Machelp, MacMania Problem und Hilfe bei Apple, iPhone und iPad Problemen

Eine große Anzahl von iOS- und OS X-Programmen nutzen iCloud, um entweder Daten zu speichern oder zwischen den Geräten zu synchronisieren. Wenn man nicht Speicherplatz dazu kauft, können die 5 Gratis-GB schnell zu wenig sein. Sollte dies der Fall sein, kann Speicherplatz direkt am Mac freigeräumt werden. Es gibt sicherlich einige Daten, die nicht mehr benötigt werden.

Wie funktioniert’s?
Dazu öffnet man die Systemeinstellungen und klickt auf das iCloud-Symbol. Anschließend wird auf den „Verwalten“-Button geklickt. Im sich öffnenden Fenster werden alle iOS-Apps und OS X-Programme angezeigt, die Daten in der iCloud abgelegt haben. Nun kann die gewünschte App ausgewählt werden und es werden die gespeicherten Dokumente aufgelistet.

Anschließend kann ausgesucht werden, ob mittels „Löschen“ nur die markierten Dateien, oder über „Alle löschen“ sämtliche Dateien entfernt werden. Wichtig: Löscht man Daten auf diese Weise, können sie nicht wieder hergestellt werden!

Apple hat mit dem Dienst iCloud anscheinend alles richtig gemacht und bietet den Kunden diese Features, die sie wollen. Tim Cook konnte stolz bekannt geben, dass mittlerweile über 300 Millionen Menschen den Dienst aktiv nutzen und es damit einer der größten Cloud-Dienste der Welt ist. Besonders Features wie “Find my iPhone” oder auch die Mail-Funktion ist bei den Kunden sehr beliebt. Seit Jänner konnte Apple zudem einen Zuwachs von gut 20 Prozent verbuchen, was natürlich auf die starke Weihnachtssaison zurückzuführen ist.

Trotzdem weiterhin Probleme!
Doch es gibt nicht nur Gutes über die iCloud zu berichten. In den letzten Tagen gab es immer wieder stundenlange Ausfälle, die nicht gerade angenehm für Nutzer sind, die beispielsweise auf die Mail-Funktion angewiesen sind. Apple hat sich diesbezüglich noch nicht geäußert und gibt auch nicht bekannt, warum die Störungen in den letzten Tagen so häufig aufgetreten sind. Wir hoffen, dass Apple dies so schnell wie möglich in den Griff bekommt.

Wer von euch nutzt iCloud nicht?

Mobile Me Warning Apple News Österreich iCloud

Anscheinend hat Apple die Probleme mit iCloud und den daran hängenden Diensten immer noch nicht im Griff. Es soll nun sogar ein weltweiter Ausfall eingetroffen sein und der Dienst funktioniert im Moment nur sporadisch oder überhaupt nicht. Features wie Find my iPhone oder das Anmelden im iTunes Store soll auch teilweise nicht funktionieren. Woran das Problem nun genau liegt kann leider nicht bestimmt werden. Klar ist, dass der Dienst auch in Österreich, Deutschland und der Schweiz nicht funktioniert.

Bereitet sich Apple vor?
Meist sind solche Störungen mit einem neuen Produkt verknüpft oder zumindest mit den Vorbereitungen auf ein solches. Daher kann es nun sehr gut sein, dass Apple die Infrastruktur des iCloud-Services verändert um neue Dienste zu implementieren oder um mehr Platz für diese zu schaffen. Vielleicht könnten die Ausfälle auch ein Vorbote für OS X 10.9 oder iOS 7 sein.

Anscheinend hat Apple immer mehr mit Problemen bei iCloud zu kämpfen. Durch die zunehmende Verbreitung von iOS-Geräten, muss natürlich auch Apple mit iCloud immer mehr Kapazitäten zur Verfügung stellen. Bereits vor einigen Wochen kam es zu einigen Ausfällen von iMessage und FaceTime. Gestern und am Donnerstag gab es dann Ausfälle beim Game Center und beim Mail-Service, die teilweise bis zu 90 Minuten andauerten.

Wie die Abbildungen zeigen, hat Apple diese Ausfälle auf der offiziellen Status-Website zu den Online-Diensten auch bestätigt. Es ist unklar, was genau die Ursache der Unterbrechungen ist. Apple baut auf jeden Fall ein neues Rechenzentrum in Reno, Nevada, das in Zukunft helfen sollte, für eine stabilere iCloud zu sorgen.

Wer von euch war auch von iCloud-Ausfällen betroffen?

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Was auch jene mitbekommen haben dürften, die iCloud nur nutzen ist, dass dieser Service von Apple nicht immer astrein funktioniert. Für den herkömmlichen User wird iCloud für Dienste wie zB Backups, iMessage oder auch iTunes verwendet. Für Entwickler hingegen sind vor allem die APIs interessant. Mit diesen Schnittstellen zur Anwendungsprogrammierung wird es beispielsweise ermöglicht, Spielstände via iCloud zu synchronisieren.

Genau hier liegt das Problem, berichtet ZDNet. Das Marketing für iCloud seitens Apple möge zwar sehr gut sein, aber viele Entwickler beklagen, dass Apple es nicht schafft – vor allem bei komplexeren Datenabgleichungen, die über das sogenannte Core Data laufen – reibungslos funktionierende APIs zu erstellen, wo man auch über Core Data problemlos synchronisieren kann. Dementsprechend sind viele von ihnen frustriert, haben kein Vertrauen in Core Data und geben deshalb auch immer öfter auf. Der CEO von NetNewsWire Daniel Pasco plant auf Grund dieser Problematik sogar iCloud überhaupt den Rücken zu kehren und einen eigenen Dienst zu starten.

Die Entwickler setzen Apple daher unter Druck und stellen dem Unternehmen das Ultimatum, spätestens bis zur WWDC im Juni iCloud von Grund auf neu zu programmieren oder durch einen anderen Dienst zu ersetzen. Ansonsten drohen sie abzuspringen und auf eigene Lösungen zu setzen.

Apple hat auf die Vorwürfe und das Ultimatum noch nicht reagiert. Wir werden natürlich darüber berichten, falls es Neuigkeiten gibt.

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Es ist hin und wieder angenehm, direkt einen Überblick darüber zu gewinnen, welche Dateien in iCloud gespeichert sind, ohne lange suchen zu müssen. Dies bewerkstelligt man über Finder und geht im Menü zum Punkt „Gehe zu“. Dort angekommen hält man die ALT-Taste gedrückt und der Unterpunkt „Library“ erscheint zusätzlich. In diesem Verzeichnis ist auch der Ordner „Mobile Documents“ vorhanden, in dem sich alle Dateien befinden, welche mit iCloud synchronisiert werden. Eigentlich ist dieser Ordner aber nicht dafür gedacht, dass der User darin herumsucht. Das ist auch der Grund, warum die Unterordner für den Anwender eher unverständlich benannt sind. Trotzdem lassen sich hier durchaus Dateien relativ einfach suchen und finden. In „com~ apple~Pages“ finden sich beispielsweise Ordner für iWork- Dokumente.

Wer sich die ganze Angelegenheit einfacher machen will, greift zum Gratis-Tool „Plaincloud“. Einmal installiert, öffnet sich ein Fenster mit einer Liste, welche darüber Auskunft gibt, von welcher App wie viele Dokumente jeweils in iCloud abgelegt sind. Wird auf einen Eintrag geklickt, öffnet sich der richtige Ordner.

Hinweis: Im Verzeichnis „Mobile Documents“ sollte man allerdings ziemlich vorsichtig mit Änderungen sein, da sie sich auf alle anderen, eventuell vorhandenen, Macs und iOS-Geräte auswirken. Es ist empfehlenswert, Dokumente gegebenenfalls nur zu kopieren, aber nicht zu verschieben.