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MacBook Pro

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Kurz vor der Keynote kommen natürlich noch die letzten Gerüchte zu Tage, die wir nicht unbeachtet lassen wollen. Laut neuesten Informationen könnte es tatsächlich dazu kommen, dass das MacBook Pro 17-Zoll wieder auf den Markt kommt und die Pro-Serie mit einem 17-Zoll Retina-Display komplettiert. Wir sind der Meinung, dass solch ein Gerät sicherlich bei vielen Anwendungen Sinn machen würde und dass Apple einige Geräte verkaufen könnte.

Hardware wäre zu teuer?
Doch rudern gleich wieder viele Experten zurück und meinen, dass sowohl das Display als auch die dazu verwendete Hardware einfach zu teuer wäre und Apple sich hier nicht zu weit aus dem Fenster lehnen würde. Man könnte damit rechnen, dass ein MacBook Pro mit 17-Zoll knapp 3.000 Euro kosten würde und wer gibt das schon für ein Notebook aus? Wahrscheinlich sind die Gerüchte nur reine Spekulationen, denn wir sind eher der Meinung, dass Apple ein MacBook Air Retina vorstellen könnte.

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MacBook Pro

Anscheinend gibt es mit älteren MacBook Pro 2011 Modellen weiterhin ein sehr ärgerliches Problem. Die Grafikkarte oder auch der Grafiktreiber macht bei vielen den Bildschirm unbrauchbar und muss das Gerät neu starten. Apple hat sich diesem Problem offenbar noch nicht angenommen, aber die Supportforen werden immer stärker damit gefüllt. Ob sich Apple dazu äußern wird und ob es eine Rückholaktion geben wird, ist noch nicht geklärt. Wahrscheinlich wird es aber ein Software-Update geben.

Auf jeden Fall melden
Wer solch ein Problem hat und noch nicht mit Apple in Kontakt gestanden ist, sollte dies unbedingt jetzt machen. Sollte man nach einer Rückholaktion auf den Fehler aufmerksam machen, könnte es zu keinen Umtausch des Gerätes kommen. Wenn Apple das Problem aber vor solch einer Aktion mitgeteilt bekommt, steht es außer Frage, dass das Gerät umgetauscht wird, oder dass auf eine neue Software verwiesen wird.

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Im ersten Patent dreht es sich um eine kinect-artige Linse, die beispielsweise in ein iPhone oder in ein iPad integriert werden könnte und zur Erkennung von 3D-Objekten eingesetzt werden kann. Dieses Patent wird wahrscheinlich aus diesem Grund erst jetzt veröffentlicht, da Apple die Firma hinter Kinect gekauft hat. Nun wird man sich auch in diesem Bereichen weiter entwickeln und es ist zu erwarten, dass Apple hier auch einige Funktionen in das iPhone integrieren wird.

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Das zweite Patent beschreibt ein neues Trackpad für MacBook Pro- und Macbook Air-Modelle mit einem optischen Sensor, der den Finger erkennt und die Werte dann dementsprechend auswertet. Dadurch soll die Langlebigkeit des Trackpads verbessert werden. Eventuell wird diese Technologie vielleicht schon in den nächsten Modellen zum Einsatz kommt.

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Anscheinend sind die Werke in den USA noch überhaupt nicht auf einen solch großen Ansturm eingestellt wie er derzeit beim Mac Pro stattfindet. Die Lieferzeiten liegen im Moment bei ca. 3 Monaten und noch dazu steigen sie anstatt zu sinken. Mittlerweile liegen die aktuellen Lieferzeiten irgendwann im April dieses Jahres und könnten in den kommenden Wochen noch weiter ansteigen. Die Retail-Seller und auch die Apple Stores werden nur vereinzelt mit Geräten beliefert, da Apple momentan nicht in der Lage ist, diese Kapazitäten aufbringen. Es könnte natürlich auch sein, dass nicht die Nachfrage so hoch ist, sondern es Probleme im Fertigungsprozess gibt.

Amerika ist nicht China
In China kann man sehr schnell tausende Mitarbeiter für einen Bereich einsetzen und dann wieder abschieben. In den USA müssen Fachkräfte ausgebildet werden, die den Produktionsprozess überwachen und vielleicht auch bei diesem einschreiten. Apple hat versucht in den USA einen vollautomatisierten Fertigungsprozess in die Wege zu leiten. Vielleicht sitzt gerade hier das Übel an der ganzen Geschichte und Apple kann noch nicht die volle Auslastung bieten.

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Wir haben heute in den frühen Morgenstunden berichtet, dass die Hersteller ihre “Versanddaten” bezüglich des Mac Pro nicht mehr online gestellt haben und sich der Verkaufsstart daher noch etwas verzögern könnte. Nun kommen aus den Businessbereichen aber weitere Informationen, wonach Apple und auch andere Hersteller bereits Angebote für die neuen Mac Pro-Modelle versendet haben. Somit dürften bereits Preislisten und Upgrade-Listen an die Händler verteilt worden sei um die Kunden vorab zu informieren was ein Top-Gerät kostet. Wir waren erstaunt, als wir den Preis eines sehr guten Gerätes gelesen haben.

10.000 US-Dollar für einen Mac Pro
Angeblich sollen bereits Angebote zwischen 9.000 und 10.000 US-Dollar an verschiedene Kunden versendet worden sein. Für solch einen Kaufpreis bekommt man einen Mac Pro mit 64 GB Arbeitsspeicher,  1TB Flash-Speicher, eine der besten Grafikkarten und eine 12-Kern CPU. Dies ist sicherlich eines der besten Systeme, die man auf dem Markt bekommt. Wann der Launch der Produkte jetzt wirklich vonstatten geht, ist noch immer unklar. Wie es im Moment aussieht, wird er aber nicht heute stattfinden.

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MacBook Pro

Apple hat zur iPad-Keynote auch das neue MacBook Pro Retina 15-Zoll und 13-Zoll auf den Markt gebracht, um sich im Bereich der Notebooks auch für Weihnachten zu positionieren. Wir hatten das Glück, dass wir ein MacBook Pro 15-Zoll für eine Woche testen durften und waren vom Gerät selbst begeistert. Das Gewicht des MB-Retina ist im Gegensatz zum normalen MacBook Pro einfach nur erstaunlich und auch die Bildqualität ist atemberaubend. Somit kann Apple mit der Verarbeitung und auch mit dem Aussehen der neuen Modelle wirklich überzeugen. Doch viel wichtiger als das Aussehen ist die verbaute Leistung der neuen MacBook Pro Retina-Modelle.

Leistung pur
Wir hatten das Vergnügen ein Modell mit externer Grafikkarte und 16 GB RAM in unseren Händen zu halten. Das Arbeiten selbst ist eine Wohltat und man kann von Videobearbeitung bis hin zu aufwändigen Photoshop-Files wirklich alles bearbeiten was das Herz begehret. Der neue Intel Haswell Prozessor gibt die die nötigen Rechenleistung und die Grafikkarte in Verbindung mit dem RAM rundet das Leistungspaket ab. Somit konnte uns das Gerät auf vollster Linie überzeugen und wir sind der Meinung, dass man mit diesem Gerät seinen “Arbeitsrechner” immer mit dabei hat und damit auch ohne externen Bildschirm wunderbar arbeiten kann. Wer also gut 2.400 Euro übrig hat, sollte sich hier einen Kauf überlegen.

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