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Mac

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Heute Abend ist es soweit: Apple gibt die Verkaufszahlen des abgelaufenen Quartals bekannt und die Analysten haben ihre letzte Schätzung abgegeben. Laut neuesten Berechnungen sollen die iPhone-Verkäufe doch besser sein als allgemein erwartet und die 50 Millionen-Marke geknackt haben. Genau genommen soll Apple zwischen 55 und 58 Millionen iPhones verkauft haben. Auch bei der Apple Watch ist man sehr zuversichtlich und geht von einem Rekordabsatz aus. In Zahlen ausgedrückt soll Apple 3,8 Millionen Geräte verkauft haben können.

Doch gibt es auch enttäuschende Werte, die man nicht unter den Tisch kehren darf. Laut ersten Zählungen soll Apple diesmal nur rund 10 Millionen iPads verkauft haben und das wäre wirklich ein kleiner Schlag ins Gesicht. Die Mac-Verkäufe bleiben weiterhin stabil und sind ein solider Kern des Unternehmens. Im Moment scheint der Konzern aber hauptsächlich vom iPhone-Geschäft und den Zusatzverkäufen daraus zu leben und das Unternehmen versucht nun mit der Apple Watch ein zweites großes Standbein aufzubauen. Im kommenden Quartal soll Apple nämlich schon 5 Millionen Watches absetzen können.

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Apple Watch

Die Apple Watch ist für viele schon zum täglichen Begleiter geworden und in diesen wenigen Stunden haben die Uhren sicherlich schon einige brenzlige Situationen überstehen müssen. Nun hat sich Cnet gefragt, wie widerstandsfähig eine Apple Watch wirklich ist und wie sehr man sie beanspruchen kann, bis sie nicht mehr funktioniert. Die ersten Tests waren noch eher harmlos aber durchaus interessant. Die Apple Watch lag ca. 10 Minuten in einem Topf voller Wasser und man konnte keine Probleme bei der Uhr selbst feststellen. Aus diesem Grund gehen wir auch davon aus, dass eine Dusche oder ein kleines Bad der Uhr nichts ausmachen dürfte.

(Direktlink)

Auch die Bearbeitung mit verschiedenen Küchengeräten tat der Uhr nur sehr wenig und auch das Sportarmand schlug sich im Test sehr gut. Natürlich musste man die Uhr auch zerstören und das gelang nur indem man einen Topf auf die Apple Watch fallen ließ. Dies ist natürlich eine mutwillige Zerstörung, die so im normalen Alltag kaum vorkommen wird. Im Gesamten gesehen waren wir erstaunt darüber, wie robust die Watch eigentlich ist und wie sehr man sie beanspruchen kann. Hier hat Apple offenbar sehr gute Arbeit geleistet.

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applewatchbattery

Wir haben uns am Wochenende intensiver mit dem Thema Akkulaufzeit des iPhones in Verbindung mit der Apple Watch auseinandergesetzt und dabei zwei verschiedene Lager feststellen können. Ein Lager berichtet, dass die Apple Watch sehr gut für die Akkulaufzeit des iPhones sei, da man deutlich weniger Aktionen auf dem iPhone ausführt und dadurch der Akku ziemlich geschont wird und deutlich länger damit auskommt. Andere hingegen sprechen davon, dass die Apple Watch sehr stark an den Verbindungen des iPhones zehrt und damit auch der Akku ausgesaugt wird. Wir haben uns die beiden Argumente etwas genauer angesehen und konnten einen leichten Trend feststellen.

Anfänglich starker Akkuverbrauch
In den ersten Tagen wird die Apple Watch natürlich stark genutzt und es werden auch viele Daten über die Apple Watch abgefragt. Nach ein paar Tagen hat sich dies aber wieder gelegt und der alltägliche Gebrauch tritt in Kraft. Erst zu diesem Zeitpunkt wird die Apple Watch zu einem täglichen und vor allem unscheinbaren Begleiter. Man blickt nicht mehr so oft auf das iPhone, um zu prüfen, ob etwas Neues passiert ist und dies schont den Akku deutlich. Kurzum kann man sagen, dass das iPhone bei vielen Trägern deutlich öfter in der Hosentasche bleiben und nur noch zu wichtigen Dingen aus hervorgeholt werden wird.

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logo

Seit ein paar Monaten ist ein neuer Netzbetreiber in Österreich auf dem Markt, nämlich HoT von Hofer! Man hat in diesen Netzbetreiber sehr viel Hoffnungen gesetzt, da man damals mit Yesss! schon einen sehr guten Tarif angeboten hat. Nun hat eine Studie ergeben, dass immer mehr Kunden von A1 zu HoT wechseln und das nicht zu knapp. Seit dem Start sollen rund 50.000 Kunden vom größten Netzbetreiber in Österreich zu HoT gewechselt sein und der Zustrom scheint nicht zu versiegen. Mit über 100.000 neuen Kunden in nur wenigen Monaten scheint HoT zu einem der besten Start-UPs in diesem Bereich zu gehören.

Auch “3″ gewinnt weiterhin Kunden
Anscheinend ist die neue Tarifstruktur von A1 für viele Kunden einfach nicht mehr tragbar und man wechselt aus diesem Grund zu einem anderen Netzbetreiber. Auch “3″ kann sich über abspringende A1-Kunden freuen, die man in das neue Netz aufnimmt. Generell hat A1 mit einem Minus von über 4 Prozent zu kämpfen und es scheint so, als würde dieser Trend im Sommer weitergehen.

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Die Apple Watch ist heute auf den Markt gekommen und man kann jetzt schon in das Innere der Uhr schauen. Grundsätzlich lässt sich feststellen, dass die Reparatur der Apple Watch bei einer Beschädigung wirklich sehr schwierig wird. Die Bauteile sind miteinander verklebt und liegen sehr knapp aneinander. Somit raten wir jedem Apple Watch-Käufer auch zusätzlich Apple Care zur Uhr zu kaufen, da man hier wirklich einen deutlichen Mehrwert bekommt.

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Sie ist wirklich sehr kompakt
Wenn man sich die Bauteile der Apple Watch etwas genauer ansieht, kann man sich ziemlich gut vorstellen, wie lange Apple mit der Entwicklung der Apple Watch beschäftigt gewesen sein muss. Sowohl die Batterie als auch die restlichen Komponenten sind sehr klein ausgefallen, damit sie überhaupt auf das Armgelenk des Nutzers passen. Schade ist, dass die Uhr schwer zu reparieren ist und Apple immer mehr “Wegwerf-Produkte” generiert.

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Jetzt dürfte es nicht mehr allzu lange dauern, bis Apple seinen eigenen Streaming-Dienst veröffentlichen wird und bis wir uns auch über iTunes sehr günstig Musik besorgen können. So gibt es bereits in iTunes erste Hinweise auf einen Dienst und die damit verbundenen Regeln. Anscheinend soll man die Songs auch offline zur Verfügung gestellt bekommen, aber es dürfen nur 5 Geräte miteinander verbunden werden. Somit kann man sich schon vorstellen, in welche Richtung Apple hier gehen wird.

Es wird keine Preisschlacht werden
Wie man schon im Vorfeld gehört hat, wird Apple wahrscheinlich mit dem Preis von Spotify nicht mithalten können! Dafür wird Apple aber einige Künstler in seinem Portfolio anbieten können, die Spotify beispielsweise nicht anbieten kann. Durch diese exklusiven Inhalte möchte Apple den Preis seines Dienstes rechtfertigen und man kann mit einem Preis zwischen 10 und 20 US-Dollar pro Monat rechnen.

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