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Flashback

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Vor zwei Tagen wurde via AppleInsider bekannt, dass die berühmte Hackerin und ehemalige Microsoft-Mitarbeiterin Kristin Paget (früher auch als Chris Paget bekannt) jetzt für Apple als “Core OS Security Researcher“ arbeitet. Als Page noch bei Microsoft beschäftigt war, arbeitete sie mit einem kleinen Team daran, Sicherheitslücken in Windows Vista zu finden, bevor dieses 2007 veröffentlicht wurde. Sie hat so viele Fehler im Betriebssystem gefunden, dass der Launch damals verschoben werden musste.

Zwischenzeitlich war sie laut ihrem LinkedIn-Profil Chef-Hackerin der Sicherheitsfirma Rekursion Ventures, wollte aber lieber an sicherheitsfokussierter Hardware arbeiten und hat sich deshalb beruflich verändert und zu Apple gewechselt. Ihr genaues Arbeitsgebiet bei Apple ist noch nicht durchgesickert. Es wird aber vermutet, dass die daran arbeitet wird, künftige Angriffe, wie zB den Flashback Trojaner, der im April schätzungsweise 600.000 Macs betroffen hat, zu vereiteln.

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Nachdem Apple vor gut einer Woche ein sehr wirksames Update gegen den FlashBack Trojaner veröffentlicht hat, haben die Entwickler von Flashback anscheinend nachgelegt und eine modifizierte Variante auf den Markt geworfen, die sich durch neue Sicherheitslücken kämpft. Doch der Trojaner kann nun deutlich mehr, er nistet sich direkt in den Adminbereich ein und nimmt hier Einstellungen vor, um nicht erkannt zu werden. Auch das Update von Apple ist dagegen anscheinend machtlos. Symantec rät zu einem intensiven Scan des gesamten Rechners.

Doch dem nicht genug: So kursiert seit neuestem auch eine Mutation des SabPab/SabPub-Schädlings. Dieser hat sich auch weiterentwickelt und kann sich nun auch auf Windows-Rechnern einnisten, um hier nach Daten zu spionieren. Dadurch sind auch Windows-Rechner, die mit einem MAC im Netzwerk hängen, potentielle Opfer für den SabPab/SabPub-Schädling. Hier heißt es auch: Virus Scan durchführen!

Infizierungen steigen wieder!
Hatte Apple mit dem Update die Verbreitung des Trojaners Flash-Black eindämmen können, so steigt die Zahl der infizierten Rechner erneut. So sind laut neuesten Schätzungen über 650.000 Rechner betroffen.

Generell sei jedem erneut geraten, einen Virenscan durchzuführen.

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Vor zwei Tagen ist bekanntlich das dritte Java-Update für OS X 2012-003 zur Bekämpfung des Flashback-Tojaner seitens Apple veröffentlicht worden. Der Vollständigkeit halber wollen wir auch noch erwähnen, dass für alle jene Mac-User, welche kein Java unter OS X Lion verwenden, ein weiteres Tool zur Entfernung des Trojaners erschienen ist.

Es heißt: „Mit diesem Update werden die am häufigsten vorkommenden Varianten der Flashback-Malware entfernt. Dieses Update beinhaltet das gleiche Werkzeug zum Entfernen von Malware wie Java für OS X 2012-003. Dieses Update wird allen Mac-Benutzern empfohlen, die Java nicht installiert haben.“

Das Removal-Tool kann direkt von einer Apple-Support-Seite geladen werden.

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Es heißt: Mit diesem Java-Sicherheitsupdate werden die am häufigsten vorkommenden Varianten der Flashback-Malware entfernt.

Außerdem wird mit diesem Update das Java-Web-Plug-In so konfiguriert, dass das automatische Ausführen von Java-Applets deaktiviert wird. Dieses kann über die Java-Einstellungen erneut aktiviert werden. Wurden während eines längeren Zeitraums keine Applets ausgeführt, werden diese vom Java-Web-Plug-In erneut deaktiviert.

Dieses Update wird für alle Mac-Benutzer empfohlen, die Java installiert haben. Es kann, wie gewohnt, über die Softwareaktualisierung bezogen werden.

Einzelheiten zu diesem Update erhalten Sie unter http://support.apple.com/kb/HT5242?viewlocale=de_de.

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Gestern ist ein Support-Dokumenten von Apple aufgetaucht, indem eindeutig belegt wird, dass Apple an einem kleinen aber feinen Programm arbeitet, welches den Flashback-Virus aus dem Verkehr ziehen soll. Demnach hat Apple die Gefahr des Trojaners erkannt und hat sehr schnell Schritte gegen den Virus eingeleitet. Im Moment sind ca. 600.000 Macs von dem Virus betroffen (die Dunkelziffer könnte weit höher sein). Der Trojaner schleust sich über ein Flash-Plugin auf den Rechner ein und stellt eine Verbindung zu einem Server her und sendet empfindliche Daten, wie Passwörter oder Bankdaten an den Server.

Es gibt jetzt schon ein Tool, welches aber nicht aus dem Hause Apple stammt. Diese Programm spürt den Flashback-Virus auf und versucht in zu vernichten. Das Programm Flashback-Checker ist hier erhältlich und kann auf jedem Mac installiert werden. [LINK] Es sei jedem zu empfehlen zumindest einen Virusscan auf seinem Rechner durchzuführen und einen dauerhaften Virenschutz auf dem Mac in Betracht zu ziehen.

Wir werden euch natürlich sofort informieren, wenn Apple das oben angesprochene Programm im Servicebereich von Apple veröffentlicht hat.

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