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iMac

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Die Weihnachtseinkäufe sind alle getätigt und die letzten Produkte von Apple verlassen langsam aber sicher die Lager, um noch rechtzeitig unter dem Christbaum zu liegen. Aus diesem Grund und der verbesserten Produktionen kann Apple die Lieferengpässe bei den neuen iMac 5K-Modellen überwinden und das Gerät innerhalb von 5 bis 7 Werktagen liefern. Wahrscheinlich wird sich die Situation über Weihnachten dann nochmals weiter entschärfen und alle Apple-Produkte dürften dann gut verfügbar sein. Auch bei den iPhone-Modellen sieht es immer besser aus. Beim iPhone 6 sind die 16 GB und 64 GB-Modelle innerhalb von 1 bis 3 Werktagen lieferbar. Beim iPhone 6 Plus sind dieselben Speichervarianten überhaupt innerhalb nur eines Tages verfügbar. Lediglich bei den 128 GB-Modellen dauert es bei beiden iPhone-Varianten 3 bis 5 Werktage.

Wer von euch hat sich zu Weihnachten ein Apple-Produkt geschenkt?

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Es war nur eine Frage der Zeit, bis man auch seinen Mac mit Hilfe von Touch ID bequem über das iPhone oder auch über das iPad entsperren kann. Nun ist genau diese App im App-Store aufgetaucht und ermöglicht das oben angesprochene Feature. Der User kann seinen Rechner bequem in einer Liste eintragen und wenn man diesen entsperren möchte, funktioniert dies sehr einfach via Touch ID. Anzumerken ist, dass man entweder ein iPhone 6 (Plus) oder iPhone 5S benötigt und immer Bluetooth aktiviert haben muss, um das Feature nutzen zu können.

Achtung: Nur bei neuen Macs!
Wer einen etwas älteren Mac hat, kann sich die 1,79 Euro für die App getrost sparen, da immer Bluetooth 4.0 verfügbar sein muss, um das Feature nutzen zu können. Ist dies beim Mac nicht vorhanden, kann der Mac selbst nicht gefunden werden und somit ist die App nutzlos. Auch der Akku-Verbrauch auf dem iPhone selbst wird etwas erhöht, wenn die ganze Zeit Bluetooth eingeschaltet ist. Wer aber ohnehin die Continuity-Funktionen nutzt, für den könnte die App aber durchaus praktisch sein.

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Wir haben gestern darüber berichtet, dass der neue iMac 5K mit einer sehr hohen Nachfrage zu kämpfen hat, die man auch in den Lieferzeiten ablesen kann. Doch nun scheint sich ein etwas anderes Bild zu ergeben, nämlich ein Bild das von Produktionsproblemen geprägt ist. Man hat in Erfahrung bringen können, dass unerwartete Probleme bei der Fertigung aufgetreten sind und diese noch nicht behoben werden konnten. Um welche Probleme es sich konkret handelt, ist noch nicht bekannt. Bereits bestehende Bestellungen werden aber immer weiter nach hinten geschoben und man kann nur hoffen, dass die Probleme bis Weihnachten behoben sind.

Verzögerung von bis zu 2 Wochen
Doch es sieht für viele Weihnachtsgeschenke nicht gut aus. Zwar können die jetzigen Besteller noch mit einer Lieferung vor dem 24. Dezember rechnen, aber wer noch lange mit der Bestellung wartet, kann sich sicher sein, dass kein Gerät ankommen wird. Apple versucht die Kunden zu beruhigen und gibt an, dass am mit Hochdruck an der Behebung arbeitet. Vielleicht gibt es Probleme mit dem hochauflösenden Display.

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Wir haben etwas länger warten müssen, um den neuen iMac 5K etwas näher betrachten zu können. Doch nun haben wir uns auch ein Gerät geholt, damit wir etwas mehr über die neue Hardware sagen können. Zwar durften wir das Gerät nicht sehr lange bestaunen, hatten aber dennoch einen intensiven Einblick in das Gerät und sind von dem Display einfach nur begeistert. Wir sind auch von der Leistung, die der neue iMac zur Verfügung stell,t einfach begeistert und sehen ihn als neues Pro-Gerät in der iMac-Serie an. Die Grafikleistung bei voller Auflösung ist etwas “schwächer” als bei einer kleineren Auflösung aber dies kann man sicherlich verschmerzen.

Eine Pracht zum Arbeiten
Wir haben natürlich auch mit Photoshop und Co. arbeiten können und sind der Meinung, dass ein 4K-Display mit einem Mac Pro hier nicht besser abschneidet. Im Gegenteil, der iMac 5K ist mit seiner Auflösung und seiner Power fast gleich gut und kann durchaus mit dem großen Mac Pro mithalten. Wer also ein wirkliches Pro-Gerät mit einem herrlichen Bildschirm und einer super Rechenleistung kaufen möchte, sollte sich wirklich überlegen nicht doch auf den iMac 5K umzusteigen als den Mac Pro zu kaufen, da hier vor allem noch kein Display dabei ist und man dieses auch zusätzlich kaufen müsste.

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Apple hat mit der besten Konfiguration des iMac 5K offensichtlich eine wahre Meisterleistung vollbracht und kann in den Benchmark-Tests sogar den kleinsten Mac Pro in die Schranken weisen. Damit hat der Konzern gezeigt, dass ein All-In-One Rechner mit einem Power-Rechner mithalten kann und dass man sich mit einem iMac auf dem Tisch sicherlich nicht verstecken braucht. Erstaunlich ist zusätzlich, dass Apple mit einer deutlich höheren Grafik-Belastung wegen des 5K-Displays immer noch so gut Werte erzielen kann.

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Besseres Preis-Leistungs-Verhältnis.
Sucht man sich die beste Leistung und den meisten RAM beim neuen iMac 5K Retina aus, kommt man zwar auf gut 3.700 Euro, hat aber ein 5K-Display und einen stärkeren Rechner als einen Mac Pro, der mit 3.000 Euro zu Buche schlägt. Rechnet man beim Mac Pro noch ein 4K-Display dazu, kommt man hier sicherlich auf einen höheren Preis bei einer niedrigeren Leistung. Zusätzlich haben wir die RAM direkt von Apple bestellt und nicht von eine Drittanbieter was den Preis des iMac 5K gegenüber dem Mac Pro nochmals um 600 € drücken würde.

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MacMini und Server kaufen Kaufberatung Kauftipps Apple News Österreich Mac

Letzte Woche haben wir ein neues Update des Mac mini spendiert bekommen und man kann behaupten, dass Apple hier sicherlich eine gute Leistung vollbracht hat. Auch das Preis/Leistungsverhältnis ist gut an den Markt angepasst worden. Was vielen nicht aufgefallen ist, ist dass Apple die Server-Sparte nun komplett aufgelöst hat und auch keinen Mac mini-Server mehr anbietet. Das Gerät ist komplett aus dem Sortiment verschwunden und wird wahrscheinlich auch in keiner Form wiederangeboten werden.

Businesskunden für Apple uninteressant
Die Businesskunden, die auf einer Apple-Serverlösung gearbeitet haben, sind sicherlich nicht gerade erfreut, aber es werden auch nicht sehr viele Kunden davon betroffen sein. Apple stellt ein Produkt nur ein, wenn die Nachfrage nach den Lösungen nicht mehr gegeben ist und das wird wahrscheinlich auch beim Mac mini der Fall gewesen sein. Viele werden sicherlich nun zum kleinsten Mac mini als Homestation greifen.

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