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Macbook

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Nachdem wir schon am Wochenende über die 15 besten Features von Force Touch berichtet haben, wollen wir euch noch einen kleinen Erfahrungsbericht mit auf den Weg geben. Wir haben uns in einem Apple Store selbst von der neuen Technologie überzeugt und waren anfänglich etwas skeptisch, ob diese neue Bedienung auch wirklich Sinn macht. Doch wurden wir eines Besseren belehrt.

Die Bedienung
Wenn man das MacBook Retina von außen betrachtet, kann man nicht auf den ersten Blick feststellen, ob es sich hierbei um ein Notebook mit dieser neuen Technologie handelt. Erst bei näherer Betrachtung und genauem “Fühlen” wird man den doppelten Klick auch feststellen. Wir haben im ersten Test den doppelten Klick als sehr untypisch eingestuft und konnten uns anfänglich überhaupt nicht damit anfreunden. Hier gilt es aber zu sagen: Je länger wir damit gearbeitet haben, desto besser wurde auch die Bedienung mit der neuen Technologie.

Weniger fehleranfällig
Wir arbeiten schon sehr lange auf MacBook Airs oder auch auf MacBook Pros und verwenden das Trackpad auch sehr oft. Dadurch entstehen immer wieder Probleme, da das Trackpad oftmals einseitig benutzt wird und auf der linken Seite teilweise absackt und auch der Klick nicht mehr richtig funktioniert. Mit der neuen Technologie von Apple wird dies wahrscheinlich nicht mehr passieren, da der Klick sehr gleichmäßig ausgeführt wird und nicht mehr auf einer Seite stattfindet. Somit dürfte das Problem der knackenden Trackpads auch nicht mehr vorhanden sein.

Bringt es wirklich mehr?
So lange konnten wir leider nicht mit dem MacBook Retina arbeiten, dass wir hier eine finale Entscheidung treffen können. Wir finden das Feature sicherlich sehr gut, aber man kann jetzt nicht behaupten, dass Apple das Trackpad neu erfunden hat. Die Bedienung selbst ist überzeugend, aber ein “Kaufgrund” ist das neue Trackpad in unseren Augen nicht unbedingt.

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Bislang gibt es für das MacBook Pro nicht die optimale Lösung für den Bürotisch und man muss vielfach alle Kabel mühsam abbauen oder auf den Bildschirm des MacBook Pro verzichten. Nun wurde auf der CES das neue “Henge-Dock” vorgestellt, welches genau diese Probleme beseitigen soll. Man kann das Macbook Pro direkt in die Halterung geben und kann das Display des MacBook Pro weiterhin ohne Probleme nutzen. An der Rückseite befinden sich genügend Anschlüsse für Drucker, Displays und andere Geräte. Somit kann man sich hier eine komplette Wockstation aufbauen.

(Video-Direktlink)

Natürlich kann die Docking-Saation sowohl für 13-Zoll als auch für 15-Zoll-Modelle bestellt werden und man hat die komplette Hardware auch auf diese Größen ausgerichtet. Der erste Eindruck dieser Dockingstation ist wirklich sehr gut, aber den Preis finden wir mit 399 US-Dollar etwas “happig”. Wir sind auf die ersten richtigen Reviews gespannt und versuchen ein Testprodukt für euch zu ergattern, um uns selbst ein Bild zu schaffen.

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Erneut versucht Microsoft mit einem MacBook Air-feindlichen Spot die Kunden dazu zu bewegen auf das neue Surface Pro 3 zu setzen, welches natürlich besser ist als das MacBook Air. Wie immer versucht das Unternehmen die Vorteile des Surface Pro 3 klar herauszukehren und das gelingt Microsoft meistens auch sehr gut. Dennoch können wir den Sticheleien gegenüber Apple nur wenig abgewinnen. Vielleicht ist dies auch eine kleine Retourkutsche von Seiten Microsoft, da Apple mit seinen “Get a Mac-Spots” auch sehr lange auf dem Konzern herumgeritten ist.

(Video-Direktlink)

Wir finden aber, dass Apple dies deutlich besser hinbekommen hat und auch wesentlich “freundlicher” und mit einem gewissen Humor. Microsoft hat es geschafft, ein eher “plumpes” Werk zu schaffen und man kommt auch nicht wirklich zum Schmunzeln.

Wie findet ihr den Spot?

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Ihr habt gut 4000 US-Dollar herumliegen und wolltet schon immer ein 15-Zoll-Tablet mit Retina-Display? Dann ist das neue Modbook Pro X genau das Richtige für euch und ihr könnt schon einmal die Geldtasche zücken. Genauer gesagt müsst ihr zuerst bei Kickstarter investieren, damit die Summe von 150.000 US-Dollar zusammenkommt. Erst dann wird das Gerät entwickelt und der Öffentlichkeit präsentiert. Das Book selbst besteht aus einem umgebauten Macbook Pro Retina und wird selbstverständlich mit OS X ausgeliefert.

(Video-Direktlink)

Bedient kann das Tablet sowohl mit einem Stift als auch mit einer Tastatur werden. Viele Grafiker könnten das Tablet dann auch gleich als “Grafiktablett” verwenden, um ihre Zeichnungen zu digitalisieren. Ausgestattet ist das Gerät mit einem 2,2 GHz QuadCore-Rechner und 16 GB RAM – also nur das Beste ist verbaut. Im Moment hat die Kampagne erst 20.000 US-Dollar erreicht, aber die Finanzierungsrunde dauert noch knapp 40 Tage an. Man kann sich also fast sicher sein, dass es funktioniert.

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Wir wir schon berichtet haben, soll das MacBook Air mit Retina Display schon in diesem Jahr vorgestellt werden und im Herbst in den Regalen stehen. Nun kommen Gerüchte auf, wonach die Produktion erst im Herbst startet und man mit einer etwas späteren Veröffentlichung rechnen kann. Laut Digitimes soll die Massenproduktion von Apple in den Herbst gelegt worden sein, um genügend Kapazitäten für andere Produkte zu haben, was durchaus einleuchtend ist.

Aktuelle Produkte bleiben bestehen
Auch das Gerücht, dass die aktuellen Modelle nicht mehr produziert werden, konnte nicht bestätigt werden. Apple will die Produkte weiterhin im Handel behalten, um sich in diesem Bereich gegenüber der Konkurrenz nicht selbst zu schwächen. Somit dürfte die Produktlinie wie beim Macbook Pro Retina zuerst nur mit einem Gerät erweitert werden, bis man die komplette Linie auf den neuen Standard umstellt.

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