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Nachdem mehrere Staaten und Behörden nicht gerade “glücklich” mit der Werbung des neuen iPad 3 sind, rudert Apple nun zurück und bewirbt das iPad nicht mehr mit dem LTE-Standard, sondern nur noch mit dem 4G-Netzwerk. Mit dieser Maßnahme versucht Apple die Behörden zu besänftigen und Klagen vorzubeugen. Besonders brisant war die Lage in Australien und Großbritannien – hier hat Apple sogar die Bewerbung des iPads grundlegend geändert (siehe Abbildung unten).

Ob Apple irgendwann ein iPad mit anderen LTE-Frequenzen veröffentlichen wird, ist noch unklar. Viele Analysten glauben aber, dass Apple dies erst mit der vierten Generation des iPads durchsetzen wird. Hierzulande ist dies kein großes “Drama”, da die LTE-Netzabdeckung in Österreich, Deutschland oder der Schweiz so oder so nur sehr gering ist und das iPad 3 nur auf HSDPA+ zugreifen kann.

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Nachdem sich die Gerüchte rund um das schwache WiFi-Signal des neuen iPad 3 auch in den Apple Diskussionsforen breit gemacht hat, hat Apple nun in einem internen Schreiben darüber informiert, dass es wirklich teilweise Probleme mit dem neuen iPad 3 geben kann. Die Symptome sind eigentlich sehr leicht auszumachen: Das iPad verliert sehr schnell den Wi-Fi Empfang, hat einen Death-Grip an der unteren linken Ecke und kann teilweise die Verbindung eines bekannten Hot-Spots nicht finden.

Apple gibt laut Dokument volle Garantie auf das Problem und man erhält ein Austauschgerät, falls diese Probleme auftauchen sollten. Leider ist noch ungewiss, ob Apple das Problem bis dato schon behoben hat oder immer noch an einer Fehlerlösung arbeitet. Sollte man glauben, solch ein fehlerhaftes Gerät erwischt zu haben, kann man jederzeit Apple Care bemühen oder direkt in einen Store gehen.

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Anscheinend ist doch etwas mehr an dem Gerücht dran, dass Apple an einem kleineren und kompakteren iPad Mini arbeitet, als zuvor angenommen. Demnach habe man schon des öfteren ein iPad mit diesen Abmessungen in den Labors von Apple sichten können. Das iPad Mini soll in etwa die Höhe des jetzigen iPads aufweisen, aber deutlich schmäler sein, als das jetzige iPad. Im Moment wird noch herausgefunden, ob das iPad Mini auch im “Landscape-Modus” brauchbar ist, oder nicht.

Sollte dies nicht der Fall sein, wird Apple das Produkt höchstwahrscheinlich nicht auf den Markt bringen. Angeblich soll es auch noch andere Typen von Tablets geben, die bei Apple in den Labors herumschwirren. Wie es aussieht versucht Apple hier weitere eine Lösungsansätze für ein iPad Mini zu finden. Wann und ob das Produkt das Licht der Welt erblicken wird, ist noch gänzlich unklar. Aber die Chancen stehen schon gut, dass wir in den nächsten Jahren mit einem iPad Mini rechnen können.

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Leider gibt es wieder ein neues Thema im Apple Diskussionsforum, welches sich sehr schnell füllt. Demnach soll es bei manchen iPad 3 Modellen vorkommen, dass sich das Display vom Gehäuse löst und dadurch ein unangenehmer Lichteinfall von der Seite entsteht. Dadurch ist das iPad teilweise nicht mehr zu gebrauchen. Die Kollegen von iszene haben solch ein iPad in die Finger bekommen und auch gleich erste Tests gemacht.

Laut ersten Erfahrungen soll der verwendete Kleber nicht richtig halten und sich an manchen Stellen lösen. Dadurch scheint die Hintergrundbeleuchtung durch den Rahmen und das Display wird deutlich heller, als es eigentlich sein soll. Auf Nachfrage bei Apple werden diese Geräte anstandslos zurückgenommen und man erhält sofort ein Neugerät. Anscheinend ist Apple der Fehler schon bekannt und man kann mit dem gewohnten Support von Apple rechnen.

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Erst vor zwei Tagen hat die australische Wettbewerbsbehörde die Bewerbung von LTE beim neuen iPad untersagt und Apple geklagt. Es war zu erwarten, dass in Europa bald Ähnliches passieren wird. Gestern ist bekannt geworden, dass in Schweden beim Verbraucherschutz erste Beschwerden eingegangen sind. Es wird also nicht lange dauern, bis erste Klagen folgen werden.

In Australien wurde den Besitzern eines neuen iPads eine Entschädigung bzw. die Rückgabe angeboten. Es ist jetzt natürlich noch offen, wie sich die Situation in Schweden bzw. Europa entwickeln wird. Naturgemäß braucht die EU für eine Reaktion ein wenig länger.

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Wie nennt man das neue iPad nun wirklich? iPad 3, neues iPad oder doch iPad 4G? Leider ist dies immer noch nicht gänzlich geklärt. In Australien hat man Apple nun verboten, den Namen iPad 4G nicht mehr zu führen, da dieser irreführend ist und nicht der Wahrheit entspricht. Dieser Trend setzt sich vor und andere Staaten, wie Schweden folgen dem Vorbild Australien und verbieten sowohl die Bewerbung des LTE-Standards als auch die Namensgebung iPad 4G. Daher wird Apple den Namen iPad 4G nicht mehr weiterführen dürfen und können.

Nun sind nur noch 2 Namen im Rennen: Einmal das neue iPad und dann noch das iPad 3. Große Seiten wie die New York Times verwenden sowohl den Namen iPad 3 als auch “das neue iPad”. Daher wird es nie eine richtige Linie geben (zumindest nicht bei dieser iPad-Version). Apple wird sich sicherlich mit der gleichen Problematik auseinandersetzen und bestimmt nach einer Lösung suchen. Wir sind der Meinung, dass Apple wie beim iMac oder beim MacBook Air nur noch auf den Gerätenahmen gehen wird und das Marketing dementsprechend umstellen wird. Für viele sicherlich ungewohnt, aber mit der Zeit wird dies “normal” werden.

Wir freuen uns also auf das “neue iPhone” und das “neue iPad” …