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MacBook Pro

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Wir haben schon öfter darüber berichtet, dass sich Apple im Moment in gewissen Zwickmühle bei den Notebooks befindet. Das aktuelle MacBook Air verkauft sich immer noch sehr gut und auch die MacBook Pro-Modelle können sich sehen lassen. Apple hat das MacBook Air im Moment noch nicht mit einem Retina-Display ausgestattet, dafür aber ein MacBook auf den Markt gebracht, welches die Meinungen der Apple-Jünger spaltet. Nun stellt sich die Frage, wie es bei den Notebooks weiter gehen wird und welche der Produktlinie Apple einstampfen wird?

Weicht das MacBook Air dem MacBook?
In der Branche geht man davon aus, dass Apple das MacBook nicht ohne Hintergedanken auf den Markt gebracht hat. Es wird vermutet, dass dieses Gerät auch noch in weiteren Größen angeboten werden könnte, um dann, die in die Jahre gekommene MacBook Air-Reihe, abzulösen. Somit wären nur noch zwei Produktlinien übrig – die Macbook- und die MacBook Pro-Reihe! Sollte Apple dies wirklich machen, wäre dies sicherlich ein gravierender Einschnitt in die kleine Notebook-Familie, da viele Kunden es doch schätzen, einigen Anschlüsse zu haben. Wir dürften also gespannt sein, wie sich Apple entscheiden wird.

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Wenn es nach den Gerüchten geht, die direkt aus Asien stammen, soll Apple in diesem Jahr intensiv an einem neuen MacBook Air gearbeitet haben, um die sehr erfolgreiche Notebook-Serie wieder zu beleben. Anscheinend arbeitet Apple an einem 15-Zoll-Modell, welches in den Pro-Bereich wandern soll. Ebenfalls in Arbeit soll ein „normales“ 13-Zoll-Modell sein, das für den herkömmlichen User gedacht ist. Das 11-Zoll-Modell wird laut neuesten Informationen wahrscheinlich nicht weitergeführt werden, da das MacBook diese Rolle einnehmen soll.

Wird es Retina-Displays geben?
Sollte Apple bei einer Neuauflage des MacBook Air kein neues Display verbauen, wäre dies sicherlich eine Enttäuschung. Alle Notebooks und auch anderen Produkte von Apple setzen auf ein Retina-Display und da wäre es nur logisch, wenn Apple auch das MacBook Air mit solch einem Display ausstatten würde. Die Quelle spricht aber davon, dass wir erst zur WWDC 2016 mit dem neuen Produkt rechnen können und es somit noch ein wenig dauern wird.

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Gestern hat Microsoft seine kompletten Neuerungen in diesem Jahr vorgestellt und dabei war auch ein iPad Pro und ein Macbook Pro Konkurrent zu sehen. Das Surface 4 war seit längerem kein Geheimnis und Apple hatte wahrscheinlich schon damit gerechnet, dass Microsoft solch ein Gerät auf den Markt bringen wird. Mit was man aber nicht gerechnet hat war ein Macbook Pro Konkurrent der laut Microsoft doppelt so leistungsstark ist wie das Macbook Pro und auch noch günstiger sein soll. Das Design selbst lässt etwas zu wünschen übrig aber die technischen Daten können sicherlich überzeugen.

Das Surface Book – wie es von Microsoft genannt wird –  soll schon in diesem Jahr auf den Markt kommen und mit einem Speicherplatz von 128GB beginnen. Leider ist der Preis in Europa noch nicht bekannt aber wir können jetzt schon sagen, das dass knickbare Gehäuse nicht gerade einen „Design-Award“ gewinnen wird. Man kann das Displays des Surface Book abnehmen und als normales Tablet verwenden. In den USA liegt der Startpreis bei 1499 US Dollar und liegt damit 200 US Dollar über dem kleinsten Macbook Pro von Apple. Wir sind der Meinung, dass das Gerät sicherlich nicht schlecht ist aber keine Konkurrenz zum Macbook Pro darstellt.

Was meint ihr?

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Vor wenigen Tagen hat Apple mit Boot Camp 6 ein Update bereitgestellt, wodurch es jetzt möglich ist, auf neueren Macs Windows 10 zu installieren. Im dazugehörigen Apple-Support-Dokument ist aufgelistet, welche Macs die neueste Version unterstützen. Grundsätzlich lässt sich Boot Camp 6 auf MacBook Pros und MacBook Airs ab Mitte 2012 nutzen. iMacs und Mac minis müssen mindestens von Ende 2012 sein, um in den Genuss von Windows 10 kommen zu können. Der Mac Pro wird ab Ende 2013 unterstützt.

Wird ein Mac unterstützt, ist auch die Verwendung von USB 3, USB-Typ C (MacBook Retina), Thunderbolt und SuperDrive kein Problem. Des Weiteren lassen sich auch eingebaute SD-/SDXC-Kartenleser, die Apple-Tastatur, Maus und das Trackpad mit all seinen Gesten nutzen. Wer Windows 10 testen will oder eventuell auch in Zukunft beruflich benötigt, braucht entweder die ISO-Datei von Microsoft oder einen USB-Stick samt Installer. Wir Nutzer berichten, gibt es derzeit seitens Apple noch keinen Direktdownload. Dafür wird das Update in der Apple-Softwareaktualisierung unter Windows angeboten. Jene User, die also noch kein Windows auf ihrem Mac installiert haben, müssen noch ein wenig warten.

 

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Wie wir in der letzten Woche berichtet haben, hat Apple beim aktuellen MacBook Pro 15-Zoll nicht nur die Force-Touch-Technologie eingeführt, sondern scheinbar auch einen neuen Grafikchip in das Gerät integriert. Es stellte sich nun allerdings heraus, dass dies keine neue Technologie ist, sondern einfach nur der alte Chip etwas aufgemotzt wurde. Somit setzt das MacBook Pro 15 Zoll weiterhin auf einen Chip, der in seiner grundlegenden Form bereits fast 3 Jahre alt ist. Viele Anwender stellen sich nun die Frage, warum Apple diesen Schritt macht und keine neue Technologie in das MacBook Pro verbaut?

Nicht nur das Problem von Apple
Wenn man sich die komplett Grafikkarten-Industrie ansieht, ist das kein neues Thema, welches jetzt erst aufgekommen ist. Selbst die großen Hersteller wie Nvidia oder auch AMD benennen ihre Grafikkarten einfach um und verbauen im Wesentlichen den gleichen Chip nur mit etwas abgeänderten technischen Daten, um hier nochmals mehr Geld vom Kunden verlangen zu können. Dass Apple bei diesem Spiel auch mitmacht ist schade und wir hoffen, dass in der nächsten MacBook Pro-Generation dann ein neuer Grafikchip verarbeitet wird. Zu beachten ist aber, dass der jetzt verbaute Chip weiterhin gute Dienste leistet und nicht „schlecht“ ist.

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Nachdem die neuen MacBook-Modelle nun langsam aber sicher komplett zerlegt und untersucht worden sind, gibt es eine erstaunliche Erkenntnis, die man bis jetzt noch nicht so genau unter die Lupe genommen hat. Demnach ist das Mainboard des MacBook auf der Basis des iPad-Mainboards aufgebaut und es lassen sich große Parallelen zwischen den beiden Geräten feststellen. Nun stellt sich natürlich die Frage, wie stark Apple vom iPad abgekupfert hat und welche Schlussfolgerungen man daraus ziehen kann oder ziehen soll.

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Bald MacBook mit A-Prozessor?
Genau diese Annahme war auch unser erster Gedanke als wir die Meldung von einer ähnlichen Bauweise gelesen haben. Man kann sich nun sehr gut vorstellen, dass die Pläne von Apple gut durchdacht sind und man vielleicht mit dem MacBook der zweiten Generation nicht mehr auf einen Intel-Chip setzt, sondern auf einen eigenen A-Chip, der für das MacBook geschaffen ist. Somit wäre es auch möglich iOS auf dem MacBook zu betreiben und Apple würde sich immer mehr in Richtung eines homogenen Betriebssystems bewegen.