Anscheinend hat Apple immer mehr mit Problemen bei iCloud zu kämpfen. Durch die zunehmende Verbreitung von iOS-Geräten, muss natürlich auch Apple mit iCloud immer mehr Kapazitäten zur Verfügung stellen. Bereits vor einigen Wochen kam es zu einigen Ausfällen von iMessage und FaceTime. Gestern und am Donnerstag gab es dann Ausfälle beim Game Center und beim Mail-Service, die teilweise bis zu 90 Minuten andauerten.

Wie die Abbildungen zeigen, hat Apple diese Ausfälle auf der offiziellen Status-Website zu den Online-Diensten auch bestätigt. Es ist unklar, was genau die Ursache der Unterbrechungen ist. Apple baut auf jeden Fall ein neues Rechenzentrum in Reno, Nevada, das in Zukunft helfen sollte, für eine stabilere iCloud zu sorgen.

Wer von euch war auch von iCloud-Ausfällen betroffen?

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Hin und wieder kann es hilfreich sein, wenn der Anhang eines E-Mails auch lokal am iPhone oder iPad gespeichert ist. Dann kann auch auf zB das Foto, Video oder PDF-Dokument zugegriffen werden, wenn keine oder eine schlechte Verbindung zu einem Datennetz besteht.

Bei Fotos bzw. Bildern funktioniert dies am einfachsten. Hier muss nur der Finger ein paar Sekunden auf das Foto gedrückt werden. Anschließend öffnet sich ein Fenster, wo dann die Möglichkeit geboten wird, das Bild unter „Aufnahmen“ zu sichern. Das Foto steht dann ab diesem Zeitpunkt in der Foto-App zur Verfügung.

Sollen Mediendateien wie Videos und Musik, aber auch PDF-Dateien gespeichert werden, benötig man eine bereits installierte Drittanbieter-App. Für Mediendateien eignet sich hier zB AcePlayer oder GoodPlayer, für PDF-Dateien zB GoodReader. Erst wenn eine derartige App installiert ist, wird beim Gedrückthalten im Menü auch die Option angeboten, die Datei beispielsweise mittels der „GoodReader-App“ zu öffnen.

Vor wenigen Wochen hat es um den einfach zu bedienenden und als App erhältlichen E-Mail-Client “Mailbox” einen regelrechten Hype gegeben. Die Wartezeiten, bis man die App auf dem iPhone benutzen konnte, betrugen teilweise mehrere Wochen. Nun ist bekannt geworden, dass “Mailbox” von Dropbox übernommen wurde. Dadurch wollen beide Unternehmen voneinander profitieren. Die App soll nicht eingestellt werden – im Gegenteil: Die Entwicklung soll vorangetrieben und die App dadurch noch besser werden. Dies verspricht Dropbox zumindest auf seinem Blog:

We’re all looking forward to making Mailbox even better and getting it into as many people’s hands as possible. There’s so much to do and we’re excited to get started!

Über den Preis war zunächst nichts in Erfahrung zu bringen. Inzwischen ist aber von Insidern durchgesickert, dass sich Dropbox die Übernahme zwischen 50 u. 100 Mio. US-Dollar hat kosten lassen. Eine durchaus respektable Summe für eine App. Wir hoffen, dass sich “Mailbox” vor allem dahingehend entwickelt, dass nicht nur Google-Mail-Nutzer in den Genuss der App kommen.

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Gestern haben wir noch darüber berichtet, dass Apple angeblich einen Mail-Filter betreibt, der einige Wörter oder auch Wortpassagen filtert und jene Mails, die solch ein Wort (oder Wortpassage) enthalten, nicht an den Empfänger weitergeleitet werden. Apple hat nun reagiert und das Problem behoben. Was dies genau bedeutet, ist nicht klar. Auch unklar ist, ob Apple den “silent Mail Filter” nun ausgeschalten hat oder nicht. Wir gehen davon aus, dass Apple dies nicht getan hat und einfach einige Einstellungen verändert hat, um sich der negativen Presse zu entziehen.

Wir sind gespannt, wie sich dieses Thema noch weiterentwickeln und ob dieses Verhalten von Apple irgendwelche Konsequenzen nach sich ziehen wird. Fakt ist, dass es durchaus sein kann, dass wirklich wichtige Mails von Apple aufgehalten worden sind und nicht an den Empfänger weitergeleitet wurden.

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Wer seine Mails über iCloud verwaltet und über eine @me.com oder eine @icloud.com Mailadresse verfügt und sich hier und da im FSK18-Bereich tummelt, wird akzeptieren müssen, dass Apple auch bei diesen Accounts indirekte Zensur betreibt. Wie nun bekannt geworden ist, legt Apple auch Wert auf die Formulierung gewisser Passagen. So wurde beispielsweise ein Drehbuch nicht versendet, weil im Script eine Textpassage “barely legal teens” vorkam und Apple das Script deshalb nicht verschickte und somit bei den Empfängern nie ankam. Apple bezieht sich dabei aber auf die verwendeten Formulierungen und lässt Mails mit den einzelnen Wörtern problemlos durch.

Alles wird durchsucht!
Egal ob man eine Office-File versendet, einen Anhang versendet oder ein PDF-File verschickt – Apple durchforstet sowohl die Mail sowie auch die dazugehörigen Anhänge. Ob dies im Bereich des Datenschutzes zu Probleme führen kann, ist leider noch nicht klar, da diese Methode erst jetzt aufgefallen ist. Apple selbst hat sich zu diesem Thema noch nicht geäußert. Fakt ist, dass Apple das Mail ohne zusätzlichen Hinweis nicht versendet und damit eine Einschränkung der Kommunikation vornimmt.

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Ein paar von euch ist es sicherlich schon aufgefallen, dass Mail sich das Passwort der/des E-Mail-Account(s) nicht dauerhaft merkt. Es kann recht lästig sein, wenn sich in gewissen Zeitabständen, immer wieder das Feld für die Passworteingabe öffnet, obwohl man es sicherlich schon öfters eingegeben hat.

Die Ursache für dieses Problem kann sein, dass im Schlüsselbund „Anmeldung“ das Passwort bereits mehrfach abgelegt worden ist. Gelöst werden kann die Problemantik, indem man Mail beendet, in die Schlüsselbundverwaltung wechselt (Programme/Dienstprogramme), dort den Schlüsselbund „Anmeldung“ markiert und auf „Kennwörter“ klickt, um ausschließlich die Passwörter eingeblendet zu bekommen.

Bei den Mail-Passwörtern handelt es sich um die Kategorie „Internetkennwort“. Diese sortiert man am besten danach mit einem Klick in den Spaltentitel. Jetzt müssen alle Passwörter gelöscht werden, die zum betreffenden E-Mail-Konto gehören. Anschließend wird die Schlüsselbundverwaltung beendet, öffnet Mail und gibt das Passwort erneut ein. Damit sollte die dauernde Passwortabfrage behoben sein.