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Info

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Immer wieder kommen Patente von Apple zum Vorschein, die man so in dieser Form nicht erwartet hätte. Heute ist es wieder soweit und wir können euch ein neues “Produkt” vorstellen, welches von Apple patentiert worden ist. Die oben abgebildete Skizze zeigt einen tragbaren LTE-Hotspot für Smartphones oder auch Notebooks. Die beiden Module können zusammengeschraubt und mit verschiedenen Batterien kombiniert werden. Apple geht hier von einer Kapazität zwischen 250 mAh und 1000 mAh aus, um das LTE-Modul mit Strom zu versorgen.

Wie soll es angewendet werden?
In der zweiten Hälfte der Kapsel befindet sich ein LTE-Modul, welches zusätzlich noch mit einem kleinen WLAN-Modul ausgestattet ist. Mit dieser Kombination ist es möglich, verschiedene Endgeräte mit Internet zu versorgen. Wann dieses Gerät überhaupt zum Einsatz kommen wird, oder ob es sich hierbei nur um vorbereitende Patente handelt, bleibt abzuwarten.

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macbook pro

Wie wir in der letzten Woche berichtet haben, hat Apple beim aktuellen MacBook Pro 15-Zoll nicht nur die Force-Touch-Technologie eingeführt, sondern scheinbar auch einen neuen Grafikchip in das Gerät integriert. Es stellte sich nun allerdings heraus, dass dies keine neue Technologie ist, sondern einfach nur der alte Chip etwas aufgemotzt wurde. Somit setzt das MacBook Pro 15 Zoll weiterhin auf einen Chip, der in seiner grundlegenden Form bereits fast 3 Jahre alt ist. Viele Anwender stellen sich nun die Frage, warum Apple diesen Schritt macht und keine neue Technologie in das MacBook Pro verbaut?

Nicht nur das Problem von Apple
Wenn man sich die komplett Grafikkarten-Industrie ansieht, ist das kein neues Thema, welches jetzt erst aufgekommen ist. Selbst die großen Hersteller wie Nvidia oder auch AMD benennen ihre Grafikkarten einfach um und verbauen im Wesentlichen den gleichen Chip nur mit etwas abgeänderten technischen Daten, um hier nochmals mehr Geld vom Kunden verlangen zu können. Dass Apple bei diesem Spiel auch mitmacht ist schade und wir hoffen, dass in der nächsten MacBook Pro-Generation dann ein neuer Grafikchip verarbeitet wird. Zu beachten ist aber, dass der jetzt verbaute Chip weiterhin gute Dienste leistet und nicht “schlecht” ist.

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Apple Hardware, iMac, Macbook, Macbook Air, Mac Mini Ivy Bridge

Wie eine neue Studie und Messung der Internetgeschwindigkeit in Österreich ergeben hat, müssen wir im Ranking der letzten Jahren mit einem klaren Abstieg leben. Im Jahr 2013 waren wir noch auf dem 14. Platz der besten Internetleitungen doch in diesem Jahr müssen wir uns mit dem 18. Platz zufrieden geben. Generell ist Österreich im Bereich der Internetgeschwindigkeit ein Schlusslicht in Europa. Die meisten anderen Länder verfügen über deutlich schnellere Leitungen und können damit den Wirtschaftsstandort weiter stärken. Viele Unternehmen in Österreich haben genau dieses Problem und müssen andere Wege finden, um an schnelles Internet zu kommen.

Es fehlt die Infrastruktur
Wie man schon aus den Netflix-Auswertungen gesehen hat, hinkt der größte Anbieter in Österreich, die Telekom Austria (A1) hinterher. Genau hier ist das Nadelöhr in Österreich, da die Telekom auf sehr alte Leitungen setzt, die teilweise nicht mehr als 4 Mbit/s verarbeiten können. Da an vielen Stellen noch kein LTE-Empfang möglich ist, muss man leider auf diese veralteten Leitungen zurückgreifen und das ist wiederum schädlich für den österreichischen Standort.

Es wird alles über LTE laufen
Wenn man irgendwo in einer kleinen Gemeinde am Land lebt, muss man wahrscheinlich noch sehr lange auf die Auswirkungen der “Breitband-Milliarde” warten und das könnte für viele Betriebe verheerende Folgen haben. Aus diesem Grund setzen immer mehr auf den LTE-Standard und die Erweiterung des Netzes geht deutlich schneller voran als der Ausbau der alten Leitungen. Somit sind wir der Meinung, dass die LTE-Technologie immer interessanter für viele Kunden wird, um sich das schnelle Internet nach Hause zu holen.

Was ist eure Meinung dazu?

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Apple-Watch

In den letzten Tagen ist es wirklich schwer über die vermutlichen Verkaufszahlen der Apple Watch zu berichten, da die Analysten sich selbst nicht sicher sind, in welche Richtung sich die Apple Watch entwickeln wird. Die geschätzten Verkaufszahlen der Apple Watch klaffen immer mehr auseinander und liegen im Moment bei 15 bis knapp 40 Millionen Geräte in diesem Jahr. Optimistische Analysten sehen Apple als Trendsetter und den Bereich “Smartwatch” als wichtig und stetig steigend. Andere Analysten haben angeblich in Erfahrung bringen können, dass das Interesse anscheinend nicht so groß ist, wie eigentlich angenommen. Woher diese Zahlen genau kommen, wurde bislang noch nicht genau definiert.

Apple hüllt sich in Schweigen
Wahrscheinlich werden wir erst zur WWDC 2015 erfahren, wie viele Smartwatches wirklich über den Ladentisch gegangen sind. Hier liegen die Schätzungen der Analysten auch wieder weit auseinander. Die Zahlen liegen hier zwischen 4 und 10 Millionen verkauften Stück, was schon an “Kaffeesudleserei” grenzt. Apple schürt mit seinem Schweigen diese Spekulationen natürlich noch mehr und hält sich damit laufend im Gespräch. Wir sind gespannt, wie Apple mit dem Thema umgehen wird und ob wir wirklich zur WWDC 2015 harte Fakten erhalten werden. Ansonsten werden wir eben bis zur nächsten Quartalskonferenz warten müssen.

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Apple Watch

Apple hat letzten Dienstag ein Update für die Apple Watch (OS 1.0.1) veröffentlicht, um einige Fehler auszubessern. Leider sind in diesem Zuge auch neue Fehler hinzugekommen, die natürlich nicht gewünscht sind. Demnach soll der automatische Pulsmesser der Apple Watch nicht mehr richtig funktionieren und teilweise auch falsche Werte ausliefern. Dies hat die Folge, dass die erfassten Daten nicht mehr korrekt ausgelesen werden können. Beruhigend ist aber, dass dieser Fehler nur bei der automatischen Messung auftritt und nicht bei der Messung bei einem Workout oder bei einer manuellen Ansprache.

Warum das Problem aufgetreten ist und wann Apple das Problem wieder beheben wird, bleibt abzuwarten. Man kann aber davon ausgehen, dass Apple bereits an einer Lösung arbeitet und dies bald via neuerlichem Update zur Verfügung stellen wird. Blickt man auf das erste iOS zurück, kann man jetzt schon den weiteren Verlauf des Watch OS erahnen: Apple wird viel probieren und auch viele Fehler beheben, das ist gewiss.

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Wie nun bekannt geworden ist, soll es bereits konkrete Verhandlungen zwischen verschiedenen Musikern und Apple geben und versucht auch exklusive Inhalte direkt über diese Künstler zu beziehen. Laut neuesten Informationen soll es bereits einen ausgehandelten Vertrag zwischen Kanye West und Apple geben, um das neue Album exklusiv für den neuen Streaming-Dienst “Apple-Music” anzubieten. Ob dies nur für einen gewissen Zeitraum exklusiv bleiben wird, ist noch nicht klar und wir müssen wahrscheinlich bis zur WWDC 2015 warten, bis hier genaue Details ans Tageslicht kommen werden.

Apple will Musik wieder für sich
Spotify und auch andere Hersteller haben dem Musik-Giganten in den letzten Monaten ordentlich zugesetzt und die digitalen Verkäufe sinken immer weiter. Nun will man mit der Macht von Apple einen wirklich großen Mitbewerber einfach vom Markt drängen. Sollte es Apple gelingen auch regionale Künstler wie beispielsweise die Ärzte in das Streaming-Programm aufzunehmen, könnte dies ein wirklich großer Vorteil für Apple und ein signifikanter Nachteil für Spotify werden.

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