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Eine Schülerin aus den USA könnte den kompletten Energiemarkt über den Haufen werfen. Die besagte Schülerin hat nämlich einen Akku entwickelt, der in 20-30 Sekunden vollständig geladen werden und seine Energie auch noch geregelt abgeben kann. Der Superkondensator kann sowohl höhere Spannungen aufnehmen als auch mehr Ladezyklen (ca. 10.000) als ein herkömmlicher Akku verkraften. Zwar ist die Forschung in diesem Bereich noch nicht sehr weit vorgeschritten, dennoch kann man mit dem Akku schon eine Leuchtdiode betreiben und mit Energie versorgen. Das Ziel der Schülerin ist jedoch ein völlig anderes.

Smartphones sollen schneller geladen werden!
Grund für die Entwicklung des Super-Akkus war, dass die Schülerin immer sehr genervt von den schwachen Smartphoneakkus war und daher die Entwicklung vorangetrieben hat. Ziel ist es, dass der Akku ein herkömmliches Smartphone in unter einer Minute laden kann und der Akku fast doppelt so lange halten soll, wie ein herkömmlicher Akku der jetzt in den Smartphones verbaut ist. Damit würde man die komplette Handy-Industrie über den Haufen werfen und man könnte neue Features integrieren, die mehr Energie benötigen. Die Technologie soll bereits in wenigen Jahren einsatzbereit sein.

Digitimes scheint sich in letzter Zeit sehr stark mit dem günstigen iPhone von Apple zu beschäftigen. Wie nun aus “sicherer” Quelle in Erfahrung gebracht werden konnte, testet Apple das günstigere iPhone bereits und hat es schon intern an Mitarbeiter verteilt. Damit dürfte klar sein, dass Apple in näherer Zukunft solch ein Produkt auf den Markt bringen wird. Digitimes geht davon aus, dass Apple das Produkt spätestens zur Weihnachtssaison auf den Markt bringen wird. Eine Vorstellung zur diesjährigen WWDC 2013 ist aber eher unwahrscheinlich. Vielmehr wird Apple im Herbst einen Spezial-Event rund um das iPhone veranstalten.

Geringe Stückzahl!
Apple ist sich wohl selbst nicht sicher, ob das iPhone tatsächlich bei den Kunden gut ankommen wird und gibt vorerst nur eine sehr geringe Stückzahl in Auftrag. Demnach sollen gut 2,5 bis 3 Millionen Geräte gefertigt werden. Dies entspricht ungefähr der Menge an Geräten, die Apple bei Launch des iPhone 4 zur Verfügung gestellt hat. Unklar ist auch, in welchen Märkten Apple mit dem günstigeren iPhone auftreten wird. Anhand der Stückzahl gehen wir aber davon aus, dass Apple nicht alle Länder damit beliefern wird.

Wie nun aus einem Patent hervorgeht, möchte Apple die interaktive Eingabe über das Trackpad bei Notebooks deutlich verbessern und mehr in das System integrieren. Demnach soll der einfache Programmwechsel auch bald über das Trackpad funktionieren. Auch eine zusätzliche Abbildung direkt im System sieht Apple vor, um die eingegeben Gesten besser für den User zu visualisieren. So kann der User viel besser mit dem Touch-Pad interagieren und die Nutzung ausweiten.

Feature für OS X 10.9?
Solche Patente könnten ein Vorbote für OS X 10.9 sein und die Ideen der Entwickler widerspiegeln, wie diese das neue System sehen. Zusätzlich könnte Apple die neu entwickelten Notebooks auf diese Funktionsweise anpassen und damit ein komplett neues Nutzererlebnis schaffen. In unseren Augen ist dies die beste Alternative zu einem normalen Touch-Screen-Notebook, wie beispielsweise dem Chromebook von Google.

Sowohl die Presse als auch Apple selbst, setzt nicht mehr viel auf die Weiterentwicklung des iPods. Dies hat natürlich einen Grund, nämlich die immer weiter fallenden Verkaufszahlen. Einzig und alleine der iPod touch kann den Rückgang des iPods noch etwas aufhalten, wird es aber wahrscheinlich auch nicht schaffen. Sollte noch das billigere iPhone auf den Markt kommen, dürfte dies wirklich das Aus der iPod-Linie sein. Warum sollte man für einen iPod touch knapp 300 Euro ausgeben, wenn man dafür ein vergleichbares iPhone bekommen kann?

Zuerst iPad dann Billig-iPhone!
Das iPad mini hat mit seinem Preis und dem sehr ansprechenden Design den Untergang des iPod touch eingeläutet. Man gibt nämlich genau gleich viel für beide iDevices aus. Hier entscheiden sich die Kunden lieber für ein 16 GB iPad mini als für einen 32 GB iPod touch. Dies wird Apple wahrscheinlich erkannt haben und wird die iPod-Linie nicht mehr in den gewohnten Zyklen weiterentwickeln. Erste Anzeichen dafür hat man schon bei der letzten Keynote bemerkt, als Apple nur zwei der drei Modelle aktualisiert hat. Der iPod nano ist auch nicht gerade “der Kassenschlager” und wird wahrscheinlich in diesem Jahr auch nicht mehr aktualisiert werden.

Wer von euch will sich noch einen iPod kaufen?

Wie von CNET in Erfahrung gebracht werden konnte, wird Apple in der nächsten Generation (iPad5) ein komplett neues LED-Backlight-System verbauen wird. Dieses System hat den Vorteil, dass die Bauhöhe des iPads deutlich verringert werden kann und Apple nochmals ein paar Millimeter sparen könnte. Damit wird einerseits das iPad noch dünner und auch leichter, da weniger Aluminium verbaut werden muss. Ob es Apple schaffen wird, das iPad 5 noch dünner als das aktuelle iPad mini zu fertigen, konnte die Quelle nicht bestätigen.

Welches Display kommt zum Einsatz?
Hier wird Apple wahrscheinlich auf das neue IGZO-Display von Sharp setzen und zusammen mit dem verbesserten Backlight eine deutlich bessere Bildqualität bieten können. Ob das iPad mini auch mit einem IGZO-Display versehen wird, ist eher fraglich, da die Produktionskosten doch höher sind als bei normalen LCD-Displays. Apple wird hier sicherlich auf den Verkaufspreis achten und keine “teurere” Technologie verwenden und dann den Kaufpreis erhöhen.

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Am ersten Montag des Monats April war in diesem Jahr der “Ostermontag” und wir wollten unsere Redakteure nicht in ihrer Osterruhe stören. Deshalb haben wir das Magazin einen Montag später veröffentlicht und gehen diesmal auf das Thema iOS 7 und das neue Samsung Galaxy SIV ein und vergleichen es mit dem bestehenden iPhone 5. Auch das billigere iPhone findet in unserem Magazin Platz und wird etwas beleuchtet.

Zudem testen wir für euch Notebook-Cases, die euer geliebtes Notebook schützen sollen. Das Magazin gibt es wie gehabt, sowohl über unsere iPhone und iPad App zum Download, als auch über unseren Podcast und direkt über die Webseite. Wir wünschen euch sehr viel Spaß beim Lesen.