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Viele sind der Meinung, dass der Börsengang von Apple keine kluge Entscheidung war, da sich das Unternehmen zu sehr am globalen Markt richten muss und man dadurch auch nicht mehr so viele Freiheiten besitzt. Aus diesem Grund spielte man nun ein kleines Szenario durch, welches den kompletten “Buy-Out” von Apple beinhaltet. Laut Börsenspezialisten, müsste Apple im jetzigen Stadium eine Summe von rund einer Billion US-Dollar aufbringen, um das Unternehmen von der Börse zu nehmen. Das sind 1000 Milliarden US-Dollar, die man als Barvermögen aufbringen müsste.

Es würde durchaus machbar sein
Das Barvermögen von Apple ist nicht klein und man ist seit geraumer Zeit dabei, Aktien zurück ins Unternehmen zu holen. Vielleicht wird Apple in den nächsten Jahren und Jahrzehnten immer mehr dieser Aktien zurückkaufen, um sich komplett von der Börse zurückziehen zu können. Bislang gibt es aber noch keine konkreten Hinweise auf diese Vorgehensweise seitens Apple.

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Angeblich gibt es wieder neue Hinweise auf das kommende iPad Pro, welches seit gut einem Jahr in der Gerüchteküche umher schwirrt. Laut neuesten Informationen soll das 12,9-Zoll große iPad Pro nicht viel dicker sein als das jetzige iPad Air und man hat auch die Form des Tablets an die jetzige Form des iPads abgepasst. Damit würde sich das neue Gerät sehr gut in die iPad-Linie einpassen und man hätte damit auch eine wirklich sinnvolle Erweiterung der Produktlinie geschaffen. Es wird auch von zusätzlichen Anschlüssen berichtet, die auf einen USB-C Anschluss hindeuten.

(Direktlink)

iPad Pro als Konkurrenz zum MacBook?
Sollte es wirklich der Wahrheit entsprechen, dass ein neues iPad auf den Markt kommen soll, dann würde dieses iPad in direkter Konkurrenz zum neuen MacBook stehen. Ist zudem noch ein zusätzlicher USB-C Anschluss vorhanden, fehlt auf das MacBook im Prinzip nur noch die Tastatur (das Betriebssystem ausgenommen).

Was würdet ihr kaufen? MacBook oder iPad?

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Bereits letztes Wochenende haben wir darüber berichtet, dass A1 bereits über 50.000 Kunden an den neuen Mobilfunkbetreiber HoT verloren hat. Vor wenigen Tagen ist nun HoT-Chef Michael Krammer vor die Presse getreten und hat verlauten lassen, dass man bereits über 167.000 aktive Kunden verfüge. Damit sei HoT das erfolgreichste Start-up Europas. Das Rezept für den Erfolg liege neben den günstigen Tarifen auch an der Einfachheit und Preistransparenz sowie dem “One-Stop-Shopping ohne Shop”, was bedeutet, dass alle Services über das Internet abgewickelt werden können.

HoT legt nach
Das junge Unternehmen möchte aber die Konkurrenz nicht nur mit seinen Billigtarifen ins Schwitzen bringen, sondern auch mit neuen Angeboten und Services. Bereits im Mai – also rechtzeitig vor der Urlaubssaison – will man ein Roaming-Zusatzangebot ins Sortiment aufnehmen. Des Weiteren wird es in der zweiten Jahreshälfte auch ein LTE-Angebot geben, um auch hier den Anschluss an die Konkurrenz nicht zu verlieren: ”Wir stecken derzeit in den Vorbereitungen”, so Krammer.

 

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Über das vergangene Weihnachtsquartal hat sich Apple sicherlich besonders gefreut, da man neben dem Gewinn mit den Smartphone-Verkäufen auch bei der Anzahl den Hauptkonkurrenten Samsung überflügeln konnte. Mit dem ersten Quartal dieses Jahres hat sich die Situation aber wieder geändert, denn Samsung konnte mit weltweit 83,2 Mio. verkauften Smartphones Apple wieder vom Thron stoßen, da das Unternehmen aus Cupertino “nur” rund 61 Mio. Einheiten verkaufen konnte. Somit kommt Samsung auf einen Marktanteil von 24 Prozent. Apple erreicht 18 Prozent, was sicherlich kein schlechter Wert ist.
Samsung kann sich zwar darüber freuen, jedoch heißt das nicht, dass die derzeitige Krise in diesem Bereich schon abgewendet ist. Immerhin konnte das Unternehmen im Vergleichszeitraum des letzten Jahres noch auf 31 Prozent Marktanteil verweisen.

Weniger Umsatz im Jahresvergleich
Samsung hat zwar mehr Smartphones verkauft als im letzten Quartal, jedoch waren es – wie bereits angesprochen – im Vergleichszeitraum des Vorjahres deutlich mehr. Dies macht sich auch beim Vergleich der Gewinne und Umsätze bemerkbar. Der Gewinn ist im Jahresvergleich um 39 Prozent auf 4,63 Billionen Won (knapp vier Milliarden Euro) zurückgegangen und der Umsatz um knapp über 12 Prozent. Laut dem Unternehmen liegt das vor allem daran, da auf Grund der Konkurrenz (vor allem Xiaomi in China) der durchschnittliche Kaufpreis von Smartphones gesunken sei – ein Problem das Apple bekanntlich nicht hat.

 

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ifixit

Gerade vor zwei Tagen haben wir darüber berichtet, dass Tim Cook verlauten hat lassen, dass die Marge der Apple Watch unter dem Unternehmensschnitt liegt. IHS iSuppli ist bekannt dafür, Apple-Produkte zu zerlegen und den Preis der einzelnen Bauteile zu bestimmen, um eine Einschätzung davon zu bekommen, was das Produkt zumindest von den Materialkosten her für einen Wert hat. Dies wurde nun auch bei der Apple Watch Sport gemacht.

Knapp 84 US-Dollar
Die Experten von IHS kommen auf einen Gesamtpreis von 83,70 US-Dollar. Wie in der Tabelle unterhalb abzulesen ist, ist das OLED-Display mit 20,50 US-Dollar die teuerste Komponente und mach somit ziemlich genau ein Viertel der Gesamtkosten aus. Danach folgt mit 10,20 US-Dollar der Prozessor.

Es darf allerdings nicht vergessen werden, dass Apple viel Geld in die Entwicklung seiner Smartwatch gesteckt hat und auch das aufwändige Marketing einberechnet werden muss. Somit dürften die tatsächlichen Kosten pro Apple Watch deutlich höher ausfallen.

Apple Watch Kosten

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Microsoft-Build

Es ist immer wieder interessant einen Blick auf die Konkurrenz zu werfen, vor allem dann, wenn es auch Apple selbst betrifft. Die Rede ist von Microsoft und seinen Plänen, die vor wenigen Tagen auf der Build-Konferenz in San Francisco vorgestellt wurden. Demnach will das Redmonter Unternehmen dafür sorgen, dass iOS-Apps auch auf dem kommenden Betriebssystem Windows 10 arbeiten. Dies soll durch ein spezielles Tool ermöglicht werden, welches Microsoft iOS-Entwicklern zur Verfügung stellen will. Dieses Tool soll den Objective-C-Code der iOS-Anwendungen für Windows 10 umwandeln.
Es wird versprochen, dass dabei kein zusätzlicher Aufwand für die Entwickler entstehen soll. Da Windows 10 nicht nur auf herkömmlichen PCs, sondern auch Smartphones und Tablets laufen wird, würde dieser Schritt für eine enorme Markterweiterung für iOS-Apps bedeuten. Microsoft hat sich nämlich zum Ziel gesetzt, bis 2019 über 1 Milliarde Geräte mit Windows 10 zu versorgen.

Microsoft will übrigens nicht nur iOS-Apps, sondern auch Android-Apps auf sein System bringen. “Wir wollen sicherstellen, dass wir den Entwicklern hier die größte und lebendigste Nutzerbasis für ihre Anwendungen bieten”, sagte Microsoft-Chef Satya Nadella. Die nächsten Jahre werden also in dieser Hinsicht sicherlich interessant werden.

 

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