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MacBook Pro

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FitBit Force

Nachdem Apple vor ein paar Wochen bereits alle Bose-Produkte aus dem Apple Online Store sowie aus den Retail Stores verbannt hat, ist es nun für alle Fitbit-Geräte soweit. Schon länger gab es dahingehende Gerüchte, aber jetzt hat Apple diesen Plan wohl in die Tat umgesetzt, da bereits keine Fitbit-Produkte im Apple Online Store mehr zu finden sind.

Was sind die Gründe?
Bei Bose ist die Situation so, dass Apple bekanntlich Beats gekauft hat und nun seine eigenen Produkte in den Vordergrund stellen will. Bei Fitbit könnte die Ursache darin liegen, weil die Geräte nicht das neue iOS 8-Feature “HealthKit” unterstützen. Ein weiterer Grund dürfte die zukünftige Positionierung der Apple Watch sein, da natürlich auch hier der Fokus im Store auf dem hauseigenen Produkt liegen soll und in den Geschäften somit auch Platz für die Apple Watch geschaffen wird.

 

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macbook pro 2011

Gerade letztes Wochenende haben wir darüber berichtet, dass eine us-amerikanische Anwaltskanzlei eine Sammelklage gegen Apple plant, um gegen die Grafikprobleme bei diversen MacBook Pro-Modellen aus dem Jahr 2011 vorzugehen. Jetzt gibt es aber weitere schlechte Nachrichten für Apple. Es haben sich nämlich inzwischen mehrere User im Apple Support-Forum darüber beschwert, dass es bei MacBook Pro-Modellen (15-Zoll) von 2012 mit Nvidia-GPU Grafikprobleme gibt. Das Problem tritt aber offenbar nur auf, wenn auf dem Notebook OS X Yosemite installiert ist. Demnach kommt es vor, dass Systeme beim Wechsel zwischen der Onboard-Grafik und der GPU komplett einfrieren. Dies passiert dann, wenn aufwändige Grafikaufgaben abgearbeitet werden müssen.
Einen Lösungsansatz gibt es derzeit keinen. Auch eine Neuinstallation des Systems schafft derzeit keine Abhilfe. Da es bei diesen Modellen unter den vorhergehenden Betriebssystemen keine Grafikprobleme gegeben hat, scheint es sich im Gegensatz zu den 2011er-Modellen wahrscheinlich eher um ein Software-Problem zu handeln, welches Apple mit einem Update beseitigen kann.

 

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macbook pro 2011

Wir haben bereits vor einigen Monaten darüber berichtet, dass die Grafik-Probleme, die im Verhältnis viele User mit dem MacBook Pro 2011 haben, seitens Apple einfach ignoriert werden. Auch diverse Online-Petitionen und eine wahre Flut an Beiträgen im dazugehörigen Thread des Apple Support-Forums haben Apple nicht erweichen können, hier Stellung zu nehmen. Schon damals war die Rede davon, dass eine Sammelklage angestrengt werden sollte.
Nun hat die in Washington ansässige Anwaltsfirma Whitfield Bryson & Mason LLP via Facebook verlauten lassen, dass sie momentan nach Statements von Nutzern sucht, um eine Sammelklage vorzubereiten. Dazu wurde extra eine Internet-Umfrage gestartet, um feststellen zu können, welche Geräte genau betroffen sind. Die Anwälte brauchen die Hilfe der Besitzer, damit überprüft werden kann, ob überhaupt rechtliche Ansprüche bestehen.

Welche Geräte sollen/könnten betroffen sein?
Die meisten Meldungen kommen von Nutzern, die im Besitz eines MacBook Pro-Modells mit 15- bzw. 17-Zoll-Bildschirmen aus dem Jahr 2011 und mit AMD Radeon 6750M-, 6490M- oder 6970M-Grafikchips ausgestattet sind. Die Grafikausfälle werden durch eine zu hohe Wärmeentwicklung bei grafikintensiven Anwendungen ausgelöst. Dadurch wird offenbar die bleifreie Lötverbindung zwischen Grafikchip und Logicboard brüchig, weshalb es dann zu den Ausfällen kommt. Ein Austausch des Logicboards löst das Problem nur vorübergehend, da das grundsätzliche Problem der zu hohen Wärmeentwicklung nicht beseitigt werden kann. Wir werden sehen, ob Apple nun auf diese Entwicklungen reagieren wird.

 

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Anscheinend ist Apple nun dabei die komplette Produktlinie umzubauen, um sich mehr den Kundenwünschen anzunehmen. Angeblich soll ein dünneres MacBook Air in Vorbereitung sein, das laut Digitimes entweder noch im vierten Quartal 2014 oder 2015 veröffentlicht werden soll. Apple versucht hier angeblich ein komplett neues Produkt auf den Markt zu bringen. Die Produktion der Komponenten soll bereits in einem kleinen Umfang begonnen haben.

Krempelt Apple viel um?
Wenn man sich das Produkt-Portfolio von Apple ansieht, wird dieses immer umfangreicher und das Unternehmen muss irgendwann auch mal Einsparungen treffen. Dadurch könnte es wirklich sein, dass Apple die Notebook-Linie zusammenlegt, um die Produktionskosten zu senken. So wie es aussieht, wird Apple im Jahr 2015 einige Änderungen an der Notebook-Linie vornehmen, um sich auch hier neu zu orientieren.

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Gerade letztes Wochenende haben wir einen Artikel veröffentlicht, wonach Apple MacBook Pro-Besitzer, die Grafikprobleme mit ihrem 15″ bzw. 17″-Gerät aus den Jahr 2011 haben, im Regen stehen lässt und derzeit keine Anstalten macht, ein Austauschprogramm zu starten. Inzwischen haben betroffene Besitzer begonnen sich zu organisieren und starteten eine Online-Petition, wo bereits über 10.000 Personen unterschrieben haben. Auch im Support-Forum von Apple gibt es beim betroffenen Thread schon über eine Million Zugriffe und tausende Einträge. Apple hüllt sich allerdings nach wie vor in Schweigen.

Apple droht Sammelklage!
Die Kanzlei Whitfield Bryson & Mason LLP ist jetzt offenbar auf diesen Fall aufmerksam geworden und prüft derzeit, ob gegen Apple rechtliche Schritte eingeleitet werden können. Sollten die Anwälte zu einem positiven Ergebnis in dieser Hinsicht kommen, könnte eine Sammelklage gegen Apple eingereicht werden. Auch Apple wird diese Nachricht erreicht haben, weshalb der Druck steigt, endlich zu reagieren. Eventuell reicht schon die Androhung einer Sammelklage, um Apple zu einer Reaktion zu bewegen. Die Kanzlei hat in solchen Sachen auf jeden Fall Erfahrung, denn sie war schon an mehreren großen Sammelklagen beteiligt.

 

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Wir haben schon einige Male darüber berichtet, dass es Grafikausfälle bei den MacBookPros aus dem Jahr 2011 gibt. Sie sind, wie vermutet wird, auf einen Serienfehler zurückzuführen. Alleine dieser Umstand ist für Besitzer solcher Geräte – betroffen sind MacBook Pro-Modelle mit 15- und 17-Zoll-Bildschirmen aus dem Jahr 2011, die mit AMD Radeon 6750M-, 6490M- oder 6970M-Grafikchips ausgestattet sind - schon ärgerlich. Taucht das Problem allerdings dann wirklich auf, ist man eigentlich von Apple gewöhnt, dass das Unternehmen kulant reagiert und die Kosten für die Reparatur übernimmt.
Wie die Kollegen von AppleInsider aus zuverlässiger Quelle erfahren haben, gibt es seitens Apple aber derzeit offenbar keine konkreten Pläne, ein Austauschprogramm ins Leben zu rufen. Inzwischen beginnen sich betroffene Besitzer zu organisieren und haben eine Online-Petition gestartet, wo bereits über 8.000 Personen unterschrieben haben. Auch im Support-Forum von Apple gibt es beim betroffenen Thread schon über eine Million Zugriffe und tausende Einträge. Apple hält es aber nach wie vor nicht für notwendig hier zu reagieren.

Die Grafikausfälle werden durch eine zu hohe Wärmeentwicklung bei grafikintensiven Anwendungen ausgelöst. Dadurch wird offenbar die bleifreie Lötverbindung zwischen Grafikchip und Logicboard brüchig, weshalb es dann zu den Ausfällen kommt. Ein Austausch des Logicboards löst das Problem nur vorübergehend, da das grundsätzliche Problem der zu hohen Wärmeentwicklung nicht beseitigt werden kann. Der einzige Lösungsansatz scheint momentan zu sein, den Grafikchip in einer Reparaturwerkstätte mit bleihältigem Lot anlöten zu lassen, welches die hohen Temperaturen verträgt und so das Problem dauerhaft lösen soll.

 

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