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Lösung

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Bereits vor zwei Wochen hat Apple bestätigt, dass es beim iPhone 6S und 6S Plus Probleme mit der Akkuanzeige gibt. Es kann nämlich vorkommen, dass diese bei einem gewissen Ladestand einfriert, wodurch der iPhone-Besitzer nicht mehr einschätzen kann, wie viel Akkuleistung noch zur Verfügung steht. Dadurch kann es vorkommen, dass sich das iPhone auch bei einem angeblich ausreichenden Akkustand plötzlich verabschiedet.

Dafür verantwortlich ist ein Software-Fehler, welcher die Akkuanzeige einfrieren lässt, nachdem die Uhrzeit geändert oder aufgrund einer Reise eine andere Zeitzone gewählt wurde. Eigentlich wurde erwartet, dass Apple in der Zwischenzeit ein kleines Update zur Verfügung stellt. Jedoch haben sich viele iPhone 6S/Plus-Beistzer hier falsche Hoffnungen gemacht, denn Apple stellt bis jetzt lediglich eine Problemlösung via Apple-Support zur Verfügung (siehe unterhalb). Für eine endgültige Behebung werden wir vermutlich auf iOS 9.3 warten müssen.

Gehen Sie wie folgt vor:

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Im Prinzip sind die meisten User mit iOS 9 sehr zufrieden. Allerdings kommen einige Besitzer eines iPhones oder iPads nicht sofort in den Genuss des neuen Betriebssystems, da es beim Update Probleme gibt. Konkret bleibt der Update-Vorgang beim „Slide to Upgrade-Screen“ hängen. Offenbar tritt dieser Fall so häufig auf, dass sich Apple dazu gezwungen gesehen hat, ein Support-Dokument mit der Lösung dieses Problems zur Verfügung zu stellen.

Zunächst muss das iDevice mit jenem Computer verbunden werden, wo es bereits zuvor mit iTunes synchronisiert wurde. Sollte das Gerät nicht in iTunes angezeigt werden, ist ein erzwungener Neustart notwendig (Home- und Sleep/Wake-Button so lange gedrückt halten, bis das Apple-Logo erscheint). Nun muss das iPhone oder iPad aus einem vorhandenen Backup wiederhergestellt werden. Sollte kein Backup vorhanden sein, muss zunächst eines erstellt werden, um das Gerät anschließend aus diesem Backup wiederherstellen zu können.

 

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Nicht wenige iPhone 6 und iPhone 6 Plus-Besitzer berichten über Bluetooth-Probleme. Es ist dabei egal, ob es sich dabei um Freisprecheinrichtungen in Autos, oder um normale Headsets oder auch Kopfhörer handelt. Es kommt vor, dass die Verbindung nicht aufgebaut werden kann bzw. diverse Funktionen, wie etwa das Annehmen oder Beenden von Telefonaten nicht geht. In manchen Fällen hilft es, das Gerät in den Bluetooth-Einstellungen über den i-Button zu ignorieren und dann erneut zu koppeln.
Sollte dies nicht funktionieren, ist Abhilfe in Aussicht. Laut Entwicklern, die iOS 8.1 bereits testen dürfen, beseitigt dieses Update die angesprochenen Probleme. Da die nächste Keynote von Apple nun ziemlich sicher am 16. Oktober stattfinden wird, ist es wahrscheinlich, dass Apple auch in diesen Tagen das Update veröffentlichen wird. Ein wenig Geduld müssen wir also noch haben.

 

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OS-X-Mavericks-logo

Seit OS X Mavericks erschienen ist, gibt es auch Probleme mit der Mail-App. Dazu zählen beispielsweise Fehler, die bei der Synchronisation, bei Gmail-Konten, bei den sogenannten „intelligenten Postfächern“ und bei der Suche aufgetaucht sind. Die meisten dieser Bugs wurden mit OS X 10.9.1 behoben. Wie vor kurzem aber bekannt wurde, gibt es aber bei vielen Anwendern immer noch Probleme bei der Synchronisation der Mails. So kommt es vor, dass neue Nachrichten erst nach dem Neustart der Mail-App angezeigt werden. Dies gelte „für manche E-Mail-Provider“, so Apple. Bis zur endgültigen Lösung des Problems, die voraussichtlich mit OS X 10.9.2 kommen wird, bietet Apple in einem Support-Dokument folgende Lösungsmöglichkeit an:

Zunächst müssen alle Accounts offline geschalten werden (Postfach –> Alle Accounts offline schalten) und anschließend die Mails neu abgefragt werden (Postfach –> Neue E-Mails empfangen), damit eine neue Verbindung zum Server aufgebaut wird. Jetzt sollten die neuen Mails eintreffen. Des Weiteren schlägt Apple vor, die nötigen Icons einstweilen in der Symbolleiste abzulegen, um die Vorgangsweise zu beschleunigen: Darstellung –> Symbolleiste anpassen und die Icons „Empfangen“ und „Offline schalten“ einfügen;

OS X Mavericks Mail

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iTunes Windows

Wir sind inzwischen einige Male von Windows-Usern angeschrieben worden, die Probleme bei der Installation von iTunes 11.1.4 haben. Das Problem hat inzwischen offenbar auch bei Apple für gehörigen Wirbel gesorgt, denn seit einigen Tagen hat das Unternehmen in einem Apple-Support-Dokument eine Anleitung zur Behebung des Problems bereitgestellt. Diese sieht wie folgt aus:

Folgende Symptome können auftauchen:

  • „Das Programm kann nicht gestartet werden, da MSVCR80.dll auf dem Computer fehlt.“
  • „iTunes wurde nicht korrekt installiert. Bitte installieren Sie iTunes neu. Fehler 7 (Windows-Fehler 126)“
  • „Laufzeitfehler: R6034 – Eine Anwendung hat versucht, die C Laufzeitbibliothek falsch zu laden“
  • „Einsprungspunkt nicht gefunden: videoTracks@QTMovie@@QBE?AV?$Vector@V?$RefPtr@VQTTrack@@@***@@$0A@VCrashOnOverf low@@***@@XZ wurde in der DLL C:\Program Files(x86)\Common Files\Apple\Apple Application Support\WebKit.dll nicht gefunden“

Problembehebung:

Nach DLL-Dateien suchen:

  1. C:\Program Files (x86)\iTunes und C:\Program Files\iTunes öffnen und nach DLL-Dateien suchen.
  2. Wenn QTMovie.dll oder andere DLL-Dateien gefunden werden, diese auf den Desktop verschieben.
  3. Den Computer neu starten.
    Hinweis: Je nach Betriebssystem verfügt man womöglich nur über einen der oben aufgeführten Pfade.

iTunes deinstallieren und neu installieren

  1. iTunes und alle zugehörigen Komponenten deinstallieren.
  2. Den Computer neu starten. Sollte sich eine Apple-Software nicht deinstallieren lassen, alternativ das Microsoft-Dienstprogramm zum Installieren und Deinstallieren von Programmen ausprobieren.
  3. iTunes 11.1.4 neu laden und installieren.

 

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Apple vs Samsung Gericht streitigkeiten

Wenn die Information der Korea Times, die von der südkoreanischen Handelskommission stammen, der Wahrheit entsprechen, könnte sich ein baldiges Ende des immerhin schon üner 2 Jahre andauernden Patentstreites zwischen Samsung und Apple abzeichnen. Es sollen nämlich am 8. Jänner Vertreter beider Seiten in den USA zusammenkommen, um über ein mögliches Lizenzabkommen zu sprechen.

Es gibt aber noch nähere Details: Demnach ist Samsung die treibende Kraft. Das Unternehmen ist offenbar dazu bereit ist, Lizenzgebühren an Apple zu entrichten, wodurch der Großteil der Patentstreitigkeiten beigelegt werden könnte. Aber auch Apple müsste natürlich im Gegenzug für Patente von Samsung bezahlen, wodurch es dann im Endeffekt möglich wäre, die betroffenen Patente gemeinsam zu nutzen. Bei den Gesprächen Anfang Jänner wird es also darum gehen, wie hoch die jeweiligen Lizenzgebühren pro Gerät ausfallen sollen. Apple will angeblich für jedes verkaufte Gerät von Samsung 30 US-Dollar haben. Wir werden sehen, ob es zu einer Einigung kommt.