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Infos

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Letztes Wochenende haben wir uns damit beschäftigt, was bereits über das kommende mobile Betriebssystem iOS 10 bekannt ist bzw. in der Gerüchteküche herumschwirrt. Heute machen wir dasselbe mit OS X, wobei schon zu Beginn festzustellen ist, dass die Informationslage bei weitem nicht so gut ist wie bei iOS 10.

Neuer Name?
Ende März sind erste Gerüchte aufgetaucht, wonach die Bezeichnung „OS X“ für das Desktop-Betriebssystem von Apple nicht mehr weitergeführt werden und in Anlehnung an zB watchOS oder tvOS in „MacOS“ umbenannt werden könnte. Wenig später ist dann auf einer Apple-Homepage bereits diese Bezeichnung versehentlich verwendet worden, was schon als eindeutiges Indiz zu werten ist.

macOS

Neue Features?
Die aktuellsten Informationen dahingehend sind, dass der Mac vermutlich via Touch ID auf dem iPhone entsperrt werden könnte. Des Weiteren soll Siri künftig auch im Desktop-System integriert werden. Dahingehende Bild-Beweise sind auch schon im Umlauf, weshalb die Wahrscheinlichkeit recht hoch ist, dass dieser Fall auch eintreten wird.

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Weniger gesichert ist das Gerücht, wonach die Fotos-App eine umfangreiche Überarbeitung erfährt und wieder annähernd jene Funktionen erhalten soll, die auch unter der letzten iPhoto-Version verfügbar waren.

Mehr ist über die kommende OS X- oder MacOS-Version, welche unter dem Code-Namen „Fuji“ entwickelt wird, bis jetzt nicht bekannt. Auch über den möglich Zusatznamen kann nur spekuliert werden – Pacific, Monterey, Farallon, oder Rincon stehen aber derzeit hoch im Kurs. Bis zur WWDC werden aber sicherlich noch weitere Details ans Tageslicht geraten.

 

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Wir haben schon einige Male darüber berichtet, dass Apple das Basis-iPhone immer noch mit 16 GB-Speicher ausstattet, um die Kunden auf das um 100 Euro teurere Gerät zu bringen, welches dann mit deutlich mehr Speicher ausgestattet ist. Genau diese Politik kann man bei den neuen iPad-Modellen und sogar bei den iPod-Touch Geräten wiederkennen. Apple hat diese Praktik bislang aber nur bei der iOS-Schiene angewendet, doch nun scheint man langsam aber sicher auch diese Thematik in die Notebook-Sparte zu übernehmen. Das neue MacBook ist hier ein schönes Beispiel: Man bezahlt über 300 € mehr beim Kauf eines MacBooks mit doppelt so viel Speicher, aber die Rechenleistung bleibt fast identisch. Somit kann man behaupten, dass Apple hier wirklich nur für die Verdoppelung des Speichers ordentlich abkassiert.

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In Zukunft bei allen Modellen möglich
Sollte Apple zur WWDC 2016 die MacBook Pro-Linie komplett überarbeiten, könnte dies Thematik auch hier immer präsenter werden. Apple könnte nur ein ein Basis-Modell auf den Markt bringe und mit kleinen Veränderungen am Prozessor und natürlich dem Speicher die Marge für Apple nach oben treiben. Große Veränderungen wie bessere Grafikkarte oder auch einen schnelleren Prozessor müsste man dann nochmals extra zubuchen. In unseren Augen wäre dies wohl ein Todesstoß für die Sparte, aber die Signale von Apple deuten stark darauf hin.

Unterschiede einfach zu gering
Wenn man sich die oben eingefügte Tabelle etwas genauer ansieht, lässt sich ohne große Mühe feststellen, dass für einen anderen Prozessor mit 0,1 GHz mehr Rechenleistung (der in der Herstellung wahrscheinlich nur minimal teurer ist) und doppelt so viel Speicherplatz um mehr als 300 Euro mehr bezahlt werden müssen. Apple kann damit wirklich sehr gut Geld verdienen, aber die Unterschiede sind für diesen Aufpreis unserer Ansicht nach einfach zu gering.

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Wie es scheint, ist das Apple Car schon sehr weit fortgeschritten und Apple baut langsam aber sicher auch Teams in Europa auf, um die Fertigung der Fahrzeuge in die Wege zu leiten. Angeblich soll auch Österreich im Fokus von Apple stehen – genauer gesagt die Magna-Werke in Graz, die dafür bekannt sind, sehr gute Fahrzeuge zu bauen, die auch in kleineren Auflagen produziert werden können. Auch in Deutschland hat Apple sich ein Team von 15 bis 20 Experten gesichert, die von allen möglichen Autobauern aus Europa stammen und sich mit dem Thema Apple Car auseinandersetzen sollen.

Planung zwischen 2019 und 2020
Wie nun bekannt geworden ist, sind die Pläne von Apple sehr ambitioniert und man möchte das Fahrzeug bei Magna bereits 2019 vom Fließband rollen sehen. Damit nimmt der Konzern konkret den Termin von Tesla ins Visier, da man hier auch beim Autobauer aus Kalifornien neue Modelle erwartet. Hier könnte Apple auf den Hype aufspringen und erstmals ein Fahrzeug auf den Markt bringen.

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Die Zeiten in denen die Musikindustrie darüber gejammert hat, dass viele Songs übers Internet verteilt werden und man nichts dafür bezahlt, dürften nun vorbei sein. Noch nie hat es so ein starkes Wachstum im Web-Bereich gegeben, wie in den letzten Jahren – Streaming sei Dank! Die Musikindustrie kann auf steigende Umsätze und deutlich mehr Kunden zurückblicken und seinen Umsatz sogar um 3,2 Prozent steigern. Dies bedeutet, dass rund 15 Milliarden US-Dollar nur im Bereich der Musikindustrie umgesetzt worden sind und davon sind schon 3 Milliarden US-Dollar aus den verschiedensten Streaming-Diensten gekommen.

Trend wird sich fortsetzen
Vor allem Apple kann immer mehr Kunden an sich binden und wird immer mehr zum größten Streaming-Portal in den USA. Zwar hat Spotify weltweit gesehen immer noch die Nase vorne, aber Apple holt hier relativ schnell auf. iTunes und auch andere Bezahldienste im Netz für Musik sind jedoch rückläufig und müssen sich den Streaming-Plattformen geschlagen geben. Apple ist zwar immer noch der größte Verkäufer, aber dennoch bröckelt auch hier das Geschäft.

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Apple News Österreich Mac Deutschland Schweiz info RIM Blackberry

Es werden kaum noch neue BlackBerry-Modelle verkauft und auch der Marktanteil der Marke sinkt immer weiter nach unten. Dennoch will das kanadische Unternehmen nochmals einen Anlauf wagen. Man will auch diesmal wieder auf Android setzen und zwei Mittelklasse-Smartphones auf den Markt bringen. Das High-End-Android-Smartphone von BlackBerry ist in den letzten Monaten ziemlich gefloppt und konnte keinen nennenswerte Erfolge erzielen. Nun ist man der Auffassung, dass BlackBerry dies als letzte Chance nutzt, um nochmals im Smartphone-Markt Fuß zu fassen. Ob dies wirklich gelingen wird, bleibt abzuwarten.

BlackBerry eigentlich vor dem Aus
Wenn man sich die Geschäftszahlen und auch die Verkaufszahlen von BlackBerry etwas genauer ansieht, wird man feststellen, dass das Unternehmen eigentlich nur noch am seidenen Faden hängt und nur noch begrenzte Mittel für die Entwicklung von neuen Geräten hat. Dies dürfte bedeuten, dass man das Unternehmen irgendwann zum Verkauf anbieten muss und hier wäre Apple eine möglicher Käufer. Die Technologie hinter BlackBerry ist für Apple uninteressant, aber die Patente die BlackBerry immer noch hält, dürften für viele Unternehmen sehr wichtig sein und hier könnte Apple tatsächlich zuschlagen.

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Apple-Watch

Die Apple Watch steht erneut im Fokus der Gerüchteküche und wir haben am Wochenende schon darüber berichtet, dass Apple vielleicht schon zur WWDC 2016 die neue Apple Watch vorstellen könnte. Viele Fans sehen dies aber noch sehr skeptisch, da die WWDC 2016 eigentlich eine reine Software-Keynote werden soll und die Hardware eher im Hintergrund bleiben soll. Dennoch gibt es bereits erste Gerüchte, wonach die Apple Watch deutlich dünner werden soll und man auch damit rechnen kann, dass die Akkuleistung fast gleichbleibend wird.

Dünner und besserer Akku
Die Gerüchte besagen, dass Apple wahrscheinlich einen deutlich dünneren Akku verbauen wird, um auch die Apple Watch selbst dünner gestalten zu können. Der Akku selbst könnte aber trotzdem etwas leistungsstärker werden, um die fehlende Energie, die aufgrund der verringerten Dicke verloren geht, wieder aufzuholen. Somit geht Apple dem Wunsch der Kunden laut ersten Gerüchten nicht nach und baut lieber ein dünneres Gerät als eine Apple Watch mit einer längeren Akkulaufzeit. Für viele Kunden wäre wahrscheinlich die Akkulaufzeit interessanter gewesen als ein dünneres Design.

Wie seht ihr das?

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