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Apple

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Apple Music ist und bleibt ein Feature von Apple, welches zwar inzwischen von über 13 Millionen Menschen kostenpflichtig genutzt wird, aber dennoch kein gutes User-Interface aufweisen kann und viele Features der Konkurrenz noch nicht umgesetzt worden sind. Auch die Navigation wird von vielen Kunden auch als störend empfunden und man ist der Meinung, dass Apple hier noch sehr viel Arbeit hineinstecken muss. Dies hat Apple nun anscheinend selbst bemerkt und will zur WWDC 2016 eine komplett überarbeitete Apple Music-App auf den Markt bringen. Das User-Interface soll komplett überarbeitet werden und es soll auch neue Features geben, die zusammen mit anderen Firmen realisiert werden.

Unklar ist, ob Apple auch am Preis von Apple Music etwas ändern wird oder ob der Konzern sich hier nicht von der Konkurrenz beeinflussen lässt. Da der Dienst so oder so fast in jedem Land der Welt verfügbar ist, wird es auch hier keine großen Überraschungen geben.

Wird es weiterhin in iTunes bleiben?
Genau diese Frage stellen sich nun viele Experten. Es wird vermutet, dass Apple daran denkt, eine eigenständige App aus Apple Music zu machen, um iTunes wieder etwas schlanker zu gestalten und um die Kunden besser auf den neuen Streaming-Dienst einzuschwören. Welche Veränderungen es genau geben wird, ist derzeit noch nicht klar, aber wir werden eventuell mit einem komplett neuen Design rechnen können.

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Auf Grund der in den letzten Wochen und Monaten aufgetauchten Informationen, wurde in der Szene praktisch nicht mehr daran gezweifelt, dass Apple beim iPhone 7 den Kopfhöreranschluss weglassen wird. Nun sind aber Bilder von angeblichen iPhone 7-Bauteilen über den Mikrobloggingdienst Weibo.com geleakt worden, die Zweifel an dieser vermeintlichen Tatsache aufkommen lassen.

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Die Kollegen von „Nowhereelse“ haben die Fotos mit jenen des iPhone 6S verglichen und sind zu dem Schluss gekommen, dass Apple beim iPhone 7 doch wieder einen Kopfhöreranschluss verbauen könnte. Bislang wurde ja davon ausgegangen, dass Apple Lightning-EarPods mitliefern wird und den Smart-Connector eventuell als alternative Schnittstelle anbieten wird.

Diese Bilder sind natürlich mit Vorsicht zu genießen. Auf jeden Fall bringen sie wieder Schwung in die Gerüchteküche und wir werden in den nächsten Tagen und Wochen sicherlich erfahren, ob sich der Verdacht hinsichtlich eines Kopfhöreranschlusses beim kommenden iPhone 7 erhärtet.

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Wenn man ca. 7 Jahre zurück blickt, konnte Apple auf einen Marktanteil von gerade einmal 3,4 Prozent auf dem weltweiten PC-Markt zurückblicken und es wurde auf Grund des Erfolges des iPhones und iPads auch darüber spekuliert, dass Apple irgendwann einmal die komplette Mac-Sparte einstellen könnte, da man kein Potential mehr in diesem Bereich sieht. Nun, fast 7 Jahre später, lässt sich feststellen, dass Apple einer der aufstrebendsten Hersteller in diesem Bereich ist und mittlerweile über 9 Prozent an Marktanteil gewonnen hat. Genauer gesagt ist Apple nun mit 9,2 Prozent auf dem weltweiten Markt vertreten und die Zahlen steigen konstant an.

Apple kann dem allgemeinen Trend trotzen
Apple ist eines der wenigen Unternehmen, das in diesem Bereich nicht mit rückläufigen Verkaufszahlen zu kämpfen hat und welches auch noch in diesem Segment ordentlich Geld verdient. Apple hat sich sehr viele Stammkunden aufgebaut, die immer wieder auf einen Mac zurückgreifen. Apple hat hier wirklich eine solide Sparte aufgebaut, die jährlich zwischen 16 und 18 Millionen Geräte verkauft.

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Apple News Österreich Apps Spiele Games Nintendo Wii

Lange haben wir gehofft, dass Super Mario, Zelda oder auch Donkey Kong auf das iPhone gebracht werden, aber nun scheint es noch vor einen möglichen Veröffentlichung das Aus für die Charaktere zu geben. Nintendo hat sogar eine Erklärung für das „Fernbleiben“ der Spiele auf mobile Plattformen wie Android oder auch iOS. Man möchte vermeiden, dass alte Titel wie Super Mario oder auch Zelda auf dem Smartphone ein anderes Spielerlebnis erzeugen als beispielsweise mit einer Konsole. Dies ist auch mit den unterschiedlichen Controllern zu rechtfertigen, die Nintendo in seiner Unternehmensgeschichte entwickelt hat. So kann man beispielsweise Super Mario ohne passenden Controller nicht richtig auf dem iPhone spielen und die Entwicklung zusätzlicher Hardware, die gekauft werden muss, ist aufwendig und risikoreich.

Vielleicht irgendwann einmal
Nintendo lässt die Tür „alte Spiele“ aber nicht gänzlich zuknallen, sondern versucht hier einen kleinen Spagat zu machen. Das Unternehmen ist der Meinung, dass man vielleicht in einigen Jahren nochmals die Möglichkeit hat Zelda oder Mario auf das iPhone zu bringen. Ob Nintendo sich dann direkt an die Klassiker hält, oder neue Spielformen extra für Smartphones entwickelt, ist noch nicht klar und wir von Nintendo auch nicht kommentiert.

Vielleicht auf dem AppleTV
Das AppleTV mit seiner kleinen Fernsteuerung und dem Support für externe Controller, die nicht viel Geld verschlingen, wäre wohl das ideale Werkzeug für Nintendo, um wieder in den Spiele-Markt einzusteigen. Natürlich müsste man hier auch in die Produktentwicklung investieren, aber es könnte für Nintendo ein Durchbruch werden.

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Es ist eigentlich eine ziemlich skurrile Überschrift, mit der wir zunächst selbst nicht viel anfangen haben können. Dennoch ist die Entwicklung im Elektro-Fahrzeug-Sektor einfach unglaublich und wirklich spannend anzusehen. Laut neuesten Informationen über das Mittelklasse-Model Tesla 3 soll dieses Fahrzeug sogar Biowaffen-Angriffe stand halten. Dies soll nur möglich sein, weil der Konzern solch einen guten Luftfilter in das System verbaut, der sogar Kampfmittel außer Kraft setzt. Für viele Allergiker soll dieser Luftfilter ein wahrer Segen sein und man kann sich ungestört im Fahrzeug aufhalten, ohne Angst haben zu müssen, dass Pollen oder ähnliche Fremdstoffe in das Innere des Tesla geraten.

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Tesla ist führend
Wenn man sich die verwendete Technologie in den Fahrzeugen selbst ansieht, kann man mit Sicherheit behaupten, dass die Tesla-Modelle bei den verwendeten Technologien sicherlich einen Schritt vor der Konkurrenz sind oder sehr schnell zur Oberklasse aufgeholt haben. Tesla verwendet nur beste Bauteile, die man auch versucht, so gut es geht in alle Modelle zu integrieren, um hier keine Zweiklassengesellschaft zu etablieren. Alle Modelle werden mit den gleichen Komponenten ausgestattet, da es für Elon Musk keinen Sinn macht, Autos mit unterschiedlichen Teilen zu bestücken, die wiederum entwickelt werden müssen.

Schutz vor Biowaffen ist ein Kaufanreiz
Wir konnten es zuerst einfach nicht glauben, aber in manchen Ländern dieser Welt ist ein Schutz gegen Biowaffen ein Kaufanreiz für betuchte Fahrzeughalter und Tesla könnte mit seinen Luftfiltern hier eine Nische eröffnen. Bis jetzt werden schon verschiedene Studien durchgeführt die beweisen sollen, wie gut ein Tesla gegen eine Biowaffe schützt.

 

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Es war nur eine Frage der Zeit, bis Apple auch beim Apple Pencil eine Weiterentwicklung anstrebt. Fakt ist, dass der Stift sehr gut von den Kunden angenommen wird und man schon von Anfang an große Pläne für das iPad Pro und den Apple Pencil hatte. Nun sind neue Patente aufgetaucht, die eine Weiterentwicklung zeigen sollen. Apple hat versucht austauschbare Spitzen und einen Touch-ID-Sensor in den Stift zu integrieren. Die verschiedenen Spitzen, die Apple für den Stylus vorsieht, sollen verschiedene „Malarten“ widerspiegeln und beispielsweise Handschriften deutlich besser übertragen können als die jetzige Spitze.

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Sensoren werden alle verbaut
Apple setzt bei den austauschbaren Spitzen auf ein sehr komplexes System. Es wird versucht, gleich alle Sensoren mit der Spitze zu tauschen, um hier das best mögliche Ergebnis zu erzielen. Das bedeutet aber wiederum, dass die Spitzen sicherlich nicht „billig“ sind, da man die Sensoren natürlich auch mitkauft und nicht wie bei der Konkurrenz nur einen kleinen Plastikstift, der eine andere Funktion auslöst.

Warum Touch ID?
Das haben wir uns auch gefragt und sind zum Schluss gekommen, dass es vielleicht eine Diebstahlsicherung für den Apple Pencil sein könnte oder eine direkte Eingabe des Fingerabdrucks im System auch möglich ist. Hält man beispielsweise nur den Stift in der Hand kann man mittels integrierter Touch-ID den Sperrbildschirm des iPad Pro umgehen und gleich loslegen, ohne nochmals das iPad angreifen zu müssen. Natürlich könnte auch der Stift mittels Touch ID aktiviert werden, um ein Ansteuern durch fremde Hände zu verhindern.

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