Wie nun bekannt geworden ist, gab es im Bereich des iPads von Seiten Steve Jobs nur wenig bis gar keine Ambitionen, das iPad als E-Book-Reader zu vermarkten. Erst Eddy Cue hatte die Idee das Tablet auch als Reader zu etablieren. Diese Idee musste natürlich von Steve Jobs abgesegnet werden und daher begab sich Cue in die Diskussion mit dem ehemaligen CEO von Apple. Nach ein paar heftigen und intensiven Diskussionen willigte Steve Jobs ein und gab den Auftrag, sich auch in diesem Bereich auszubreiten – Zitat:

 “When I got my first chance to touch the iPad, I became completely convinced that this was a huge opportunity for us to build the best e-reader that the market had ever seen,” Cue said. “And so I went to Steve and told him why I thought [the iPad] was going to be a great device for e-books. … and after some discussions he came back and said, you know, I think you’re right.”

Im Grunde ist es also Cue zu verdanken, dass sich Apple in diesen Bereich vorgewagt hat und dass man nun auch vor Gericht steht. Steve Jobs hat sich diesem Thema dann sehr intensiv angenommen.

Wie schon zur WWDC bekannt geworden ist, will Apple die Zubehörhersteller dazu bringen, auch im Game-Bereich tätig zu werden und externe Controller für das iPhone zu fertigen. Nun ist ein erster Controller von Logitech aufgetaucht der zeigt, wie sich die Firma dies genau vorstellt. Der Controller wird direkt mit dem iPhone verbunden (Lightning) und verfügt über mehrere Eingabemöglichkeiten. Wahrscheinlich handelt es sich beim veröffentlichten Bild nur um einen Prototypen, dennoch kann man sich vorstellen, wie das Gerät aussehen wird.

iPhone als Spielekonsole?
Anfänglich hat sich niemand gedacht, dass das iPhone zu einer Spielekonsole mutieren könnte. Nun setzt Apple sehr viel daran, das iPhone und auch den iPod in diesem Segment zu positionieren. Vielleicht werden dann auch Spiele wie Super Mario oder Zelda auf dem iPhone erscheinen. Zusätzlich könnte man auch Ego-Shooter sehr gut mit diesem Gamepad spielen. Wir sind gespannt, welche Möglichkeiten sich in diesem Bereich eröffnen.

Nachdem Apple auf der WWDC auch das neue OS X Mavericks in einer BETA-Version vorgestellt hat, haben wir uns natürlich gleich daran gemacht, einen Rechner mit dieser Version zu bespielen und für euch einen ersten Test durchzuführen. Vorweg ist OS X Mavericks noch eine sehr frühe Beta-Version und dies merkt man auch auf den ersten Blick. Manche Funktionen wie das Markieren mit Schlagwörtern funktioniert noch nicht immer einwandfrei. Auch die verschiedenen Tabs im Finder machen hie und da noch Probleme. Die Funktionen selbst sind von Apple sehr gut umgesetzt worden und bieten tatsächlich eine größere Flexibilität im Betriebssystem.

Der neue Safari
Wir hatten gehofft, dass der neue Safari wirklich eine Weiterentwicklung ist. Momentan empfinden wir die jetzige Beta-Version eher als einen Rückschritt! Sehr oft ist der Browser abgestürzt, oder hängen geblieben. Von der versprochenen Performance-Steigerung konnten wir noch nichts bemerken. Hier hat Apple noch sehr viel Arbeit vor sich und muss in den nächsten Woche noch ordentlich nachlegen.

iMessage
Leider können wir von iMessage nicht viel Anderes berichten. Zwar funktionieren die verschiedenen Notifications sehr gut, dennoch kann man den Dienst nur begrenzt nutzen, da keine oder nur wenige Nachrichten ankommen.

Fazit
Man darf jetzt noch nicht groß “jammern”, da es sich um eine erste BETA-Version handelt. Grundsätzlich fühlt sich das Betriebssystem sehr gut an und man kann jetzt schon erahnen was Apple damit vor hat. Viele werden zufrieden mit der Weiterentwicklung sein.

Langsam aber sicher kann man sich aus den bereits veröffentlichten Bauteilen des neuen iPhone 5S ein gesamtes Gerät zusammenstellen. Vor kurzem ist das Herzstück des iPhone 5S, das Mainboard, aufgetaucht. Wie man nun erkennen kann passen sowohl die Anschlüsse des Displays mit den Anschlüssen des neuen Mainboards zusammen. Somit kann man jetzt schon behaupten, dass sowohl Display als auch Mainboard in einer gewissen Weise zusammengehören. Ob es sich tatsächlich um iPhone 5S Bauteile handelt kann natürlich nicht bestimmt werden.

Keine Veränderungen am Display!
Die Gerüchteküche hat vor Kurzem eingeworfen, dass Apple auf ein Super-Retina-Display umsteigen könnte und das schon mit dem iPhone 5S. Anscheinend sind diese Gerüchte aber nicht zu halten da das jetzt veröffentlichte Display keine Anzeichen dafür preisgibt. Vielmehr kann man mit einem Super-Retina-Display erst im iPhone 6 rechnen. Auch in Sachen Fingerprinter gibt das Display keine Aufschlüsse darauf, ob es solch eine Funktion geben wird oder nicht.

Die Gerüchte rund um ein billigeres iPhone von Apple gehen weiterhin die Runde und nun schürt ein neuer “Beweis” für das billige iPhone die Gerüchteküche. Anscheinend soll in China ein Zubehörhersteller eine Case für das günstige iPhone veröffentlicht haben. Sollte diese Case tatsächlich dem billigen iPhone zuzuordnen sein hat man erstmals Anhaltspunkte welche Form das iPhone haben wird. Grundsätzlich wird ein 4 Zoll Screen ins das iPhone verbaut werden da die Höhe fast ident mit dem iPhone 5 ist. Die Dicke des iPhones hingegen weicht deutlich vom bestehenden iPhone ab. Wahrscheinlich wird das billige iPhone deutlich dicker werden und mit abgerundeten Kanten ausgestattet sein.

Immer mit Vorsicht genießen!
Schon beim iPhone 5 sind Hüllen aufgetaucht die sich im späteren Verlauf als “Fakes” herausgestellt haben. Oftmals versuchen sich die Zubehörhersteller mit solchen Aktionen ins Rampenlicht zu rücken. Wir sind im Moment noch sehr skeptisch was die Gerüchte und auch die Echtheit betrifft. Sollte es aber der Wahrheit entsprechen, haben wir gerade einen Vorgeschmack auf das neue und billigere iPhone bekommen.

Vor einigen Tagen hat Sony bekannt gegeben, dass man sich im Bereich der Smart-Watches engagieren wird und ein erstes Modell zu Verfügung stellt. Die Open Smart Watch soll an Entwickler verteilt werden, die ihre Apps und Funktionen auf der Uhr testen wollen. Zudem sollen neue Apps dafür sorgen, dass die Uhr gleich von Anfang an mit den nötigen Funktionen ausgestattet sein wird. Die Uhr befindet sich im Moment noch in der Entwicklungsphase, dennoch stellt man den Entwicklern bereits Geräte zur Verfügung. Schlussendlich soll die Uhr für gut 100 Euro im Handel erhältlich sein und sich sehr gut mit Android-Geräten verbinden lassen können.

Was kann die Uhr?
Die Smart Watch wird mittels Bluetooth an das Smartphone gekoppelt und kann sowohl Nachrichten, Mails als auch Notifications direkt auf dem Display abbilden. Das 128 x 128 Pixel große Display wird es nicht in einer Farbausführung geben und daher auch preisgünstig produziert werden können. Ob die Watch auch mit dem iPhone kompatibel sein wird, ist noch unklar. Vermutlich wird die Uhr Ende dieses Jahres oder 2014 auf den Markt kommen. Wir sind gespannt, wie Samsung, Google und Apple auf den Vormarsch von Sony reagieren werden.