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iOs 6

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Notability

Viele Notiz-Apps sind oftmals nur für das iPad ausgelegt, was verständlich ist, da das Display einfach größer ist und somit die Sache erleichtert. “Notability” hingegen bietet seit August 2013 mittels Universal-App die Möglichkeit, auch auf dem iPhone handschriftliche Notizen anzulegen. Die Zoom-Funktion hilft dabei, alle Details klar zu zeichnen. Der Weg dahin war trotzdem lange, denn die App gibt es immerhin schon seit April 2010. Das hat aber auch sein Gutes, denn die App ist dadurch ausgereift und bekommt auch dementsprechend gute Bewertungen um App Store.
Natürlich können mit der App nicht nur handschriftliche Notizen angelegt werden. Die Funktionsvielfalt ist enorm und reicht von Ideen skizzieren, Dokumente kommentieren, Verträge unterzeichnen, Arbeitsblätter ausfüllen, ein Tagebuch führen, einen Vortrag aufzeichnen, Reisenotizen anfertigen bis hin zur Möglichkeit, einen Kurs zu unterrichten. Zudem gibt noch einen iCloud-Sync, damit alle Daten immer synchron sind.

Notability 2

Die App kostet ansonsten 2,69 Euro und ist jetzt natürlich gratis erhältlich. Sie hat eine Größe von knapp 70 MB und erfordert iOS 6 oder neuer.

Download iPhone: Notability – Ginger Labs

Download iPad: Notability – Ginger Labs

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Facetime icon Beta unter Mac Apple Os X Snow Leopard

Bereits seit einigen Tagen, genau genommen seit dem 16. April, gibt es bei iDevice-Besitzern, die noch iOS 6 nutzen, Probleme mit FaceTime. Kurz gesagt gibt es Verbindungsprobleme bei App und viele User haben sich natürlich gefragt, wo das Problem liegen könnte.

Gerätezertifikat ist abgelaufen
Wie Apple in einem Support-Dokument mitteilt, ist ein abgelaufenes Gerätezertifikat für die derzeitigen Probleme verantwortlich. Bei der Lösung des Problems macht es sich Apple relativ einfach: Jene, die ein iOS 7-fähiges Gerät besitzen, müssen auf diese Version aktualisieren, damit FaceTime wieder korrekt funktioniert. Bei anderen Geräten, wo dies nicht möglich ist (zB iPod touch – 4. Generation) muss mindestens auf iOS 6.1.6 upgedatet werden. Fans von iOS 6 werden also keine Freude mit dieser Lösung haben.
Aber nicht nur iOS 6 ist von diesem Problem betroffen, sondern auch ältere iOS 7-Versionen (iOS 7.0.3 und früher) und OS X.

Folgende OS X-Versionen sind nicht betroffen:

  • OS X Mavericks 10.9.2
  • OS X Mountain Lion 10.8 mit den letzten Sicherheits-Updates
  • OS X Lion 10.7 mit den letzten Sicherheits-Updates
  • FaceTime for Mac (Version 1.0.5 oder später) für OS X 10.6

 

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Bildschirmfoto 2013-12-30 um 07.23.14

iOS 7 ist noch nicht einmal in einer neuen Version (iOS 7.1) erschienen und es gibt schon die ersten Entwürfe für die kommende Software des iPhones oder iPads. In diesem Konzept dreht es sich rein um interaktive Benachrichtigungen, die direkt über die Notification-Anzeige beantwortet werden können. Diese Idee des schnellen Beantworten von Nachrichten gibt es schon etwas länger, leider hat es diese Technologie aber nie in die Grundversion von iOS geschafft. Mit iOS 8 soll sich dies nun etwas ändern und man kann davon ausgehen, dass sich Apple auch schon Gedanken in diese Richtung gemacht hat.

iOS 8 mit vielen technischen Erneuerungen
Wenn man sich das neue iOS 8 etwas durchdenkt, wird man sehr schnell auf den Fakt stoßen, dass Apple im Bereich des Designs sehr wenig anpassen wird, sondern eher im Bereich der Funktionalität. Vielleicht wird der Kartendienst und Siri noch weiter ausgebaut, oder man bekommt eben solch ein Notification-Feature spendiert. Mit welchen Features wir genau rechnen können, ist natürlich noch unklar. Dennoch finden wir es gerade vor dem Jahreswechsel durchaus passend, nochmals darüber zu sprechen.

Welche Wünsche habt ihr an iOS 8?

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Seit einem Monat ist iOS 7 nun für jeden zugänglich und es ist inzwischen auch schon auf ca. 73 Prozent aller iDevices installiert. Dennoch hat sich das neue Betriebssystem laut dem Werbenetzwerk Millennial Media nicht so schnell verbreitet, wie der Vorgänger iOS 6. Ein Vergleich: War iOS 6 eine Woche nach der Veröffentlichung bereits auf 35 Prozent aller Geräte installiert, waren es bei iOS 7 nur 16 Prozent. Dies ist doch ein recht deutlicher Unterschied.

ios6vsios7

Den Grund sieht Millennial Media im großen Schritt von iOS 6 auf iOS 7. Viele User würden wegen der großen Veränderungen beim mobilen Betriebssystem mit dem Update gezögert haben bzw. zögern noch – Zitat:

What’s behind these patterns? We can’t say for certain, but we have a couple hunches. When comparing iOS 7 to iOS 6, we think that it is very telling that impressions were the same on Day 1, and iOS 7 slowed down significantly after that. Because iOS 7 was such a major update, it seems likely that early adopters downloaded it as soon as possible, but for other consumers, there may have been hesitation after reading about how radical the changes were. The internet was abuzz with iOS 7 reviews, and people may have decided to wait some time before adopting the new OS.

Wer von euch hat noch iOS 6 auf seinem iDevice?

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Obwohl, wie wir am Freitag berichtet haben, bereits über 50 Prozent aller aktiven iOS-Devices mit iOS 7 laufen, ist dieser Umstieg oftmals nicht “freiwillig” passiert. Wie die Kollegen von Cnet berichten, gibt es offensichtlich eine gar nicht so geringe Anzahl von Nutzern, die mehr oder weniger davon überrascht wurden, dass iOS 7 ohne ihre Erlaubnis auf dem iPhone oder iPad geladen wurde.

iOS 7-Update

Was viele User nämlich nicht wissen ist, dass die integrierte Softwareaktualisierung unter iOS regelmäßig nach Updates sucht und diese auch herunterlädt, sobald man sich in einem WLAN-Netz befindet und das iDevice an einer Stromquelle angeschlossen ist. Bei kleineren Updates mag das eine eher geringe Rolle spielen. Bei iOS 7 hingegen ist die Situation etwas anders gelagert, denn das Update verbraucht – je nach iDevice – bis zu 3,1 GB an Speicherplatz. Es gibt allerdings keine Möglichkeit für jene Nutzer, die weiterhin iOS 6 einsetzen wollen, das bereits entpackte Update wieder loszuwerden. Wie wir wissen, gibt es auch keine Möglichkeit das iPhone oder iPad wiederherzustellen, ohne dabei automatisch iOS 7 installieren zu müssen. Aus der Sicht von Apple ist diese Strategie verständlich, bei einigen Usern hält sich die Begeisterung darüber aber in Grenzen.

 

 

 

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Im Vorfeld der bevorstehenden Einführung von iOS 7, weist Apple die Entwickler in einer E-Mail darauf hin, dass sich die App-Icons im Vergleich zu iOS 6 ein wenig verändert haben. Durch die Design-Veränderung beim neuen mobilen Betriebssystem, sind auch die App-Icons in der Größe minimal gewachsen. Als Beispiel zeigen die Kollegen von 9to5mac das Icon von Netflix. Hier ist im Gegensatz zu den bereits veränderten Apple-Icons an der Oberseite ein kleiner weißer Rand zu sehen. Bei anderen App-Icons kann es auch ein schwarzer Rand sein.

Um diesen optischen Fehler auszumerzen, sind die Entwickler angehalten, ihre Icons leicht vergrößern. Unter iOS 6 betrug die Größe der Icons auf dem iPhone 114 x 114 Pixel. Mit iOS 7 wird sie auf 120 x 120 Pixel vergrößert. Genau denselben Umstand gibt es auch beim iPad. Hier müssen die Icons von 144 x 144 auf 152 x 152 Pixel vergrößert werden. Zusätzlich gibt es auch kleine Änderungen bei den Rundungen der App-Icons. Auch daran müssen Entwickler denken, wenn sie ihre App an iOS 7 anpassen wollen.

 

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