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Display

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Eine ganz andere Form der iPad-Hülle mit Tastatur präsentiert der Hersteller “Tactus” nun für das iPad mini. Das auf den Namen “Phorm” hörende Case überzieht das iPad mini nämlich mit einer Kunststoffoberfläche, die quasi Tasten aus den Display herauswachsen lassen kann. Möglich macht dies eine Art Kanalsystem inkl. Flüssigkeit, welches in diese Oberfläche integriert wurde und mittels Schieberegler auf der Rückseite aktiviert werden kann. Der Druck der durch diesen Vorgang auf die Flüssigkeit erzeugt wird, lässt die kleinen Noppen ausfahren (siehe Video).

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Durch diese Noppen soll ein besseres Tippgefühl entstehen, das laut ersten Berichten aber noch durchaus gewöhnungsbedürftig sein soll. Wer aber gerne einen Druckpunkt bei einer Tastatur hat, wird damit sicherlich seine Freude haben. Die iPad mini-Hülle wird derzeit nur in den USA angeboten und kostet dort 99 Dollar. Eine Version für das iPhone 6 Plus soll folgen. Wann das Case zu uns kommt, steht derzeit noch nicht fest.

(Video-Direktlink)

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Schlechte Nachrichten bezüglich der Produktion des neuen iPhones erreichen uns via Reuters. Demnach gibt es bei Foxconn Probleme mit der Display-Produktion. Angeblich hat Apple die Hintergrundbeleuchtung des Displays überarbeiten müssen, was die Produktion in den Sommermonaten in Verzug gebracht hat. Apple will das iPhone 6 bekanntlich noch dünner fertigen als das Vorgängermodell. Um dieses Ziel zu erreichen, hat das Unternehmen die Hintergrundbeleuchtungsschicht von zwei auf eine reduziert. Dadurch soll die Beleuchtung zu schwach ausgefallen sein, weshalb jetzt nachgearbeitet werden musste.

Zu wenig neue iPhones für den Start?
Wir hoffen natürlich, dass es Apple nicht ähnlich ergeht, wie beim Verkaufsstart des iPad mini Retina im letzten Jahr, wo auch zu wenig Geräte auf Grund von Displayproblemen verfügbar waren. Durch die hohe Nachfrage, die von vielen Experten und Analysten erwartet wird, könnte es aber durch dieses Problem wieder soweit kommen, dass die Nachfrage nur schwer zu bedienen ist.

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Gerüchte, wie das kommende iPhone 6 aussehen könnte und über welche Features es verfügen wird, gibt es inzwischen viele. Die französischen Kollegen von Nowhereelse haben dies zum Anlass genommen, um eine grafische Zusammenfassung der wichtigsten Gerüchte anschaulich darzustellen. In Prozenten ausgedrückt gilt etwa das 4,7-Zoll-Display als gesichert. Mit 95 %iger Wahrscheinlichkeit wird angenommen, dass das kommende iPhone ein “iPod touch-ähnliches Design” aufweisen wird. Danach folgt mit 85 Prozent ein verbesserter Touch ID-Sensor. Als relativ wahrscheinlich dürfen wir demnach noch einen RAM von über 1 GB, eine 1704 x 960 hohe Auflösung des Displays und eine verbesserte Front-Kamera annehmen. Alle weiteren Features bewegen sich unter einer Wahrscheinlichkeit von 75 Prozent. Damit ihr die Grafik in voller Auflösung sehen könnt, müsst ihr bitte darauf klicken!

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Während wir vom 4,7-Zoll-Modell des kommenden iPhone 6 auf Grund der veröffentlichten Bilder schon eine ziemlich genaue Vorstellung haben, was auf uns zukommen könnte, ist über den größeren Bruder mit 5,5-Zoll nicht so viel bekannt. Das Einzige was wir bis jetzt gesehen haben war ein Dummy, der letzte Woche die Runde machte. Nun hat 9to5mac aber Bilder des großen iPhones veröffentlicht, die das Display zeigen sollen. Die Fotos wurden übrigens exklusiv via Twitter mit Sonny Dickson geteilt, der ja in der Szene auch kein Unbekannter ist.

iPhone 6 Display

Um die Größe zu verdeutlichen, wurde mit einem Lineal die Diagonale gemessen. Diese beträgt, wie auch auf den Fotos zu erkennen ist, ziemlich genau 14 Zentimeter, was einer einer Diagonale von 5,51-Zoll entspricht. Mark Gurman von 9to5mac betont, dass dies jetzt nicht eine bahnbrechende Information über das iPhone 6 mit 5,5-Zoll sei, aber immerhin einmal ein Beweis dafür, dass Apple ziemlich sicher an einem solchen Gerät arbeitet.

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Einer der wichtigsten Display-Hersteller von Apple hat nun einen großen Schritt im Bereich der freien Displayformen gemacht. Laut Sharp ist es nun möglich ein Display zu fertigen, dass nicht viereckig sein muss, um es korrekt zu beleuchten. Sharp zeigt diese Technologie anhand eines freistehenden Auto-Displays mit Wölbungen an der Oberseite. Man setzt hier auf die IGZO-Technologie, die natürlich auch für Smartphones und andere Produkte geeignet ist.

Apple wird sich bedienen
Wahrscheinlich wird Apple diese Technologie auch nutzen wollen und arbeitet sicherlich sehr eng mit Sharp zusammen, um für die eigenen Produkte ein Einsatzgebiet zu finden. Es könnte durchaus sein, dass Apple auch für die iWatch solch ein Display in Betracht zieht, da man nicht mehr so stark von einer grundlegenden Form abhängig ist.

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Immer wieder kommen Patente von Apple zum Vorschein, die für sehr viel Aufsehen sorgen. Auch in diesen Tagen ist ein Patent aufgetaucht, welches für viele sicherlich sehr interessant sein dürfte. So hat Apple ein Display entworfen, welches sich selbst reparieren kann. Diese Reparatur ist auf Mikro-Kratzer beschränkt, dennoch soll dadurch die Bildqualität deutlich gesteigert werden können. Doch nicht das Display (Glas) wird im Patent behandelt, sondern die LCD-Displays im Hintergrund. Durch Erschütterungen können hier nämlich kleine Kratzer entstehen, die das Bild des Displays verfälschen.

Technologie für größere Displays
Durch die Veränderung der Hintergrundbeleuchtung, kann Apple diese Kratzer aber wieder ausgleichen und somit ein einheitliches Bild für den Betrachter generieren. Solche “Weißflächen” treten aber vorwiegend bei großen Displays auf, die bei Notebooks oder auch bei Tablets zum Einsatz kommen. Andere hingegen gehen davon aus,  dass diese Technologie bereits beim iPhone 6 und beim iPad Air 2 zum Einsatz kommen könnte, um die Bildqualität deutlich zu verbessern.

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