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Info

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Seit ein paar Monaten ist ein neuer Netzbetreiber in Österreich auf dem Markt, nämlich HoT von Hofer! Man hat in diesen Netzbetreiber sehr viel Hoffnungen gesetzt, da man damals mit Yesss! schon einen sehr guten Tarif angeboten hat. Nun hat eine Studie ergeben, dass immer mehr Kunden von A1 zu HoT wechseln und das nicht zu knapp. Seit dem Start sollen rund 50.000 Kunden vom größten Netzbetreiber in Österreich zu HoT gewechselt sein und der Zustrom scheint nicht zu versiegen. Mit über 100.000 neuen Kunden in nur wenigen Monaten scheint HoT zu einem der besten Start-UPs in diesem Bereich zu gehören.

Auch “3″ gewinnt weiterhin Kunden
Anscheinend ist die neue Tarifstruktur von A1 für viele Kunden einfach nicht mehr tragbar und man wechselt aus diesem Grund zu einem anderen Netzbetreiber. Auch “3″ kann sich über abspringende A1-Kunden freuen, die man in das neue Netz aufnimmt. Generell hat A1 mit einem Minus von über 4 Prozent zu kämpfen und es scheint so, als würde dieser Trend im Sommer weitergehen.

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Die Apple Watch ist heute auf den Markt gekommen und man kann jetzt schon in das Innere der Uhr schauen. Grundsätzlich lässt sich feststellen, dass die Reparatur der Apple Watch bei einer Beschädigung wirklich sehr schwierig wird. Die Bauteile sind miteinander verklebt und liegen sehr knapp aneinander. Somit raten wir jedem Apple Watch-Käufer auch zusätzlich Apple Care zur Uhr zu kaufen, da man hier wirklich einen deutlichen Mehrwert bekommt.

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Sie ist wirklich sehr kompakt
Wenn man sich die Bauteile der Apple Watch etwas genauer ansieht, kann man sich ziemlich gut vorstellen, wie lange Apple mit der Entwicklung der Apple Watch beschäftigt gewesen sein muss. Sowohl die Batterie als auch die restlichen Komponenten sind sehr klein ausgefallen, damit sie überhaupt auf das Armgelenk des Nutzers passen. Schade ist, dass die Uhr schwer zu reparieren ist und Apple immer mehr “Wegwerf-Produkte” generiert.

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Jetzt dürfte es nicht mehr allzu lange dauern, bis Apple seinen eigenen Streaming-Dienst veröffentlichen wird und bis wir uns auch über iTunes sehr günstig Musik besorgen können. So gibt es bereits in iTunes erste Hinweise auf einen Dienst und die damit verbundenen Regeln. Anscheinend soll man die Songs auch offline zur Verfügung gestellt bekommen, aber es dürfen nur 5 Geräte miteinander verbunden werden. Somit kann man sich schon vorstellen, in welche Richtung Apple hier gehen wird.

Es wird keine Preisschlacht werden
Wie man schon im Vorfeld gehört hat, wird Apple wahrscheinlich mit dem Preis von Spotify nicht mithalten können! Dafür wird Apple aber einige Künstler in seinem Portfolio anbieten können, die Spotify beispielsweise nicht anbieten kann. Durch diese exklusiven Inhalte möchte Apple den Preis seines Dienstes rechtfertigen und man kann mit einem Preis zwischen 10 und 20 US-Dollar pro Monat rechnen.

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Eigentlich haben wir die iPod-Serie schon komplett abgeschrieben und waren der Meinung, dass Apple diese Produkte nicht mehr erneuern wird. Nun kommen aber Gerüchte auf, wonach das Unternehmen schon an einer neuen Generation an iPods arbeitet und man noch in diesem Jahr mit einem neuen Streich aus dem Hause Apple rechnen kann. Doch wird sich Apple bei der Entwicklung eines neuen iPods eher auf den iPod touch konzentrieren als auf die anderen Geräte. Insider sollen berichtet haben, dass Apple an einem neuen 4-Zoll-iPod touch arbeitet, der an die heutige Technologie angepasst wird.

Wahrscheinlich will Apple die Grundlagen schaffen, um den iPod touch auch mit der Apple Watch zu verknüpfen, um im Sportsektor auch noch einen guten iPod stellen zu können. Ob die anderen iPod-Modelle von Apple auch angegriffen werden, ist noch völlig unklar. Wann die neuen Modelle auf den Markt kommen ist auch gänzlich ungewiss. Eine Vorstellung im Herbst, zusammen mit den neuen iPhones, wäre aber ein möglicher Termin.

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Apple Watch

Lange haben wir darüber berichtet und lange haben viele Kunden auf diesen Moment gewartet, die Apple Watch ist endlich da! Man kann damit rechnen, dass heute die ersten Bestellungen der Apple Watch auch in Deutschland ausgeliefert werden und somit auch in Europa in den Umlauf kommen. In verschiedenen Apple Stores kann man sich die Uhr auch abholen und bekommt zusätzlich auch eine Schulung für die Uhr. Auch der Apple Store für das neue Produkt von Apple ist gestern Abend noch online gestellt worden. Apple hat damit alle Weichen gestellt und überlässt es jetzt den Nutzern, wie erfolgreich die Uhr werden wird.

Bestellungen nach Österreich auch schon unterwegs
Wer eine Apple Watch von Deutschland nach Österreich bestellt hat, muss sich wahrscheinlich noch ein paar Tage gedulden. Hier werden die ersten Lieferungen dann im Laufe der nächsten Woche bei den Kunden eintreffen, sollte man unter den ersten Bestellern gewesen sein. Wir sind schon gespannt wann unsere Bestellung eintreffen wird. Apple gibt an, dass die Bestellungen deutlich schneller abgearbeitet werden können als man es sich vorgestellt hat.

Wer hat seine Uhr heute schon bekommen?

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TSMC

Apple hat bereits aus Foxconn ein milliardenschweres Unternehmen gemacht und für steigende Umsatzzahlen gesorgt. Nun hat man auch bei TSMC, dem zweiten Chiphersteller des iPhones, einen deutlichen Anstieg verbuchen können. Der Gewinn des Unternehmens kletterte binnen weniger Monate auf über 2,4 Milliarden Euro und liegt damit 64 Prozent über dem Gewinn des Vergleichszeitraums. Somit ist aber auch klar, dass TSMC nun sehr stark von Apple abhängig ist und damit das Unternehmen aus Cupertino die Trümpfe in der Hand hat. Es hat aber auch eine triftigen Grund, warum Apple bei TSMC produzieren lässt.

TSMC ist günstiger als Samsung
Wie es aus internen Dokumenten hervorgeht, ist TSMC bei der Produktion der aktuellen Chips für das iPhone und das iPad deutlich günstiger als die Konkurrenz. Samsung hat aber dagegen reagiert und die Preise deutlich gesenkt, um den Auftrag für das kommende iPhone zu erhalten. TSMC konnte hier nur bedingt etwas dagegen ausrichten und deshalb sind die Gewinnerwartungen für die kommenden Quartale nicht so hoch angesetzt, wie man es sich vielleicht erwartet hätte.

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