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iMac

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Bildschirmfoto 2015-10-16 um 07.38.03

Apple hat den iMac 21,5 4K neu in den Apple Store aufgenommen und den Preis ordentlich angezogen. Nun haben die Spezialisten von iFixit das Gerät einmal komplett unter die Lupe genommen und mussten feststellen, dass das Innenleben sich nicht gravierend verändert hat. Apple hat mehr oder weniger die komplette Basis des Vorgängermodells übernommen und nur wenige Bauteile verändert. Es wurde das Display getauscht, die Hauptplatine etwas angepasst und das war es auch schon wieder. Wir sehen hier also wenig neues Know-How – vielmehr eine bekannte Bauweise mit einem neuen Display.

Viele sprechen von einem Soft-Update
Wenn man sich die Kommentare über die neue iMac-Linie ansieht, lässt sich erkennen, dass der Preis eine große Rolle spielt. An zweiter Stelle steht auch schon das Design und die Diskussion darüber, ob es sich hierbei nur um ein kleines Update gehandelt hat und man im nächsten Jahr dann mit der kompletten Überarbeitung des Gerätes rechnen kann. Hier ist man sich generell noch unschlüssig, aber wir erwarten uns im nächsten Jahr ein komplettes Update der iMac-Linie, damit der Preis besser gerechtfertigt ist.

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iMac iPhoto

Apple hat nach dem MacBook erstmals wieder eine Mac-Hardware auf den Markt gebracht und damit eine große Diskussion vom Zaun gebrochen. Apple hat nämlich den SSD-Speicher bei der 1 TB Fusion-Drive Festplatte massiv verkleinert, hat keine dezidierten Grafik-Chips verbaut und hat nicht auf die neueste Chip-Technologie von Intel gesetzt. Somit hat Apple eigentlich ein Produkt veröffentlicht, das nicht dem neuesten Stand der Technik entspricht, den Preis aber erhöht und lediglich mit einem 4K-Display versehen. So sehen es zumindest viele Apple-Fans, die bereit gewesen wären für den iMac 21,5-Zoll Geld auszugeben – es sich das jetzt aber wieder überlegen.

Wo bleibt USB-C?
Wenn man sich diese relativ neue Technologie (USB-C) ansieht, wäre es wohl auch eine Möglichkeit gewesen, sie in die neuen iMac-Modelle einfließen zu lassen. Wie es scheint, glaubt Apple selbst noch nicht ganz an den Anschluss und hat eine Integration vermieden. Vielleicht hat der Konzern hier aber auch den Rotstift angesetzt, um die Marge des Gerätes weiter nach oben zu drücken. Natürlich ist dies nur eine Vermutung – dennoch finden viele diesen Schritt sehr fragwürdig.

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Bildschirmfoto 2015-10-13 um 17.01.18

Der neue iMac ist seit gestern verfügbar und einige Apple-Fans werden sicherlich schon zugeschlagen haben. Die Käufer, die auf ein 1 TB Fusion Drive-Laufwerk gesetzt haben, könnten aber ein blaues Wunder erleben. Apple hat nämlich die Kapazität des Flash-Speichers in der Festplatte verringert, ohne dem Kunden dies zu kommunizieren. Früher bekam man für sein Geld noch 128 GB Speicherplatz für schnellen Zugriff auf Programme, doch nun hat Apple diesen Speicher auf 24 GB gekürzt, um hier wahrscheinlich wieder kosten zu sparen.
Wer auf ein 2 TB oder 3 TB Fusion Drive setzt, bekommt weiterhin 128 GB Flash-Speicher. Allerdings kostet beispielsweise die 2 TB-Variante beim 21,5-Zoll iMac satte 360 Euro Aufpreis.

Interessant ist auch, dass Apple bei der Konfiguration eines iMacs als Hilfestellung bei der Frage: „Wie viel Speicherplatz brauchst du?“ folgenden Tipp hat:

Der 1 TB Fusion Drive kombiniert eine 1 TB Festplatte mit 24 GB schnellem Flash Speicher – das reicht, um wichtige OS X Dateien und Apps für schnelles Öffnen zu speichern, um fast sofort aus dem Ruhemodus aufzuwachen und Apps schnell zu starten. Dabei bleibt noch genug Platz für deine am häufigsten genutzten Dateien und Apps. Der 2 TB und der 3 TB Fusion Drive kombinieren eine größere Festplatte mit 128 GB Flash Speicher, der noch mehr Platz für deine am häufigsten genutzten Dateien hat. Für die beste Performance sollte ein iMac System mit 32 GB Speicher mit einem Fusion Drive von 2 TB oder größer oder nur mit Flash Speicher konfiguriert werden.

Apple versucht zu sparen
Dieser Sparkurs wirkt sich aber auf keinen Fall auf den Preis der Fusion-Drive aus da man hier genau gleich viel bezahlt wie noch vor einigen Monaten. Wir finden die Preiserhöhung und auch die Verkleinerung des Speichers eine Frechheit und Apple sollte sich wirklich überlegen, ob solch ein Umgang mit dem Kunden gut für das Geschäft ist. Die Preise steigen und die Leistung von Apple sinkt – hier sollte Tim Cook schnell wieder etwas ändern.

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iMac iPhoto

Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass wir in diesem Jahr doch nochmals neue Hardware von Apple spendiert bekommen. Diese Hardware wird aber nicht wie erwartet über einen Event präsentiert, sondern einfach in den Store aufgenommen. Es soll sich dabei um die Weiterentwicklung des iMac 21,5-Zoll handeln, der nun mit einem 4K-Display ausgestattet werden soll und somit auch ein Retina-Display bekommt. Der iMac mit 27-Zoll ist schon seit einiger Zeit mit solch einem Display ausgestattet und es war nur eine Frage der Zeit, bis Apple auch das kleinere System nachrüstet.

Was wird er kosten?
Hier sind wir ehrlich gesagt etwas überfragt und können nur Schätzungen abgeben. Betrachtet man die momentane Preisstruktur und den Preisunterschied bei den 27-Zoll-Modellen kann man davon ausgehen, dass Apple den Preis irgendwo zwischen 1.700 und 1.900 Euro ansiedeln wird. Der iMac mit 27-Zoll und 5K-Display startet nämlich bei 2.299 Euro.

Wer würde sich das Gerät kaufen?

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iMac iPhoto

Die Gerüchteküche rund um den 9. September brodelt wirklich schon sehr heftig, aber man kann jetzt schon sagen, dass es keine neue Mac-Hardware geben wird, die an diesem Event vorgestellt werden wird. Auf die neue Hardware muss man wahrscheinlich noch ca. einen Monat warten, da Apple im Oktober nochmals einen Event ins Leben rufen wird. Hier soll dann die komplett neue Hardware vorgestellt werden und darunter soll auch ein iMac 21,5 Zoll mit Retina-Display sein. Damit wäre dies der letzte Baustein im Bereich der iMac-Modelle, um die Retina-Umstellung komplett zu vollziehen.

Man kann auch davon ausgehen, dass die kleinen Modelle generell überholt werden und man auch mit einer Preisreduktion desr normalen 21,5 Zoll iMacs rechnen kann. Alles in allem wird man hier aber sicherlich noch bis November warten müssen bis die Geräte im vollen Umfang lieferbar sein werden. Interessant wird der Preis, der hinter dem iMac 21,5 Zoll steckt – dieser könnte durchaus gesalzen sein.

Wie viel würdet ihr für einen iMac 21,5 Zoll zahlen?

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Ein neues Patent von Apple zeigt eine komplett neue Möglichkeit, wie ein zukünftiger iMac aussehen könnte. Apple gibt an, dass man den iMac komplett aus Glas fertigen möchte, um ein noch besseres Lock & Feel zu erhalten. Natürlich hat es schon passende Konzepte von Designern gegeben, die mit dem Werkstoff Glas hantiert haben, aber von Apple gab es bis jetzt noch keine konkreten Hinweise auf solch eine Bauweise – bis jetzt. Somit kann man nun davon ausgehen, dass Apple auch in diesem Bereich forscht und dass Apple vielleicht schon Prototypen von gläsernen iMacs in den Labors stehen hat.

Nächstes Designelement?
Diverse Komponenten aus Glas wäre somit ein möglicher neuer Schritt für Apple, den man gehen könnte, um die iMac-Linie noch weiter zu perfektionieren. Weiters würde man damit auch wieder den Gedanken des ersten iMacs aufnehmen, der das innere des Rechners zeigt und zu einem Design-Klassiker geworden ist. Wir sind gespannt, wie es beim iMac weiter gehen wird.

Was haltet ihr davon?