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In vielen Kommentaren, die wir in den letzten Tagen, Wochen und Monaten durchgelesen haben, wird ein Thema sehr oft angesprochen, nämlich der Preis der Apple-Produkte. Man bekommt auch mit der goldenen Apple Watch immer mehr das Gefühl, dass Apple auf Kunden eingehen möchte, die wirklich viel Geld haben und auch gerne Geld für solche Produkte ausgeben. Eine billigere Schiene bietet Apple nur noch selten an und man bekommt für 1.000 Euro schon kaum ein gutes Notebook mehr. Potentielle Kunden überlegen sicherlich auch sehr lange, ob man sich eine Apple Watch für 400 Euro aufwärts kauft. Für viele Apple-Fans ist aber schon beim Gedanken an den Kauf Schluss, da die Geldtasche solch ein Produkt einfach nicht zulässt.

Auch Hardware wird immer teurer
Wenn man sich nun vorstellt, dass ein MacBook in Gold mit einem halbwegs guten Speicher und einer besseren Ausstattung (mit Adapter) 1.888 Euro kostet, sind sicherlich viele an einem Punkt angelangt, wo man sich überlegt diesen Kauf überhaupt zu tätigen. Somit bekommt Apple immer mehr den Touch einer Luxusware und einer Marke, die sich nicht unbedingt jeder leisten kann.

Ist es gut für die Marke?
Vor einigen Jahren konnte man noch MacBook für 899 Euro erwerben oder auch einen Mac, der nicht viel gekostet, aber doch einiges geboten hat. Nun sind die Preise enorm angezogen und man bekommt Apple-Produkte deutlich teurer als zuvor. So kostete ein iPhone 4 mit 16 GB damals noch 629 Euro und war schon nicht gerade “billig”. Blickt man jetzt auf das kleinste iPhone mit 16 GB kommt man auf einen Preis von 699 und damit ist die kleinste Version des iPhones um 70 Euro teuerer geworden, ohne dass man dem Kunden groß eine Wahl gelassen hat. Natürlich kann man das Argument einwerfen, dass sich die Technik auch verbessert hat, aber die Einzelteile sind auch billiger geworden.

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Mittlerweile ist bekannt, dass die Apple Watch nur auf Reservierung verkauft wird und dass man für eine Anprobe einen Termin benötigt. Doch werden die Apple Watches auch in den Stores ausgestellt, um den Kunden einen detaillierten Einblick zu verschaffen. Nun sind die ersten Bilder aufgetaucht, wie Apple die Uhr offiziell präsentieren wird. An der Seite der Uhr is ein iPad verbaut, welches als “Display” für die Apple-Watch fungieren soll und alle wichtigen Informationen preis gibt.

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Blickt man auf das zweite Bild, kann man sehr gut einen eingelassenen Glastisch erkennen, der im Apple-Style gestaltet worden ist und eine Vertiefung in der Mitte beinhaltet, wo die verschiedenen Uhren integriert sind. Somit kann der Kunde nicht alle Uhren angreifen, sondern nur ausgewählte Produkte, die Apple auf den Tischen bereitstellt. Es ist noch unklar, wie viel Platz Apple den Uhren einräumt und wie die teuren Limited Edition-Produkte angepriesen werden.

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Wie wir schon letzte Woche berichtet haben, ist Apple im Moment dabei, verschiedene Verträge zwischen den unterschiedlichen TV-Anbietern zu fixieren. Anscheinend seien darunter auch die BBC oder auch FOX zu finden. Lediglich der große Sender NBC scheint sich gegen die Pläne von Apple zu wehren und bricht die Verhandlungen mit dem Unternehmen ab. Auch das Angebot von Kundendaten scheint den Sender eher wenig zu interessieren. Nun macht es den Anschein als würde Apple ohne den Sender das Angebote schnüren, um zu sehen, ob man den Anbieter nicht doch ködern könnte.

Andere Sender schon fix im Boot
Für die USA scheint sich in den nächsten Monaten wirklich ein sehr interessantes TV-Paket abzuzeichnen, welches durchaus Potential hat. Viele bekannte Sender haben sich mit Apple zusammengeschlossen, um für einen einheitlichen Preis ein Angebot für das Apple TV bereitzustellen. Laut letzen Gerüchten soll man zwischen 30 und 40 US-Dollar pro Monat dafür bezahlen und man kann alle Inhalte problemlos über das Apple TV streamen. Damit liegt Apple deutlich über Netflix und Co., aber das Angebot dürfte enorm groß sein und genau das könnte die Kunden ansprechen.

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Das Buch “Become Steve Jobs” zeigt wirklich ein sehr gutes und vielleicht sogar unverfälschtes Bild des ehemaligen Apple-Mitgründers Steve Jobs. So sei im Buch zu lesen, dass Jobs vor einer Keynote immer angespannt war, obwohl alle Texte und “Witze” schon im Vorfeld einstudiert gewesen sind. Steve vermittelte dem Publikum immer den Eindruck, dass die Vorstellung der Produkte frei gesprochen war, aber man hat nun im Nachhinein erfahren, dass sich Steve Jobs einfach nur sehr gut darauf vorbereitet hat, um den Anschein zu erwecken. Auch Bill Gates hat dies mitbekommen und war sehr angetan von den Präsentationskünsten von Steve Jobs und hat ihn sogar dafür bewundert.

Steve war sehr hart
Hat ein Mitarbeiter bei einer Keynote einen Fehler gemacht oder war nicht gut vorbereitet, hat Steve Jobs oft sehr hart und herzlos reagiert, wie interne Quellen berichten. Speziell bei wichtigen Keynotes waren alle sehr angespannt und man konnte teilweise auch die nervösen Mitarbeiter im Hintergrund mitbekommen. Zum Ausdruck brachte Steve Jobs sein Wesen bei der iPhone 4-Keynote in der das Internet von den Reportern lahmgelegt worden ist und Steve Jobs seine Präsentation nicht fortführen konnte. In diesem Augenblick wandelte sich das freundliche Gesicht von Jobs in ein etwas verärgertes Gesicht.

 

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Bei vielen Apple-Produkten kann man beispielsweise über die Business-Schiene oder auch über andere Wege an einen Rabatt herankommen, um das Gerät etwas günstiger zu erhalten. Auch beim iPhone oder beim iPad ist dies mittlerweile möglich, doch hat sich Apple dazu entschlossen, die Apple Watch nicht in solche Programme aufzunehmen. Auch Business-Kunden müssen den regulären Preis für die Armbanduhr von Apple berappen. Natürlich ist es klar, dass Apple in solch einer “Startphase” nicht auf Rabatte eingehen kann, dennoch hätte man sich für spezielle Fälle etwas überlegen können.

Auch keine Finanzierung?
Was uns etwas überrascht ist, dass Apple auch keine Finanzierung der Apple Watch in den ersten Schritten zulässt. Auch Gutscheine vom iPhone-Trade-In Programm können auf die neue Hardware nicht angewendet werden. So versucht Apple den Umsatz der Uhr rein aus den Käufen der Kunden zu genieren und geht keine Kompromisse ein, was den Rabatt oder die Finanzierung angeht. Warum Apple diese Schritte so konsequent durchzieht, ist noch nicht klar. Man kann aber davon ausgehen, dass Apple das Maximum an Gewinn aus der Uhr herausholen möchte.

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Vielleicht können sich noch ein paar von euch erinnern, als der unten eingefügte Mac-Spot über die Bildschirme geflimmert ist und Apple sich damit gebrüstet hat, dass man mit einem MacBook keine “Unfall” haben kann, wenn man über das Ladekabel des Notebooks stolpert. Diese Vorfälle gibt es bis heute nicht und wir sind wirklich froh, dass Apple die MagSafe-Technologie immer weiter entwickelt hat und bis jetzt bei “fast” jedem Notebook verbaut. Mit dem neuen MacBook scheint diese Ära nun nicht mehr weitergeführt zu werden, da mit dem neuen USB-C Anschluss diese Technologie einfach entfernt worden ist. Wahrscheinlich musste Apple aus technischen Gründe auf das Feature verzichten, was wir nicht ideal finden.

(Direktlink)

Wir sind der Meinung, dass mit der Entfernung des Features wieder ein Abstrich gemacht werden musste, der in unseren Augen für viele Kunden sehr wichtig war. Vielleicht hätte man bei Apple sich doch dafür entscheiden können einen weiteren Anschluss hinzuzufügen, um zumindest das Laden von dem normalen Anschluss zu trennen. Reißt man nämlich etwas stärker am Kabel, kann es dazu führen, dass der komplette Anschluss des Gerätes nicht mehr funktioniert. Fakt ist, dass man sehr vorsichtig sein muss und man sich immer im Klaren sein muss, dass es keinen MagSafe-Anschluss mehr gibt.

Was haltet ihr davon?

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