Machelp, MacMania Problem und Hilfe bei Apple, iPhone und iPad Problemen

Eine große Anzahl von iOS- und OS X-Programmen nutzen iCloud, um entweder Daten zu speichern oder zwischen den Geräten zu synchronisieren. Wenn man nicht Speicherplatz dazu kauft, können die 5 Gratis-GB schnell zu wenig sein. Sollte dies der Fall sein, kann Speicherplatz direkt am Mac freigeräumt werden. Es gibt sicherlich einige Daten, die nicht mehr benötigt werden.

Wie funktioniert’s?
Dazu öffnet man die Systemeinstellungen und klickt auf das iCloud-Symbol. Anschließend wird auf den „Verwalten“-Button geklickt. Im sich öffnenden Fenster werden alle iOS-Apps und OS X-Programme angezeigt, die Daten in der iCloud abgelegt haben. Nun kann die gewünschte App ausgewählt werden und es werden die gespeicherten Dokumente aufgelistet.

Anschließend kann ausgesucht werden, ob mittels „Löschen“ nur die markierten Dateien, oder über „Alle löschen“ sämtliche Dateien entfernt werden. Wichtig: Löscht man Daten auf diese Weise, können sie nicht wieder hergestellt werden!

Wer wie wir, sehr viel vor dem Mac sitzt – und das auch am Abend und in der Nacht – den stört eventuell die Helligkeit und der Farbton des Bildschirms. Natürlich wäre es möglich diese Einstellungen bei Bedarf manuell durchzuführen, jedoch gibt es mit F.lux ein angenehmes Tool, dass das beim Mac automatisch erledigt. F.Lux passt nämlich die Bildschirmfarbe automatisch den Lichtverhältnissen an. Wie bei den Einstellungen im Bild unten ersichtlich ist, geht vor allem darum, in der Nacht die Farben wärmer zu machen, damit das Display nicht so leuchtet. Untertags werden die Farben dann wieder auf das normale Niveau eingestellt.

Durch die Eingabe des Standortes erkennt F.lux, wo sich der Mac geografisch gesehen befindet und kann sich so nach dem örtlichen Sonnenauf- und untergang richten. Des weiteren kann man sich entscheiden, ob die Veränderung der Bildschirmfarbe und -helligkeit schnell (innerhalb von 20 Sekunden), oder langsam (innerhalb von 1 Stunde) vonstatten geht und wie stark ausgeprägt diese sein soll. Zu guter Letzt kann auch noch bestimmt werden, welche sekundäre Lichtquelle (zB Neonlicht, Kerzenlicht etc.) den Raum erhellt.

Wir arbeiten bereits seit zwei Wochen mit dem Tool und empfinden die automatische Anpassung ans Tageslicht als sehr angenehm – aber das wird Geschmacksache sein. Ein Test lohnt sich aber auf jeden Fall.

Apple hat nun seit Langem wieder einen neuen iPhone-Werbespot veröffentlicht. Anscheinend geht man nun wieder weg von den eigentlichen Werbespots und versucht eine neue Werbelinie zu etablieren. Diesmal dreht sich alles um das Thema “Fotos mit dem iPhone”. Es ist unbestritten, dass auf Instagram oder auch auf Facebook die meisten Fotos mit einem iPhone gemacht worden sind. Auch Flickr bestätigt diesen Trend und das iPhone ist einfach “das Foto-Smartphone”.

Genau dies greift Apple sehr gut auf und bringt es auch wirklich sehr schön rüber. Wir finden den Spot sehr gut gelungen und hoffen, dass wir bald wieder solch einen Spot zu sehen bekommen.

Wiederum gibt ein Patent eine neue Methode bekannt, wie sich Apple das Zurücksetzen von Passwörtern bei der eigenen “Hardware” vorstellt. Diesmal gibt es keine softwarebasierte Lösung, sondern eine Lösung, die ein zusätzliches Gerät benötigt. Vergisst man beispielsweise sein Passwort, kann man ein bestimmtes Peripheriegerät anschließen, um das Passwort wieder zurückzusetzen. Apple setzt hier auf bestehende Geräte, wie beispielsweise Drucker oder WLAN-Router, die zur eindeutigen Identifizierung eingesetzt werden können.

Wenn also ein Notebook gestohlen wird, kann dieses nur zurückgesetzt werden, wenn der Drucker, der beim Eigentümer zuhause steht, auch angeschlossen ist. Damit würde Apple den Rechner direkt an einen Standort oder an ein Gerät binden und somit nochmals mehr Sicherheit bieten. Ob diese Methode auch praktikabel ist und ob die Hersteller von Peripheriegerät damit einverstanden sind, ist noch fraglich. Wir sehen aber sehr deutlich, dass Apple das Thema “Sicherheit” mittlerweile immer wichtiger nimmt.

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Apr 15, 2013

Extravagantes iOS 7-Konzept

Apple ist nicht gerade berühmt dafür, dass viele Animationen im eigenen iOS verwendet werden. Daher ist das etwas ausgefallene iOS 7-Konzept sicherlich kein Ausblick auf das neue Betriebssystem, dennoch zeigt es, was eigentlich möglich wäre (oder schon mit Tweaks möglich ist). Zudem werden auch neue Funktionen gezeigt, die es bis jetzt noch nicht unter iOS gibt. So wird beispielsweise gezeigt, wie man sehr einfach und schnell in der Multitasking-Leiste alle Apps löscht.

Bedienung über Top-Bar!
Ein sehr interessantes Konzept dürfte auch die Bedienung von verschiedenen Einstellungen über die Top-Bar sein. Klickt man beispielsweise auf den Netzbetreiber, wird der Flugmodus aktiviert. Tippt man auf die Uhrzeit, wird automatisch die “Uhren-App” aktiviert. Damit wäre es möglich, von jedem Punkt und von jeder App in diese Einstellungen zu springen. Wir finden diesen Ansatz sehr gut und würden uns dies in iOS 7 sicherlich wünschen. Die aufwändigen Animationen müssten jedoch nicht unbedingt sein.

Was meint ihr?

Die Jobanzeige rund um einen Spezialisten im Bereich der flexiblen Displays hat die Gerüchteküche rund um eine iWatch nochmals verstärkt. Natürlich ist diese Technologie bei diesem Einsatzgebiet am plausibelsten, dennoch könnte Apple noch sehr viel mehr aus diesem Thema machen. Aus diesem Grund haben sich nun einige Experten Gedanken darüber gemacht, was Apple mit dieser Technologie noch alles so anstellen könnte.

iPhones und iPads!
Größtes Problem eines iPhone oder eines iPads ist und bleibt das Display. Nach einem Sturz kann es passieren, dass das Display kaputt und in viele Einzelteile zersprungen ist. Mit einem flexiblen Display könnte Apple genau diese Problematik sofort beheben. Dies bedeutet nicht, dass das iPad selbst flexibel ist, sondern nur das Display bei einem Sturz nicht so schnell zu Bruch geht.

Gebogene Displays…
Dieser Bereich ist im Moment noch komplett unangetastet und könnte im Desktop-Bereich zum Einsatz kommen. So könnte man sich einen nach innen gewölbten iMac vorstellen, der es ermöglicht einen noch besseren Blickwinkel auf Objekte zu erhalten. Es wäre dann auch möglich ein 180 Grad-Display zu schaffen, welches den kompletten Sichtbereich abdeckt.

Gadgets
Schon letzte Woche wurde ein Patent veröffentlicht, das ein Display am SmartCover des iPads zeigt. Genau hier könnte auch ein flexibles Display zum Einsatz kommen, welches nicht so einfach zu zerstören ist. Aufgrund dessen, dass das SmartCover das iPad schützt, sollte auch das darauf verwendete Display stabil sein.

Wo seht ihr noch Einsatzgebiete?