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Iphone

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Things

Apple hat diese Woche eine tolle App zur “App der Woche” gekürzt, nämlich den Aufgaben-Manager “Things”. Noch besser ist, dass sowohl die iPhone-App (ansonsten 8,99 €) als auch die iPad-Version (17,99 €) gratis angeboten werden. Um das Angebot abzurunden ist auch die Mac-Version um 30 % günstiger (30,99 €) zu haben. Neben einer optischen “Frischzellenkur” wurde auch der Funktionsumfang erweitert.

Things 2

Die Entwickler haben die Handoff-Funktion integriert, wodurch es ermöglicht wird, nahtlos auf einem anderen Gerät weiterzuarbeiten. Die Mac-Version hat außerdem ein “Heute”-Widget für die Mitteilungszentrale erhalten, welches beim nächsten Update auch unter iOS verfügbar sein soll. “Things” ist als einer der besten Aufgabenverwaltungs-Apps bekannt und die Bewertungen sind dementsprechend gut. Wer also noch nicht im Besitz von “Things” ist und einen Aufgaben-Manager benötigt bzw. einmal einen Anderen ausprobieren will, hat nun die Gelegenheit dazu.

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iPhone 6

Das iPhone 6 hat neue Display-Größen spendiert bekommen, doch gibt es immer noch Kunden, die auf solch große Displays nicht gerade scharf sind und hier ist das iPhone 5S mit seiner Display-Größe von 4-Zoll sicherlich ideal, weshalb Apple immer noch sehr viele Geräte davon verkaufen kann. Doch stellen wir uns die Frage was passiert, wenn das iPhone 7 auf den Markt kommt? Nach Apples Produkt-Philosophie müsste das iPhone 5S dann von der Bildfläche verschwinden und damit auch das letzte iPhone mit 4-Zoll-Display. Viele dürften davon nicht begeistert sein, da ein wesentlicher Bestandteil der Apple-Palette entfernen werden würde.

iPhone 7 mit 4-Zoll
Aus diesem Grund könnte es durchaus sein, dass Apple mit dem Gedanken spielt, zu diesem Zeitpunkt alle 3 Größen mit einem neuen Design auszustatten wird. Damit wäre Apple sicherlich einen großen Schritt vor der Konkurrenz und man könnte auch die Käufer von einem sehr umfangreichen Angebot überzeugen. Der erste Schritt ist jetzt auf jeden Fall schon einmal getan, da Apple nun zwei Größen gleichzeitig auf den Markt bringt, eine dritte Größe ist wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit.

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iPhone 6

Wie es den Anschein macht, kommt der Haupthersteller Foxconn mit den Bestellungen von Apple nicht mehr so richtig klar und hat auch alle Kapazitäten ausgeschöpft. Aus diesem Grund hat nun Apple etwas “umgedacht” und den zweiten Hersteller “Pegatron” mit ins Boot geholt, um die neuen iPhone 6 und iPhone 6 Plus-Modelle zu produzieren. Grund dafür ist, dass Apple die Wartezeit in der Weihnachtszeit verkürzen möchte, um jedem Kunden rechtzeitig ein passendes Gerät liefern zu können. Wie viele iPhones nun tatsächlich täglich über die Fließbänder von Foxconn und Pegatron rollen, ist noch nicht durchgesickert.

10 Prozent Steigerung
Wenn man den Gerüchten und Informationen aus den Kreisen rund um Apple glauben kann, wird man die Produktion um ca. 10 Prozent steigern müssen, um die Lieferzeit der verschiedene Modelle endlich zu minimieren. Das iPhone 6 Plus steht hier besonders im Fokus, da man hier immer noch eine Wartezeit von gut 3 Wochen hat und dies natürlich für Apple nicht tragbar ist. Auch Netzbetreiber oder Retail-Seller müssen auf diese Geräte noch sehr lange warten, was dem Weihnachtsgeschäft natürlich nicht zuträglich ist.

Wer von euch wartet noch auf ein iPhone 6 (Plus)?

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488px-Steve_Wozniak

Die Überschrift dieses Artikels wirkt seitens Steve Wozniaks etwas überheblich, da er schon lange nicht mehr im Entwicklungsprozess eines iPhones mitgewirkt hat (fraglich, ob er überhaupt jemals mitgewirkt hat). Dennoch hat auch seine Aussage eine Berechtigung betrachtet zu werden und einige Branchenkenner sind sicherlich der gleichen Meinung wie “The Woz”. Apple hätte schon mit dem iPhone 5 eine zweite Display-Größe veröffentlichen müssen, um sich gegen Samsung ordentlich durchzusetzen. Zwar hat Apple mit dem 4-Zoll-Display einen ersten Schritt in Richtung größeres Display gemacht, aber es wurde vielleicht der Markt etwas falsch eingeschätzt.

Apple hätte mehr Marktanteil
Speziell in China und den asiatischen Ländern hätte Apple mit dieser Strategie deutlich mehr Kunden ansprechen können und man hätte auch mehr Marktanteil in den anderen Ländern gewinnen können. Erst in diesem Jahr haben wir gesehen, wie viele iPhones überhaupt über den Ladentisch wandern können, wenn es mehrere Versionen des Gerätes gibt. Viele sehen hier ein noch viel größeres Potential von Apple wenn man das Sortiment grundlegend bereinigt. Vielleicht hätte Apple hier wirklich auf Steve Wozniak gehört und wäre jetzt schon einen Schritt weiter.

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logo_Spotify

Spotify ist dabei, seinen Dienst mit weiteren Funktionen zu erweitern und erhöht damit die Attraktivität, aber auch den Druck auf die Konkurrenz. Vorgestern hat das Unternehmen bekannt gegeben, dass Premium-Nutzer nun ihre Musik auf dem PC mit der Spotify-App auf ihrem iPhone oder iPad steuern können. Auf der Homepage heißt es: “Spiel Spotify über Lautsprecher, Laptop oder Fernseher ab und nutze die App als Deine Fernbedienung.”
“Spotify-Connect” war bisher ausschließlich für Lautsprecher- und Heim-Audiosysteme diverser Drittanbieter verfügbar. Somit hat man nun eine weitere Möglichkeit, seien Musik zu Hause zu genießen.

 

(Video-Direktlink)

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Office Mobile

Unter der neuen Führung von Satya Nadella ändert Microsoft offensichtlich seine Strategie hinsichtlich der hauseigenen Software. Seit gestern ist nämlich “Office für iPhone und iPad” kostenlos erhältlich. Wenn man privater Nutzer ist, wird somit kein Office-365-Abo mehr benötigt. Damit will Microsoft wohl für eine stärkere Verbreitung sorgen, um im mobilen Bereich stärker Fuß zu fassen.

Einschränkungen gibt es trotzdem!
Unbestritten ermöglicht Microsoft ein komfortables Arbeiten mit der Office-Software, wenn die Ansprüche nicht allzu hoch sind. Es gibt nämlich Einschränkungen beim Funktionsumfang gegenüber der zahlenden Kundschaft – muss es natürlich geben! Beispielsweise blockiert Microsoft die Möglichkeit, automatisiert Umbrüche einzufügen. Des Weiteren können keine Spalten formatiert oder Dokumente vom Quer- ins Hochformat (und umgekehrt) verwandelt werden. Auch die Bildbearbeitung und das Arbeiten mit Tabellen ist eingeschränkt. Diese Einschränkungen gelten übrigens auch für Excel und PowerPoint und es gibt noch einige mehr. Das Gratis-Paket ist aber immerhin so angelegt, dass sich Dateien mit den, bei der kostenlosen Variante fehlenden Formatierungen, öffnen lassen.

Fazit: Microsoft hat hier sicherlich einen sinnvollen Schritt gesetzt, um grundlegende Arbeiten mit dem Office-Paket durchführen zu können. Das dürfte auch vielen Anwendern genügen. Wer allerdings intensiver mit der Software arbeiten will, dem ist zu empfehlen, das Office-365-Abo abzuschließen. Da wäre dann etwa auch ein unbegrenzter Cloud-Speicherplatz und der Zugriff auf die Mac bzw. PC-Version gewährleistet.

 

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