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Japan

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20110315applejapan

Es gibt einige Ländern in denen Apple und Android im Bereich des Marktanteils fast gleich auf sind und sich die Kunden grundsätzlich teilen. Es gibt aber ein Land auf der Welt, wo Android überhaupt nicht angesagt ist und nur eine Marke im Bereich der Smartphones wirklich etwas gilt. Gemeint ist damit der japanische Markt. Apple selbst geht hier von einem Marktanteil von gut 70 Prozent aus und dieser Marktanteil steigt von Monat zu Monat weiter an. In Japan ist das iPhone ein sehr begehrter Artikel und es ist zu erwarten, dass nach dem Release des iPhone 6 nochmals ein ordentlicher Zuwachs stattfinden wird.

Warum ist das so?
Derzeit kann man es sich nicht ganz erklären, warum Apple in Japan so einen hohen Stellenwert hat. Auch die Rechner und iPad-Modelle sind in Japan sehr begehrt und Apple kann auch hier einen sehr guten Umsatz verbuchen. Österreich liegt mit einem iPhone-Anteil von ca. 15 Prozent hier weit zurück.

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Apple News Österreich MAc Deutschland Schweiz Siri Sprachsteuerung iPhone4S

Nachdem Apple bei der iPad Keynote auch Siri mit Japanisch ausgestattet hat und die Software am gleichen Tag zum Download bereitgestellt. Nun sind die ersten Erfahrungsberichte aus Japan eingetroffen und diese sind eher schlecht als recht. Demnach sei Siri noch sehr schlecht programmiert und man habe mit der Spracheingabe deutliche Probleme. Google hat dieses Thema anderst gelöst und kann mit der Spracherkennung wesentlich bessere Ergebnisse erzielen.

Google ist eine Nasenlänge voraus…
Selbst wir in der Redaktion haben Google Voice Control und Siri testen können und waren teilweise von der Genauigkeit der Google Voice Control begeistert. Auch die Verbindung mit den verschiedenen Apps ist deutlich besser gelöst. Leider hat Siri hier in vielen Punkten das Nachsehen. Einzigartig ist bei Siri das “Verständnis” und der Humor der an den Tag gelegt wird. Will man unter Google Voice Control eine kombinierte Abfrage stellen wird man öfters enttäuscht als mit Siri. Beide System haben ihr Vor- und Nachteile jedoch ist in unseren Augen das System von Google noch einen Schritt weiter vorne.

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Die letzten Berichte über die Verkaufszahlen von iPhone 4 und iPad 2 sind durchaus beeindruckend. Beim iPhone 4 war das erste Quartal dieses Jahres sogar stärker als das letzte Quartal 2010 (inkl. Weihnachtsgeschäft). Laut Digitimes könnte sich das im aktuellen Quartal allerdings ändern. Es soll deutlich schwächer ausfallen. Dies soll aber nicht am verminderten Interesse an den Apple-Produkten liegen, sondern es scheint eher Probleme mit Arbeitern in Asien und bei der Produktion geben.

Es wurde schon vor ca. 4 Wochen von Brancheninsidern vermutet, dass auf Grund der Japan-Katastrophe Engpässe, bei der für die Produktion benötigten Materialien, entstehen könnten. Dieser Fall scheint jetzt einzutreten. Außerdem soll es im chinesischen Foxconn-Werk Chengdu einen Mangel an qualifizierten Arbeitskräften geben. Ob das iPad 2 von diesen umständen betroffen ist, ist noch nicht klar. Der Großteil der Produktion stammt nämlich aus dem Foxconn Werk in Shenzen.

Als weiterer Grund für eventuelle Lieferengpässe werden im Bericht von Digitimes die Probleme mit der Stromnetz in Japan genannt. Bekanntlich mussten einige Zulieferer von Foxconn ihre Werke auf Grund der Katastrophe schließen. Foxconn wollte bis jetzt zur ganzen Thematik noch keine Stellungnahme abgeben.

Apple wird auf jeden Fall durch die teilweise Verlagerung der Produktion versuchen, die Auswirkungen so gering wie möglich zu halten. Ob diese Situation schlussendlich auf ein Mitgrund für das vermutete spätere Erscheinen des iPhone 5 ist, werden wir wahrscheinlich Anfang Juni auf der WWDC erfahren.

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Nach der menschlichen Tragödie in Japan werden zunehmend die Auswirkungen auf die Wirtschaft sichtbar. Zu den betroffenen Wirtschaftszweigen zählt auch die Mobilfunkbranche. Transportprobleme und Lieferengpässe sorgen für Probleme bei den Anbietern. Unter anderem mussten schon Nokia, RIM (BlackBerry) und Sony Ericsson Werke auf Grund von Lieferengpässen schließen. Auch der iPhone-Hersteller Foxconn hat nur mehr begrenzt Bauteile in den Lagern. Speziell bei den Chemikalien, die für die Herstellung von Handy-Akkus notwendig sind, könnte es knapp werden. Für den Endkunden sind diese Probleme noch nicht zu spüren, da sie auf Grund der teils monatelangen Lieferzeit von Japan nach Europa uns erst verzögert treffen werden. Experten rechnen daher erst im dritten Quartal damit, dass bestimmte Handy- bzw. Smartphonemodelle nicht mehr lieferbar sein werden.

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Wahrscheinlich sogar ungewollt hat Sony-Geschäftsführer Howard Stringer durchsickern lassen, dass (wie schon vermutet) das Unternehmen die nächste Generation des iPhones mit Bildsensoren ausrüsten wird.

In einem Interview mit dem „Wall Street Journal“ räumt Stinger allerdings ein, dass man auf Grund der Tsunami-Katastrophe in Japan mit der Produktion der 8-MP-Kamera ins Hintertreffen geraten sei, da Lieferschwierigkeiten aufgetreten seien.

Mit dieser Aussage verdichten sich natürlich die Hinweise auf einen verspäteten Marktstart des iPhone 5. Es wurde ja in letzter Zeit schon oft über den September – und nicht den Juni – als Termin spekuliert. Traditionell schweigt Apple zu den Gerüchten…

 

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Wie das Wall Street Journal berichtet, rechnet Apple mit Lieferengpässen bei den Lithium-Polymer-Akkus, welche in der iPod-Produktlinie zum Einsatz kommen. Der japanische Hersteller musste auf Grund des Erdbebens die Produktion stilllegen.

Das Problem: Das Unternehmen Kureha stellt 70% des weltweiten Bedarfs eines für die Produktion der iPod-Akkus entscheidenden Polymers her. Die Fabrik befindet sich in Iwaki, das ziemlich nahe am Epizentrum des Erdbebens lag. Nach dem Erdbeben am 11. März wurde die Fabrik geschlossen. Dies ist aber der einzige Unternehmensstandort von Kureha, wo dieses spezielle Polymer hergestellt wird. Auch der naheliegende Hafen wurde beim Erdbeben beschädigt und verhindert weitere Auslieferungen.

Ob auch die Akkus der iPhones und iPads betroffen sind, ist noch nicht bekannt. Sie verwenden praktisch dieselbe Technologie. Auch bei den MacBook Pros könnten sich die Lieferengpässe negativ auswirken. (Bildquelle: iFixit)

 

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