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Macbook

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Es ist ein Trend, der noch nicht in Europa angekommen ist, aber in den USA schon für viel Stirnrunzeln bei Apple sorgt. Fakt ist, dass immer mehr Chromebooks von Google verkauft werden und es jetzt sogar soweit gekommen ist, dass mehr Chromebooks als MacBooks über den Ladentisch gewandert sind. Dies hat aber auch einen klaren Grund. Die Chromebooks sind wirklich sehr günstig und bieten für dieses kleine Geld auch gute Hardware und einen tollen Bildschirm. Bei Apple muss man für solch eine Technologie deutlich tiefer in die Tasche greifen und das freut nicht immer alle Apple-Fans.

Apple muss wieder günstiger werden
Tim Cook hat den finanziellen Rahmen seiner Produkte nun wirklich ausgeschöpft und muss langsam aber sicher verstehen, dass sich nicht jeder einen iMac oder ein MacBook Pro für 2000 Euro leisten kann. Es gibt aber sehr viele Menschen, die sich ein günstigeres Gerät leisten wollen und dann auch könnten. Genau hier hakt Google ein und stellt ein halbwegs günstiges Produkt zur Verfügung, welches auch nicht mit guter Hardware um die Ecke kommt. Eigentlich macht Google genau das, was Apple vor einigen Jahren gemacht hat, um gegen Microsoft anzukommen und nun wird man mit den eigenen Waffen geschlagen.

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Die neuen MacBook-Modelle, die Apple vor wenigen Wochen auf den Mark gebracht hat, waren nicht gerade die „Top-Modelle“, die sich viele Nutzer eigentlich gewünscht haben. Eine neue Farbe hinzufügen und ein paar neue Prozessoren zur Verfügung zu stellen hat bis jetzt noch kaum einen Hardware-Fan vom Hocker gerissen und das merkt Apple nun in der Verkaufsstatistik und wird für dieses Update auch ordentlich abgestraft. Eigentlich sollte die neue Farbe und die verbesserte Leistung zu einem kleinen MacBook-Boom führen, der aber offenbar komplett ausgeblieben ist.

MacBook Air

Es fehlen weitere Modelle
Blickt man auf das momentane Notebook-Portfolio, ist für viele Kunden weder ein MacBook noch ein MacBook Air eine Alternative, da das eine Gerät einfach zu klein und nicht als Arbeitsgerät ausgelegt ist und das MacBook Air zu alt ist, um hier noch Geld zu investieren. Fakt ist, dass das MacBook Air komplett überholt werden müsste, um die MacBook Verkäufe wieder nach oben schießen zu lassen. Weiters sollte auch der Grundpreis der MacBook Pro Modelle nochmals überdacht werden, um hier weitere Kundschaft anzulocken.

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Kein Interesse mehr am Markt?
Wenn man sich die Geschäftszahlen von Apple etwas genauer ansieht, wird man feststellen, dass der Mac-Markt eigentlich der stabilste Standbein von Apple ist. Zwar können nicht so große Gewinne wie beim iPhone oder auch beim iPad eingestrichen werden, aber der Mac ist und bleibt ein solider Grundstein für Apple, der in den letzten Jahren etwas vernachlässigt worden ist. Dies bemerkt man auch bei Produkten wie dem MacMini oder auch beim in die Jahre gekommenen Thunderbolt-Display, welches nicht mehr aktualisiert werden wird.

 

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Auch bei uns gibt es immer wieder Kommentare, wo die derzeitige Produkt-Politik von Apple kritisiert wird. Das betrifft sowohl das iPhone SE als auch das iPad Pro mit 9,7-Zoll, wo sich viele fragen, wie diese Geräte in die Modellpalette von Apple passen. Beim MacBook mit 12-Zoll wurde vor einem Jahr vermutet, dass Apple damit eine neue Geräteklasse schaffen will. Mehr als ein Jahr später ist davon aber noch nichts zu sehen. Vielmehr wurde die bereits schon 2010 eingeführte MacBook Air-Reihe einmal mehr einem Update unterzogen.

IPAD

Kritik wächst
Nun sorgt in dieser Hinsicht ein Artikel des renommierten Wirtschaftsmagazins „Forbes“ für Aufsehen, wo genau diese „Planlosigkeit“ von Apple angeprangert wird. Dabei bezieht sich die Autorin auf den legendären Spruch von Steve Jobs, der seinerzeit gesagt hat, dass sein Unternehmen mit weniger als 30 Produkten 30 Mrd. US-Dollar schwer geworden sei.

Von dieser Philosophie sei derzeit bei Apple nur mehr wenig vorhanden. Natürlich ist das Unternehmen inzwischen viel wertvoller, aber der Markt ist in vielen Bereichen gesättigt (zB iPad, iPhone). Laut Forbes würde dem Unternehmen die zündende Idee für ein neues Produkt fehlen, weshalb auf kleinere Variationen bestehender Produkte zurückgegriffen werde (zB iPad Pro 9,7-Zoll), damit das geforderte Wachstum der Aktionäre erreicht wird. Vom Minimalismus, den das Unternehmen früher ausgemacht hat, sei auf jeden Fall nur mehr wenig übrig – Zitat:

„Apple hat momentan 13 Macbook-Varianten in drei unnötigen Produktlinien, vier iPad-Versionen, von denen zwei gleich aussehen, und drei aktuelle iPhones. Im Herbst erwarten wir uns also ein iPhone 7, ein iPhone 7 Plus und ein drittes iPhone 7, das wie ein Plus aussieht, aber gar keines ist“, so die Autorin zynisch.

Wie seht ihr die Situation?

 

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Tastatur-Konzept 1

Schon beim neuen MacBook hat Apple gezeigt, dass die Tastatur im Fokus der Entwicklung steht und es erklärtes Ziel ist, sie so platzsparend wie möglich zu konstruieren. Dies ist Apple aber offensichtlich immer noch genug, denn laut den Informationen eines von Apple eingereichten Patents spielt das Unternehmen mit dem Gedanken, komplett auf die mechanische Tastatur zu verzichten.

Touch-Oberfläche soll kommen
Wie die Grafiken zeigen, hat Apple die Idee, die bisherige Fläche der Tastatur und auch jene des Trackpads und der Flächen links und rechts daneben in einen Touchscreen umzuwandeln. Die Technik erinnert sehr an Apples Force Touch und könnte in künftigen MacBooks nun vollflächig zum Einsatz kommen.Ein weiterer Vorteil dieser Technologie wäre, dass die verschiedenen Flächen frei konfigurierbar sein sollen und somit beispielsweise auch ein Nummernblock realisierbar wäre. Die Touch-Oberfläche könnte sich aber auch in ein Gamepad verwandeln.

Sollte Apple diese Technologie wirklich zur Marktreife bringen, wäre der Konzern der Konkurrenz wieder einen großen Schritt voraus.Tastaturkonzept 2

 

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Macbook 12

Bereits letzte Woche hat es Gerüchte darüber gegeben, wonach Apple ein Update des 12-Zoll MacBooks plant. Allerdings wurde eher davon ausgegangen, dass dieses neue Modell (mit eventuellen neuen MacBook Air-Modellen) zur WWDC im Juni präsentiert wird. Nun finden sich aber eindeutige Hinweise auf neue Modelle in der neuesten OS X Server-Version. Sogar die Modellnummern wurden im System gefunden:

  • Intel® Core™ m3-6Y30 Processor (4M Cache, up to 2.20 GHz)
  • Intel® Core™ m5-6Y54 Processor (4M Cache, up to 2.70 GHz)
  • Intel® Core™ m7-6Y75 Processor (4M Cache, up to 3.10 GHz)

Skylake CPU’s kommen
Bislang findet sich die neueste Prozessor-Generation lediglich im 27-Zoll iMac. Nun scheinen auch erstmals Notebooks von Apple in den Genuss der neuen Prozessoren kommen. Allgemein wird nun vermutet, dass Apple die neuen Geräte ohne große Show auf den Markt bringen und lediglich via Pressemitteilung ankündigen wird.

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Offensichtlich hat Apple bei einigen USB-C-Ladekabeln, welche bis Juni 2015 direkt mit dem Macbook 2015 ausgeliefert worden sind, Probleme. Laut Apple führt das Kabel zu Problemen beim Ladevorgang (setzt aus oder lädt überhaupt nicht) und nimmt es in einem Austauschprogramm wieder zurück. Dieser Fall gibt dem schon angeschlagenen MacBook nochmals einen kleinen Dämpfer und man zweifelt immer mehr am Erfolg des kleinen Notebooks von Apple. Das Kabel selbst ist sehr einfach zu identifizieren – sollte auf dem Kabel neben „Made in China“ keine Seriennummer angeführt sein, kann das Kabel bei Apple zurückgegeben werden.

USB-C-Kabel

 

Erkennung
Hier gibt Apple an, dass auf den betroffenen Kabeln „Designed by Apple in California. Assembled in China.“ aufgedruckt ist. Bei den optimierten Kabeln hingegen ist nach diesem Text eine Seriennummer aufgedruckt (siehe Abbildungen oberhalb). Dennoch wird diese Austauschaktion wieder einiges kosten und es ist zu erwarten, dass der Ruf des MacBook dadurch nicht verbessert wird.

Um an ein neues Kabel zu kommen, muss in Österreich entweder der Apple Support kontaktiert, oder ein autorisierter Apple Service Provider (zB McShark) aufgesucht werden. Zudem wird die Seriennummer des MacBooks benötigt. Die Aktion läuft übrigens bis zum 8. Juni 2018.

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