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iPad

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SAP

Nachdem Apple im Unternehmensbereich seit 2014 bereits mit IBM eine Partnerschaft eingegangen ist, konnte gestern nun auf diesem Gebiet ein weiterer Erfolg verkündet werden: Apple ist nämlich eine Kooperation mit SAP eingegangen. In einer Stellungnahmen erklärt Tim Cook: „SAP ist bei Unternehmenssoftware führend, denn 76 Prozent aller Geschäftstransaktionen laufen über SAP-Systeme. Damit ist SAP der ideale Partner für uns, um Geschäftsabläufe weltweit mit dem iPhone und iPad zu verändern.“ Apple wird dazu die nötige Software bereitstellen und auch Schulungen durchführen, damit Entwickler und Kunden von SAP maßgeschneiderte iOS-Apps entwickeln können.

Neue Wachstumschance
Nachdem die Verkäufe von iPhone und iPad im letzten Quartal bekanntlich stark rückläufig waren und auch die Aussichten für den momentanen Geschäftszeitraum nicht viel besser aussehen, bietet sich hier für Apple eine große Möglichkeit im Business-Bereich mehr iOS-Geräte abzusetzen. In einem Interview gegenüber dem Wall Street Journal bezeichnet Tim Cook diesen Deal als „sehr wichtige Wachstumschance“.

 

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Auch bei uns gibt es immer wieder Kommentare, wo die derzeitige Produkt-Politik von Apple kritisiert wird. Das betrifft sowohl das iPhone SE als auch das iPad Pro mit 9,7-Zoll, wo sich viele fragen, wie diese Geräte in die Modellpalette von Apple passen. Beim MacBook mit 12-Zoll wurde vor einem Jahr vermutet, dass Apple damit eine neue Geräteklasse schaffen will. Mehr als ein Jahr später ist davon aber noch nichts zu sehen. Vielmehr wurde die bereits schon 2010 eingeführte MacBook Air-Reihe einmal mehr einem Update unterzogen.

IPAD

Kritik wächst
Nun sorgt in dieser Hinsicht ein Artikel des renommierten Wirtschaftsmagazins „Forbes“ für Aufsehen, wo genau diese „Planlosigkeit“ von Apple angeprangert wird. Dabei bezieht sich die Autorin auf den legendären Spruch von Steve Jobs, der seinerzeit gesagt hat, dass sein Unternehmen mit weniger als 30 Produkten 30 Mrd. US-Dollar schwer geworden sei.

Von dieser Philosophie sei derzeit bei Apple nur mehr wenig vorhanden. Natürlich ist das Unternehmen inzwischen viel wertvoller, aber der Markt ist in vielen Bereichen gesättigt (zB iPad, iPhone). Laut Forbes würde dem Unternehmen die zündende Idee für ein neues Produkt fehlen, weshalb auf kleinere Variationen bestehender Produkte zurückgegriffen werde (zB iPad Pro 9,7-Zoll), damit das geforderte Wachstum der Aktionäre erreicht wird. Vom Minimalismus, den das Unternehmen früher ausgemacht hat, sei auf jeden Fall nur mehr wenig übrig – Zitat:

„Apple hat momentan 13 Macbook-Varianten in drei unnötigen Produktlinien, vier iPad-Versionen, von denen zwei gleich aussehen, und drei aktuelle iPhones. Im Herbst erwarten wir uns also ein iPhone 7, ein iPhone 7 Plus und ein drittes iPhone 7, das wie ein Plus aussieht, aber gar keines ist“, so die Autorin zynisch.

Wie seht ihr die Situation?

 

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Die Zeiten in denen die Musikindustrie darüber gejammert hat, dass viele Songs übers Internet verteilt werden und man nichts dafür bezahlt, dürften nun vorbei sein. Noch nie hat es so ein starkes Wachstum im Web-Bereich gegeben, wie in den letzten Jahren – Streaming sei Dank! Die Musikindustrie kann auf steigende Umsätze und deutlich mehr Kunden zurückblicken und seinen Umsatz sogar um 3,2 Prozent steigern. Dies bedeutet, dass rund 15 Milliarden US-Dollar nur im Bereich der Musikindustrie umgesetzt worden sind und davon sind schon 3 Milliarden US-Dollar aus den verschiedensten Streaming-Diensten gekommen.

Trend wird sich fortsetzen
Vor allem Apple kann immer mehr Kunden an sich binden und wird immer mehr zum größten Streaming-Portal in den USA. Zwar hat Spotify weltweit gesehen immer noch die Nase vorne, aber Apple holt hier relativ schnell auf. iTunes und auch andere Bezahldienste im Netz für Musik sind jedoch rückläufig und müssen sich den Streaming-Plattformen geschlagen geben. Apple ist zwar immer noch der größte Verkäufer, aber dennoch bröckelt auch hier das Geschäft.

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Cute the Rope Time Travel

Den meisten Smartphone- oder Tablet-Besitzern wird „Cut the Rope“ ein Begriff sein. Das Spiel hat sich zu einem wahren Klassiker entwickelt und es gibt auch schon mehrere Ableger der ursprünglichen Variante. Das Spielprinzip hat sich jedoch nicht verändert und sorgt nach wie vor für unterhaltsame Stunden. Bei „Cut the Rope: Time Travel HD“ geht es laut App Beschreibung um Folgendes:

Verliere keine Zeit! Besuche aufregende Orte wie das Mittelalter, die Renaissance, ein Piratenschiff, das alte Ägypten, das antike Griechenland, die Steinzeit, die Disco-Ära, den Wilden Westen, eine asiatische Dynastie, die industrielle Revolution sowie die Zukunft. Om Noms Vorfahren erwarten dich bereits, und sie haben mächtig Hunger auf Süßes!

Cut the Rope Time Travel 2

App der Woche
Wer sich noch nicht mit dem kleinen grünen Monster „Om Nom“ beschäftigt hat, bekommt jetzt die Gelegenheit dazu. Bis Donnerstag kann nämlich diese Version gratis im App Store bezogen werden und spart sich somit immerhin 99 Cent.

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ios93

Obwohl der Start von iOS 9.3 nicht reibungslos war und inzwischen von Apple iOS 9.3.1 nachgereicht worden ist, um das „Link-Problem“ zu lösen, gilt diese Version des Betriebssystems laut einer Analyse der Firma Apteligent als das stabilste Apple-Betriebssystem seit Jahren. Die Absturzrate liegt nämlich nur bei 2,2 Prozent.

iOS 9.3 stabil

Viel stabiler als iOS 9.2
Apple hat nicht nur „gefühlt“ an der Stabilität von iOS 9.3 gearbeitet, sondern die Verbesserung zur Vorgängerversion iOS 9.2 lässt sich auch mit Zahlen belegen. Die Crash-Rate lag hier bei über 3 Prozent. Sollte also jemand jetzt sein iPhone oder iPad noch nicht upgedatet haben, dem kann iOS 9.3.1 ruhigen Gewissens empfohlen werden.

 

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ios93

 

Offenbar gibt es unter iOS 9.3 jetzt doch ein massiveres Problem. In den letzten Tagen haben wir viele Mails bekommen, wonach Links in Safari und Mail nicht mehr angetippt bzw. geöffnet werden können und die Apps in einigen Fällen daraufhin einfrieren oder abstürzen. Davon betroffen sich sowohl iPhone- und iPad-Modelle. Derzeit wird noch im Dunkeln getappt, was der Grund für diesen Fehler sein könnte. Auch im Apple Support-Forum stapeln sich die Beschwerden darüber. Wie uns ein Leser mittgeteilt hat, ist dieses Problem bereits schon unter iOS 9.2.1 aufgetaucht.

 

Noch keine Lösung in Sicht!
Derzeit gibt es noch keinen Lösungsansatz für das Problem. Allerdings wird von den Kollegen von 9to5mac vermutet, dass bestimmte installierte Apps dafür verantwortlich sein könnten. Ein zuvor nicht betroffenes iPhone wurde nämlich nach der Installation der Booking.com-App ebenfalls von diesem Bug „befallen“.

Fest steht, dass Apple über das Problem Bescheid weiß und sicherlich mit Hochdruck an einer Lösung arbeitet, weshalb wir vermutlich bereits in den nächsten Tagen mit einer Fehlerbehebung rechnen können.

 

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