Kamera und die mögliche „Speicherplatz-Aussattung“ versucht der Konzern den Kunden auf das größere Geräte zu ziehen. Dies ist nach Ansicht vieler Apple-Fans genau der Falsche weg, da iPhones eigentlich immer einheitlich waren und das genau der Punkt war, warum man sich ein iPhone gekauft hat und nicht zu Android gewechselt ist.

Gerüchte aber noch nichts fix
Natürlich handelt es sich bei diesen Nachrichten nur um Gerüchte, dennoch decken sich diese immer deutlicher und in den vergangen Jahren hat sich gezeigt, dass solche unabhängigen Gerüchte meist der Wahrheit entsprochen haben. Aus diesem Grund gehen wir nun davon aus, dass hier auch schon ein großer Teil der Wahrheit entspricht.

 

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Dies Frage müssen wir leider mit einem klaren „Ja“ beantworten (außer es passiert noch ein Wunder). Fest steht, dass der Marktanteil der Windows-Phones erstmals unter einen Prozent gefallen ist und somit für die Statistiker auch nicht mehr relevant zu sein scheint. Man hat zwar in manchen Ländern der Welt noch mehr Prozente als in der weltweiten Statistik, dennoch sehen führende Marktforscher keine rosige Zukunft auf Microsoft zukommen. Man hat sich sowohl bei den Apps als auch bei den Smartphones einfach zu weit aus dem Fenster gelehnt und die Konkurrenz komplett unterschätzt.

Noch vor Jahren lachte Steve Ballmer über das iPhone. Obwohl nicht mehr im Amt, wird er vermutlich seine Fehleinschätzung mit einem gescheiterten Nokia-Kauf und vielen anderen Fehlentscheidungen bereuen. Ob Microsoft nochmals in den Markt einsteigen wird (ob es überhaupt neue Lumia-Geräte geben wird) ist bislang noch nicht klar und wir werden bis in den Herbst warten müssen. Experten raten Microsoft aber davon ab und empfehlen das Milliarden-Grab zu schließen, um sich auf andere Dinge zu konzentrieren.

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Bevor Apple mit der Apple Watch auf den Markt kam, war Pebble der einzig ernstzunehmende Smartwatch-Hersteller der Welt und konnte auch als erstes Unternehmen die Ein-Millionen-Marke an verkauften Geräten knacken. Doch nach der Apple Watch ist es ziemlich still um den Hersteller geworden und man hat geglaubt, dass der Erfolg von Apple dem Unternehmen sichtlich geschadet hat. Doch nun gibt Pebble ein starkes Lebenszeichen von sich und kündigt via Countdown auf seiner Webseite für heute Nachmittag eine große Enthüllung an.

Kommt eine neue Uhr?
Man geht nun davon aus, dass Pebble im Bereich der Smartwatches etwas komplett präsentieren könnte und man diesmal nicht auf Crowd-Funding setzen musste, sondern die Uhr aus eigener Tasche finanzieren konnte. Es könnte aber auch wirklich wieder eine Crowd-Funding-Aktion ausgerufen werden, um die nächste Generation der Pebble Watch ins Leben zu rufen – hier unterscheiden sich die Gerüchte massiv.

Es könnte auch Software sein
Viele Experten vermuten aber, dass das Unternehmen sich nicht auf die Hardware konzentriert hat, sondern eher auf die Software. Somit könnte man beispielsweise komplett neue Funktionen in die Uhr integriert haben, um die Kunden dazu zu bringen, von der Apple Watch auf die Pebble Watch umzusteigen. Gegen 16:00 Uhr unserer Zeit werden wir dann mehr wissen und euch natürlich darüber informieren.

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