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Macbook

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Apple hat beim iPad Pro und bei allen anderen Produkten, die in diesem Jahr auf den Markt gebracht wurden, vieles richtig gemacht. Ein Produkt tanzt hier aber ein wenig aus der Reihe – das MacBook. Man sieht das MacBook eigentlich kaum bei irgendwelchen Gelegenheiten und auch in verschiedenen Büros ist das MacBook nur sehr selten anzutreffen. Dank dem iPad Pro und der deutlich stärkeren Leistung hat apple nun auch einen Gegner geschaffen, der das Macbook etwas untergräbt. Auch die Anschluss-Politik ist bei den Kunden nicht sehr gut angekommen und aus diesem Grund steckt das Gerät etwas in der Zwickmühle.

Wird es einen Nachfolger geben?
Fraglich ist, ob Apple das MacBook nicht in näherer Zukunft mit einem anderen Produkt zusammenführen könnte. Hier wäre das MacBook Air ein sehr guter Kandidat, der möglicherweise wie geschaffen dafür ist, die Technologie des MacBook aufzunehmen, etwas zu verbessern, mit Anschlüssen zu versehen und dann doch noch zu einer Erfolgsgeschichte zu werden.

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Die ersten Reviews des iPad Pro haben schon angedeutet, wie leistungsstark der A9X-Prozessor im neuen Tablet ist. Jetzt gibt es den Beweis dafür, denn Arstechnica hat das iPad Pro ausführlichen Benchmarktests unterzogen, welche zeigen, dass sowohl die CPU als auch die GPU-Leistung beeindruckend ist.

iPad Pro benchmark

iPad Pro benchmark 4

Beim Geekbench 3 Single-Core-Test überflügelt das iPad Pro das MacBook deutlich. Es ist auch schneller als das aktuelle MacBook Air (Core i5-5250U) und befindet sich auf Augenhöhe mit dem 13-Zoll MacBook Pro Retina (Core i5-5257U) und dem Surface Pro 4 (Core i5-6300U). Der Multi-Core-Test zeigt aber, dass hier das MacBook Air, das 13-Zoll MacBook Pro Retina und das Surface Pro 4 doch etwas stärker sind als das iPad Pro.

 

Wirklich beeindruckend sind aber die Grafik-Tests. Hier zeigt sich, dass das große Tablet mehr Grafikleistung bietet als sämtliche am Test beteiligten Geräte.

iPad pro benchmark 2

 

 

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Wir werden immer wieder gefragt, ob das neue MacBook oft gekauft wird, oder ob man sich beim Kauf immer noch etwas zurückhält. Wir haben uns nun etwas bei diversen Retail-Sellern umgehört und konnten einen klaren Trend feststellen: Anscheinend soll das MacBook – zumindest in Österreich und Deutschland – nicht unbedingt der Renner, sondern eher ein Ladehüter sein. Zwar gibt es schon Interesse am Produkt selbst, aber der Preis des Gerätes ist dann doch meist entscheidend dafür, dass viele zu einem etwas teureren MacBook Air oder sogar MacBook Pro greifen.

Es ist etwas zu klein
Vergleicht man das Gerät beispielsweise mit dem MacBook Air 13-Zoll ist hier einfach ein zu großer Unterschied obwohl man ein Retina-Display in das MacBook verbaut hat. Auch die Tastatur kommt bei vielen Apple-Fans nicht so gut an und man spricht von einem schlechten „Druckpunkt“ und einem gewöhnungsbedürftigen Schreiben auf der Tastatur. Wir können dies nun bedingt nachvollziehen und haben kein großes Problem mit der aktuellen Tastatur.

Uns würde interessieren wer ein MacBook zu Hause hat oder wie ihr zum aktuellen MacBook steht?

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Wenn man in Österreich in einen Apple-Retail-Store geht und ein MacBook wünscht, kann es vorkommen, dass die Geräte nicht lagernd sind und man Wochen auf ein Gerät warten muss, bis man es endlich in den eigenen Händen halten kann. Nun soll sich diese Situation aber langsam ändern, da Apple die Lieferzeiten der neuen MacBooks deutlich nach unten geschraubt hat. Apple Stores in den USA haben die Geräte bereits auf Lager und in Deutschland werden die Geräte auch bald eintreffen. Dies lässt die Hoffnung natürlich aufkommen, dass in Österreich auch bald alle Geräte verfügbar sind und man auch über den Online-Store nicht mehr Wochen warten muss.

Nachfrage ist nicht so hoch
Eigentlich hat man gedacht, dass die Nachfrage nach dem Produkt sehr hoch sein wird. Doch bei der Quartalskonferenz hat Apple keine Hinweise darauf gegeben. Somit dürfte wohl bei der Fertigung der Produkte etwas schief gegangen sein, was die langen Lieferzeiten erklären könnte. Apple hat sich zu diesem Problem aber noch nicht geäußert und wird es wahrscheinlich auch nicht machen. Wir können uns jetzt auf jeden Fall über kürzere Lieferzeiten und bessere Verfügbarkeit bei den Retail-Sellern freuen.

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In den letzten Wochen hat Apple bei der Verfügbarkeit der Apple Watch viel wett machen können und es sieht so aus, als würden die massiven Lieferprobleme der Vergangenheit angehören. Doch nun machen sich Gerüchte breit, wonach es immer noch Probleme bei der Fertigung des aktuellen MacBooks von Apple gibt. Die Lieferdauer der Geräte ist immer noch sehr hoch und man muss meistens mit einer Lieferzeit über 3 Wochen rechnen. Teilweise dauert die Lieferung bis zu 5 Wochen und das ist für ein Produkt von Apple ziemlich unüblich – vor allem so lange nach der Veröffentlichung.

Apple-Partner sitzen auf dem Trockenen
Die Apple Stores selbst werden nur sehr schlecht mit den neuen MacBooks beliefert und auch die Partner von Apple werden nur mit wenigen Stück ausgestattet. So muss man beispielsweise bei Gravis oder McShark sehr lange auf sein Gerät warten. Dies liegt aber nicht an den Anbietern, sondern direkt an Apple, da keine Geräte zur Verfügung stehen. Woran es genau liegen mag, ist derzeit nicht bekannt. Es wird aber vermutet, dass gewisse Bauteile nicht verfügbar sein dürften und daher die angeforderte Produktionsmasse nicht abgefertigt werden kann.

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Wer zB ein MacBook Air oder MacBook Pro Retina mit einer 128/256 GB SSD besitzt, wird nach mehrjähriger Benutzung früher oder später vor dem Problem stehen, dass der Platz auf dem Speichermedium nicht mehr ausreicht. Es gibt viele, mehr oder weniger effiziente Hilfsprogramme, die versprechen, das System wieder schlanker zu machen und die Festplatte aufzuräumen.

Uns hat dabei das kleine Programm „SupaView“ geholfen, da es die Festplatte mittels mehr oder wenigen großen Rechtecken veranschaulicht und so dem User zeigt, welche Dateien bzw. Programme viel Platz benötigen. Je größer das Rechteck, desto größer ist auch der Platzbedarf der Datei. Klickt man auf das gewünschte Rechteck, wird einem auch am unteren Fensterrand angezeigt, wo die Datei zu finden ist.

Bevor man also überlegt, den Mac aufzurüsten (sollte es möglich sein), oder ganze Mediatheken auszulagern, lohnt es sich, mit „SupaView“ einmal nachzusehen, ob es irgendwelche Programme oder Dateien gibt, die nicht mehr benötigt werden. Das Tool ist übrigens kostenlos und benötigt mindestens OS X 10.6 Snow Leopard.

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