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Malware

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Ein Jailbreak bei einem iPhone ist immer noch recht beliebt. Viele sind sich aber nicht bewusst, dass damit auch gewisse Sicherheitsbarrieren, die beim regulären Betriebssystem vorhanden sind, fallen. Jetzt ist eine Malware namens ”Unflod” (oder auch: “Baby Panda”) aufgetaucht, die sich genau diesen Umstand zunutze macht. Auf Reddit gibt es nämlich einige Berichte über ein seltsames Verhalten von iPhones nach diversen Systemmodifikationen. Der Sicherheitsexperte Stefan Esser ist dem Schädling schließlich auf die Spur gekommen. Bei der Malware handelt es sich um einen Trojaner, der die SSLWrite-Routine trackt und so sämtliche verschlüsselten Transfers mitlesen kann. Das Gefährliche daran ist, dass es “Unflod” auf  Apple IDs und Passwörter abgesehen hat.

Gegenmaßnahmen?
Die gute Nachricht zuerst: Momentan sind nur 32-Bit-Systeme davon betroffen, was bedeutet dass das iPhone 5S, das iPad Air aber auch das iPad mini der 2. Generation nicht gefährdet sind. Sollte man den Verdacht haben, dass das iDevice befallen ist, kann dies über einen Terminal geprüft werden. Dabei gilt es, im Verzeichnis /Library/MobileSubstrate/DynamicLibraries, nach der Datei Unflod.dylib zu suchen. Wird man fündig ist das Gerät infiziert. In diesem Fall rät der Sicherheitsexperte das iDevice in den Auslieferungsstand zurückzusetzen und das Passwort der Apple ID möglichst rasch zu ändern.

 

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Vor zwei Tagen ist bekanntlich das dritte Java-Update für OS X 2012-003 zur Bekämpfung des Flashback-Tojaner seitens Apple veröffentlicht worden. Der Vollständigkeit halber wollen wir auch noch erwähnen, dass für alle jene Mac-User, welche kein Java unter OS X Lion verwenden, ein weiteres Tool zur Entfernung des Trojaners erschienen ist.

Es heißt: „Mit diesem Update werden die am häufigsten vorkommenden Varianten der Flashback-Malware entfernt. Dieses Update beinhaltet das gleiche Werkzeug zum Entfernen von Malware wie Java für OS X 2012-003. Dieses Update wird allen Mac-Benutzern empfohlen, die Java nicht installiert haben.“

Das Removal-Tool kann direkt von einer Apple-Support-Seite geladen werden.

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Es heißt: Mit diesem Java-Sicherheitsupdate werden die am häufigsten vorkommenden Varianten der Flashback-Malware entfernt.

Außerdem wird mit diesem Update das Java-Web-Plug-In so konfiguriert, dass das automatische Ausführen von Java-Applets deaktiviert wird. Dieses kann über die Java-Einstellungen erneut aktiviert werden. Wurden während eines längeren Zeitraums keine Applets ausgeführt, werden diese vom Java-Web-Plug-In erneut deaktiviert.

Dieses Update wird für alle Mac-Benutzer empfohlen, die Java installiert haben. Es kann, wie gewohnt, über die Softwareaktualisierung bezogen werden.

Einzelheiten zu diesem Update erhalten Sie unter http://support.apple.com/kb/HT5242?viewlocale=de_de.

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android malware in einer App entdeckt

Ein großer Vorteil von Apple Produkten ist immer noch, dass es Viren oder Malware nicht gerade einfach haben auf dem System Schaden anzurichten. Auch durch die starken Kontrollen von Apple im App Store wird es den Entwicklern von Malware nicht einfach gemacht eine Schadsoftware in die Systeme zu “schmuggeln”.

Jedoch ist für viele Hacker der Android App Store und darin enthaltenen Android Apps ein gefundenes Fressen. Durch das Verstecken von Malware in den Apps wurde es möglich, dass bis zu 5 Millionen Geräte von einem Virus namens “Android.Couterclank” infiziert sein könnten. Es handelt sich hier um den größten Befall in der Geschichte des Android App Stores. Diese Meldung wurde über den Blog von Symantec veröffentlicht.

13 Apps darunter auch “Sexy Girls Puzzle” oder “Counter Strike Ground Force” enthalten die Schadsoftware und sollten nicht mehr geladen werden. Wie gefährlich die Malware nun wirklich ist, ist leider nicht zu 100% geklärt. Es sollte aber dennoch sehr große Vorsicht an den Tag gelegt werden.

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Apple News Österreich Mac Schweiz Os X Lion Deutschland Release

In der österreichischen Tageszeitung „Die Presse“ wurde gestern ein Artikel veröffentlicht, nachdem die Anzahl der Malware für Mac OS X 2011 gestiegen sei. Die Informationen stammen von F-Secure (Anbieter von Sicherheitssoftware). Demnach hat das Unternehmen „sagenhafte“ 58 neue Schädlinge ausfindig gemacht. Vollmundig schreibt das Nachrichtenblatt, dass nun die sicheren Zeiten für Mac-Besitzer vor bei seien. Wir können dies nicht ganz nachvollziehen, denn immerhin gibt es für Microsoft-Betriebssysteme immerhin mehr als eine Million registrierte Viren, Trojaner etc.! Auch das wird im Artikel erwähnt.

Wir vermuten eher, dass hier wieder gezielt versucht wird, unter Mac-Usern Unsicherheit zu verbreiten. Nach wie vor gilt: Die Gefahr durch Trojaner für Mac OS X kann als gering eingestuft werden, denn alle bisher bekannten Trojaner für Mac OS X erfordern die aktive Mithilfe des Computerbenutzers! Das heißt:

1. Download von nicht vertrauenswürdigen (Porno-) Websites
2. Öffnen des Installers aus dem Download
3. Eingabe des Admin-Passwortes beim Installationsprozess

Die größte Gefahr bei Mac OS X-Betriebssystemen ist also immer noch der User selbst!

Quelle: www.apfelwerk.de

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Bei beiden Updates - 2008 (Version 12.3.0 – 226.7 MB) u. 2011 (Version – 14.1.2 – 108.4 MB) – werden kritische Probleme behoben und die Sicherheit erhöht. Es enthält Korrekturen für Sicherheitslücken, die von einem Angreifer zum Überschreiben der Inhalte des Arbeitsspeichers Ihres Computers mit Malware ausgenutzt werden können. Im Detail gibt Microsoft Fehlerbehebungen bei “Suchen & Ersetzen” sowie Öffnen von Elementen der Vorlagen-Galerie an. Weiters nahm sich Microsoft Problemen mit Terminen in Outlook sowie beim Einloggen nach Installation des Service Pack 1 an.

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