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icloud

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iCloud

Ein Test von “heise Security” hat jetzt bezüglich des iCloud-E-Mail-Dienstes von Apple eine beunruhigende Sicherheitslücke zutage gefördert. Es ist nämlich so, dass E-Mails, die via iCloud-Konten versendet werden, unsverschlüsselt – also im Klartext – übermittelt werden. Somit bietet Apple hier eventuellen Datensammlern ein leichtes Spiel.

Wie verhält sich die Situation genau?
E-Mails von Apples iCloud Mail-Servern werden laut den Spezialisten von heise.de offenbar immer unverschlüsselt an die Empfänger versendet, selbst dann, wenn der empfangende Mail-Server Verschlüsselung angeboten hat. Die Mail-Eingangs-Server (MX), welche für die Endungen @mac.com, @me.com und @icloud.com zuständig sind, bieten überhaupt keine Verschlüsselung an – Zitat:

Wer E-Mail-Verkehr auf den Internet-Backbones einsammelt, hat bei Apples iCloud-Kunden also leichtes Spiel.

Das einzig Positive, das die Tester finden ist, dass Mails von Apple, die über den Ausgang-Server mail-out.apple.com gehen, bei der Übertragung an externe Server verschlüsselt werden. Seitens Apple hat es zu dieser Problematik noch keine Stellungnahme gegeben.

 

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  Mailbox

Der Hype rund um die App “Mailbox”, welche seit 7. Februar für iOS zur Verfügung, war enorm. Viele User warteten teilweise wochenlang, bis sie die App endlich herunterladen konnten. Bekannt ist die Mail-App deshalb geworden, weil sie das Abrufen und Verfassen von Mails einfach und schnell ermöglicht.
Bereits einen Monat später wurde “Mailbox” von “Dropbox” übernommen. Vom neuen Inhaber wurde versprochen, die App weiterzuentwickeln und nicht nur für Gmail-Kunden nutzbar zu machen. Dieses Versprechen wurde eingehalten, denn seit wenigen Tagen steht das Update (Version 1.7.0) zum Download zur Verfügung. Diese neue Version ermöglicht es erstmals, auch iCloud- und Yahoo-Accounts einzubinden. Damit gewinnt die App sicher wieder an Attraktivität. Natürlich ist der Mail-Client von iOS 7 auch gut gelungen, aber ein Blick auf “Mailbox” schadet sicherlich nicht. ”Mailbox” ist übrigens auch für das iPad verfügbar – die neue Version setzt iOS 7 voraus.

Download – iPhone: Mailbox

Download – iPad: Mailbox

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dropboxWieder einmal ist eine Episode rund um Steve Jobs aufgetaucht. Dieses Mal dreht es sich um das Verhältnis vom ehemaligen Apple CEO zum Cloudspeicher-Anbieter Dropbox. Während der Dreamforce Conference gab Dropbox-Gründer und CEO Drew Houston ein interessantes Interview, wo er folgende Anekdote aus früheren Tagen erzählte:

Steve Jobs hat nämlich Drew Houston kontaktiert und ihm mittgeteilt, dass er Interesse daran hätte, das Unternehmen zu kaufen. Dieser lehnte aber ab. Houston wurde daraufhin in das Hauptquartier von Apple zu einem Meeting eingeladen, um die Angelegenheit zu besprechen. Es war ihm zuerst unklar, was der Grund dieser Einladung war, da er ja bereits einen Verkauf abgelehnt hatte. Angeblich kam Steve Jobs bei diesem Gespräch gleich zur Sache und teilte Houston mit, wenn er schon Dropbox schon nicht kaufen könne, er ein Konkurrenzprodukt auf den Markt bringen und den Dienst damit “killen” werde – Zitat:

“He was calling out by name and saying he wants to kill us with iCloud,” Houston said.

Sechs Monate später hat Steve Jobs dann sein Versprechen Realität werden lassen und auf der Keynote “iCloud” vorgestellt. Wie wir wissen, wurde das Versprechen zwar eingehalten, das Ziel von Jobs allerdings bei weitem nicht erreicht. Auch bei iOS- und Mac-Usern erfreut sich Dropbox großer Beliebtheit, da im Gegensatz zur manchmal von Schwierigkeiten geplagten iCloud, der Dropbox-Dienst in der Regel reibungslos läuft.

 

 

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Apple News Österreich Mac Deutschland Schweiz Mac Cloud

Apple hat anscheinend von den “Hardcore-Fotografen” sehr viele Mails bezüglich Fotostream und den Upload-Grenzen bekommen. Ursprünglich gab Apple an “nur” 10.000 Fotos pro Monat über den Stream in die Cloud zu laden. Das würde ca. 13 Fotos pro Stunde und ca. 330 Fotos pro Tag entsprechen. Anscheinend gibt es aber dennoch User, die diese Grenzen ausreizen können und so hat Apple reagiert und lässt nun 25.000 Fotos pro Monat zu. Somit dürften die “Intensiv-Fotografen” nun auch zufriedengestellt sein.

Immer mehr Daten in der Cloud
Wie es aussieht, lagern immer mehr iPhone-Besitzer ihre Daten in der Cloud ab und genau solche Anpassungen geben einen Hinweis darauf, dass sich dieser Trend immer weiter fortsetzt. So greifen auch immer mehr iDevices auf die gemeinsame Cloud zu und man speichert immer mehr Daten direkt ab. Es wird interessant, wie sich das Thema generell entwickeln wird und welche Neuerungen Apple Hinsicht noch für uns parat hält.

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OS-X-Mavericks-logo

Lange dürfte es nicht mehr dauern, bis Apple das neue OS X 10.9 Mavericks veröffentlichen wird. Allgemein wird damit gerechnet, dass dies kurz nach der Quartalskonferenz Ende Oktober passieren wird. So ist es zumindest bei Mountain Lion und Lion der Fall gewesen. Mit Mavericks werden auch einige Neuerungen wie iBooks oder die Maps-App kommen. Aber es sollen auch einige bisher angebotene Funktionen wegfallen. Am interessantesten finden wir, dass Apple mit, der dann ebenfalls neuen iTunes-Version, keine lokale Synchronisation mit dem iPhone (oder anderen iDevices) zulassen wird.

Aufmerksamen Beobachtern ist nämlich aufgefallen, dass in iTunes der „Infos-Tab“ schlichtweg nicht mehr vorhanden ist. Darüber kann bekanntlich – bis jetzt noch – die Synchronisation von Kontakten, Kalendern, E-Mail-Accounts und Safari-Lesezeichen durchgeführt werden. Unter OS X Mavericks wird icloud wird somit aber zur Pflicht.

In den Developer-Foren von Apple wird dieser Umstand bereits heftig diskutiert. Zunächst wurde angenommen, es handle sich um einen Bug. Auf Anfrage eines Entwickler an das OS X-Entwickler-Team von Apple hat er folgende Antowort bekommen – Zitat:

After much deliberation, engineering has removed this feature. Sync Services is no longer supported on OS X Mavericks

Wir können uns durchaus vorstellen, dass dieses Thema sicherlich noch für einige Aufregung sorgen wird, da nicht alle von iCloud überzeugt sind bzw. wollen, dass ihre Daten auf den Servern von Apple liegen.

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lordofthering_12-640x480

Neue Informationen gibt es bezüglich des Fingerabdruck-Scanners, der bekanntlich beim iPhone 5S zum Einsatz kommt. Ein Sprecher von Apple hat gegenüber dem Wall Street Journal einige Details preisgegeben. Demnach ist es so, dass nach einem Neustart des iPhones oder nach dem Verstreichen von 48 Stunden, wo das Gerät nicht entsperrt wurde, der Passcode eingegeben werden muss. Eine Verwendung der Touch ID (ganz) ohne Code-Sperre ist somit nicht möglich. Damit soll Unbefugten das Umgehen des Fingerabdruck-Scanners deutlich erschwert werden. Das nächste Detail klingt zwar etwas makaber, aber dennoch erklärt der Apple-Sprecher, dass der Zugang zum iPhone via Touch ID nur mit einem “lebendigen” Finger möglich sei.

Datenschutz
Auch beim Thema Datenschutz versucht Apple Aufklärungsarbeit zu leisten. Es bestehen ja vielerorts bedenken, dass die biometrischen Daten in falsche Hände geraten könnten. Laut Apple ist das nicht so, denn es werde nicht ein Abbild des Fingerabdruckes gespeichert, sondern nur die ”Fingerabdruck-Daten”, welche natürlich verschlüsselt im A7-SoC gespeichert werden. Damit würden keine Daten an die Server von Apple übertragen werden, auch nicht im Rahmen des iCloud-Backups. Zudem könne keine andere Software auf diese Daten zugreifen.

Eventuelle Probleme
Zum Schluss wurden auch noch eventuelle Probleme angesprochen, die bei der Nutzung der Touch ID auftreten könnten. Hierzu gehören beispielsweise feuchte Finger, oder aber Verletzungen bei den Fingerkuppen. In diesem Fall müsse ein anderer Finger verwendet werden, so Apple. Wir werden bald sehen, wie sich der Fingerabdruck-Scanner in der Praxis bewähren wird.

 

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