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Einschränkungen

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Mit iOS bringt Apple auch hauseigene Apps wie zB Safari, Mail oder die Kamera-App mit. Im Gegensatz zu Apps, die von Drittherstellern stammen, können diese Apps nicht gelöscht werden. Wird aber etwa ein iPod touch oder ein iPad einem Kind überlassen, wäre es oftmals hilfreich, diese „verschwinden“ zu lassen, damit keine ungewollten Aktionen durchgeführt werden können.

Wie funktioniert’s?

  • Man öffnet die „Einstellungen“ und wählt den Menüpunkt „Allgemein“ und anschließend „Einschränkungen“.
  • Nun muss der Button „Einschränkungen aktivieren“ aktiviert werden und ein vierstelliger Zahlencode eingegeben werden.
  • In weiterer Folge können jene Apps deaktiviert werden, die vor einem Zugriff geschützt werden sollen.

Hinweis: Wird die Kamera-App deaktiviert, passiert dasselbe auch mit FaceTime. Zudem können hier auch noch Altersfreigaben für Medieninhalte festgelegt und Datenschutzeinstellungen (zB Ortungsdienste) definiert werden.

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Gestern ist einigen Benutzern aufgefallen, dass Apple einen zusätzlichen Hinweis im App Store eingeführt hat, der direkt unter dem Kaufen- bzw. Laden-Button auf das Vorhandensein von In-App-Käufen in der ausgewählten App aufmerksam macht. Der Hinweis “Bietet In-App-Käufe” ist jetzt zwar nicht sonderlich auffällig, trotzdem gut ersichtlich. Apple war in den letzten Wochen und Monaten bezüglich der “unkontrollierten” In-App-Käufe stark unter Druck gekommen. Einige von euch werden sich daran erinnern, dass in den USA dahingehend sogar eine Sammelklage angestrengt wurde. Erst Ende Februar hat man sich mit der klagenden Partei auf eine Rückzahlung geeinigt.
Auch wenn Eltern die Möglichkeit vom Betriebssystem her haben, In-App-Käufe zu unterbinden, hat sich dies bei vielen iDevice-Besitzern offensichtlich noch nicht herumgesprochen. Gerade jener Fall in Großbritannien, wo ein 5-jähriger Junge umgerechnet ca. 2.000 Euro beim Spiel “Zombie” via In-App-Käufe ausgegeben hat, beweist diese Tatsache. Wir empfehlen daher allen jenen, die ihre Kinder mit einem iDevice hantieren lassen, über die Einschränkungen (Kindersicherung) die Möglichkeit In-App-Käufe zu tätigen, zu unterbinden.

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Wir haben in den letzten Wochen einige Anfragen dahingehend erhalten, welche Einstellungen bei iPads und iPods (touch) zu treffen sind, wenn Kinder damit werkeln. Grundsätzlich ist es immer schwierig, wenn Erwachsene und Kinder ein iDevice miteinander nutzen, da eventuell Mails oder andere wichtige Daten versehentlich gelöscht oder Apps ungewollt gekauft werden werden können. Leichter ist es, wenn ausschließlich Kinder z.B. das iPad verwenden. Hier können Einschränkungen bei den Einstellungen getroffen werden, um den Zugriff zu gewissen Funktionen zu verhindern. Somit kann man auch als Elternteil bestimmen, was der Sprössling darf und was nicht.

Die Einschränkungen finden sich bei iOS 5.x in den “Einstellungen” unter “Allgemein” und “Einschränkungen”. Um sie zu aktivieren muss zunächst ein vierstelliger Code eingegeben werden. Somit wird verhindert, dass das technisch interessierte Kind diese selbst wieder ändern kann. Folgende Apps und Funktionen können dann auf dem Gert eingeschränkt werden.

▪   Safari
▪   YouTube
▪   Kamera (deaktiviert auch FaceTime)
▪   FaceTime
▪   iTunes
▪   Ping
▪   App-Installation
▪   Apps löschen
▪   Multiplayer-Spiele in Game Center
▪   Freunde in Game Center hinzufügen

Es können auch die folgenden Einstellungen/Accounts ausgewählt werden, die nicht geändert werden sollen:

▪   Ortungsdienste
▪   Accounts (deaktiviert Änderungen an Mail, Kontakte, Kalender, iCloud und Twitter-Accounts)

Zudem gibt es Einstellungen bezüglich des zulässigen Inhalts:

▪   Altersfreigaben (wählen Sie im Bereich für die Altersfreigaben das Land aus, damit die Altersfreigaben für die entsprechende Region automatisch angewendet werden)
▪   Musik und Podcasts
▪   Filme
▪   Fernsehsendungen
▪   Apps
▪   In-App-Käufe
▪   Kennwort erforderlich (Zeitangabe, wie lange das Kennwort bei einem Kauf nicht erneut eigegeben werden muss)

Werden einige dieser Einschränkungen aktiviert (uns somit bestimmte Funktionen deaktiviert), kommt es dazu, dass die dazugehörigen Apps auf dem Home-Bildschirm verschwinden – z.B. Safari, die Kamera oder YouTube.

Sollte dem Kind der Zugang zum WLAN erlaubt sein und man ist auch im Besitz eines PCs oder Mac, sollte in den Einstellungen bei iTunes unter Punkt „Kindersicherung“ noch nachgeschaut werden, auf welche Inhalte der Mediathek zugegriffen werden darf.

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