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MacBook Pro

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Es ist ein Trend, der noch nicht in Europa angekommen ist, aber in den USA schon für viel Stirnrunzeln bei Apple sorgt. Fakt ist, dass immer mehr Chromebooks von Google verkauft werden und es jetzt sogar soweit gekommen ist, dass mehr Chromebooks als MacBooks über den Ladentisch gewandert sind. Dies hat aber auch einen klaren Grund. Die Chromebooks sind wirklich sehr günstig und bieten für dieses kleine Geld auch gute Hardware und einen tollen Bildschirm. Bei Apple muss man für solch eine Technologie deutlich tiefer in die Tasche greifen und das freut nicht immer alle Apple-Fans.

Apple muss wieder günstiger werden
Tim Cook hat den finanziellen Rahmen seiner Produkte nun wirklich ausgeschöpft und muss langsam aber sicher verstehen, dass sich nicht jeder einen iMac oder ein MacBook Pro für 2000 Euro leisten kann. Es gibt aber sehr viele Menschen, die sich ein günstigeres Gerät leisten wollen und dann auch könnten. Genau hier hakt Google ein und stellt ein halbwegs günstiges Produkt zur Verfügung, welches auch nicht mit guter Hardware um die Ecke kommt. Eigentlich macht Google genau das, was Apple vor einigen Jahren gemacht hat, um gegen Microsoft anzukommen und nun wird man mit den eigenen Waffen geschlagen.

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Wir haben schon einige Male darüber berichtet, dass Apple das Basis-iPhone immer noch mit 16 GB-Speicher ausstattet, um die Kunden auf das um 100 Euro teurere Gerät zu bringen, welches dann mit deutlich mehr Speicher ausgestattet ist. Genau diese Politik kann man bei den neuen iPad-Modellen und sogar bei den iPod-Touch Geräten wiederkennen. Apple hat diese Praktik bislang aber nur bei der iOS-Schiene angewendet, doch nun scheint man langsam aber sicher auch diese Thematik in die Notebook-Sparte zu übernehmen. Das neue MacBook ist hier ein schönes Beispiel: Man bezahlt über 300 € mehr beim Kauf eines MacBooks mit doppelt so viel Speicher, aber die Rechenleistung bleibt fast identisch. Somit kann man behaupten, dass Apple hier wirklich nur für die Verdoppelung des Speichers ordentlich abkassiert.

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In Zukunft bei allen Modellen möglich
Sollte Apple zur WWDC 2016 die MacBook Pro-Linie komplett überarbeiten, könnte dies Thematik auch hier immer präsenter werden. Apple könnte nur ein ein Basis-Modell auf den Markt bringe und mit kleinen Veränderungen am Prozessor und natürlich dem Speicher die Marge für Apple nach oben treiben. Große Veränderungen wie bessere Grafikkarte oder auch einen schnelleren Prozessor müsste man dann nochmals extra zubuchen. In unseren Augen wäre dies wohl ein Todesstoß für die Sparte, aber die Signale von Apple deuten stark darauf hin.

Unterschiede einfach zu gering
Wenn man sich die oben eingefügte Tabelle etwas genauer ansieht, lässt sich ohne große Mühe feststellen, dass für einen anderen Prozessor mit 0,1 GHz mehr Rechenleistung (der in der Herstellung wahrscheinlich nur minimal teurer ist) und doppelt so viel Speicherplatz um mehr als 300 Euro mehr bezahlt werden müssen. Apple kann damit wirklich sehr gut Geld verdienen, aber die Unterschiede sind für diesen Aufpreis unserer Ansicht nach einfach zu gering.

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Wir haben schon einmal darüber berichtet, dass das kommende MacBook Pro vielleicht schon in den nächsten Monaten an den Start gehen könnte. Viele Brancheninsider sind der Meinung, dass Apple bereits zur WWDC 2016 mit einem neuen MacBook Pro aufwarten wird. Aus diesem Grund gibt es nun erstmals ein Mock-Up, welches alle Gerüchte zusammenfasst und einen ersten Blick auf das neue MacBook Pro gewährt. Die Designer haben das MacBook Pro sehr an das MacBook angepasst, aber dennoch mehr Anschlüsse integriert. Damit ist das neue Modell nicht so flach aber dennoch sehr dünn geworden.

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Weiters wurde auch versucht, die Tastatur des kleinen MacBook in das große MacBook Pro zu integrieren. Wir finden die Umsetzung wirklich nicht schlecht und könnten uns durchaus vorstellen, dass das neue MacBook Pro so aussehen wird. Allerdings ist derzeit noch nicht durchgesickert, ob Apple in diese Richtung gehen wird und die Veränderungen wirklich so gravierend ausfallen werden, wie sie hier dargestellt sind.

 

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Wir sind in den letzten Wochen einige Male angeschrieben worden, ob wir nicht etwas über mögliche neue Macs wissen, die eventuell bei dem kommenden Event vorgestellt werden könnten. Vor allem geht es Apple-Fans um die MacBook Air und Pro-Reihe, wo Apple durchaus Potential für Veränderungen hätte.

Chancen stehen schlecht
Mark Gurman von 9to5mac verfügt bekanntlich über gute Quellen und hat nun bezüglich der angesprochenen Hardware seine neueste Einschätzung bekannt gegeben. Demnach wird sich Apple bei diesem Event auf das neue iPhone, iPad und die Apple Watch konzentrieren. Überarbeitete MacBook Pros und auch eine Update für das 12-Zoll MacBook seien zwar in Arbeit, werden aber vermutlich erst auf der WWDC vorgestellt werden. Es könnte seiner Ansicht nach aber auch sein, dass Apple im April oder Mai ein „stilles“ Update durchführen wird. Ähnlich verhält sich die Situation beim MacBook Air, obwohl hier viele darauf warten, dass Apple endlich ein Retina-Display verbaut.

Alle Kaufwilligen sollten also noch ein wenig Geduld haben, da es in diesem Frühjahr – spätestens zur WWDC – überarbeitete oder vielleicht sogar neue Modelle geben wird.

 

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Wir haben schon öfter darüber berichtet, dass sich Apple im Moment in gewissen Zwickmühle bei den Notebooks befindet. Das aktuelle MacBook Air verkauft sich immer noch sehr gut und auch die MacBook Pro-Modelle können sich sehen lassen. Apple hat das MacBook Air im Moment noch nicht mit einem Retina-Display ausgestattet, dafür aber ein MacBook auf den Markt gebracht, welches die Meinungen der Apple-Jünger spaltet. Nun stellt sich die Frage, wie es bei den Notebooks weiter gehen wird und welche der Produktlinie Apple einstampfen wird?

Weicht das MacBook Air dem MacBook?
In der Branche geht man davon aus, dass Apple das MacBook nicht ohne Hintergedanken auf den Markt gebracht hat. Es wird vermutet, dass dieses Gerät auch noch in weiteren Größen angeboten werden könnte, um dann, die in die Jahre gekommene MacBook Air-Reihe, abzulösen. Somit wären nur noch zwei Produktlinien übrig – die Macbook- und die MacBook Pro-Reihe! Sollte Apple dies wirklich machen, wäre dies sicherlich ein gravierender Einschnitt in die kleine Notebook-Familie, da viele Kunden es doch schätzen, einigen Anschlüsse zu haben. Wir dürften also gespannt sein, wie sich Apple entscheiden wird.

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Wenn es nach den Gerüchten geht, die direkt aus Asien stammen, soll Apple in diesem Jahr intensiv an einem neuen MacBook Air gearbeitet haben, um die sehr erfolgreiche Notebook-Serie wieder zu beleben. Anscheinend arbeitet Apple an einem 15-Zoll-Modell, welches in den Pro-Bereich wandern soll. Ebenfalls in Arbeit soll ein „normales“ 13-Zoll-Modell sein, das für den herkömmlichen User gedacht ist. Das 11-Zoll-Modell wird laut neuesten Informationen wahrscheinlich nicht weitergeführt werden, da das MacBook diese Rolle einnehmen soll.

Wird es Retina-Displays geben?
Sollte Apple bei einer Neuauflage des MacBook Air kein neues Display verbauen, wäre dies sicherlich eine Enttäuschung. Alle Notebooks und auch anderen Produkte von Apple setzen auf ein Retina-Display und da wäre es nur logisch, wenn Apple auch das MacBook Air mit solch einem Display ausstatten würde. Die Quelle spricht aber davon, dass wir erst zur WWDC 2016 mit dem neuen Produkt rechnen können und es somit noch ein wenig dauern wird.

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