Anscheinend haben die verschiedenen Case-Lieferanten ein sehr großes Leck in ihrer Informationskette zu Apple. Es sollen nun Skizze aufgetaucht sein die das billige iPhone genauestens beschreiben. Aus diesen Skizzen hat man bereits ein 3D-Modell erstellen können. Das 3D-Modell zeigt ein etwas dickeres iPhone welches abgerundete Kanten besitzt und eine Plastikrückseite aufweist. Wie auf den Skizzen zu sehen ist, werden unteranderem eine Front und eine Backkamera verbaut. Verglichen mit dem iPhone 5, weichen die Abmessungen nur minimal ab.

Es soll iPhone light heißen!
Doch nicht nur die Bauweise sondern auch der Name des iPhones könnte jetzt schon bekannt geworden sein. Das günstigere iPhone soll auf den Namen “iPhone light” hören. In unseren Augen ist diese Namensgebung sehr gut gelungen da man damit genau betitelt, dass das iPhone etwas abgespeckt und somit “leichter” ist. Im Moment ist leider noch unklar ob die Skizzen tatsächlich echt sind oder ob man einem Fake auf dem Leim geht. Grundsätzlich wird die Quelle aber als zuverlässig eingestuft.

Es dürfte jedem klar sein, dass Apple mit dem neuen Design von iOS 7 nicht jeden Geschmack treffen konnte und sich viele User über das Design beschweren. Dennoch sehen wir das Design als sehr gute Weiterentwicklung! Diese Weiterentwicklung wird teilweise erst klar, wenn man bestehende iOS 6-Elemente mit neuen Elementen von iOS 7 vergleicht. Viele User haben sich so stark an das Design von iOS 6 gewöhnt, dass vielleicht erst so ein direkter Vergleich den Fortschritt zeigt.

Klar und strukturiert!
Wenn man sich unter iOS 6 die verschiedenen Farben und Formen etwas genauer ansieht, wird man feststellen, dass es keine einheitliche Designlinie gibt, die sich durch das komplette System zieht. Sieht man sich aber iOS 7 an, kann man diesen roten Faden sehr gut erkennen. Alle Schaltflächen sind vereinheitlicht worden und auch alle Farben wurde sehr gut angepasst. Je länger wir uns mit iOS 7 beschäftigen, desto besser gefällt es uns.

Apple wird mit iOS 7 die Bluetooth-Unterstützung erweitern, um stärker auf die neuen Anforderungen von erweiterten Bluetooth-Geräten wie der Pebble Smartwatch einzugehen. So können Apps zukünftig auch Daten an ein Bluetooth-Gerät senden, wenn die App selbst nicht gerade aktiv ist. Nutzer müssen dadurch nicht mehr selbstständig sicherstellen, dass der Datenaustausch zwischen beiden Geräten gewährleistet ist. Dies dürfte beispielsweise bei Fitness-Geräten oder bei medizinischem Zubehör von Vorteil sein, wenn Nutzer sich nicht um die verwendeten Geräte kümmern können.

Um diese Funktionalität zu ermöglichen, wird Apple den “State Preservation & Restoration”-Dienst erweitern, sodass dieser beim Beenden der App prüft, ob ein Bestandteil weiterhin ausgeführt werden muss. Die Bluetooth-Vereinigung rechnet in einer Stellungnahme mit positiven Auswirkungen auf die Zubehör-Industrie, die letztendlich auch den Nutzern zugutekommen werden. Zudem geht man davon aus, dass in diesem Zusammenhang auch neue innovative Produkte entstehen werden. Marktforschern zufolge werden in diesem Jahr voraussichtlich weltweit 250 Millionen Bluetooth-Smartdevices verkauft.

Wie es den Anschein macht, hat Apple aus den Fehlern von iOS 6 gelernt und lässt sich mit der neuen Software sichtlich Zeit. Auch die Testreihen werden immer weiter ausgedehnt, um ein großes Feedback zu erhalten. Laut neuesten Informationen wird OS X Mavericks bereits in den Apple-Stores und Retail-Stores getestet, um mögliche Fehler in der Software zu erkennen und an Apple zu melden. Dieser Test wird sicherlich noch weiter ausgedehnt, um so viel Feedback zu erhalten, wie nur möglich. Doch Apple testet nicht nur sein Betriebssystem für den Mac, sondern auch sein neuestes Meisterwerk iOS 7.

Bevölkerung darf testen!
Hier geht Apple einen etwas eigenwilligen Weg, wie wir finden. Laut neuesten Informationen soll Apple die neueste Software an Einwohner von Cupertino verteilen, um die Software im realen Leben testen zu können. Mit dieser Maßnahme kann Apple sehr viele Fehler entdecken, die im Alltag passieren können, aber eigentlich nicht sollten. Somit ist klar, dass Apple mit iOS 7 kein weiteres Debakel haben möchte, sondern eine gut funktionierende Software.

Schon bei der Vorstellung von OS X Mavericks hat Apple einen Punkt sehr stark hervorgehoben, nämlich die Funktion “Multi-Displays”. Es ist unter Snow Leopard schon möglich, mehrere Displays zu betreiben, jedoch sind diese alle miteinander verknüpft und man kann keine einzelnen Aktionen auf den Bildschirmen durchführen. Mit OS X Mavericks ändert sich dieser Fakt und man kann jedes Display separat ansteuern und auch mit Funktionen belegen. In einem beeindruckend Video wird dies sehr klar demonstriert und wir sind begeistert, wie flüssig alles funktioniert.

Mehr Arbeitsfläche!
Durch diese Umstellung der Logik von Seiten Apple wird das Arbeiten auf mehreren Screens deutlich einfach und dynamischer. So kann man beispielsweise nun auf einem Bildschirm arbeiten und auch mehrere Schreibtische verwenden, wobei das zweite Display unberührt bleibt und andere Daten statisch darstellt. Solche Funktionen sind speziell im grafischen und technischen Bereich sehr angenehm. Hauptsächlich wird dieses Feature aber im PRO-Bereich verwendet werden.

Anscheinend haben doch einige Entwickler auf dieser Welt Zugang zu einer iOS 7-Version für das iPad. Nun ist ein Video aufgetaucht, welches die neueste Version von iOS auf einem iPad zeigt. Bis jetzt waren immer nur Screenshots aus dem Simulator erhältlich und man konnte immer nur statische Inhalte betrachten. Nun ist es endlich möglich, das neue iOS 7 auf dem iPad in Aktion zu sehen.

Die iPad-Version ist sehr ähnlich der iPhone-Version und es gibt nur wenig Unterschiede, die man erkennen kann. Unverkennbar ist, dass die bereits veröffentlichten Screenshots auch von der jetzt gezeigten Version abweichen. Dies bestätigt erneut, dass Apple mit Hochdruck an neuen Features und an neuen Funktionen arbeitet und sich das Design weiterhin verändern wird.