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Display

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Immer wieder kommen Patente von Apple zum Vorschein, die für sehr viel Aufsehen sorgen. Auch in diesen Tagen ist ein Patent aufgetaucht, welches für viele sicherlich sehr interessant sein dürfte. So hat Apple ein Display entworfen, welches sich selbst reparieren kann. Diese Reparatur ist auf Mikro-Kratzer beschränkt, dennoch soll dadurch die Bildqualität deutlich gesteigert werden können. Doch nicht das Display (Glas) wird im Patent behandelt, sondern die LCD-Displays im Hintergrund. Durch Erschütterungen können hier nämlich kleine Kratzer entstehen, die das Bild des Displays verfälschen.

Technologie für größere Displays
Durch die Veränderung der Hintergrundbeleuchtung, kann Apple diese Kratzer aber wieder ausgleichen und somit ein einheitliches Bild für den Betrachter generieren. Solche “Weißflächen” treten aber vorwiegend bei großen Displays auf, die bei Notebooks oder auch bei Tablets zum Einsatz kommen. Andere hingegen gehen davon aus,  dass diese Technologie bereits beim iPhone 6 und beim iPad Air 2 zum Einsatz kommen könnte, um die Bildqualität deutlich zu verbessern.

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Wie nun der italienische Blog “iphoneitalia” berichtet, hat Apple mit seiner iWatch angeblich schon einen konkreten Plan, wann das Unternehmen das neue Gadget präsentieren will. Die Informationen kommen direkt aus dem Lager von Qualcomm und man spricht davon, dass Apple die iWatch im Mai auf den Markt bringen wird. Wir sind hier noch etwas skeptisch, da Apple noch nie ein solches Produktrelease knapp vor der WWDC veröffentlicht hat. Wir gehen eher davon aus, dass Apple die Entwicklung im Mai abgeschlossen haben wird und das Produkt zur WWDC auf den Markt kommen könnte.

Es soll ein längliches Display geben
Doch noch weitere Informationen sind ans Tageslicht gekommen. So soll Apple auf ein eher längliches Display setzen, welches auch gebogen sein wird. Es wird vermutet, dass man sich grundlegend an das Nike-Fuel Band anlehnen wird, um sich direkt mit einem Produkt messen zu können. Laut Mitarbeitern soll es sich aber trotzdem um ein komplett anderes Design und um eine komplett andere Umsetzung handeln. Die Erwartungen an Apple werden dadurch immer weiter gesteigert und wir sind gespannt, ob Apple schlussendlich überzeugen kann.

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Die CES stand in diesem Jahr unter einem ganz besonderen Zeichen, nämlich “4K”. Diese Technologie hat es im Jahr 2013 bereits in einige Wohnzimmer, oder auf einige Schreibtische geschafft. Nun sollen die damit verbundenen Produkte auch der breiten Masse zugänglich gemacht werden und es gibt bereits erste Hersteller, die unter die magische Grenze von 1000 US-Dollar pro Bildschirm gehen. So hat DELL einen 28-Zoll-Bildschirm für unglaubliche 699 US-Dollar vorgestellt, der über eine enorme Auflösung von 3840 x 2160 Pixel verfügt und eine sehr gute Bidlqualität bietet. Auch der Hersteller Lenevo will mit einem ähnlichen Bildschirm punkten und setzt den Preis bei 799 US-Dollar an.

Apple wird folgen
Die Preise sind nun auf dem Niveau angelangt, wo auch Apple mit einem Thunderbolt-Display einsteigen könnte. Es könnte also durchaus sein, dass bereits im Sommer ein solches Display für 999 US-Dollar von Apple auf den Markt kommen wird. Damit würde Apple auch das passende Display für den Mac Pro zur Verfügung stellen. Die Preise sind auf jeden Fall in den Keller gefallen und man kann sicherlich behaupten, dass dies der nächste Technologieschritt sein wird.

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In der Technik-Sparte heißt es oftmals: Schneller, besser, größer und schärfer! Genau nach diesem Motto versucht Apple nun auch neue Displays zu entwickeln, die deutlich bessere Farbenwerte liefern als andere Displays, die es im Moment auf dem Markt gibt. Die “Quantum dot-enhanced Displays” sollen demnach mehr Farben durch spezielle Kristalle wiedergeben können und die Farben natürlicher aussehen lassen. Man kann sich die Technologie in etwa vorstellen wie einen Filter, der über ein herkömmliches Display gelegt wird und man mit Hilfe von unterschiedlichen Anordnungen von Kristallen ein besseres Farbspektrum erzielen kann.

Bei allen Produkten denkbar
Sieht man sich das Produktportfolio etwas genauer an, wird man feststellen, dass es sich hierbei um eine Technologie handelt, die bei fast jedem Gerät von Apple zum Einsatz kommen kann. Auch beim iPhone und iPad wäre es durchaus möglich, dass solch eine Technologie verwendet werden könnte. Bis jetzt ist und bleibt es aber nur ein Konzept, welches vielleicht erst in einigen Jahren zum Einsatz kommen könnte. Vielleicht arbeitet Apple aber auch schon an der nächsten Technologie für noch schärfere Displays.

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Die Gerüchte rund um ein 4K-Thunderbolt-Display reißen einfach nicht ab. Schon vor gut einem Monat wurden die Gerüchte in die Welt getragen, wonach Apple mit verschiedenen Displayherstellern daran arbeitet, ein eigenes Thunderbolt Display auf den Markt zu bringen. Nun ist ein weiterer Hersteller mit einem Display-Panel auf den Markt gekommen, somit gehen die Gerüchte erneut hoch. Das Display der Firma AUO verfügt über 3840 x 2160 Bildpunkte und ist damit 4-mal schärfer als Full-HD und kann somit als 4K-Display bezeichnet werden. Das Panel selbst soll schon in der Endphase sein und bald zur Verfügung stehen.

Zusammen mit der Veröffentlichung des Mac Pro
Viele Experten gehen davon aus, dass Apple bereits zur Veröffentlichung des Mac Pro mit einem 4K-Display aufwarten könnte, um das Angebot dementsprechend anzupassen. Somit könnten wir eventuell bereits im Dezember mit dem ersten 4K-Display von Apple rechnen. Bis jetzt gibt es aber noch keine Anzeichen dafür, dass sich die Liefersituation des jetzigen Displays verschlechtert. Hier kann man nur warten und hoffen. Wir würden uns aber freuen, wenn wir in diesem Jahr schon damit rechnen können.

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Vor wenigen Tagen wurde in Erfahrung gebracht, dass Samsung offenbar an einem Smartphone arbeitet, welches ein umrundendes Display aufweisen soll. Genauer gesagt, sollen beide Seiten des Smartphones mit einem Display ausgestattet sein und über die Landen des Handys verbunden sein. Welchen Sinn Samsung hinter dieser Technologie sieht, ist noch nicht ganz geklärt. Wahrscheinlich versucht man aber das Display generell zu vergrößern.

Mehr Platz zum Arbeiten?
Diese Aussage ist nur bedingt zutreffend, da man das Smartphone nicht von vorne und von hinten gleichzeitig betrachten kann. Wahrscheinlich wird die Rückseite als zusätzliche Touch-Fläche genutzt, oder man kann Nachrichten aus einem bestimmten Winkel betrachten. Ob sich Samsung wirklich für eine komplette umfassende Lösung, oder für ein “Zwischending” entscheidet, bleibt abzuwarten. Das Thema Display wird auf jeden Fall immer wichtiger und es ist zu erwarten, dass das neue Galaxy S5 in dieser Richtung eine Neuerung mit sich bringen wird.

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