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Auch wenn Apple angekündigt hat, die Preise für den iCloud-Speicherplatz mit der Veröffentlichung von iOS 8 und OS X Yosemite drastisch zu senken, ist bei weitem nicht jeder iPhone oder iPad-Besitzer dazu bereit, Geld für zusätzlichen Speicherplatz auszugeben. Diese müssen sich dann mit dem 5 GB Gratis-Speicher begnügen, was beispielsweise bei einer großen Fotosammlung nicht immer leicht ist. Um den vorhandenen Speicherplatz so effizient wie möglich zu nutzen, empfiehlt es sich, nicht unbedingt benötigte Backups von diversen Apps davon auszuschließen. Dafür muss man sich zunächst in die Einstellungen begeben und den Menüpunkt “iCloud”, anschließend “Speicher” und “Speicher verwalten” wählen.

icloud Speicher

Hier können dann bei “Dokumente & Daten” bereits Änderungen am Backup vorgenommen werden und zB Daten einzelner Apps, die nicht mehr benötigt werden, gelöscht werden. Sollen bestimmte Apps in Zukunft vom Backup ausgeschlossen werden, muss auf das gewünschte iDevice-Backup gewählt werden. Danach können die diversen Apps mittels Schieberegler deaktiviert werden.

iCloud Speicher 2

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14.01.23-iWork

Bereits vor gut einem Monat hat Apple iWork for iCloud verbessert und einige neue Funktionen spendiert (zB können mehrere Personen an einem Dokument arbeiten, Dateien dürfen bis zu 1 GB groß sein). In der Zwischenzeit hat Apple eifrig weitergearbeitet und vor wenigen Tagen erneut Verbesserungen bzw. neue Funktionen präsentiert, die für einige Nutzer hilfreich sein könnten.
Beispielsweise merken sich Pages, Numbers und Keynote nun das zuletzt verwendete Dokument inkl. einiger Metadaten. Dazu zählen die Zoomstufe und die Einstellung, ob der Formatkasten und die Hilfslinien eingeblendet waren. Damit soll ein flüssigeres und effizienteres Arbeiten ermöglicht werden, da die Arbeit problemlos etwa in der Firma begonnen und zu Hause vollendet werden kann.
Des Weiteren gibt es kleine Verbesserungen, wenn geteilte Dokumente geöffnet werden. Hier schlägt iWork den zuletzt verwendeten Screennamen vor. Außerdem lassen sich nun Bilder mittels der rechten Maustaste maskieren. iWork for iCloud befindet sich übrigens immer noch in der Betaphase.

 

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iMac iPhoto

Wie der in Sachen Apple für gewöhnlich gut informierte Journalist Jim Dalrymple von The Loop berichtet, wird Apple Aperture und iPhoto nicht mehr weiterentwicklen. Dabei soll Aperture immerhin noch Kompatibilitätsupdates bekommen, damit es unter OS X Yosemite lauffähig ist. iPhoto hingegen wird gestrichen und durch die Photos-App unter OS X Yosemite ersetzt werden, welche im Frühjahr 2015 veröffentlicht werden soll. Diese App, welche mit der iCloud verknüpft ist, wurde auf der WWDC nur kurz vorgestellt. Klar ist, dass sie aber bei weitem nicht über jenen Funktionsumfang verfügen wird, den Apperture-Nutzer gewöhnt sind. Es gibt aber auch die Möglichkeit, dass Apperture-User ihre Fotos in die neue App übertragen können – Zitat:

“With the introduction of the new Photos app and iCloud Photo Library, enabling you to safely store all of your photos in iCloud and access them from anywhere, there will be no new development of Aperture,” said Apple in a statement provided to The Loop. “When Photos for OS X ships next year, users will be able to migrate their existing Aperture libraries to Photos for OS X.”

Apple ist sich offenbar bewusst, dass die neue Fotos-App unter OS X Yosemite kein Ersatz für Apperture ist und versucht daher eine Zusammenarbeit mit Adobe zu erreichen, um Apperture-Usern eine Lightroom-Update bieten zu können. Es bleibt fraglich, ob dies die Nutzer zufriedenstellen wird. Apple hat versichert, dass die Weiterentwicklung von zB Logic Pro, Final Cut Pro und Motion 5 nicht eingestellt werden wird. Das Unternehmen hat den Beweis auch gleich einige Stunden später nachgeliefert und ein Update für Final Cut Pro X (Version 10.1.2), Motion 5 (Version 5.1) und Compressor 4 (Version 4.1.1.) veröffentlicht.

 

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Apple hat auf der Keynote sehr viele neue iCloud-Features vorgestellt, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen. So kann man beispielsweise alle seine Dokumente und auch Dateien nun direkt über die iCloud auf das iPhone und auf den Mac streamen und natürlich auch speichern. iCloud kann nun auch mehr Fotos und Videos integrieren und direkt mit den Geräten verknüpfen. Doch war die iCloud von Apple immer etwas teuer. Nun hat sich Apple aber eine neue Preisstruktur überlegt, welche ziemlich attraktiv erscheint.

  • 5 GB gratis
  • 20 GB für 0,99 US-Dollar pro Monat (vermutlich 99 Cent bei uns)
  • 200 GB Für 3,99 US-Dollar pro Monat
  • 1 TB auf Anfrage

Somit hat Apple die Preise wirklich stark gedrückt und man kann mit 50 Euro im Jahr auf einen beträchtlichen Onlinespeicher zurückgreifen. Bei der Konkurrenz kostet solch ein Paket teilweise noch an die 100 Euro im Jahr. Also wird sich auch hier langsam ein Preisverfall einstellen, um an Apple dranzubleiben. Das Feature wird wahrscheinlich im Herbst ans Netz gehen! Bis dahin müssen wir uns noch gedulden.

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Nachdem die Hacker eine Nachricht an Apple gesendet haben, dass sie eine Sicherheitslücke im iCloud-System entdeckt haben, wurde von Seiten Apple nur sehr wenig Reaktion gezeigt. Aus diesem Grund hat man sich iPhones aus China bestellt, die bereits eine Codesperre gehabt haben und nicht entsperrt werden konnten. Mithilfe der angesprochenen Lücke konnten die Hacker die iPhones problemlos entsperren und für den normalen Gebraucht wieder bereitstellen. Man hat dazu die Entsperrfunktion der iCloud einfach umgangen und konnte somit direkt auf das iPhone einsteigen.

Apple reagiert noch nicht
Wie es im Moment den Anschein macht, hat sich Apple noch nicht dafür interessiert und gibt keine Rückmeldung an die verschiedenen Hacker. Das Unternehmen sollte diesen Fakt aber nicht unterschätzen, da man sonst Gefahr läuft, dass diese Lücke publik wird und somit eine Entsperrung bereits gesperrter iPhones möglich wäre. Apple wird sich sicherlich dem Fall annehmen, diesen aber nicht öffentlich behandeln wollen, da iCloud generell als sicher gilt.

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iCloud

Viele Nutzer haben das Problem, dass Features wie Fotostream oder auch andere iCloud-Features nicht richtig, oder nur sehr langsam funktionieren. Meist hapert es an der fehlerhaften Synchronisierung, oder an einer sehr langsamen Internetverbindung. Genau diese Probleme möchte Apple nun ausräumen und beheben. Diese Informationen stammen vom CDN-Experten Dan Rayburn, der sich mit diesem Thema sehr intensiv beschäftigt hat. Dazu steht Apple in Verbindung mit den wichtigsten Netzbetreibern in den USA, um eine passende Lösung zu finden.

Partner sind nicht gut
Apple arbeitet im Moment über ein externes Verteilungsnetzwerk der Inhalte und genau hier gibt es große Probleme. Meist werden Inhalte nur langsam zur Verfügung gestellt und auch das CDN-Netzwerk reagiert sehr langsam. Seit fünf Jahren versucht Apple ein eigenes Netzwerk aufzubauen und nun soll es endlich and der Zeit sein, dass Apple es schaffen könnte, alle Inhalte direkt an den Kunden zu liefern und das ohne Partner. Wann die Serverfarmen und auch die technischen Hilfsmittel dafür bereitstehen, ist noch nicht bekannt.

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