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News

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Auch einige Mac-Anwender verwenden eventuell nicht Safari, sondern Chrome als bevorzugten Browser. Vor gut einer Woche hat Google eine neue Mac-Version „Chrome“ veröffentlicht (Version 34). Vielen dürfte dabei nicht aufgefallen sein, dass ein interessantes Feature, nämlich „Google Now“, integriert wurde. Dies bedeutet, dass nun auch die Spracheingabe in der Desktopversion möglich ist.

Google Chrome

Wird die erste Suche über das kleine Mikrofon-Symbol in Googles Suchfeld gestartet, muss in der Regel zunächst das Mikrofon des Macs freigeschaltet werden. Dies wird dem Benutzer mittels schmalem Hinweisbalken am oberen Bildschirmrand signalisiert. Ist das erledigt, können die gewünschten Suchbegriffe gesprochen werden. Bei uns hat dies in den meisten Fällen reibungslos funktioniert und auch das Ergebnis wird schnell angezeigt.

 

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20120912earpods

Jeder, der ein neueres iPhone oder einen neueren iPod besitzt, kennt die EarPods und wird sie wahrscheinlich auch hin und wieder in Verwendung. Einigen Neubesitzern ist aber wahrscheinlich nicht bekannt, dass diese Kopfhörer nicht nur zum Musikhören geeignet sind, sondern viel mehr können.

Dass die Plus- und Minus-Taste für die Regelung der Laustärke zuständig ist, wollen wir hier nur der Vollständigkeit halber anführen. Doch schon die Plus-Taste ist von der Funktion her doppelt belegt. Sind die EarPods nämlich an einem iDevice angeschlossen und ist die Foto-App geöffnet, dient sie als Auslöser und die Kopfhörer können somit als Fernbedienung für die Kamera dienen. Am meisten Funktionen vereint aber die mittlere Taste in sich:

  • Einmal drücken: Starten und Stoppen der Audio- und Videowiedergabe
  • Doppeklick: Zum nächsten Titel springen
  • Dreifachklick: Start des vorherigen Titels
  • Klingelt das iPhone wird das Gespräch angenommen.
  • Wird die mittlere Taste während eines Telefonates betätigt, wird das Gespräch entweder beendet oder, sollte ein weiterer Anruf hereinkommen, kann zwischen den Anrufern gewechselt werden. Soll eines dieser Gespräche beendet bzw. der zweite Anrufer abgewiesen werden, muss die Taste länger gedrückt werden.
  • Zum Abschluss kann auch der Sprachassistent „Siri“ mittels längerem Gedrückthalten aktiviert werden.

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Type Status

Wer iMessage auf dem Mac intensiver nutzt, der würde es sicherlich manchmal angenehm finden, wenn man sehen könnte, ob der Chatpartner gerade tippt. Hier haben die Entwickler von Hashbang Abhilfe geschaffen und das Tool “TypeStatus” erschaffen. Die App befindet sich zwar noch in der Beta-Phase, läuft unter OS X Mavericks aber dennoch reibungslos. Auch unter OS X 10.8 soll es angeblich keine Probleme geben. Es wird zudem auch angezeigt, wenn das Gegenüber die Nachricht gelesen hat. Dies funktioniert allerdings nur dann, wenn die Weitergabe des Lesestatus aktiviert ist.

Wie funktioniert’s?
Um das heruntergeladene Tool zu installieren, muss zusätzlich noch das kleine Programm “EasySIMBL” downgeloadet werden. TypeStatus wird anschließend per Drag  & Drop in das Fenster von EasySIMBL gezogen. Jetzt müssen nur noch die Häkchen bei “Use SIMBL” und dem Tool gesetzt, iMessage geschlossen und neu gestartet werden. Viele Jailbreaker werden dieses Tool wahrscheinlich vom iPhone kennen, wo es gratis im Cydia Store erhältlich ist.

 

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iPhone-Verkäufe

Viele Analysten haben sich in den letzten Tagen und Wochen zum Thema “iPhone-Verkäufe im letzten Quartal” geäußert und dementsprechend viele verschiedene Einschätzungen hat es gegeben. Das Wirtschaftsmagazin Fortune hat nun die Meinungen von insgesamt 32 Apple-Analysten zusammengefasst, wobei sich darunter 20 Profis und 12 Amateure befinden. Die Zahl reicht dabei von 34 bis 42,5 Mio. verkaufter Einheiten. Im Durchschnitt schätzen die Analysten, dass Apple im vergangenen Quartal 38,2 Mio. iPhones verkaufen hat können. Dies würde im Vergleich zum letzten Jahr einer Steigerung von 2 Prozent entsprechen, wo Apple 37,4 Mio. Smartphones absetzen konnte. Es ist fraglich, wie die Anleger ein solches Ergebnis aufnehmen werden.

Gründe?
Laut dem Analysten Toni Sacconaghi gibt es auch ein paar Gründe für dieses prognostizierte und eher durchwachsene Ergebnis. So seien seiner Meinung nach die Verkäufe über China Mobile schwächer als erwartet. Auf der anderen Seite sieht er aber in Schwellenländern eine starke Nachfrage nach billigeren, dafür aber älteren iPhone-Modellen, welche die Ausfälle in China kompensieren könnten. Für Apple sind die iPhone-Verkäufe auf jeden Fall das wichtigste Standbein, da knapp über die Hälfte des Gesamtumsatzes aus dieser Sparte stammen. Spätestens nächsten Mittwoch werden wir sehen, ob die Analysten richtig gelegen sind.

iPhone Verkäufe 2

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Hearthstone

In Kanada, Australien und Neuseeland hat das strategische Kartenspiel bereits seinen Testlauf erfolgreich bestanden, weshalb der Hersteller “Blizzard” die iPad-App nun weltweit ausgerollt hat. Grundlegend handelt es sich bei Hearthstone um ein klassisches Sammelkartenspiel, welches in eine App verpackt wurde. Bei Sammelkartenspielen ist es üblich, aus Einzel-Karten sogenannte “Decks” zusammenzustellen. Damit kann dann online gegen andere Gegner gespielt werden. Das interessante ist, dass über Plattformen hinweg gespielt werden kann – iPad-Nutzer können also auch gegen PC-Spieler antreten. Als Neueinsteiger erhält man ein kostenloses Starterpackage. Derzeit ist, wie erwähnt, nur eine iPad-Version verfügbar - Versionen für iPhone, Android und Windows-Tablets sollen folgen. 

Hearthstone 2

Die Bewertungen von Hearthstone im App Store sind durchwegs gut bis sehr gut. Sie hat eine Größe von 480 MB und ist ab 12 Jahren freigegeben. Wichtig: Eine Internetverbindung ist zwingend notwendig, dafür läuft das Kartenspiel schon ab dem iPad 2 bzw. iOS 5.

(Video-Direkltlink)

 Download iPad: Hearthstone: Heroes of Warcraft – Blizzard Entertainment, Inc.

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Man kann sich darauf einstellen, dass Apple in den nächsten Monaten ein neues iPhone vorstellen wird, das wahrscheinlich mit einem 4,7-Zoll-Display ausgestattet sein wird. Daher haben sich nun einige Grafiker ans Werk gemacht und beispielsweise die Systemeinstellungen auf die Originalgröße des 4,7-Zoll-Displays aufgeblasen, um einen Eindruck zu bekommen, wie wie viel Platz man im Endeffekt erhalten wird.

Links erkennt man den Screen des alten iPhone 5S und rechts präsentiert sich das neue iPhone 6, welches mit einem 4,7-Zoll-Display ausgestattet ist. An den schwarzen Flächen ist sehr gut erkennbar, wie viel Platz durch die “kleine” Veränderung gewonnen wird und wie groß die Apps dadurch werden. Wie Apple die Vergrößerung an die Entwickler weiterreichen wird, bleibt abzuwarten. Es könnte sich aber so gestalten, dass es einen optimierten Modus und einen “Scale-Modus” für ältere Apps geben wird.

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