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Die iPad-Verkäufe sind in den letzten Jahren stetig zurückgegangen und es ist zu erwarten, dass dies auch weiterhin so bleiben wird, sollte Apple nicht etwas unternehmen. Nun gehen Gerüchte die Runde, wonach Apple sich nun doch dafür entschieden hat, das iPad Air 3 mit der nötigen Technologie auszustatten, um den Apple Pencil zu unterstützen. Für viele Grafiker wäre dies ein enormer Vorteil, da man nun auch auf ein kleineres Gerät setzen könnte und nicht nur auf das iPad Pro.

Viele Analysten sehen diesen Schritt als äußerst wichtig an und sind der Meinung, dass Apple hier genau das Richtige machen würde. Man könnte damit eine komplett neue Zielgruppe ansprechen und hätte auch einen sehr guten Einstiegspreis. So könnten beispielsweise Grafiker für gut 600 € schon ein komplettes Zeichentablett erhalten und würden damit 400 € gegenüber dem iPad Pro sparen. Die Frage allerdings ist, ob damit dem großen Bruder nicht das Wasser abgegraben werden würde.

Das neue iPad Air 3 soll übrigens zusammen mit dem iPhone 5SE auf einer Frühjahrs-Keynote präsentiert werden, die laut letzten Informationen am 14. März über die Bühne gehen wird.

Wäre dieses Feature ein Kaufargument für euch?

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Oftmals wurde die Sinnhaftigkeit des iPad Pro in den letzten Monaten von Experten und auch Apple-Fans in Frage gestellt. Wie jetzt aber eine erste Analyse von Consumer Intelligence Research Partners (CIRP) zeigt, ist das große Tablet beliebter als erwartet, denn im Dezember 2015 machte das iPad Pro in den USA 12 Prozent aller iPad-Verkäufe aus. Damit kann sich das Riesen-Tablet in der iPad-Familie etablieren.

 

iPad Pro Zahlen

iPad mini-Modelle auch sehr beliebt
In diesem Zusammenhang ist auch erstaunlich, dass sich das schon etwas in die Jahre gekommene iPad mini 2 annähernd gleich gut verkauf wie das iPad Air 2. Überhaupt machen die iPad mini-Modelle ca. 47 Prozent aller iPad-Verkäufe aus und liegen damit deutlich vor der iPad Air-reihe, welche ca. 40 Prozent Marktanteil verbuchen können. Dies wäre laut den Analysten das erste Mal, dass sich die iPad mini-Modelle besser verkauft haben, als die iPad Air-Reihe. Eventuell erfahren wir am Dienstag bei der Quartalskonferenz näheres dazu.

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Immer mehr Details zu iOS 9.3 kommen nun ans Tageslicht. Bekanntlich hat der WLAN-Assistent, der bei schlechter WLAN-Verbindung auf das mobile Netz zurückgreift, bei der Veröffentlichung von iOS 9 für Verwirrung und auch für einigen Unmut gesorgt, da das mobile Datenvolumen im Hintergrund teilweise intensiv genutzt wurde, ohne dass der Besitzer dies mitbekommen hat. Zudem ist die Funktion in den Systemeinstellungen nicht allzu leicht auffindbar.

In den USA waren einige iPhone-Besitzer deshalb so erzürnt, dass sie eine Sammelklage gegen Apple angestrengt haben. Obwohl es noch kein Urteil gibt, hat Apple unter iOS 9.3 reagiert und unterhalb des Menüpunktes eine Anzeige integriert, wo abzulesen ist, wie viel an Datenvolumen der Assistent bereits verbraucht hat.

WLAN-Assist Datenvolumen

Damit will Apple sicherlich für mehr Transparenz sorgen und eventuellen, weiteren Klagen vorbeugen. Schön wäre noch, wenn Apple den Menüpunkt unter mobile Daten weiter oben positionieren könnte und nicht ganz unten, nach den gesamten Apps.

 

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Einige von euch werden sich eventuell noch an die Anfänge des iPhones und den damit verbundenen App Store zurückerinnern. Dieser wurde Mitte 2008 ins Leben gerufen und startete mit ca. 500 Apps. Damals war die Erfolgsgeschichte noch nicht abzusehen und keiner hätte geglaubt, dass gut sieben Jahre später rund eine halbe Million Apps zur Auswahl stehen. Aber nicht nur diese Zahl ist beeindruckend. Für Apple ist der App Store inzwischen auch eine wichtige Einnahmequelle geworden, denn im vergangenen Jahr haben alle Nutzer weltweit mehr als 20 Milliarden US-Dollar für Programme ausgegeben.

Milliarden für App-Entwickler
Bekanntlich gehen 70 Prozent der Einnahmen an die Entwickler. Aufsummiert haben diese seit 2008 rund 40 Mrd. US-Dollar verdient. Wie Apple bekannt gab sind dadurch alleine in Europa mehr als 1,2 Mio. Arbeitsplätze direkt oder indirekt entstanden. In den USA sind es überhaupt 1,9 Mio.!

Neujahrstag sorgt für Rekord
Das Ende des Wachstums ist offensichtlich noch nicht erreicht, denn in der Weihnachtszeit vom 21. Dezember 2015 bis zum 3. Jänner wurden iDevice-Besitzern 1,1 Mrd. US-Dollar im App Store ausgegeben. Dabei sticht der Neujahrstag besonders heraus, denn alleine an diesem Tag konnte Apple 144 Mio. US-Dollar umsetzen, was einen neuen Rekord für Apple bedeutet.

 

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iphone6s-6sp-select-2015

Wie Blog-Kollegen in Deutschland berichten, hat Apple mit Beginn des neuen Jahres die Preise im Online Store für die iPhones und die iPads ein bisschen erhöht. Im deutschen Online Store kostet beispielsweise nun iPhone 6S mit 16 GB nicht mehr 739, sondern 744,95 Euro und das kleinste iPad Pro schlägt nun mit 907,33 anstatt mit 899 Euro zu Buche.

Preis iPhone

 

Derzeit ist nicht klar, ob es sich dabei um einen Fehler handelt (die Preis sind nicht gerundet), oder ob es tatsächlich handfeste Beweggründe gibt, warum Apple lediglich in Deutschland die Preise erhöht hat. In Österreich sind nämlich noch die alten Preise ausgewiesen.

 

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Cut the Rope 2

Cut the Rope zählt zweifelsohne zu den Klassikern der Spiele im App Store, dennoch kann das Spiele-Prinzip nach wie vor überzeugen und sorgt für unterhaltsame Stunden. Wer sich noch nicht mit dem kleinen grünen Monster „Om Nom“ beschäftigt hat, bekommt jetzt die Gelegenheit dazu. Bis Donnerstag kann nämlich die zweite Version gratis im App Store bezogen werden.

Cut the Rope 2.1

Insgesamt gibt es 168 Level die bezwungen werden können, was aber eine gewisse Denkleistung erfordert. Ziel ist es natürlich, dass Om Nom seine Süßigkeiten erhält. Wer also einen netten Zeitvertreib fürs Wochenende sucht, kann bei diesem Spiel nicht viel falsch machen.