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iOS 8

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Pebble Time Round

Ende September hat der Smartwatch-Pionier Pebble relativ überraschend ein neues Modell angekündigt. Seit wenigen Tagen kann sie nun in verschiedenen Variationen online und bestellt werden. Der Versand erfolgt weltweit, ist gratis und dauert derzeit zwischen 1 und 2 Wochen. Die „Pebble Time Round“ basiert, wie es auch bei den früheren Modellen der Fall war, auf einem E-Paper-Display, wo neben der Uhrzeit auch andere Inhalte angezeigt werden können.

Weiterhin kein Touchscreen
Pebble verzichtet weiterhin auf einen Touchscreen, weshalb die Bedienung so wie bis jetzt über die drei Buttons auf Seite erfolgt. Das Farb-Display selbst wird durch Gorilla-Glas geschützt. Nach wie vor sind die Smartwatches von Pebble sowohl mit Android (ab Version 4.3) als auch iOS (ab iPhone 4S und iOS 8) kompatibel.

Die Pebble Time Round ist mit 7,5 mm Millimetern „Dicke“ recht dünn ausgefallen und mit 28 Gramm auch deutlich leichter als viele Produkte der Konkurrenz. Des Weiteren ist die Uhr ist in den Farben Schwarz, Silber und Rose Gold erhältlich und es wird zwei verschiedene Breiten von Armbändern (14 und 20 Millimeter) geben.

Was viele Interessierte nicht freuen dürfte ist, dass auf Grund des Designs offensichtlich beim Akku gespart werden musste, weshalb die Laufzeit nur mit bis zu zwei Tagen angegeben wird. Zudem verfügt sie ins Sachen Wasserdichtheit – gleich wie die Apple Watch – nur über den IPX7-Standard, was bedeutet, dass sie im Wesentlichen nur gegen Spritzwasser geschützt ist und nicht länger (bis zu 30 Min. und nicht tiefer als 1 Meter) unter Wasser getaucht werden sollte. Ein Nachteil der Smartwatch ist, dass es momentan nur eine begrenzte Anzahl an Apps gibt. Insgesamt stehen lediglich 90 davon zur Verfügung. Für Nachschub soll aber zeitnah gesorgt werden, verspricht Pebble.

Relativ hoher Preis in Europa
In den USA kostet die Pebble Time Round 249 US-Dollar. Auf Grund des schwachen Euros schlägt die Uhr bei uns allerdings mit 299 Euro zu Buche, was nur mehr 100 Euro weniger sind, als für die billigste Apple Watch zu berappen ist. Dennoch ist die Pebble Watch Round für viele sicherlich eine attraktive Alternative.

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netzwerk

Auch wenn die Netzabdeckung der österreichischen Mobilfunkbetreiber sehr gut ist, gibt es vor allem in Gebäuden, Tunnels oder der U-Bahn immer noch Empfangsprobleme. Bereits letzten Herbst hat deshalb T-Mobile Österreich angekündigt, die Einführung von WiFi-Calling zu evaluieren, da die Konzernschwester T-Mobile US dies damals angekündigt und inzwischen auch eingeführt hat.
Bei schlechter Netzabdeckung und dem Vorhandensein eines WLANs könnte über diese Funktion telefoniert werden. Nun ist Internettelefonie nichts Neues, aber der Vorteil gegenüber Diensten wie zB Skype oder Viber wäre, dass man unter der eigenen Telefonnummer erreichbar ist. Voraussetzung ist, dass das Smartphone diese Funktion unterstützt. Das iPhone 5S, 5C, 6 und 6 Plus machen das, sofern iOS 8 installiert ist. Aber auch viele Android-Smartphones verfügen bereits über dieses Feature.

T-Mobile steht Technologie offen gegenüber
Wie Konzernsprecher Helmut Spudich gegenüber dem WebStandard sagte, sei „Wifi-Calling prinzipiell sehr interessant“. Es sei geplant, dass sobald man mit VoLTE (Voice over LTE) startet, es auch für WiFi-Calling soweit sein dürfte. Wann dies genau sein wird, wollte er nicht verraten, denn vorher liege der Schwerpunkt auf dem weiteren Netzausbau.
Die Konkurrenz gibt sich noch eher verhalten. Bei „3“ hat man das Thema wenigstens „auf dem Radar“. A1-Pressesprecherin Livia Dandrea-Böhm meint dazu: „Wir schauen uns das Thema an, konkrete Entscheidungen dazu gibt es aktuell nicht.“ Bereits letzten Herbst hat sie verlauten lassen, dass WiFi Calling für uns derzeit kein Thema ist, da wir in Österreich ein exzellentes Netz haben.“

Die Hoffnungen liegen so wie es derzeit aussieht auf T-Mobile, denn sollte ein Netzbetreiber diese Funktion anbieten, dauert es meist nicht lange, bis die Konkurrenz nachzieht bzw. nachziehen muss.

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iOS Speicherplatz

 

Einige von euch können sich eventuell noch daran erinnern, dass Ende letzten Jahres in den USA eine Sammelklage gegen Apple eingereicht wurde, wo es um den nicht gänzlich zur Verfügung stehenden Speicherplatz unter iOS 8 gegangen ist. Bei den meisten iDevices mit 16 GB werden nämlich gut 20 Prozent vom Betriebssystem benötigt. Die Kläger behaupten, dass Apple damit seine Kunden dazu bringen möchte, mehr iCloud-Speicherplatz zu kaufen.

Apple argumentiert hingegen damit, dass ein Betriebssystem einfach Platz benötige – Zitat: „Wie jede andere Software, die jemals geschrieben wurde, verbraucht das iOS-Betriebssystem von Apple – das die Funktionalität des Gerätes erst ermöglicht – einen Teil der Ressourcen des Gerätes, darunter auch Speicherplatz.“ Zudem biete das Unternehmen 5 GB Gratis-iCloud-Speicherplatz an, was den benötigten Speicherplatz durch das Betriebssystem mehr als kompensieren sollte.

Apple ist somit der Ansicht, dass die Begründung der Kläger mangelhaft ist und fordert daher vom zuständigen Gericht, die Sammelklage abzuweisen. Ende Mai findet eine Anhörung statt. Wir werden sehen, wie sich die Angelegenheit weiterentwickeln wird.

 

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Apple konnte nach den Weihnachtsfeiertagen und im Jänner immer bessere iOS 8-Zahlen hinsichtlich der Verteilung der Software aufweisen. Mittlerweile liegt man bei einem Prozentsatz von 72 Prozent, was für diesen Zeitraum sicherlich kein schlechter Wert ist. Verantwortlich dafür ist das iPhone 6 und iPhone 6 Plus, welches bei den Kunden sehr gut angekommen ist. Auch die iPhone 5S-Serie kann noch einige Prozentpunkte zum Ergebnis hinzusteuern. Somit kann man sagen, dass Apple im Sommer wahrscheinlich auf die Marke von 80 Prozent aller Geräte zusteuern wird.

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Die Verteilung von iOS 8 ist ein sehr wichtiger Wert und gibt an, wie viele Kunden noch mit einem „alten“ iPhone oder iPad herumrennen oder einfach nicht Updaten wollen. Apple kann hier eindeutig sehr gute Zahlen vorweisen kann, vor allem dann, wenn man Android als Vergleich heranzieht. Dort wurde die neuste Version 5.0 „Lollipop“ im November veröffentlicht. Sie konnte bis jetzt aber nur 1,6 Prozent aller Geräte erreichen.

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Es ist immer wieder interessant zu sehen, ob Apple zwischen den verschiedenen Versionen auch an der Leistung der Betriebssysteme schraubt. Bei neuen Geräten wie dem iPhone 5S oder dem iPhone 6 (Plus) kann man diese Unterschiede nur sehr schwer ausfindig machen. Geht man aber ein paar Generation tiefer (iPhone 4S oder iPad 2) kann man oft sehr gut erkennen, ob Apple etwas an der Leistung der Systeme gedreht hat.

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Im oben gezeigten Video werden verschiedenen Tasks mit einem iPhone 4S unter iOS 8.1.2 und einem iPhone 4S mit iOS 8.1.3 erledigt und es lässt sich feststellen, dass manche Tasks deutlich flüssiger ablaufen als noch mit der älteren Version. Leider zeigt sich aber auch, dass unter iOS 8.1.3 verschiedene Aufgaben nicht so schnell erfüllt werden können. Wir sind der Meinung, dass iOS 8.1.3 ein bisschen besser funktioniert, aber man keinen gravierenden „Boost“ im Bereich der Geschwindigkeit erkennen kann.

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Anscheinend bereitet sich Apple auf einen Release der neuen Software iOS 8.1.3 vor und gibt eine zweite Beta-Version an seine Store-Mitarbeiter heraus, um die Software auf Herz und Nieren zu testen. Dies könnte bedeuten, dass wir in der nächsten oder vielleicht übernächsten Woche mit einem Update rechnen können. Die Nutzerzahlen der Beta-Version steigen auf jeden Fall schon an und es bleibt zu hoffen, dass Apple die meisten Probleme aus der Welt schaffen wird.

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Ob dies die letzte Version vor iOS 8.2 sein wird, noch nicht mit Sicherheit bestimmt werden. Man geht aber weitläufig davon aus, dass Apple nach iOS 8.1.3 keine weitere Version mehr veröffentlichen wird, außer es wird beispielsweise ein großer Bug entdeckt.