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Lösung

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OS-X-Mavericks-logo

Seit OS X Mavericks erschienen ist, gibt es auch Probleme mit der Mail-App. Dazu zählen beispielsweise Fehler, die bei der Synchronisation, bei Gmail-Konten, bei den sogenannten „intelligenten Postfächern“ und bei der Suche aufgetaucht sind. Die meisten dieser Bugs wurden mit OS X 10.9.1 behoben. Wie vor kurzem aber bekannt wurde, gibt es aber bei vielen Anwendern immer noch Probleme bei der Synchronisation der Mails. So kommt es vor, dass neue Nachrichten erst nach dem Neustart der Mail-App angezeigt werden. Dies gelte „für manche E-Mail-Provider“, so Apple. Bis zur endgültigen Lösung des Problems, die voraussichtlich mit OS X 10.9.2 kommen wird, bietet Apple in einem Support-Dokument folgende Lösungsmöglichkeit an:

Zunächst müssen alle Accounts offline geschalten werden (Postfach –> Alle Accounts offline schalten) und anschließend die Mails neu abgefragt werden (Postfach –> Neue E-Mails empfangen), damit eine neue Verbindung zum Server aufgebaut wird. Jetzt sollten die neuen Mails eintreffen. Des Weiteren schlägt Apple vor, die nötigen Icons einstweilen in der Symbolleiste abzulegen, um die Vorgangsweise zu beschleunigen: Darstellung –> Symbolleiste anpassen und die Icons „Empfangen“ und „Offline schalten“ einfügen;

OS X Mavericks Mail

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iTunes Windows

Wir sind inzwischen einige Male von Windows-Usern angeschrieben worden, die Probleme bei der Installation von iTunes 11.1.4 haben. Das Problem hat inzwischen offenbar auch bei Apple für gehörigen Wirbel gesorgt, denn seit einigen Tagen hat das Unternehmen in einem Apple-Support-Dokument eine Anleitung zur Behebung des Problems bereitgestellt. Diese sieht wie folgt aus:

Folgende Symptome können auftauchen:

  • “Das Programm kann nicht gestartet werden, da MSVCR80.dll auf dem Computer fehlt.”
  • “iTunes wurde nicht korrekt installiert. Bitte installieren Sie iTunes neu. Fehler 7 (Windows-Fehler 126)”
  • “Laufzeitfehler: R6034 – Eine Anwendung hat versucht, die C Laufzeitbibliothek falsch zu laden”
  • “Einsprungspunkt nicht gefunden: videoTracks@QTMovie@@QBE?AV?$Vector@V?$RefPtr@VQTTrack@@@***@@$0A@VCrashOnOverf low@@***@@XZ wurde in der DLL C:\Program Files(x86)\Common Files\Apple\Apple Application Support\WebKit.dll nicht gefunden”

Problembehebung:

Nach DLL-Dateien suchen:

  1. C:\Program Files (x86)\iTunes und C:\Program Files\iTunes öffnen und nach DLL-Dateien suchen.
  2. Wenn QTMovie.dll oder andere DLL-Dateien gefunden werden, diese auf den Desktop verschieben.
  3. Den Computer neu starten.
    Hinweis: Je nach Betriebssystem verfügt man womöglich nur über einen der oben aufgeführten Pfade.

iTunes deinstallieren und neu installieren

  1. iTunes und alle zugehörigen Komponenten deinstallieren.
  2. Den Computer neu starten. Sollte sich eine Apple-Software nicht deinstallieren lassen, alternativ das Microsoft-Dienstprogramm zum Installieren und Deinstallieren von Programmen ausprobieren.
  3. iTunes 11.1.4 neu laden und installieren.

 

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Apple vs Samsung Gericht streitigkeiten

Wenn die Information der Korea Times, die von der südkoreanischen Handelskommission stammen, der Wahrheit entsprechen, könnte sich ein baldiges Ende des immerhin schon üner 2 Jahre andauernden Patentstreites zwischen Samsung und Apple abzeichnen. Es sollen nämlich am 8. Jänner Vertreter beider Seiten in den USA zusammenkommen, um über ein mögliches Lizenzabkommen zu sprechen.

Es gibt aber noch nähere Details: Demnach ist Samsung die treibende Kraft. Das Unternehmen ist offenbar dazu bereit ist, Lizenzgebühren an Apple zu entrichten, wodurch der Großteil der Patentstreitigkeiten beigelegt werden könnte. Aber auch Apple müsste natürlich im Gegenzug für Patente von Samsung bezahlen, wodurch es dann im Endeffekt möglich wäre, die betroffenen Patente gemeinsam zu nutzen. Bei den Gesprächen Anfang Jänner wird es also darum gehen, wie hoch die jeweiligen Lizenzgebühren pro Gerät ausfallen sollen. Apple will angeblich für jedes verkaufte Gerät von Samsung 30 US-Dollar haben. Wir werden sehen, ob es zu einer Einigung kommt.

 

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iOS-7-Code-200x300

Da wir in den letzten Wochen über unseren Machelp einige Male die Bitte um Hilfe erhalten haben, was zu tun ist, wenn man den Code seines iPhones oder iPads vergessen bzw. zu oft falsch eingegeben, nehmen wir dies zum Anlass für diesen Artikel. Interessant ist, dass wir erst in den vergangenen Wochen die ersten Anfragen dazu erhalten haben. Unserer Ansicht nach liegt das darin begründet, weil bei der Erstinstallation eines iDevices erst seit iOS 7 das (mögliche) Anlegen eines Passcodes fixer Bestandteil ist.

Was ist also zu tun, wenn sechs Mal oder öfter der falsche Code eingeben wurde und zB eine der folgenden Meldungen angezeigt wird?

iPhone deaktiviert

Wenn das Gerät zuvor mit iTunes synchronisiert wurde, kann möglicherweise der Code zurückgesetzt werden, indem wiederhergestellt wird:

  1. Das Gerät mit dem Computer, mit dem es normalerweise synchronisiert wird verbinden und iTunes öffnen.
  2. Falls das Gerät weiterhin deaktiviert ist oder iTunes das Gerät nicht automatisch synchronisiert, muss das Gerät mit iTunes synchronisiert werden.
  3. Wenn ausgewählt wurde, dass das Backup verschlüsselt werden soll, enthält es den Code. Es ist wichtig die Backup-Verschlüsselung zu deaktivieren, bevor das Gerät aus dem Backup wiedergestellt wird.
  4. Nach Abschluss der Sicherung und Synchronisierung wählt man “Aus Backup wiederherstellen” und das letzte Backup des Geräts.

Wenn das Gerät nie mit iTunes synchronisiert wurde oder kein Zugang zu einem PC möglich ist:

Wenn eine der folgenden Warnmeldungen angezeigt wird, muss das Gerät gelöscht werden:

“iTunes konnte sich nicht mit dem iDevice verbinden, da es mit einem Passcode geschützt ist. Sie müssen Ihren Passcode auf dem Gerät eingeben, bevor es mit iTunes verwendet werden kann.”
“Sie haben nicht ausgewählt, dass das Gerät dem Computer vertrauen soll.”

Wenn die Funktion “Mein iPhone suchen” aktiviert ist, kann die Option zum Fernlöschen verwendet werden, um die Inhalte auf dem iDevice zu löschen. Wenn die iCloud zum Sichern in Verwendung ist, kann unter Umständen das letzte Backup zum Zurücksetzen des Codes verwendet werden, nachdem das Gerät gelöscht wurde.

Alternativ wird das Gerät wiederhergestellt, um es zu löschen:

  1. USB-Kabel vom Gerät trennen, aber das andere Ende des Kabels am USB-Anschluss des Computers belassen.
  2. Gerät ausschalten.
  3. USB-Kabel wieder an das Gerät anschließen, während die Home-Taste gedrückt gehalten wird. Das Gerät sollte sich jetzt einschalten.
  4. Die Home-Taste weiterhin gedrückt halten, bis “Mit iTunes verbinden” angezeigt wird.
  5. iTunes informiert dich darüber, dass es ein Gerät im Wartungszustand erkannt hat. Auf “OK” klicken und das Gerät wiederherstellen.

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Os X 10.8 Mountain Lion veröffentlicht

Lange wird es das CD/DVD-Laufwerk bei Apple wahrscheinlich nicht mehr geben. Dennoch tritt bei Macs, die noch über dieses optische Laufwerk verfügen, manchmal das Problem auf, dass sich eine CD/DVD nicht mehr vom Gerät auswerfen lässt, auch wenn die Auswerfen-Taste (ein schmaler Balken mit darüber einem Dreieck) schon versucht wurde und zudem über den Finder bzw. die rechte Maustaste nichts mehr geht.

Was kann noch versucht werden?
Im Prinzip gibt es noch zwei Möglichkeiten. So kann das Festplatten-Dienstprogramm aufgerufen werden, das man entweder durch Eingabe des Namens bei Spotlight oder im Unterordner Programme – Dienstprogramme findet. Dort sind dann in der Liste der Geräte nicht nur die “echten” Festplatten, sondern auch die DVD-Laufwerke aufgelistet. Es kann dann entweder per Rechtsklick oder einen normalen Klick zusammen mit der Taste [Ctrl] das Kontextmenü aufgerufen und dann die Option “Auswerfen” gewählt werden.

Wenn das auch nicht funktioniert, muss der Mac neu gestartet und dabei entweder die Taste “Auswerfen” oder die linke Maustaste gedrückt gehalten werden. Dann sollte die CD/DVD ausgeworfen werden.

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Wir haben gestern darüber berichtet, dass es bei Java 7 eine schwere Sicherheitslücke gibt und deshalb das U.S. Departement of Homeland Security und auch das BSI (Behörde für IT-Sicherheit, Deutschland) dazu geraten haben, das PlugIn zu deaktivieren bzw. zu deinstallieren. Apple hat schnell reagiert und das Java 7 Plugin über das Anti-Malware System in OS X deaktiviert. Gestern hat es seitens der Java-Entwickler von Oracle noch keine Reaktion gegeben. Dies hat sich aber rasch geändert, denn wie die Kollegen von AppleInsider berichten, hat Oracle bekanntgegeben, eine Lösung für das Problem “in Kürze zur Verfügung zu stellen”. Eine genauere Zeitangabe konnte Oracle wahrscheinlich nicht machen, da man sicherlich fieberhaft an einem Fix arbeitet, aber einfach nicht abschätzen können wird, wie lange es wirklich dauert.

Das Verhältnis zwischen Apple und Oracle ist bekanntlich nicht das Beste. Immer wieder hat es Sicherheitslücken bei Java gegeben, die bei Apple für Probleme gesorgt haben. Das bekannteste Beispiel dürfte der “Flashback” Trojaner gewesen sein, wo im April des vergangenen Jahres über 600.000 OS X-Geräte davon betroffen waren. Nicht zuletzt deshalb hat Apple dann den Schritt gesetzt und im Oktober das PlugIn aus allen Browsern von Lion und Mountain Lion entfernt. Wer Java weiterhin in seinem Browser benötigt, muss seitdem auf das von Oracle angebotene Plugin setzen.

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