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iCloud

Apple hat etwas gebraucht, aber nun den Foto-Upload unter iCloud freigeschalten. Nun ist es endlich auch für normale Nutzer möglich, ihre Bilder nicht nur zwischen den iOS-Devices zu tauschen, sondern auch im Internet darüber zu verfügen. Man kann sogar eigene Bilder, die nicht mit dem iPhone geschossen worden sind, auf die neue Plattform laden und somit alle Bilder überall zugänglich machen. Dazu wird nur etwas Speicher auf der eigenen iCloud benötigt und man kann schon loslegen.

Um das Feature auch für andere Geräte freizuschalten, muss man auf dem jeweiligen Gerät die Einstellung treffen, dass die Fotos auch ins Netz geladen werden dürfen. Ist diese Einstellung nicht getroffen, werden die Bilder auch nicht synchronisiert. Für viele Nutzer ist genau dies eine sehr wichtige Funktion, da nicht von jedem Gerät die Bilder verfügbar sein sollen. Wir sind neugierig, wie die Funktion angenommen wird.

 

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Apple ist im Moment dabei die komplette iCloud-Fotomediathek auch ins Internet zu bringen, um diese von überall aus aufrufbar zu machen. Viele Kunden sind schon sehr interessiert an diesem Feature, aber Apple hat sich noch nicht dazu entschlossen die Beta-Phase zu verlassen. Nun hat das Unternehmen aber ein neues Feature hinzugefügt, um den Dienst noch attraktiver zu machen. Es können nun nämlich auch über das Netz Fotos der Mediathek mittels Bilderupload hinzugefügt werden, was sicherlich sehr praktisch ist. Ist man beispielsweise bei einem “befreundeten” Rechner, können nun recht einfach Bilder getauscht und synchronisiert werden.

Apple bringt Daten in die Cloud
Früher waren die Daten in der iCloud nur dafür da, um auf andere Geräte synchronisiert zu werden. Mit iCloud Drive und der Beta-Version von iPhoto kann man erstmals echte Daten direkt über das Netz beziehen, was für viele Kunden ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung ist. Andere Anbieter wie Dropbox sehen dies etwas anders, da Apple nun ähnliche Features anbietet wie die Konkurrenz.

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Knapp eine Woche nach der Veröffentlichung von iOS 8.1, haben wir uns genauer angesehen, was die neue iCloud-Fotomediathek eigentlich zu bieten hat. Im Prinzip ist die Mediathek nur eine verbesserte Lösung von Apple, um Fotos und Videos auf allen Geräten zur Verfügung zu stellen und dabei Speicherplatz auf dem iDevice zu sparen. Bei Aktivierung werden nämlich die Fotos auf der iCloud gespeichert und dann in optimierter Form auf den Geräten zur Verfügung gestellt.
Um die iCloud-Fotomediathek verwenden zu können, muss sie unter iOS 8.1 in den Einstellungen bei iCloud –> Fotos –> iCloud-Fotomediathek (Beta) aktiviert werden. Danach kann noch eingestellt werden, ob der “iPhone-Speicher optimiert” werden soll oder nicht (“Laden und Originale behalten”). Wird die erste Einstellung gewählt, werden die Originale in die iCloud hochgeladen und auf dem iPhone oder iPad bleiben optimierte Versionen zurück, wodurch Speicherplatz gespart wird.

Wo liegen die Vorteile, wo (derzeit) die Nachteile?
Ein Vorteil gegenüber dem derzeitigen Fotostream ist auf jeden Fall, dass mehr als 1.000 Fotos auf der iCloud-Fotomediathek gespeichert werden können und dass auf dem iPhone bzw. iPad Speicherplatz gespart werden kann. Nachteile sind, dass die 5 GB Speicherplatz, welche von Apple kostenlos zur Verfügung gestellt werden, bei vielen Nutzern bald ausgereizt sein werden. Es wird also vielen nichts anderes übrig bleiben, als kostenpflichtig upzugraden. Zudem halten wir es zumindest für fragwürdig, ob es sinnvoll ist, dass ein gelöschtes Foto auf jeden Gerät verschwindet. Hier sollte Apple zumindest den User darüber entscheiden lassen, ob ein Foto überall gelöscht wird, oder nur auf dem betroffenen Gerät. Da es eine Beta-Version ist, besteht die Hoffnung, dass Apple dieses Feature noch hinzufügen wird.

Ein weiterer Nachteil ist, dass es auf dem Mac derzeit keine App gibt, welche die iCloud-Fotomediathek unterstützt. iPhoto und Aperture werden bekanntlich durch eine neue Foto-App ersetzt. Auf diese müssen wir aber bis Anfang 2015 warten. Somit gibt es momentan am Mac nur die Möglichkeit sich über den Browser auf beta.icloud.com einzuloggen und dort die Fotos und Videos zu verwalten.

Fazit: Man merkt, dass sich die iCloud-Fotomediathek noch in der Beta-Phase befindet und nicht ganz ausgereift ist – was auch normal für eine Testphase ist. Dieser Umstand sollte auch berücksichtigt werden, denn nicht allzu wenige Nutzer berichten auch über Fehler zB beim Upload bzw. dass Alben verschwunden sind. Wir würden empfehlen mit der Aktivierung noch zu warten, bis Apple die Beta-Phase beendet hat. Dann dürfte auch die neue Foto-App unter OS X bereitstehen und das Arbeiten mit der iCloud-Fotomediathek auf dem Mac deutlich erleichtern.

 

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Viele iCloud-Abonennten dürften in den letzten Tagen Post von Apple bekommen haben (siehe unterhalb). Darin wird man auf die neuen und preisgünstigeren Speicherpläne aufmerksam gemacht. Zusätzlich ist es so, dass aufgrund der reduzierten Preise, eine Rückerstattung durchgeführt werden wird.

iCloud Speicher

Wie sieht die neue iCloud-Preisstruktur aber im Detail aus?

20 GB: 0,99 Euro/Monat
200 GB: 3,99 Euro/Monat
500 GB: 9,99 Euro/Monat
1 TB: 19,99 Euro/Monat

Damit wurden zwar die Preise deutlich reduziert, jedoch ist Apple immer noch teurer als die Konkurrenz. Beispielsweise bezahlt man bei Dropbox für 1 TB € 9,99/Monat oder € 99 für das ganze Jahr. Bei Google Drive werden für 1 TB/Monat 9,99 US-Dollar verlangt (pro Jahr 99,99 US-Dollar). Bei Apple schlägt dieser Speicherplatz mit ca. 240 Euro zu Buche.

 

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iCloud

Apple möchte sich eindeutig nichts nachsagen lassen und sich auch nicht mit den Prominenten dieser Welt anlegen. Viele haben es sicherlich schon gehört, dass Nacktfotos der Stars von deren Smartphones gestohlen worden sind. Man ging davon aus, dass diese Fotos direkt aus einer Sicherheitslücke der iCloud entnommen worden sind. Nun hat sich Apple aber darum bemüht herauszufinden, was die Ursache dafür war und das hat man binnen 40 Stunden erledigt. Apple kann jetzt klar sagen, dass es sich nicht um einen Hackerangriff auf die Cloud gehandelt hat.

Gezielter Angriff
Die Hacker haben einen gezielten Angriff auf die verschiedenen Nutzerkonten durchgeführt, wofür Apple selbst nichts dafür kann. Dennoch kratzt solch ein Datendiebstahl am Image von Apple. Wer die Daten gestohlen hat, konnte noch nicht herausgefunden werden.

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Auch wenn Apple angekündigt hat, die Preise für den iCloud-Speicherplatz mit der Veröffentlichung von iOS 8 und OS X Yosemite drastisch zu senken, ist bei weitem nicht jeder iPhone oder iPad-Besitzer dazu bereit, Geld für zusätzlichen Speicherplatz auszugeben. Diese müssen sich dann mit dem 5 GB Gratis-Speicher begnügen, was beispielsweise bei einer großen Fotosammlung nicht immer leicht ist. Um den vorhandenen Speicherplatz so effizient wie möglich zu nutzen, empfiehlt es sich, nicht unbedingt benötigte Backups von diversen Apps davon auszuschließen. Dafür muss man sich zunächst in die Einstellungen begeben und den Menüpunkt “iCloud”, anschließend “Speicher” und “Speicher verwalten” wählen.

icloud Speicher

Hier können dann bei “Dokumente & Daten” bereits Änderungen am Backup vorgenommen werden und zB Daten einzelner Apps, die nicht mehr benötigt werden, gelöscht werden. Sollen bestimmte Apps in Zukunft vom Backup ausgeschlossen werden, muss auf das gewünschte iDevice-Backup gewählt werden. Danach können die diversen Apps mittels Schieberegler deaktiviert werden.

iCloud Speicher 2

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