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iPad Mini

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Oftmals wurde die Sinnhaftigkeit des iPad Pro in den letzten Monaten von Experten und auch Apple-Fans in Frage gestellt. Wie jetzt aber eine erste Analyse von Consumer Intelligence Research Partners (CIRP) zeigt, ist das große Tablet beliebter als erwartet, denn im Dezember 2015 machte das iPad Pro in den USA 12 Prozent aller iPad-Verkäufe aus. Damit kann sich das Riesen-Tablet in der iPad-Familie etablieren.

 

iPad Pro Zahlen

iPad mini-Modelle auch sehr beliebt
In diesem Zusammenhang ist auch erstaunlich, dass sich das schon etwas in die Jahre gekommene iPad mini 2 annähernd gleich gut verkauf wie das iPad Air 2. Überhaupt machen die iPad mini-Modelle ca. 47 Prozent aller iPad-Verkäufe aus und liegen damit deutlich vor der iPad Air-reihe, welche ca. 40 Prozent Marktanteil verbuchen können. Dies wäre laut den Analysten das erste Mal, dass sich die iPad mini-Modelle besser verkauft haben, als die iPad Air-Reihe. Eventuell erfahren wir am Dienstag bei der Quartalskonferenz näheres dazu.

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Das iPad mini 4 kann bereits über den Apple Store gekauft werden. Wie üblich, hat man sich bei iFixit sofort mit dem „Zerlegen“ des Produktes beschäftigt und hat feststellen müssen, dass Apple den Akku des iPad mini 4 etwas verkleinert hat, um mehr Platz für andere Bauteile zu schaffen. Generell besteht das iPad mini 4 aus einigen Bauteilgruppen, die zusammengeschraubt werden. Eigentlich ist dies eine einfache und durchaus stabile Bauweise, die Apple hier entwickelt hat. Zudem hat Apple viele Bestandteile des iPad Air 2 in das iPad mini 4 integriert, weshalb man sicherlich davon sprechen kann, dass dies der kleine Bruder des iPad Air 2 ist. (Abbildung iPad mini 3 links/iPad mini 4 rechts)

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Gibt es Schwachstellen?
Im Moment lassen sich keine konkreten Schwachstellen ausmachen. Apple hat sich, wie bereits erwähnt, sehr stark beim iPad Air 2 bedient und dadurch auch viele Erfahrungen übernommen. So ist beispielsweise das Kabel der Touch ID nicht mehr separat ausgewiesen, sondern direkt im Display-Kabel integriert, was die Fehleranfälligkeit verringert. Als Fazit kann man sagen, dass das iPad mini 4 ausgereift ist und sicherlich sehr zuverlässig sein wird, da die verbaute Technologie bereits erprobt ist und somit die Wahrscheinlichkeit gering ist, dass irgendwelche Kinderkrankheiten auftauchen.

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Ganz am Rande der iPad Pro-Präsentation hat Apple ein weiteres Produkt aktualisiert, nämlich das iPad mini der vierten Generation. Laut Phil Schiller hat man hier einen Großteil der Technik des iPad Air 2 in das iPad mini 4 integriert und auch das Design dahingehend angepasst, um eine einheitliche Linie zu schaffen. Für viele Kunden könnte dieses Gerät durchaus interessant sein, da die Leistung für solch ein kleines Gerät sehr gut ist. Die Lieferzeiten des iPad mini 4 liegen im Moment bei 4-6 Werktagen und werden wahrscheinlich noch ein bisschen ansteigen.

Das kleine iPad ist nun auch in Gold verfügbar und kann von einer 16 GB bis zu einer 128 GB-Variante gekauft werden. Natürlich gibt es auch LTE-Modelle, die mit dem LTE-Chip des iPad Air 2 ausgestattet worden sind. Die Preise gehen bei uns bei 389 Euro los. Es wird interessant, wie das Produkt bei den Kunden ankommen wird und ob die Leistung wirklich so umwerfend ist, wie es Apple behauptet. Ansonsten gibt es keine großen Neuerungen beim iPad Mini der vierten Generation – wahrscheinlich wird dies das letzte Update gewesen sein.

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Wir haben schon einmal darüber berichtet, dass Apple in diesem Jahr nur ein kleines Update der iPad-Serien durchführen wird und dass er wahrscheinlich nicht einmal ein neues iPad Air geben wird. Zumindest können sich aber alle iPad mini-Fans über ein größeres Update freuen, welches sicherlich umfangreich ausfallen wird. Laut neuesten Quellen soll Apple an einem iPad mini arbeiten, welches eigentlich nur ein verkleinertes iPad Air 2 sein dürfte.

Die technische Konfiguration und auch Touch-ID soll praktisch jener des iPad Air der zweiten Generation entsprechen. Somit verbaut Apple erneut ältere Bauteile, um ein neues Gerät zu schaffen. Wahrscheinlich versucht man damit die Produktions- und Entwicklungskosten für das Gerät so gering wie nur möglich zu halten. Für alle, die sich im Herbst noch ein neues iPad mini zulegen wollen, ist dies sicherlich der richtige Zeitpunkt, da Apple – sollten die Gerüchte stimmen – im nächsten Jahr die Entwicklung des Produktes einstellen wird, da der Markt nicht mehr viel hergibt.

 

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Das iPad mini ist nun von Apple komplett aus dem Store entfernt worden. Wer sich noch ein Gerät sichern möchte, sollte sehr schnell bei Retail-Sellern nachfragen, ob noch Geräte auf „Bestand“ vorhanden sind. Ansonsten wird man nicht mehr die Möglichkeit bekommen, solch ein Gerät zu erhalten. Wir stellen uns aber dennoch die Frage, warum Apple genau dieses Gerät ausgemustert hat und welche Eigenschaften das Gerät aufweist, die nicht mehr zu Philosophie von Apple passen? Einige sind der Meinung, dass iOS 9 doch keine Unterstützung für das iPad mini aufweisen wird, doch Apple hat auf der WWDC 2015 schon bekannt gegeben, dass man das iPad mini sicherlich unterstützen wird.

Es wird das Display sein
Alle Geräte, die Apple im Moment verkauft, haben Retina-Displays – nur das iPad mini der 1. Generation nicht. Wir können uns daher vorstellen, dass Apple genau aus diesem Grund das Gerät entfernen ließ. Das Unternehmen hat lange daran gearbeitet, dass alle mobilen Geräte mit einem Retina-Display ausgestattet werden und nun hat man dies auch geschafft. In einem Apple Store wäre das Gerät dann wirklich als „Randobjekt“ irgendwo zwischen Retina-Geräten untergegangen und deshalb hat Apple sich wahrscheinlich dazu entschlossen, die Ära der normalen Displays auf mobilen iOS-Geräten zu beenden.

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Wie den Kollegen von 9to5mac gestern aufgefallen ist, hat Apple das iPad mini der ersten Generation aus dem Store genommen. Damit ist gleichzeitig das letzte iOS-Device ohne Retina-Display nicht mehr offiziell über Apple erhältlich. Da im Herbst ziemlich sicher eine neue Generation von Apple vorgestellt werden wird, war dieser Schritt abzusehen. Das günstigste Modell ist nun das iPad mini 2, welches ab 289 Euro erhältlich ist.

iOS 9 wird trotzdem laufen
Wie Apple auf der Keynote angekündigt hat, wird iOS 9 auf allen Geräten laufen, auf denen auch das aktuelle Betriebssystem funktioniert. Somit können sich auch iPad mini-Besitzer noch darüber freuen, ein aktuelles Betriebssystem zur Verfügung zu haben, wenngleich bestimmte neue Funktionen unter Umständen nicht mehr zur Verfügung stehen werden. Darunter fällt übrigens auch das iPad 2, welches Apple bereits im Frühjahr 2014 aus dem Sortiment genommen hat.