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Einstellungen

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Die Maps App unter iOS bietet auch eine Echtzeit-Navigation für Autofahrer und Fußgänger. Wer diese nutzt, dem wird das Problem bekannt sein, dass die Ansagen durch Siri manchmal schwer zu verstehen sind, vor allem wenn es beispielweise in Auto lauter ist. Jedoch ist es leider nicht möglich, über die Lautstärke über die vorhandenen Buttons auf der Seite des iPhones zu regulieren. Um die Lautstärke anzupassen, müssen die Einstellungen aufgerufen werden. Beim Menüpunkt “Karten” kann dann die Lautstärke der Sprachführung eingestellt werden. Hier gibt es die Auswahl zwischen “Leise”, “Normal” oder eben “Lauter”.

Sprachführung

 

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OS-X-Mavericks-logo

Auch dieses Wochenende haben wir wieder einen Tipp für euch! Nach dem Umstieg auf OS X Mavericks, aber auch bei den Vorgänger-Versionen kommt es manchmal aus unerfindlichen Gründen vor, dass über den Beamer keine Inhalte mehr dargestellt werden können. Es erscheint lediglich das Desktopbild ohne Taskleiste. Auch Ordnersymbole werden auf dem Desktop nicht mehr angezeigt.

Erweiterter Desktop/zweiter Bildschirm
Das Problem ist, dass der Beamer als erweiterter Desktop bzw. zweiter Bildschirm erkannt wird. Wenn der Beamer angeschlossen ist, muss daher in den Systemeinstellungen auf “Monitore” und anschließend auf den Reiter “Anordnen” geklickt werden. Links unten findest man dann den Punkt “Bildschirme synchronisieren”, wo das Kästchen aktiviert werden muss. Anschließend sollte durch die aktivierte Synchronisation wieder der Desktop beim Beamer ausgegeben werden.

Monitor anordnen

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Vielen iPhone- und iPad-Besitzern ist nicht bekannt, dass Apple bereits seit iOS 6  das sogenannte „Ad-Tracking“ erlaubt. Diese von Haus aus aktivierte Funktion erlaubt es Werbetreibenden, das Verhalten des User zu analysieren und im Anschluss (beispielsweise in Apps) zielgerichtete Werbung zu zeigen. Während diese Funktion unter iOS 6 in den Einstellungen noch ziemlich versteckt war, ist sie unter iOS 7 etwas leichter auffindbar: Einstellungen –> Datenschutz –> Werbung

Werbung bleibt
Manche sind der Meinung, dass durch das Deaktivieren von Ad-Tracking auch keine Werbung mehr angezeigt wird, was allerdings nicht stimmt. Die Werbung ist nur nicht personalisiert, sondern wird eben wahllos angezeigt.
Es muss diese Funktion aber nicht unbedingt negativ gesehen werden, sondern sie bietet auch den Vorteil, dass die Werbung – wenn sie schon nicht ausgeblendet werden kann – zumindest auf die persönlichen Vorlieben zugeschnitten ist. Das muss aber natürlich jeder für sich selbst entscheiden.

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OS-X-Mavericks-logo

Viele Besitzer eines iPhones oder iPads finden es unter iOS 7 angenehm, dass Updates der vorhandenen Apps inzwischen automatisch gesucht, geladen und installiert werden bzw. eine solche Einstellung am iDevice vorgenommen werden kann.

Was einige vielleicht nicht wissen ist, dass dies in Bezug auf den Mac App Store nun auch unter dem neuen Betriebssystem OS X Mavericks möglich ist. Dazu wechselt man in die Systemeinstellungen und klickt das Symbol für den Mac App Store an. Im erscheinenden Fenster (siehe unterhalb) kann dann eigestellt werden, ob im Hintergrund überhaupt nach Updates gesucht werden soll.

Mac App Store Updates

Zudem kann dann noch ausgewählt werden, ob diese im Hintergrund geladen und auch installiert werden sollen. Für Systemdateien und Sicherheits-Updates gibt es einen eigenen Menüpunkt, der aktiviert werden kann. Ist man stolzer Besitzer von mehreren Macs, kann schließlich noch die Einstellung getroffen werden, ob gekaufte Apps auch automatisch auf anderen Macs geladen werden sollen.

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icon-ios7

Mit iOS 7.0.3 hat Apple nicht nur einige Fehler behoben, sondern auch etwas an den Animationen geschraubt. Bei den Vorgängerversionen war es so, dass es beim Öffnen bzw. Schließen einer App standardmäßig einen Zoom-Effekt gegeben hat. Vor allem beim iPhone 4 und 4S ist dieser Vorgang nicht immer flüssig abgelaufen. Unter iOS 7.0.3 ist es jetzt möglich, bei den Einstellungen diesen Zoom-Effekt zu deaktivieren (Eistellungen –> Allgemein –> Bedienungshilfen –> Bewegung reduzieren). Der Zoom-Effekt wird dann durch einen Überblenden-Effekt ersetzt. Dadurch fühlt sich iOS7 deutlich schneller an und ist es auch ein wenig, wie das nachfolgende Video beweist. Laut ersten Foreneinträgen soll sich die Reduktion der Animationen auf die bereits angesprochenen älteren iPhone-Modelle positiv auswirken.
Einziger Nachteil ist, dass mit dem Aktivieren der reduzierten Bewegung auch der Parallax-Effekt verschwindet. Hier wäre es durchaus wünschenswert gewesen, wenn Apple angeboten hätte, die Animationen getrennt schalten zu lassen. Eventuell wird dies bei einem der nächsten Updates noch nachgereicht.

 

 

 

 

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Das von den Mobilfunkbetreibern zur Verfügung gestellte Datenvolumen wird zwar meistens unbegrenzt zur Verfügung gestellt, jedoch wird ab einer bestimmten Datenmenge die Geschwindigkeit extrem gedrosselt. Unter iOS 7 ist es jetzt möglich, alle Apps in dieser Hinsicht zu verwalten.

 mobile Datenmenge

Bei den Einstellungen –> “Mobiles Netz” kann man sich anschauen, welche Apps besonders datenintensiv sind und am mobilen Datenguthaben ziemlich knabbern. Sollte eine auffällige App dabei sein, kann diese mittels dem kleinen Schieberegler für die mobile Datennutzung deaktiviert werden. Erst in einem WLAN-Netz kann sich dann die App wieder mit neuen Daten versorgen.

Will man eine Einschätzung darüber erhalten, wie viel Daten pro Monat bzw. Abrechnungszeitraum verbraucht werden, kann ganz unten (nach allen aufgelisteten Apps) auf „Statistiken zurücksetzen“ getippt werden.

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