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Vor allem jene Apple Watch-Interessierte, welche die Smartwatch auch beim Sport verwenden wollen, stellt sich die Frage, was “wassergeschützt” wohl bedeutet: Ist ein Regenguss kein Problem? Kann ich mit der Uhr unter die Dusche oder gar schwimmen gehen?

Auf der Website der Apple Watch steht dazu beim Kleingedruckten:

“Die Apple Watch ist wassergeschützt, aber nicht wasserfest. Das heißt, du kannst die Apple Watch zum Beispiel beim Training, im Regen oder beim Händewaschen tragen und verwenden, aber ein Eintauchen der Apple Watch in Wasser ist nicht zu empfehlen. Die Apple Watch ist nach IEC-Norm 60529 als Wasserschutzkategorie IPX7 klassifiziert. Die Lederarmbänder sind nicht wasserbeständig.”

Wichtig bei dieser Klassifizierung sind die letzten beiden Ziffern “X7″. Die erste steht für den Schutzgrad gegen Feststoffe (zB Staub), die zweite für den Schutzgrad gegen Flüssigkeiten. Sieht man sich diese Klassifizierung genauer an, bedeutet sie, dass bei der Apple Watch der Schutz gegen Feststoffe nicht gemessen wurde (deshalb das X) und bei Flüssigkeiten einen “Schutz gegen zeitweiliges Untertauchen” bietet. Konkret würde dies heißen: bis zu 1 Meter Tiefe für 30 Minuten! Die Einstufung IP67 bei einem Smartphone bedeutet beispielsweise, dass dieses staubdicht und geschützt gegen zeitweiliges Untertauchen ist.

Apple wird wahrscheinlich aus Garantiegründen darauf hinweisen, dass bei der Apple Watch ein Eintauchen “nicht zu empfehlen ist”. Somit dürfte klar sein, dass zB ein Regenguss oder eine Dusche kein Problem für die Uhr sein wird. Dies hat auch Tim Cook bestätigt, der nach eigenen Angaben die Apple Watch auch beim Duschen trägt. Ein längeres Bad in größerer Tiefe ist aber nicht zu empfehlen.

 

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intel-3d-nand-2015-03-27-01Intel 3D NAND Flash-Speicher

Es ist klar, dass hinsichtlich der Speichermedien dem Flash-Speicher (und den darauf basierenden SSD-Laufwerken) die Zukunft gehört, da er viele Vorzüge gegenüber herkömmlichen Festplatten bietet: Er benötigt viel weniger Platz, ist zB energiesparender, geräuschlos und erschütterungsresistent. Das Problem ist allerdings, dass die Preise ziemlich hoch sind, vor allem für hohe Kapazitäten. Dies könnte sich aber im nächsten Jahr durch Neuentwicklungen von Toshiba und Intel grundlegend ändern.

Es haben nämlich beide Unternehmen verlauten lassen, dass sie erste Prototypen des sogenannten 3D-NAND Flash-Speicher hergestellt haben. Der Prototyp von Toshiba verfügt über 48 Schichten Speicherzellen und bietet eine Kapazität von 16 GB in nur einem Speicherchip. Jener von Intel bringt es sogar mit nur 32 Schichten auf 32 GB, eine Version mit 48 GB soll bereits in Arbeit sein. Die Prototypen sind bereits soweit fortgeschritten, dass sie demnächst an Hardwarepartner ausgeliefert werden sollen, um sie dort in der Praxis testen zu können. Bereits im Frühjahr 2016 sollen die ersten marktreifen Produkte erscheinen.

Das potentielle Speichervolumen ist aus heutiger Sicht gigantisch. Laut Intel sollen mit den 3D-NAND-Speicherchips 2,5-Zoll SSD-Laufwerke mit bis zu 10 TB realisiert werden können. Natürlich würden auch Tablets und Smartphones massiv davon profitieren. Zudem scheint es wahrscheinlich, dass damit auch die Preise für SSD-Laufwerke sinken werden.

 

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Eines der interessantesten neuen Features beim bald erhältlichen MacBook ist sicherlich das Force Touch Trackpad. In einem durchaus interessanten Video zeigt der YouTuber Dom Esposito neuartige 15 Funktionen, die eben erst mit der Force Tocuh-Technoligie möglich werden. Dieses Video ermöglicht uns auch einen Blick in die Zukunft, denn auch die Apple Watch verfügt über Force Touch und auch die nächste iPhone-Generation soll angeblich damit ausgestattet werden. Die hier gezeigten Funktionen könnten also in abgewandelter Form auch auf diesen Devices zum Einsatz kommen.

(Video-Direktlink)

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Ab dem 10. April wird Apple das neue MacBook mit Retina-Display online und in den Apple Stores zum Kauf anbieten. Aber schon seit der Vorstellung auf der Keynote Anfang März sorgt das kleine Notebook für Kontroversen. Im Mittelpunkt der Diskussion steht dabei der neuartige USB-C-Anschluss, den Apple als einzige Schnittstelle verbaut hat.
Einerseits wird Apples Vorreiterrolle und auch Kompromisslosigkeit gelobt. Auf der anderen Seite fragen sich viele potentielle Käufer, wie die Angelegenheit mit nur einem Anschluss in der Praxis funktionieren soll und ob Apple hier nicht über das Ziel hinausschießt?

Abwägen der Einsatzgebiete ist wichtig
Soll das MacBook – und das wird auf Grund der extrem leichten Bauweise auch Apple’s Intention sein – vorwiegend mobil eingesetzt werden, stehen drahtlose Verbindungsmöglichkeiten wie WLAN oder Bluetooth im Vordergrund. Der USB-C-Anschluss wird dann die meiste Zeit nur zum Aufladen des Gerätes benötigt werden. Alles andere passiert wireless. Benötigt man doch einmal einen (noch) üblichen USB-Anschluss, gibt es einen Adapter für 19 Euro zu kaufen.

Teurer wird die Angelegenheit, wenn das MacBook auch für die Wiedergabe von Medieninhalten auf externen Geräten verwendet werden soll. Die USB-C VGA und USB-C Digital AV-Multiport Adapter schlagen nämlich mit jeweils 89 Euro zu Buche. Hier werden ein USB-C-, ein USB 3.1- und ein VGA-Anschluss bzw. HDMI-Anschluss auf einem Adapter angeboten. Benötigt man zB auch noch ein SD-Karten-Lesegerät, müsste beispielsweise zusätzlich zum USB-Adapter noch ein USB-Ladegerät gekauft werden, denn USB-C-kompatible Geräte sind momentan noch Mangelware.

Fazit
Wird das MacBook praktisch nur mobil und über drahtlose Verbindungen genutzt, ist es sicherlich auf Grund seines mit 0,92 kg geringen Gewichts der ideale Begleiter. Ein USB-Adapter ist sicherlich hilfreich und fällt nicht sonderlich ins Gewicht.
Sollte allerdings jemand auf mehrere Anschlüsse zB HDMI, SD oder USB angewiesen sein, dem wäre mit einem MacBook Pro Retina mit 13-Zoll wahrscheinlich mehr geholfen. Dafür muss man aber im Vergleich mit 1,58 kg ein deutlich höheres Gewicht in Kauf nehmen. Der Einstiegspreis ist mit 1.449 Euro übrigens derselbe.

 

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iOS Speicherplatz

 

Einige von euch können sich eventuell noch daran erinnern, dass Ende letzten Jahres in den USA eine Sammelklage gegen Apple eingereicht wurde, wo es um den nicht gänzlich zur Verfügung stehenden Speicherplatz unter iOS 8 gegangen ist. Bei den meisten iDevices mit 16 GB werden nämlich gut 20 Prozent vom Betriebssystem benötigt. Die Kläger behaupten, dass Apple damit seine Kunden dazu bringen möchte, mehr iCloud-Speicherplatz zu kaufen.

Apple argumentiert hingegen damit, dass ein Betriebssystem einfach Platz benötige – Zitat: „Wie jede andere Software, die jemals geschrieben wurde, verbraucht das iOS-Betriebssystem von Apple – das die Funktionalität des Gerätes erst ermöglicht – einen Teil der Ressourcen des Gerätes, darunter auch Speicherplatz.“ Zudem biete das Unternehmen 5 GB Gratis-iCloud-Speicherplatz an, was den benötigten Speicherplatz durch das Betriebssystem mehr als kompensieren sollte.

Apple ist somit der Ansicht, dass die Begründung der Kläger mangelhaft ist und fordert daher vom zuständigen Gericht, die Sammelklage abzuweisen. Ende Mai findet eine Anhörung statt. Wir werden sehen, wie sich die Angelegenheit weiterentwickeln wird.

 

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Apple Watch

Zwei Wochen bevor die Apple Watch vorbestellt werden kann, schlagen in Apples App Store die ersten Apps auf, die explizit auf die Unterstützung der Smartwatch verweisen. Darunter befinden sich bekannte Apps wie Twitter, Things oder Evernote. In der Apple Watch-App unter iOS 8.2 ist hingegen noch kein Hinweis auf diese Apps zu finden. Hier erscheint immer noch ein Platzhalter auf der AppStore-Seite. In den nächsten Tagen und Wochen werden sicherlich noch mehr für die Apple Watch optimierte Apps im App Store auftauchen. Folgende Apps stehen jetzt auf jeden Fall schon bereit:

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