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icloud

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Egal ob bei Notebooks oder bei iDevices: Apple war und ist beim Speicherplatz, der bei einem Einsteigermodell zur Verfügung steht schon immer recht sparsam. Und soll es mehr Speicherplatz sein, muss dafür tief in die Tasche gegriffen werden. Um hier ein bisschen Linderung zu verschaffen, bietet Apple jedem User gratis 5 GB Speicherplatz bei iCloud an. Für mehr Speicherplatz muss natürlich auch hier bezahlt werden, wenngleich der Preis für 50 GB mehr mit 0,99 Euro durchaus verkraftbar sein sollte.

Dennoch fordert die Journalistin Susie Ochs von Macworld, dass Usern mehr Gratis-Speicherplatz zur Verfügung gestellt wird, denn für ein Backup in iCloud reichen die 5 GB vielfach nicht aus. Vor allem dann, wenn man mehrere Apple-Gerät sein Eigen nennt.

Neuer Ansatz
Susie Ochs ist der Meinung, dass Apple seinen Nutzern mehr iCloud-Speicher zur Verfügung stellen sollte und zwar in Verbindung mit dem Kauf eines neuen Gerätes. Das Argument, dass es dabei für Apple finanzielle Einbußen geben würde, lässt sie nicht gelten, da durch mehr Gratis-Speicherplatz die Attraktivität des Produktes erhöht würde (Daten könnten komfortabler verwaltet werden) und somit mehr Kunden zugreifen würden.

Was haltet ihr von Apples Speicherpolitik und der Idee der Journalistin?

 

 

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iCloud Friends

Diese Ankündigung seitens Apple erhält durch den momentanen Kampf mit dem FBI um die Herausgabe von Daten eines iPhones von einem Attentäter zusätzliche Brisanz. Bis jetzt ist es nämlich so, dass Apple auf richterliche Anordnung hin gezwungen werden kann, iCloud-Daten herauszugeben. Dies ist alleine im ersten Halbjahr 1407-mal passiert und Apple offensichtlich zu viel. Zwar werden in iCloud gespeicherten Termine, Dokumente, Kontakte usw. jetzt schon verschlüsselt, aber Apple hat sozusagen das Werkzeug, um die Daten entschlüsseln zu können.

End-to-end Verschlüsselung soll kommen
Ähnlich wie es bei iMessage derzeit schon der Fall ist, sollen iCloud-Daten künftig eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bekommen. Damit ist nur der Anwender selbst in der Lage, seine Daten zu lesen. Dies hätte den enormen Vorteil für Apple, dass das Unternehmen nicht mehr dazu gezwungen werden könnte, eventuelle Daten herauszugeben, da Apple schlichtweg nicht mehr in der Lage wäre, diese zu dechiffrieren. Hätte Apple dies schon früher gemacht, wäre die momentane Diskussion vermutlich obsolet.

 

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Wenn einmal ein altgedienter und äußerst renommierter Tech-Journalist sich in einem langen Artikel negativ über die Qualität der Software von Apple äußert, sollte sich das Unternehmen darüber Gedanken machen. Gemeint ist Walt Mossberg, der einst für das Wall Street Journal geschrieben hat und jetzt bei The Verge und re/code aktiv ist.

Bevor er zu seiner harten Kritik ansetzt, lobt er zunächst Apples exzellente Hardware. Sie ist seiner Ansicht nach die Beste auf dem Markt, allerdings kann die Software nicht mithalten. Er ist der Meinung, dass Apple seine Apps dringend überarbeiten muss – egal ob iOS, OS X oder iCloud: Vielfach sei die Software zu komplex oder es haben sich Bugs eingeschlichen bzw. fehlen Features – Zitat:

„Mir ist aufgefallen, dass Apples wichtigste Apps, sowohl unter iOS als auch unter OS X, in Sachen Qualität und Zuverlässigkeit immer mehr nachlassen. Es sieht fast so aus, als hätte Apple diese Programme aus den Augen verloren und würde lieber neuen Träumen wie Smartwatches und Autos nachhängen.“

Konkret nennt Mossberg als Negativ-Beispiele iTunes am Mac, das schwerfällig und überfrachtet sei. Die Mail-App sowie Fotos seine langsam und fehlerbehaftet, was nicht Apple-Qualitität entsprechen würde. Die größte Schwäche aber seien die iCloud-Services.

Das Fazit des Apple-Experten lautet, dass die Programme zwar grundlegend funktionieren, so viele kleine Fehler sich aber summieren und somit kein Zufall sein können. Dadurch werde der Spaß in Kombination mit der tollen Apple-Hardware in Frage gestellt.

Wie ist eure Meinung zu diesem Thema?

 

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iCloud Friends

Wer von euch die „Find my Friends-Funktion“ nutzt, hat seit einigen Tagen eine weitere Möglichkeit diese zu verwenden. Bekanntlich hat Apple am Donnerstagabend iOS 9.1 und OS X 10.11.1 zum Download bereitgestellt. Ein wenig untergegangen ist dabei, dass Apple auch auf iCloud-Website eine Neuerung gebracht hat. Jetzt steht dort nämlich „Find my Friends“ als App zur Verfügung.
Somit ist es nun nicht nur vom iOS-Gerät und von der Mitteilungszentrale unter OS X aus möglich seine Freunde (oder Kinder) zu lokalisieren, sondern beispielsweise auch vom Browser am PC. Wir können zwar nicht einschätzen, wie beliebt diese Funktion generell ist, finden die Erweiterung aber sinnvoll, da nun auch plattformübergreifend die Möglichkeit besteht, seine Freunde zu finden.

 

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Speicherplan

 

Auf der Keynote hat Apple angekündigt, das die Preise für den iCloud-Zusatzspeicher sinken werden. Die neuen Abonnements sollten ab 25. September – also mit der Markteinführung des iPhone 6S/Plus – zur Verfügung stehen. Relativ überraschend hat Apple aber nun bereits vorgestern die neuen Pakete freigeschalten.

Was kostet wie viel?
Zunächst muss erwähnt werden, dass 5 GB iCloud-Speicherplatz nach wie vor kostenlos sind. Wem das nicht genug ist, der kann nun 50 GB für 99 Cent, 200 GB für 2,99 oder 1 TB für 9,99 Euro pro Monat buchen. Jene, die bereits ein Abo gebucht haben, wurden am Freitagabend von Apple via Mail über die Senkung des Paketpreises informiert.
Um seinen iCloud-Speicher verwalten zu können, muss man unter iOS in den Einstellungen bei iCloud zu „Speicher“ und anschließend „Speicherplan ändern“ navigieren.

 

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iOS 9

Ungefähr in drei Monaten wird Apple auf der WWDC voraussichtlich die erste Vorabversion von iOS 9 vorstellen. Die Informationen der letzten Monate besagen, dass Apple sich angeblich vorrangig um die Stabilität und Verschlankung des Systems kümmern will und weniger um neue Features. Dennoch sehen viele Benutzer und auch Entwickler in dieser Hinsicht teilweise Verbesserungsbedarf.

Der Hamburger Student Ralph Theodory hat jetzt ein Konzept-Video von iOS 9 erstellt, wo er seine Ideen für das neue System einfließen lässt. Vor allem bei der Spotlight-Suche und hinsichtlich iCloud wünscht er sich Verbesserungen. So soll beispielsweise seiner Ansicht nach Spotlight tiefer in das System integriert werden. Um sich ein endgültiges Urteil zu bilden, muss man sich aber das Video ansehen.

(Direkt-Link)

Was haltet ihr davon?

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