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Mac

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Viele Apple-Fans lieben ihr iPhone, dennoch kritisiert man die Speicherpolitik von Apple schon sehr lange. Flash-Speicher ist so billig wie noch nie und man kann sich nicht vorstellen, dass Apple kein Geld für ein Upgrade von 16 GB auf 32 GB Speicher hat. Nun gehen Gerüchte die Runde, wonach Apple in diesem Jahr reagieren möchte und bestellt den Speicher für das iPhone 6S und iPhone 6S Plus nicht mehr bei den üblichen Herstellern, sondern bei der Konkurrenz, nämlich bei Samsung. Aus diesen Kreisen wird berichtet, dass Apple bei der Speicherpolitik umdenken will.

Sonst bleibt alles gleich
Apple möchte anscheinend nur das 16 GB-Modell gegen ein 32 GB-Modell austauschen und das restlichen Line-Up so behalten wie es im Moment ist. Ursprünglich war sogar die Rede, dass Apple ein iPhone mit 256 GB Speicher auf den Markt bringen könnte – diese Gerüchte haben sich aber schnell wieder zerschlagen. Viele Einsteiger dürften nun wirklich froh sein über diese Nachricht und wir können diese Entwicklung auch nur begrüßen und hoffen, dass die Gerüchte wirklich der Wahrheit entsprechen.

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Jetzt ist es endlich soweit: Heute gegen 17:00 Uhr wird Apple-Music an den Start gehen und die neue Software (iOS 8.4) wird veröffentlicht werden. Somit startet Apple einen weltweiten Dienst und wahrscheinlich werden auch wir in Österreich damit versorgt werden. Somit wird können sich nun Konkurrenten wie Deezer oder Spotify warm anziehen, da Apple mit einem ähnlichen Preis und wahrscheinlich etwas besseren Angebot in den Streaming-Markt eindringen wird.

Der Dienst selbst wird die ersten 3 Monate kostenlos angeboten und verlängert sich dann automatisch nach diesen 3 Monaten. Ab diesem Zeitpunkt kostet das Abo dann 9,99 Euro im Monat und man kann laut internen Informationen jedes Monat den Dienst kündigen. Auch für die Apple Watch gibt es bereits Möglichkeiten den Dienst zu nutzen und es stehen 2 GB an “Offline-Speicher” für den Dienst zur Verfügung. Generell kann man seine Musik offline speichern – aber nur in der Premium-Version, die von Apple ausgegeben wird. Ob das Speichern von Musik in der Probephase auch möglich ist, kann noch nicht gesagt werden.

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Wie nun bekannt geworden ist, hat Apple die Nutzungsbedingungen für Apple Watch-Kunden geändert, die Apple Care Plus für die Smartwatch dazu gekauft haben. Laut Apple-Webseite kann man nun auch Uhren tauschen, die bei einer Akkulaufzeit von unter 80 Prozent Effektivität liegen und daher ca. 20 Prozent weniger Akkulaufzeit bieten als komplett neue Geräte. Dies ist sicherlich eine enorme Verbesserung und man kann sagen, dass Apple hier einen großen Schritt auf die Kunden zugegangen ist.

Wie wird die verbliebene Akkulaufzeit festgestellt?
Um die verbliebene Akkulaufzeit festzustellen, gibt es von Apple ein eigenes Diagnosetool. Des Weiteren wird davon gesprochen, dass es sich bei den von Apple im Rahmen einer Reparatur oder eines Austauschs bereitgestellten Ersatzteilen oder -geräten um neue Produkte oder Produkte mit vergleichbarer Leistung und Zuverlässigkeit handeln kann. Was wir an dieser Stelle wiederholen wollen ist, dass AppleCare+ nur zusammen mit der neuen Apple Watch oder innerhalb von 60 Tagen nach dem Kauf der Apple Watch erworben werden kann.

 

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Wir haben schon am Wochenende darüber berichtet, dass das iPhone 6S/Plus wahrscheinlich mit einem Force Touch-Display ausgestattet sein wird und ein komplett neues Benutzererlebnis garantieren soll. Es soll besonders bei der Bedienung des iPhones enorme Vorteile bringen, wenn man ein iPhone mit Force Touch-Technologie besitzt. Beispielsweise könnten Menüeinstellungen direkt auf “festen Druck” eingeblendet werden, oder es könnte eine zusätzliche Benutzerebene für Force Touch in das System integriert werden. Es wäre auch denkbar, dass Apple ein eigenes adaptiertes Betriebssystem veröffentlicht, welches Force Touch vollständig unterstützt.

Auch für das iPad gedacht?
Hier wollen wir uns nicht zu weit aus dem Fenster lehnen und sind noch etwas skeptisch. Möglicherweise könnte das iPad Pro erstmal mit dieser Technologie ausgestattet werden und im späteren Verlauf auch die anderen Geräte wie das iPad mini oder das iPad Air. Derzeit gibt es aber keine Informationen, wonach Apple bereits bei allen iPad-Modellen die Technologie verbauen wird, da die Produktion der Displays nicht gerade einfach zu sein scheint. Weiters würde dies auch die Kapazitäten der Hersteller sprengen.

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Öffentliche Netzwerke und auch Hotspots werden immer häufiger und es kommt hier oft zu einem ungewollten Verbindungsabbruch, da man sich bewegt oder gerade nicht in Reichweite ist. Nun hat Apple ein kleines Feature integriert, welches genau diese Problematik ausschalten soll. Man hat eine Codezeile in iOS 9 gefunden, die dafür zuständig ist, dass man während einer Verbindungsschwäche mit dem Wifi direkt auf den Netzbetreiber schaltet und dadurch keine Ladefehler mehr passieren. Dieses Feature ist vielen sicherlich sehr wichtig, die eine ununterbrochene Verbindung mit dem Netz benötigen.

Apple verbessert das System immer weiter
Apple hier wieder eine kleine aber sehr feine Neuerung in das System integriert, die den Komfort mit iOS-Produkten erhöht. Unbekannt ist, ob Apple in diesem Bereich noch weitere Features einbauen wird. Ziel von Apple scheint es aber zu sein, das iPhone oder auch iPad (cellular) dauerhaft mit dem Netz zu verbinden und das komplett unabhängig davon, ob man sich in einem Mobilnetz oder in einem Wi-Fi befindet.

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Wir haben vor gut einem Jahr über das Projekt “CST-01″ berichtet und waren erfreut über die Nachricht, dass es bald eine Smartwatch geben soll, die mit einem E-Ink-Display ausgestattet ist und dadurch auch eine sehr lange Akkulaufzeit aufweist. Die Entwickler der Uhr haben sogar einen funktionsfähigen Prototypen vorgestellt, haben das Projekt bei Kickstarter eingereicht und über eine Million US-Dollar gesammelt. Die Entwicklung selbst ist sehr gut vonstattengegangen und man konnte sogar in die Fließbandproduktion gehen. Offenbar ist man hier aber an der Technik gescheitert, da die Produktion der ersten Serie nur sehr langsam abgelaufen ist und nur 200 Stück ausliefern konnte.

Produktionskosten schossen in die Höhe
Zudem waren von diesen 200 Uhren auch noch ca. 50 Prozent defekt und somit konnte man die eigentlichen Verkaufspreise nicht mehr halten. Die Uhr stieg auf einen Produktionspreis von über 300 US-Dollar, was einem Verkaufspreis von ca. 500 US Dollar entsprechen würde und den Kunden natürlich zu teuer wäre. Aus diesem Grund musste man die Fließbandproduktion wieder schließen und hofft nun auf weiters Geld von Investoren. Angeblich sind nochmals rund 1,2 Millionen US-Dollar nötig, um die Massenproduktion so effizient wie benötigt zu gestalten. Es wird interessant, ob sich Investoren finden lassen.

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