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Display

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iPhone 5.8-Display

Seit einigen Wochen kursieren Gerüchte, wonach Apple 2017 bei den iPhones auf AMOLED-Displays umsteigen will und beim großen iPhone eine Diagonale von 5,8-Zoll erreichen sollen. Wie Digitimes berichtet, soll Apple Foxconn mit dieser Aufgabe betrauen. Dies klingt durchaus glaubhaft, denn Foxconn hat gerade den angeschlagenen Display-Hersteller Sharp für 3,5 Mrd. US-Dollar übernommen.

Vorbereitungen bereits angelaufen
Angeblich sind sogar die Vorbereitungen bei Sharp bereits angelaufen. Insgesamt sollen derzeit drei Produktionslinien auf die AMOLED-Produktion umgestellt werden, die dann insgesamt 10 Millionen Displays pro Monat produzieren können. Diese Anzahl sollte für Apple ausreichend sein und es wäre für die iPhone-Produktion sicherlich von Vorteil, wenn nun auch die Displays von Foxconn bzw. Sharp stammen.

 

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iPhone 7 weibo

Nachdem die Keynote vorbei ist und die Gerüchte rund um das iPad Pro und iPhone SE obsolet geworden sind, konzentriert man sich wieder auf das im Herbst erscheinende iPhone 7. Dazu gibt es ja schon einige Gerüchte und Informationen, aber Fotos von vermeintlichen Bauteilen noch wenige. Über das chinesische Twitter-Pendant ist nun ein Foto aufgetaucht, das angeblich das Frontpanel des kommenden iPhone 7 zeigen soll.

Randloses Display?
Bereits letzte Woche hat der renommierte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo verlauten lassen, dass Apple beim iPhone 7 Plus angeblich vorhat, statt dem 5,5-Zoll Display eine 5,8-Zoll-Variante zu verbauen, das Gerät an sich aber etwas kleiner werden soll. Dies könne durch ein sehr schmalen Rand rund um das Display oder eben ein randloses Display erreicht werden.

Somit würde das oben gezeigte Foto gut zu diesen Informationen passen. Allerdings ist auf Grund des deaktivierten Displays nicht erkennbar, ob es wirklich von einer Seite zur Anderen reicht, oder nicht doch ein kleiner Rand vorhanden ist.

In den nächsten Wochen und Monaten werden sicherlich noch mehr Informationen über das iPhone 7 ans Tageslicht geraten und wir werden sehen, ob dieses Foto der Realität entspricht.

 

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iPhone 7 konzept

In letzter Zeit wurde darüber berichtet, dass Apple erst im Jahr 2018 beim iPhone auf die OLED-Technoligie setzen will. Laut den neuesten Informationen, die über Digitimes an die Öffentlichkeit gelangt sind, könnte Apple aber ganz andere Pläne verfolgen.

Apple hat nämlich in Taiwan ein – inzwischen nicht mehr geheimes – Forschungs- und Entwicklungslabor für Displaytechnologien eröffnet. Hier soll aber nicht die OLED-Technoligie weiter erforscht werden, sondern die Micro-LED-Technik. Diese hat sich Apple schon 2014 durch die Übernahme des Unternehmens LuxVue gesichert.

Bei der sogenannte Micro-LED-Technik bestehen die Flachbildschirme aus mikroskopisch kleinen LEDs. Jede LED ist für ein Pixelelement verantwortlich. Vorteile der Technologie sind ein sehr geringer Energiebedarf, ein höheres Kontrastverhältnis und eine deutlich bessere Reaktionsgeschwindigkeit. Nachteile sind, dass die Fertigung aufwändig ist und es bis jetzt nicht gelungen ist, größere Displays fehlerfrei zu produzieren. Mit dem Einstieg von Apple könnte sich dies allerdings rasch ändern.

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Auch in der nächsten Woche wird es bei uns wieder ziemlich warm bzw. heiß werden. Dies bedeutet vor allem iOS-Geräte eine zusätzliche Belastung, da sie für eine Umgebungstemperatur bis maximal 35 Grad ausgelegt sind. Wird beispielsweise das iPhone als Navi im Auto genutzt, kann diese Temperatur schnell erreicht werden. Aber auch der Apple Watch kann es in diesen Tagen schnell zu heiß werden, weshalb Apple für solche Situationen ein paar Mechanismen vorgesehen hat, die dann bei einer zu hohen Temperatur aktiv werden können:

  • Die Ladezeiten sind länger oder Ladevorgänge werden unterbrochen.
  • Das Display ist gedimmt.
  • Eine Temperatur-Warnmeldung wird angezeigt.
  • Datenübertragungen werden angehalten oder sind verlangsamt.
  • Apps werden geschlossen

Sollten solche Effekte auftreten, empfiehlt Apple die Smartwatch auszuschalten und vom Handgelenk zu nehmen. Erst wenn sie abgekühlt ist, sollte man sie anlegen bzw. aufladen.

 

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Bildschirmfoto 2015-06-12 um 07.24.20

Stiftung Warentest hat nun auch die Apple Watch unter die Lupe genommen und einen Schnelltest durchgeführt. Unter dem Motto „Teures Spielzeug für Technik-Fans“ wurden alle wesentlichen Funktionen der Smartwatch getestet.

Kurz zusammengefasst wird kritisiert, dass die Apple Watch nicht intuitiv bedient werden kann. Hier wird besonders die neue Force Touch-Technologie hervorgehoben: „Wer Force Touch nicht kennt, scheitert gleich zu Beginn bei der Indivi­dualisierung seines Ziffern­blattes.“ Auch die geringe Laufzeit von 18 Stunden bei der Stiftung-Warentest-Simulation bei der 38 mm-Variante (das 42 mm-Modell hält eine Stunde länger durch), die nicht überragende Sprachqualität bei Anrufen und dass die Watch ohne iPhone nicht viel kann, wird negativ vermerkt.

Positiv wird das gute Display und der fast EKG-genaue Pulsmesser hervorgehoben Auch Wasser und Kratzer sind für die Apple Watch kein Problem. Im Endeffekt kommen die Tester zum Fazit:

Die Apple Watch ist ein nettes Spielzeug für Technikfans, die Nach­richten sofort am Mann oder an der Frau haben wollen. Für die breite Masse kann die Uhr zu wenig und ist zu teuer. Die Apple Watch funk­tioniert, ist aber ohne iPhone fast unbrauch­bar und bietet kaum Mehr­wert.

Der gesamte Test kann hier nachgelesen werden. Es gibt aber auch ein Video zum Test, welches wir für euch unterhalb eingebettet haben:

(Direktlink)

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ifixit

Gerade vor zwei Tagen haben wir darüber berichtet, dass Tim Cook verlauten hat lassen, dass die Marge der Apple Watch unter dem Unternehmensschnitt liegt. IHS iSuppli ist bekannt dafür, Apple-Produkte zu zerlegen und den Preis der einzelnen Bauteile zu bestimmen, um eine Einschätzung davon zu bekommen, was das Produkt zumindest von den Materialkosten her für einen Wert hat. Dies wurde nun auch bei der Apple Watch Sport gemacht.

Knapp 84 US-Dollar
Die Experten von IHS kommen auf einen Gesamtpreis von 83,70 US-Dollar. Wie in der Tabelle unterhalb abzulesen ist, ist das OLED-Display mit 20,50 US-Dollar die teuerste Komponente und mach somit ziemlich genau ein Viertel der Gesamtkosten aus. Danach folgt mit 10,20 US-Dollar der Prozessor.

Es darf allerdings nicht vergessen werden, dass Apple viel Geld in die Entwicklung seiner Smartwatch gesteckt hat und auch das aufwändige Marketing einberechnet werden muss. Somit dürften die tatsächlichen Kosten pro Apple Watch deutlich höher ausfallen.

Apple Watch Kosten

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