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Mac

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Nun dürfte es wohl kein großes Geheimnis mehr sein, dass Apple in den nächsten  Jahren wahrscheinlich ein Elektro-Fahrzeug auf den Markt bringen wird. Wie nun bekannt geworden ist hat sich Apple über die Möglichkeiten eines Ladestationen-Netzwerkes für Elektrofahrzeuge erkundigt. Dies wird man nur machen, wenn man selbst ein Elektrofahrzeug entwickelt und dafür die passende Infrastruktur aufbauen möchte. Welche Details genau mit Apple besprochen worden sind ist leider noch nicht klar. Vielmehr kann man aber sagen, dass die Entwicklung des Fahrzeuges doch schon weiter fortgeschritten sein muss als man es angenommen hat.

Ladevorgang soll optimiert werden
Apple sieht aber auch gleich Handlungsbedarf in diesem Bereich und möchte mit erfahrenen Ingenieuren und Wissenschaftlern eine Möglichkeit finden wie man Autos schneller und effektiver laden kann als es jetzt der Fall ist. In diesem Bereich forscht nicht nur Apple sondern auch andere Unternehmen wie Google oder auch Tesla. Dieses Thema wird wahrscheinlich eines der wichtigsten Themen die man bei einem Elektroauto verbessern kann und wer die besten „Ladezeiten“ hat – wird auch die meisten Autos verkaufen.

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Es gibt immer wieder Gerüchte über das iPhone 7/Plus, die sich aber meist nur um Anschlüsse, Design und die Kamera drehen. Ein Thema wird hier immer wieder unter den Tisch gekehrt, obwohl viele Nutzer genau dieses Feature als sehr wichtig ansehen. Samsung hat bereits vorgelegt und seine Flaggschiffe zumindest spritzwasserfest gemacht und bei Apple wird im Moment kein Wort darüber verloren in welchem Stadium sich die Entwicklung befinden. Dennoch kann man sehr stark davon ausgehen, dass Apple auch hier etwas in petto haben wird und das iPhone 6S bereits als „Demo-Gerät“ für die nächste Entwicklungsstufe gilt.

Womit können wir rechnen?
Das neue Design des iPhone 7 deutet immer mehr drauf hin, dass Apple versucht so wenige Anschlüsse und Öffnungen wie nur möglich zu produzieren und das verringert schon einmal die Möglichkeit, dass Wasser in das Gehäuse eindringt. Weiters werden immer mehr „Dichtungen“ direkt in das iPhone verbaut was auch wieder dafür sorgt, dass kein Wasser eindringen soll. Unklar ist noch, wie man die verschiedenen Öffnungen des iPhones „wasserdicht“ hinbekommt.

Spritzwasserfest nicht gleich wasserdicht
Genau hier wird der Unterschied liegen. Es ist durchaus wahrscheinlich, dass Apple – wie auch bei der Apple Watch – nur eine Empfehlung auf „Spritzwasserschutz“ ausgeben wird und nicht auf „wasserdicht“, was bedeutet, dass ein iPhone eine kurze „Dusche“ überleben wird, einen Tauchgang in 3 Meter Tiefe aber nicht. Damit wären aber schon viele Kunden zufrieden.

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Viele Entwickler warten schon sehnsüchtig auf dieses Feature und zu dieser WWDC könnte es wirklich soweit sein. Es wird vermutet, dass Apple bereits im Juni das SDK für Siri zur Verfügung stellt und man dann in jeder App den Sprachassistenten verwenden kann. Zwar wird Apple hier auch Einschränkungen vornehmen, aber Apple muss auf den Trend den Google und auch andere Unternehmen vorgeben auch aufspringen. So könnte es beispielsweise auch dazu kommen, dass große Unternehmen wie Facebook auf das SDK zurückgreifen, um die eigene App mit neuen Features auszustatten. Welche Möglichkeiten Apple hier bieten wird, bleibt abzuwarten.

Siri mit gravierenden Verbesserungen
Doch nicht nur das SDK soll neu überarbeitet werden, auch der Sprachassistent selbst soll mit neuen Funktionen und einem besseren Verständnis auf den Markt kommen, um der Konkurrenz die Stirn bieten zu können. Welche Erweiterungen Apple anstrebt, ist noch nicht bekannt, aber das Unternehmen wird sicherlich auch im „Home-Bereich“ einige Neuerungen anbieten müssen. Google hat hier schon ordentlich vorgelegt und Apple hinkt derzeit hinterher. Jetzt heißt es nur noch auf die WWDC 2016 warten.

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Noch vor einigen Jahren war die e-Sim-Karte in vielen Medien als das große Manko bei den aktuellen iPad-Modellen verschrien worden, aber nun scheint sich das Thema auch schon etwas beruhigt zu haben, da viele große Konzerne auf die Technologie setzen wollen. Generell ist anzumerken, dass man davon ausgegangen ist, dass Apple irgendwann zum Netzbetreiber werden möchte, um hier auch eine Stellung auf dem Markt einzunehmen. Tim Cook ist nun direkt auf das Thema angesprochen worden und man hat erstaunlicherweise auch eine konkrete Antwort bekommen. Laut Cook sei man mit der Arbeit der Netzbetreiber sehr zufrieden und wolle nicht in das Geschäft einsteigen.

Es fehlt an Erfahrung
Apple habe zwar sehr viel von den Netzbetreibern gelernt, aber man sei nicht in der Lage solch ein internationale Netzwerk aufzubauen, dass man auch in diesen Bereich einsteigen könnte. Man sei zufrieden mit der Arbeit der Betreiber und wolle diese auch bei den weiteren Vorhaben unterstützen. Unklar ist noch, wie sich das Thema e-Sim auf die Beziehungen zwischen Apple und den Netzbetreibern auswirken wird. Vielleicht wird das neue iPhone 7 auch schon auf diese Technologie setzen.

Apple versucht zu beruhigen
Unserer Ansicht nach versucht Apple hier die Wogen zwischen den Betreibern und dem Konzern zu glätten, um wieder Normalität in die Beziehung zu bringen. Sollte Apple wirklich einmal daran denken diesen Schritt zu wagen, könnte dies für die Marke und auch für den lokalen Verkauf über Netzbetreiber kritisch werden.

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Die Apple Watch gerät momentan immer mehr ins Abseits und auch der Erfolg der Uhr von Apple lässt sich im Moment noch nicht richtig einschätzen. Aus diesem Grund hat Pebble – eigentlich der größte Konkurrent von Apple – eine neue Strategie eingeläutet. Man möchte mit Hilfe von günstigen und auch sehr gut ausgestatteten Smartwatches den Markt zurückerobern. Aus diesem Grund wurde gestern eine Premium-Watch (Pebble Time 2) für nur 169 US-Dollar vorgestellt, die eine Akkulaufzeit von bis zu 1o Tagen aufweist. Die Uhr wird bei ständigem Gebrauch vermutlich nicht diese Zeit ausreizen können, aber man wird sicherlich rund 7 Tage mit der Uhr auskommen, was sich viele auch bei der Apple Watch wünschen würden.

Noch günstiger geht es mit der Pebble 2, die für lediglich 99 US-Dollar zu haben ist – hier ein Vergleich:

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Gute Hardware – gutes Design
Wir haben uns die Pebble Watch 2 etwas genauer angesehen und sind von der Verarbeitung als auch von den Funktionen begeistert. Es können sowohl Nachrichten als auch Voice-Control genutzt werden und hat dazu noch ein nettes Farbdisplay. Natürlich fehlt der „Touch-Screen“ aber das Betriebssystem hat dies sehr gut mit normalen „Knöpfen“ gelöst und wir finden diesen Weg auch nicht sonderlich schlecht. Weiters hat Pebble ein noch größeres Display verbauen können und liegt somit in der Liga von Apple und auch Samsung.

Der Preis macht es aus
Bislang kann man das Projekt nur über Kickstarter unterstützen und bekommt für 99 bzw. 169 US-Dollar Unterstützung auch gleich eine Uhr dazu. Dies werden wahrscheinlich auch nur die Einführungspreise sein und man geht davon aus, dass man später irgendwo bei 129 bzw. 199 US-Dollar pro Uhr liegen wird, die man berappen muss. Damit ist man mit der Pebble Time 2 immer noch um 100 US-Dollar günstiger unterwegs als bei Apple und bekommt annähernd denselben Leistungsumfang und deutlich mehr Akkulaufzeit.

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Gestern Abend gingen die Wogen sehr hoch als die neuesten MacBook Pro-Gerüchte von verlässlichen Quellen veröffentlicht worden sind. Kein Geringerer als Ming-Chi Kuo von KGI hat diese Gerüchte in die Welt gesetzt, weshalb wir durchaus damit rechnen können, dass noch in diesem Jahr ein gewaltiger Ruck durch die MacBook-Reihe gehen wird. Anfangen wird Apple anscheinend mit einer 13-Zoll-Variante des MacBook um die Macbook Air Reihe irgendwann auszumustern. Apple möchte es schaffen, nur noch zwei Produktlinien im Notebook-Bereich auf dem Markt zu haben, das MacBook und das MacBook Pro. Das MacBook Air soll langsam aber sicher von der Bildfläche verschwinden.

Was soll das MacBook können?
Das neue MacBook 13-Zoll soll in einem ähnlichen Design erscheinen wie das jetzige 12-Zoll-Modell und die Lücke des MacBook Air stopfen. Ob das größere MacBook mit anderen Anschlüssen oder mit zusätzlichen Features veröffentlicht wird, ist noch nicht durchgesickert.

Das neue MacBook Pro
Hier geht Apple einen Schritt weiter und wird vermutlich Ende des Jahres ein komplett neues MacBook Pro vorstellen, welches sogar mit einem Finger-Print-Sensor und einer zusätzlichen OLED-Leiste über der Tastatur ausgestattet werden soll. Auch die Bauweise soll deutlich kompakter und schlanker werden als jene des Vorgängers, was wahrscheinlich bedeuten dürfte, dass Apple auch auf viele Anschlüsse verzichtet. Sollte Apple hier aber auf USB 3 und Thunderbolt 3 verzichten, dürfte es kein „Pro-Gerät“ mehr sein und die Mac-Gemeinde dürfte sich ziemlich darüber beschweren. Das neue MacBook Pro soll laut den Informationen von Ming-Chi Kuo aber erst Ende Q4 auf den Markt kommen, das neue MacBook hingegen schon ein Quartal vorher.

 

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