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MacBook Pro

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Vor wenigen Tagen hat Apple mit Boot Camp 6 ein Update bereitgestellt, wodurch es jetzt möglich ist, auf neueren Macs Windows 10 zu installieren. Im dazugehörigen Apple-Support-Dokument ist aufgelistet, welche Macs die neueste Version unterstützen. Grundsätzlich lässt sich Boot Camp 6 auf MacBook Pros und MacBook Airs ab Mitte 2012 nutzen. iMacs und Mac minis müssen mindestens von Ende 2012 sein, um in den Genuss von Windows 10 kommen zu können. Der Mac Pro wird ab Ende 2013 unterstützt.

Wird ein Mac unterstützt, ist auch die Verwendung von USB 3, USB-Typ C (MacBook Retina), Thunderbolt und SuperDrive kein Problem. Des Weiteren lassen sich auch eingebaute SD-/SDXC-Kartenleser, die Apple-Tastatur, Maus und das Trackpad mit all seinen Gesten nutzen. Wer Windows 10 testen will oder eventuell auch in Zukunft beruflich benötigt, braucht entweder die ISO-Datei von Microsoft oder einen USB-Stick samt Installer. Wir Nutzer berichten, gibt es derzeit seitens Apple noch keinen Direktdownload. Dafür wird das Update in der Apple-Softwareaktualisierung unter Windows angeboten. Jene User, die also noch kein Windows auf ihrem Mac installiert haben, müssen noch ein wenig warten.

 

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macbook pro

Wie wir in der letzten Woche berichtet haben, hat Apple beim aktuellen MacBook Pro 15-Zoll nicht nur die Force-Touch-Technologie eingeführt, sondern scheinbar auch einen neuen Grafikchip in das Gerät integriert. Es stellte sich nun allerdings heraus, dass dies keine neue Technologie ist, sondern einfach nur der alte Chip etwas aufgemotzt wurde. Somit setzt das MacBook Pro 15 Zoll weiterhin auf einen Chip, der in seiner grundlegenden Form bereits fast 3 Jahre alt ist. Viele Anwender stellen sich nun die Frage, warum Apple diesen Schritt macht und keine neue Technologie in das MacBook Pro verbaut?

Nicht nur das Problem von Apple
Wenn man sich die komplett Grafikkarten-Industrie ansieht, ist das kein neues Thema, welches jetzt erst aufgekommen ist. Selbst die großen Hersteller wie Nvidia oder auch AMD benennen ihre Grafikkarten einfach um und verbauen im Wesentlichen den gleichen Chip nur mit etwas abgeänderten technischen Daten, um hier nochmals mehr Geld vom Kunden verlangen zu können. Dass Apple bei diesem Spiel auch mitmacht ist schade und wir hoffen, dass in der nächsten MacBook Pro-Generation dann ein neuer Grafikchip verarbeitet wird. Zu beachten ist aber, dass der jetzt verbaute Chip weiterhin gute Dienste leistet und nicht “schlecht” ist.

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Nachdem die neuen MacBook-Modelle nun langsam aber sicher komplett zerlegt und untersucht worden sind, gibt es eine erstaunliche Erkenntnis, die man bis jetzt noch nicht so genau unter die Lupe genommen hat. Demnach ist das Mainboard des MacBook auf der Basis des iPad-Mainboards aufgebaut und es lassen sich große Parallelen zwischen den beiden Geräten feststellen. Nun stellt sich natürlich die Frage, wie stark Apple vom iPad abgekupfert hat und welche Schlussfolgerungen man daraus ziehen kann oder ziehen soll.

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Bald MacBook mit A-Prozessor?
Genau diese Annahme war auch unser erster Gedanke als wir die Meldung von einer ähnlichen Bauweise gelesen haben. Man kann sich nun sehr gut vorstellen, dass die Pläne von Apple gut durchdacht sind und man vielleicht mit dem MacBook der zweiten Generation nicht mehr auf einen Intel-Chip setzt, sondern auf einen eigenen A-Chip, der für das MacBook geschaffen ist. Somit wäre es auch möglich iOS auf dem MacBook zu betreiben und Apple würde sich immer mehr in Richtung eines homogenen Betriebssystems bewegen.

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MacBook Pro

Etwas untergegangen ist gestern Abend, dass auch die MacBook Pro Retina 13-Zoll-Modelle und die MacBook Air-Reihe ein Update erfahren haben. Beide Modellreihen wurden mit der neuesten Prozessor-Generation, der 14 nm Broadwell-Architektur, ausgestattet. Dadurch verhilft man ihnen zu ein wenig mehr Akkulaufzeit. Bei den MacBook Pros 13-Zoll wurde, so wie beim gestern neu vorgestellten 12-Zoll MacBook, das neue Force Touch Trackpad integriert. Zudem gibt es einen schnelleren Flash-Speicher und den Thunderbolt 2-Anschluss.
Die kleinste Variante verfügt nun über einen 2,7 GHz schnellen Intel Core i5, 8 GB RAM, 128 GB Flash-Speicher und die Intel Iris Graphics 6100 als GPU. Dieses Einsteigermodell schlägt mit 1.449 Euro zu Buche. Wer 256 GB Speicherplatz haben will, muss 1.649 Euro ablegen. Das Top-Modell startet bei 1.999 Euro.

MacBook Air

Die überarbeitete MacBook Air-Reihe bietet, wie bereits erwähnt, ebenfalls schnellere Prozessoren, ein Upgrade der Grafikeinheiten auf die Intel HD Graphics 6000 und auch Thunderbolt 2. Beide Einsteiger-Modelle der 11-Zoll bzw. 13-Zoll-Reihe starten nun mit einem Intel Core i5 Dual-Core Prozessor mit 1,6 GHz und 4 GB Arbeitsspeicher. Nach wie vor startet die kleinste Version mit 11-Zoll-Display und 128 GB SSD bei 999 Euro. Der größere Bruder kostet 100 Euro mehr. Die größeren Modelle mit 256 GB SSD starten bei 1.249 bzw. 1.349 Euro.

 

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Macbook Air mit Rekordverkäufen von Apple Mac Österreich

Schon letzte Woche wurde darüber berichtet, dass das MacBook Air in manchen Apple Stores nicht mehr sofort verfügbar ist, sondern eine kleine Lieferzeit ausgewiesen worden ist. Nun haben wir auf Amazon entdeckt, dass sich nur noch sehr wenige Geräte im Amazon-Lager befinden und dies ist meist ein sehr eindeutiges Anzeichen dafür, dass sich irgendwas in diesem Bereich bewegen wird. Amazon gibt an, dass nur noch 2 Stück der MacBook Air 13 Zoll-Modelle verfügbar sind.

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Vielleicht doch heute Abend?
Es ist immer noch sehr ungewiss, ob Apple wirklich ein MacBook Air 12-Zoll Retina präsentieren wird. Zudem kann man sehr schwer einschätzen, ob Apple nicht einfach ein kleines Update der MacBook Air-Serie auf den Markt wirft, um die Kunden etwas zufriedenzustellen. Warten wir bis heute Abend, dann wissen wir auf jeden Fall mehr!

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Wir haben in den letzten Tagen eine Diskussion mitverfolgt, die mit dem Gerücht zusammenhängt, wonach Apple in Erwägung zieht, dass man eigene Prozessoren in die Notebook-Linie verbaut und damit Intel aus dem Rennen ist. Viele sind der Meinung, dass dies der richtige Schritt für Apple ist und dass man hier sicherlich sehr viele Vorteile genießen könnte. Unter anderem könnte die Entwicklungszeit vieler Rechner beschleunigt werden, da Apple nicht mehr auf den Partner Intel warten müsste.

Werden die Notebooks günstiger?
Genau diese Frage taucht in diesem Zusammenhang auch auf. Wir gehen aber nicht davon aus, dass dies der Fall sein wird. Apple wird eventuell geringere Produktionskosten wahrscheinlich nicht an den Kunden weitergeben, sondern eher in die gesteigerte Marge setzen, um den Notebook-Bereich noch lukrativer für Apple zu machen.

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