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MacBook Pro

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Anscheinend ist Apple nun dabei die komplette Produktlinie umzubauen, um sich mehr den Kundenwünschen anzunehmen. Angeblich soll ein dünneres MacBook Air in Vorbereitung sein, das laut Digitimes entweder noch im vierten Quartal 2014 oder 2015 veröffentlicht werden soll. Apple versucht hier angeblich ein komplett neues Produkt auf den Markt zu bringen. Die Produktion der Komponenten soll bereits in einem kleinen Umfang begonnen haben.

Krempelt Apple viel um?
Wenn man sich das Produkt-Portfolio von Apple ansieht, wird dieses immer umfangreicher und das Unternehmen muss irgendwann auch mal Einsparungen treffen. Dadurch könnte es wirklich sein, dass Apple die Notebook-Linie zusammenlegt, um die Produktionskosten zu senken. So wie es aussieht, wird Apple im Jahr 2015 einige Änderungen an der Notebook-Linie vornehmen, um sich auch hier neu zu orientieren.

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Gerade letztes Wochenende haben wir einen Artikel veröffentlicht, wonach Apple MacBook Pro-Besitzer, die Grafikprobleme mit ihrem 15″ bzw. 17″-Gerät aus den Jahr 2011 haben, im Regen stehen lässt und derzeit keine Anstalten macht, ein Austauschprogramm zu starten. Inzwischen haben betroffene Besitzer begonnen sich zu organisieren und starteten eine Online-Petition, wo bereits über 10.000 Personen unterschrieben haben. Auch im Support-Forum von Apple gibt es beim betroffenen Thread schon über eine Million Zugriffe und tausende Einträge. Apple hüllt sich allerdings nach wie vor in Schweigen.

Apple droht Sammelklage!
Die Kanzlei Whitfield Bryson & Mason LLP ist jetzt offenbar auf diesen Fall aufmerksam geworden und prüft derzeit, ob gegen Apple rechtliche Schritte eingeleitet werden können. Sollten die Anwälte zu einem positiven Ergebnis in dieser Hinsicht kommen, könnte eine Sammelklage gegen Apple eingereicht werden. Auch Apple wird diese Nachricht erreicht haben, weshalb der Druck steigt, endlich zu reagieren. Eventuell reicht schon die Androhung einer Sammelklage, um Apple zu einer Reaktion zu bewegen. Die Kanzlei hat in solchen Sachen auf jeden Fall Erfahrung, denn sie war schon an mehreren großen Sammelklagen beteiligt.

 

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Wir haben schon einige Male darüber berichtet, dass es Grafikausfälle bei den MacBookPros aus dem Jahr 2011 gibt. Sie sind, wie vermutet wird, auf einen Serienfehler zurückzuführen. Alleine dieser Umstand ist für Besitzer solcher Geräte – betroffen sind MacBook Pro-Modelle mit 15- und 17-Zoll-Bildschirmen aus dem Jahr 2011, die mit AMD Radeon 6750M-, 6490M- oder 6970M-Grafikchips ausgestattet sind - schon ärgerlich. Taucht das Problem allerdings dann wirklich auf, ist man eigentlich von Apple gewöhnt, dass das Unternehmen kulant reagiert und die Kosten für die Reparatur übernimmt.
Wie die Kollegen von AppleInsider aus zuverlässiger Quelle erfahren haben, gibt es seitens Apple aber derzeit offenbar keine konkreten Pläne, ein Austauschprogramm ins Leben zu rufen. Inzwischen beginnen sich betroffene Besitzer zu organisieren und haben eine Online-Petition gestartet, wo bereits über 8.000 Personen unterschrieben haben. Auch im Support-Forum von Apple gibt es beim betroffenen Thread schon über eine Million Zugriffe und tausende Einträge. Apple hält es aber nach wie vor nicht für notwendig hier zu reagieren.

Die Grafikausfälle werden durch eine zu hohe Wärmeentwicklung bei grafikintensiven Anwendungen ausgelöst. Dadurch wird offenbar die bleifreie Lötverbindung zwischen Grafikchip und Logicboard brüchig, weshalb es dann zu den Ausfällen kommt. Ein Austausch des Logicboards löst das Problem nur vorübergehend, da das grundsätzliche Problem der zu hohen Wärmeentwicklung nicht beseitigt werden kann. Der einzige Lösungsansatz scheint momentan zu sein, den Grafikchip in einer Reparaturwerkstätte mit bleihältigem Lot anlöten zu lassen, welches die hohen Temperaturen verträgt und so das Problem dauerhaft lösen soll.

 

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Wie nun über den Mediendienst Cnet bekannt geworden ist, soll Samsung an einer komplett neuen Display-Technologie arbeiten, die bis jetzt noch nicht im Handel vertreten ist und eine neue Geräteklasse bilden soll. Die Rede ist hier von dreiseitigen Displays, die auch noch biegsam sein sollen. Wie die Displays und die damit verbundenen Smartphones dann genau aussehen sollen, ist noch nicht bekannt. Zulieferer berichten aber davon, dass die Produktion noch in diesem Jahr starten soll.

Das Mittel gegen Apple?
Samsung ist der Meinung mit dieser Technologie einen Vorsprung gegenüber Apple und der anderen Konkurrenz herauszuarbeiten. Es ist aber immer noch fraglich, ob Samsung genügend Material für die Fertigung der Displays anschaffen kann, da diese Rohstoffe ziemlich knapp sind. Auch die Herstellung der Displays dürfte laut Insidern nicht gerade einfach sein und man sollte lieber damit rechnen, dass das Produkt im Frühjahr 2015 auf den Markt kommen wird.

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MacBook Pro

Die MacBook Pro-Linie ist in den letzten Wochen schon einmal mit einem kleinen Update versehen worden und es wird vermutlich so sein, dass dies auch das einzige Update in diesem Jahr gewesen sein wird. Grund dafür ist die verzögerte Entwicklung der Broadwell-Technologie von Intel, die bis in das Jahr 2015 reichen wird, so die Experten. Darum muss auch Apple warten, um den Chip in das Gerät verbauen zu können. Für den Kunden ist dies sicherlich nicht die Ideallösung, doch Apple sind die Hände gebunden.

Argumente für eigenen Chips
Solche Situationen sind in den letzten Monaten schon ein paar Mal aufgetreten und es gibt immer wieder Gerüchte, wonach sich Apple irgendwie anders behelfen will, um nicht immer von einem Drittnanbieter abhängig zu sein. Somit kommen die eigenen Chips, die im Prinzip schon leistungsstark genug wären, ein Notebook zu betreiben, immer mehr in den Fokus. Vielleicht könnte es wirklich soweit kommen, dass Apple im Jahr 2016 auf eine eigenen Chipproduktion umstellt.

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Ihr habt gut 4000 US-Dollar herumliegen und wolltet schon immer ein 15-Zoll-Tablet mit Retina-Display? Dann ist das neue Modbook Pro X genau das Richtige für euch und ihr könnt schon einmal die Geldtasche zücken. Genauer gesagt müsst ihr zuerst bei Kickstarter investieren, damit die Summe von 150.000 US-Dollar zusammenkommt. Erst dann wird das Gerät entwickelt und der Öffentlichkeit präsentiert. Das Book selbst besteht aus einem umgebauten Macbook Pro Retina und wird selbstverständlich mit OS X ausgeliefert.

(Video-Direktlink)

Bedient kann das Tablet sowohl mit einem Stift als auch mit einer Tastatur werden. Viele Grafiker könnten das Tablet dann auch gleich als “Grafiktablett” verwenden, um ihre Zeichnungen zu digitalisieren. Ausgestattet ist das Gerät mit einem 2,2 GHz QuadCore-Rechner und 16 GB RAM – also nur das Beste ist verbaut. Im Moment hat die Kampagne erst 20.000 US-Dollar erreicht, aber die Finanzierungsrunde dauert noch knapp 40 Tage an. Man kann sich also fast sicher sein, dass es funktioniert.

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