Bereits seit 2008 organisiert der Zentrale Informatikdienst (ZID) der Universität Wien die u:book-Aktion. Dabei können Notebooks (und inzwischen auch Tablets) von hoher Qualität von Studierenden, MitarbeiterInnen und Organisationseinheiten zahlreicher österreichischer Universitäten und Fachhochschulen günstig erworben werden. Es stehen Geräte von HP, Lenovo und Apple zur Auswahl. Auf der Homepage von u:book heißt es, dass:

Die Auswahl der angebotenen Geräte basiert auf den Ergebnissen der alle zwei Jahre stattfindenden, professionellen Evaluation im Rahmen des Projekts Neptun an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich, bei der unter anderem Kriterien wie:

  • Mechanische Robustheit und Gewicht,
  • Akkulaufzeit,
  • Auflösung und Qualität des Bildschirms,
  • Linux-Kompatibilität,
  • Preis,
  • Lieferumfang und Garantieabwicklung

berücksichtigt werden.

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es nicht Ziel ist, möglichst billige Notebooks anzubieten, sondern dass auf Qualität und Investitionsschutz unter besonderer Berücksichtigung eines günstigen Preises geachtet wird. So haben beispielsweise alle Modelle (außer speziell ausgewiesene Modelle) standardmäßig 3 Jahre Garantie.

Folgende Rabatte gibt es bei Apple-Produkten:

MacBooks & iPads:

MacBook Air (11″ & 13″): -16%

MacBook Pro (13″ & 13″ mit Retina Display, 15″ & 15″ mit Retina Display): -18%
iPad

(Das neue iPad mit Retina-Display & iPad 2): -5%

AppleCare Protection Plans:

APP für MacBook Air (11″ & 13″) & MacBook Pro (13″): -33,5%

APP für MacBook Pro (15″ & 15″ mit Retina Display): -33,6%

APP für iPad (Das neue iPad & iPad 2): -5,8%

Macs:
iMacs, Mac minis & Mac Pros: -12%

Zubehör:
Thunderbolt Display: -14%

Die Online-Aktion startet am kommenden Montag, den 25. Februar. Und dauert bis Sonntag, den 17. März. Wer also StudentIn ist (oder vielleicht eine(n) kennt), kann hier sicherlich günstig einen Mac erwerben.

 

Für Apple dürfte dies ein sehr wichtiges Patent sein, das dem Unternehmen jetzt zugesprochen worden ist. Das Patentamt hat nun das Design und die Funktionalität des MacBook Pro Retina Apple zuerkannt. Sowohl die komplette Bauform als auch kleine Details wie die Lüftungsschlitze an der Seite des Gerätes wurden von Apple im Detail beschrieben und daher auch patentiert. Das Display selbst ist jedoch nicht patentiert worden. Somit bleibt es anderen Herstellern weiterhin erlaubt diese Technologie in Notebooks zu verbauen.

Wichtiges Patent für Apple!
Im Angesicht dessen, dass Google wahrscheinlich in diesem Sommer noch ein MacBook Pro Retina ähnliches Gerät auf den Markt bringen wird, kann sich Apple wenn nötig mit diesen Patenten nun zur Wehr setzen. Wie schon im Promo-Video von Google bekannt geworden ist, ist das Design sehr stark an das des MacBook Pro Retina angelehnt. Wahrscheinlich werden sich jetzt schon die Rechtsanwälte auf einen möglichen Produktstart vorbereiten.

Vor nicht allzu langer Zeit haben wir schon einmal über ein baldig erscheinendes MacBook Air Retina berichtet. Nun sind neue Gerüchte in diesem Bereich aufgetaucht, die wieder ein MacBook Air Retina bestätigen sollen. Laut neuesten Informationen soll Apple schon im dritten Quartal 2013 mit einem MacBook Air Retina aufwarten können. Knackpunkt ist und bleibt immer noch der Akku und die damit betriebene Hardware. Apple soll hier aber deutliche Fortschritte gemacht haben und ein Gerät bis spätestens Ende des Jahres präsentieren können.

Design soll gleich bleiben!
Wer sich nun eine Designerneuerung erhofft hat, wird wohl enttäuscht werden. Apple wird das Design des MacBook Air laut neuesten Informationen unverändert lassen, da es keine Möglichkeit geben würde, das Gerät mit diesen Spezifikationen noch dünner zu gestalten. Daher kann man wahrscheinlich in den nächsten Jahren mit keiner gravierenden Designveränderung rechnen.

MacBook Air Retina… wer würde es kaufen?

8 Kom.
Jan 25, 2013

Lichtblick für Nokia!

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Nicht viele haben geglaubt, dass es Nokia nochmals in die schwarzen Zahlen schafft und die im Jahr 2008 begonnen Krise überwinden kann. Nun hat Nokia auch seine Quartalszahlen bekanntgegeben und zu allgemeiner Überraschung positive Zahlen präsentiert. Nokia konnte trotz Umsatzrückganges wieder ein leichtes Plus erwirtschaften. Im abgelaufenen Quartal konnte Nokia ca. 200 Millionen Euro erwirtschaften. Auf das gesamte Jahr gesehen liegt Verlust aber immer noch bei 3,1 Milliarden Euro. Verantwortlich für den guten Umsatz ist die Lumia-Serie, die unter Windows 8 betrieben wird. So konnte Nokia ca. 4,4 Millionen Geräte absetzen und erzielte damit das beste Ergebnis im Smartphone-Sektor!

Sparkurs hilft zusätzlich!
Doch nicht nur die guten Verkaufsergebnisse sind für das gute Quartal verantwortlich. Auch die Entlassung von rund 5000 Mitarbeitern schlägt sich in der Statistik nieder. Um das laufenden Geschäftsjahr weiterhin im positiven Bereich zu halten, werden nochmals 5000 Stellen gestrichen und das Hauptquartier von Nokia verkauft. Damit steigen für Nokia die Chancen, dauerhaft in den schwarzen Zahlen bleiben. Ein Erfolg wie in den frühen 2000er Jahren ist aber momentan nicht zu erwarten.

Wie wir schon Ende des Jahres 2012 berichtet haben, wird es im Bereich der Notebook-Serie von Apple im Jahr 2013 sicherlich einige Veränderungen geben. So sollen in erster Linie die neuen Haswell-Prozessoren zum Einsatz kommen und die neue Basis für die Notebook-Reihe bilden. Doch gibt es noch eine markantere Veränderungen, die bis jetzt noch nicht sehr “bekannt” geworden ist. Demnach gehen führende Analysten davon aus, dass auch die Macbook Air-Reihe mit einem Retina-Display ausgestattet werden soll. Die Umstellung soll schon Mitte des Jahres stattfinden.

WWDC 2013!
Im Moment wird sogar damit gerechnet, dass die neuen Notebooks zur diesjährigen WWDC vorgestellt werden. Für Apple ist der Bau eines Macbook Air Retina sicherlich nochmals anspruchsvoller, da sowohl der Akku als auch der Prozessor/Grafikchip die nötige Leistung zur Verfügung stellen muss, um das Display zu betreiben. In Sachen Displaygröße dürfte es aber keine Probleme geben, da das 13 Zoll Display bereits erprobt worden ist und die kleineren Macbook Air-Modelle mit dem iPad vergleichbar sind. Wir sind gespannt wie schnell die Umstellung stattfinden wird.

Würdet ihr ein Macbook Air Retina kaufen?

Wie wir schon am Wochenende berichtet haben, gingen die MacBook Pro-Verkäufe in der eigentlich sehr guten Weihnachtszeit zurück. Laut Analysten ist die ein erstes Anzeichen dafür, dass die Produkte entweder zu teuer für den Kunden sind oder kein Interesse mehr an den Produkten besteht. Zudem könnte es sein, dass die MacBook Pro-Verkäufe aufgrund der hohen iPad-Nachfrage sinken. Doch nun stellen sich die Analysten die Frage, ob die Notebook-Sparte generell nicht langsam aber sicher dem “Ende” zu geht.

MacBook Air und iPad!
Wenn man sich den Trend etwas genauer ansieht, wird man feststellen, dass Ultra-Books wie das MacBook Air und Tablets wie das iPad immer mehr im Kommen sind. Auch im Businessbereich setzt man nun auf leichtere und einfachere Geräte. Hier kann das MacBook Pro natürlich nicht mithalten und wendet sich eigentlich an jene Anwender, die einen sehr guten und leistungsstarken Rechner benötigen. Doch hier ist meist der iMac die bessere Alternative und als mobiles Gerät wird dann ein iPad oder eben MacBook Air eingesetzt.

Dies könnte bedeuten, dass das MacBook Pro auch mit der Zeit ein Schattendasein fristen wird und sich in die “PRO” Reihe einfügen wird, wie beispielsweise der Mac Pro. Dieser Prozess wird aber noch Jahre dauern und bis dahin erfreuen wir uns an den Macbook Pro Retina und den normalen Modellen.

Habt ihr euer Set-Up verändert und wenn ja, wie?