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Macbook

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Auch bei uns gibt es immer wieder Kommentare, wo die derzeitige Produkt-Politik von Apple kritisiert wird. Das betrifft sowohl das iPhone SE als auch das iPad Pro mit 9,7-Zoll, wo sich viele fragen, wie diese Geräte in die Modellpalette von Apple passen. Beim MacBook mit 12-Zoll wurde vor einem Jahr vermutet, dass Apple damit eine neue Geräteklasse schaffen will. Mehr als ein Jahr später ist davon aber noch nichts zu sehen. Vielmehr wurde die bereits schon 2010 eingeführte MacBook Air-Reihe einmal mehr einem Update unterzogen.

IPAD

Kritik wächst
Nun sorgt in dieser Hinsicht ein Artikel des renommierten Wirtschaftsmagazins „Forbes“ für Aufsehen, wo genau diese „Planlosigkeit“ von Apple angeprangert wird. Dabei bezieht sich die Autorin auf den legendären Spruch von Steve Jobs, der seinerzeit gesagt hat, dass sein Unternehmen mit weniger als 30 Produkten 30 Mrd. US-Dollar schwer geworden sei.

Von dieser Philosophie sei derzeit bei Apple nur mehr wenig vorhanden. Natürlich ist das Unternehmen inzwischen viel wertvoller, aber der Markt ist in vielen Bereichen gesättigt (zB iPad, iPhone). Laut Forbes würde dem Unternehmen die zündende Idee für ein neues Produkt fehlen, weshalb auf kleinere Variationen bestehender Produkte zurückgegriffen werde (zB iPad Pro 9,7-Zoll), damit das geforderte Wachstum der Aktionäre erreicht wird. Vom Minimalismus, den das Unternehmen früher ausgemacht hat, sei auf jeden Fall nur mehr wenig übrig – Zitat:

„Apple hat momentan 13 Macbook-Varianten in drei unnötigen Produktlinien, vier iPad-Versionen, von denen zwei gleich aussehen, und drei aktuelle iPhones. Im Herbst erwarten wir uns also ein iPhone 7, ein iPhone 7 Plus und ein drittes iPhone 7, das wie ein Plus aussieht, aber gar keines ist“, so die Autorin zynisch.

Wie seht ihr die Situation?

 

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Tastatur-Konzept 1

Schon beim neuen MacBook hat Apple gezeigt, dass die Tastatur im Fokus der Entwicklung steht und es erklärtes Ziel ist, sie so platzsparend wie möglich zu konstruieren. Dies ist Apple aber offensichtlich immer noch genug, denn laut den Informationen eines von Apple eingereichten Patents spielt das Unternehmen mit dem Gedanken, komplett auf die mechanische Tastatur zu verzichten.

Touch-Oberfläche soll kommen
Wie die Grafiken zeigen, hat Apple die Idee, die bisherige Fläche der Tastatur und auch jene des Trackpads und der Flächen links und rechts daneben in einen Touchscreen umzuwandeln. Die Technik erinnert sehr an Apples Force Touch und könnte in künftigen MacBooks nun vollflächig zum Einsatz kommen.Ein weiterer Vorteil dieser Technologie wäre, dass die verschiedenen Flächen frei konfigurierbar sein sollen und somit beispielsweise auch ein Nummernblock realisierbar wäre. Die Touch-Oberfläche könnte sich aber auch in ein Gamepad verwandeln.

Sollte Apple diese Technologie wirklich zur Marktreife bringen, wäre der Konzern der Konkurrenz wieder einen großen Schritt voraus.Tastaturkonzept 2

 

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Macbook 12

Bereits letzte Woche hat es Gerüchte darüber gegeben, wonach Apple ein Update des 12-Zoll MacBooks plant. Allerdings wurde eher davon ausgegangen, dass dieses neue Modell (mit eventuellen neuen MacBook Air-Modellen) zur WWDC im Juni präsentiert wird. Nun finden sich aber eindeutige Hinweise auf neue Modelle in der neuesten OS X Server-Version. Sogar die Modellnummern wurden im System gefunden:

  • Intel® Core™ m3-6Y30 Processor (4M Cache, up to 2.20 GHz)
  • Intel® Core™ m5-6Y54 Processor (4M Cache, up to 2.70 GHz)
  • Intel® Core™ m7-6Y75 Processor (4M Cache, up to 3.10 GHz)

Skylake CPU’s kommen
Bislang findet sich die neueste Prozessor-Generation lediglich im 27-Zoll iMac. Nun scheinen auch erstmals Notebooks von Apple in den Genuss der neuen Prozessoren kommen. Allgemein wird nun vermutet, dass Apple die neuen Geräte ohne große Show auf den Markt bringen und lediglich via Pressemitteilung ankündigen wird.

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Offensichtlich hat Apple bei einigen USB-C-Ladekabeln, welche bis Juni 2015 direkt mit dem Macbook 2015 ausgeliefert worden sind, Probleme. Laut Apple führt das Kabel zu Problemen beim Ladevorgang (setzt aus oder lädt überhaupt nicht) und nimmt es in einem Austauschprogramm wieder zurück. Dieser Fall gibt dem schon angeschlagenen MacBook nochmals einen kleinen Dämpfer und man zweifelt immer mehr am Erfolg des kleinen Notebooks von Apple. Das Kabel selbst ist sehr einfach zu identifizieren – sollte auf dem Kabel neben „Made in China“ keine Seriennummer angeführt sein, kann das Kabel bei Apple zurückgegeben werden.

USB-C-Kabel

 

Erkennung
Hier gibt Apple an, dass auf den betroffenen Kabeln „Designed by Apple in California. Assembled in China.“ aufgedruckt ist. Bei den optimierten Kabeln hingegen ist nach diesem Text eine Seriennummer aufgedruckt (siehe Abbildungen oberhalb). Dennoch wird diese Austauschaktion wieder einiges kosten und es ist zu erwarten, dass der Ruf des MacBook dadurch nicht verbessert wird.

Um an ein neues Kabel zu kommen, muss in Österreich entweder der Apple Support kontaktiert, oder ein autorisierter Apple Service Provider (zB McShark) aufgesucht werden. Zudem wird die Seriennummer des MacBooks benötigt. Die Aktion läuft übrigens bis zum 8. Juni 2018.

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Eigentlich war man in der Tech-Szene der Meinung, dass das neue MacBook von Apple nicht gut bei den Kunden ankommt und dass man sich von diesem Thema eigentlich distanzieren möchte. Auf der diesjährigen CES scheint diese Einstellung aber sehr schnell wieder verflogen zu sein, da eigentlich fast jeder Notebook-Hersteller ein eigenes MacBook-ähnliches Produkt auf den Markt gebracht hat, um gegen Apple etwas in der Hand zu haben. Das Konkurrenzprodukt von HP haben wir schon vorgestellt und nun legen auch LG und Lenovo ein Notebook der gleichen Bauart nach.

Anscheinend doch ein Trend
Wie es den Anschein macht, hat Apple trotz harscher Kritik wieder einen Trend in der Notebook-Branche geschaffen und die anderen Hersteller auf den Plan gerufen. Bislang ist aber immer noch unklar, wie viele Geräte Apple wirklich verkaufen konnte und ob man sich hier nicht doch mehr vom Verkauf erwartet hätte. Andere Hersteller versuchen auf jeden Fall das MacBook nachzuahmen, um nicht komplett vom Markt zu verschwinden.

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Wir haben schon öfter darüber berichtet, dass sich Apple im Moment in gewissen Zwickmühle bei den Notebooks befindet. Das aktuelle MacBook Air verkauft sich immer noch sehr gut und auch die MacBook Pro-Modelle können sich sehen lassen. Apple hat das MacBook Air im Moment noch nicht mit einem Retina-Display ausgestattet, dafür aber ein MacBook auf den Markt gebracht, welches die Meinungen der Apple-Jünger spaltet. Nun stellt sich die Frage, wie es bei den Notebooks weiter gehen wird und welche der Produktlinie Apple einstampfen wird?

Weicht das MacBook Air dem MacBook?
In der Branche geht man davon aus, dass Apple das MacBook nicht ohne Hintergedanken auf den Markt gebracht hat. Es wird vermutet, dass dieses Gerät auch noch in weiteren Größen angeboten werden könnte, um dann, die in die Jahre gekommene MacBook Air-Reihe, abzulösen. Somit wären nur noch zwei Produktlinien übrig – die Macbook- und die MacBook Pro-Reihe! Sollte Apple dies wirklich machen, wäre dies sicherlich ein gravierender Einschnitt in die kleine Notebook-Familie, da viele Kunden es doch schätzen, einigen Anschlüsse zu haben. Wir dürften also gespannt sein, wie sich Apple entscheiden wird.

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