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App

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Es gibt wieder neue Bilder des Apple-Campus und man kann sagen, dass die Arbeiten wirklich sehr schnell vorangehen. Dies wird aber erst erkennbar, wenn die Aufnahme mit vorhergehenden Schnappschüssen verglichen wird. Vor allem die Dimensionen des Gebäudes faszinieren uns immer wieder. Auch die Nebengebäude nehmen langsam Gestalt an und die Parkhäuser werden sicherlich auch bald in Angriff genommen werden.

Laut Apple liegt man sehr gut in der Zeit und auch heutiger Sicht ist zu erwarten, dass der Zeitplan ohne Probleme eingehalten werden kann, was sicherlich immer noch ein sehr ehrgeiziger Plan in diesem Bereich ist. Die Erdarbeiten sollen noch in diesem Jahr abgeschlossen werden und somit bekommt auch die Nachbarschaft ihre weihnachtliche Ruhe von der Baustelle. Wir werden euch bei diesem Thema immer wieder auf dem Laufenden halten.

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In den USA ist der Führerschein die gängige Form, wie man seine Identität nachweist. Aus diesem Grund will nun das Department of Transportation (DOT) von Iowa den Führerschein digitalisieren und ihn als App auf das Smartphone bringen. Eine erste Testversion auf dem iPhone gibt es schon. Der derzeit noch verwendete “klassische” Führerschein (siehe oben) soll damit ersetzt werden. Bereits im kommenden Jahr soll das digitale Dokument von Mitarbeitern des öffentlichen Dienstes getestet werden. Die App wird dabei mittels PIN geschützt, damit nicht jeder Zugriff auf den digitalen Führerschein hat. Wie die Echtheit des Führerscheins überprüft werden soll, ist noch nicht ganz klar. Es wird allerdings von der Erfassung eines einlesbaren Codes gesprochen, der zur Kontrolle bzw. dem Abgleich mit der Führerscheindatenbank dienen soll.

Um eine rasche Verbreitung zu ermöglichen, wird die Führerschein-App und die damit verbundene Digitalisierung kostenlos angeboten werden. Generell gilt Iowa als Vorreiter in Sachen E-Government. Wir werden nächstes Jahr sehen, wie die App angenommen werden wird.

 

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God of Light

Es gibt zwar schon viele Puzzle-Spiele im App Store, dennoch kann “God of Light” mit seinem einfachen, aber dennoch anspruchsvollen Spieleprinzip überzeugen. Erschienen ist die App bereits Ende Februar dieses Jahres. Jetzt ist aber vor wenigen Tagen ein Update mit 50 neuen Levels veröffentlicht worden. Zudem hat Apple das Spiel zur “App der Woche” auserkoren, weshalb man sich nun auch die ansonsten üblichen 1,79 Euro sparen kann. In der App-Beschreibung heißt es:

“Begleite das goldige Maskottchen Sсheini bei seinem Bestreben, das Universum vor der drohenden Dunkelheit zu retten. Spiel dich durch eine Vielzahl aufregender Spielwelten und Dutzender Levels mit kniffligen Rätseln. Dein Ziel ist es, Spiellevels zu erkunden, nach Spielobjekten zu suchen, die Lichtstrahlen reflektieren, splitten, kombinieren, färben, biegen und teleportieren, um die Quellen des Lebens zu aktivieren und das Universum erneut mit Licht zu erfüllen.”

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Insgesamt gibt es 5 verschiedene Spielwelten und 125 Levels, wodurch für lang anhaltenden Spiel-Spaß gesorgt sein dürfte. Damit ihr einen Eindruck vom Gameplay bekommt, ist nachfolgend noch der Launch-Trailer zu sehen.

(Video-Direktlink)

 

 

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JAWBONE BANDS

Der Fitnesstrend und die inzwischen verfügbaren technischen Möglichkeiten derartige Daten zu erfassen, rufen nun auch die ersten Versicherer auf den Plan. So will die Versicherungsgruppe Generali ihre Kunden für eine gesunde Lebensführung belohnen und bald eine neuartige Krankenversicherung anbieten, wo eben diese gesunde Lebensweise berücksichtigt wird. Das Modell trägt den Namen ”Vitality” und soll eine “neue Bindung zwischen Versichertem und Versicherten” entstehen lassen. Der gesunde Lebensstil soll zunächst mit Gutscheinen und Rabatten belohnt werden, die beispielsweise bei Reisen oder Fitnesskursen gewährt werden sollen. Auch eine Prämienreduktion soll möglich sein. Generali will seine Versicherten “aktiv schützen und ihre Lebensqualität steigern”, erklärt CEO Mario Greco.

Um den gesunden Lebensstil überprüfen zu können, müssen die Kunden dem Versicherer regelmäßig ihre Daten übermitteln. Dies soll über eine App passieren, wo etwa Vorsorgetermine dokumentiert, sportliche Aktivitäten gemessen und Ernährungsgewohnheiten registriert werden. Die Apple Watch würde sich dafür natürlich gut anbieten. Starten will Generali mit dem neuen Versicherungsmodell für den Anfang in Deutschland, Frankreich und Österreich. Aber nicht nur Generali, sondern auch Allianz, Axa und andere Versicherer sind bereits dabei, solche Projekte zu entwickeln.

 

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Spotify ist dabei, seinen Dienst mit weiteren Funktionen zu erweitern und erhöht damit die Attraktivität, aber auch den Druck auf die Konkurrenz. Vorgestern hat das Unternehmen bekannt gegeben, dass Premium-Nutzer nun ihre Musik auf dem PC mit der Spotify-App auf ihrem iPhone oder iPad steuern können. Auf der Homepage heißt es: “Spiel Spotify über Lautsprecher, Laptop oder Fernseher ab und nutze die App als Deine Fernbedienung.”
“Spotify-Connect” war bisher ausschließlich für Lautsprecher- und Heim-Audiosysteme diverser Drittanbieter verfügbar. Somit hat man nun eine weitere Möglichkeit, seien Musik zu Hause zu genießen.

 

(Video-Direktlink)

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    TourTime

    TourTime ist eine App von der Sorte „macht eine Sache, diese aber gut“. Diese „Sache“ ist es, die Zeitdauer zu messen, die man von einem Ort zum anderen benötigt. Natürlich könnte man genauso gut eine normale Stoppuhr dazu benutzen, doch müsste man damit jedes mal auf „Start“ und „Stop“ drücken – das möchte man nicht für eine Reise und das möchte man schon gar nicht, wenn man jeden Tag die gleiche Strecke fährt. Die App übernimmt das „auf Start und Stop drücken“ für einen: Die Zeitmessung startet, wenn man seinen Startpunkt verlässt und wird beendet, sobald man am Ziel angekommen ist – ohne den Akku zu beanspruchen, da nicht kontinuierlich GPS benutzt wird.

    Karte

    Alles beginnt damit, dass man einen Eintrag mit dem Startort und Zielpunkt festlegt. Entweder sucht man dafür nach einer Adresse, man benutzt die aktuelle Position oder hält ganz einfach den Finger auf der Karte gedrückt. Sobald der Eintrag angelegt ist, kann es auch schon losgehen: verlässt man den Bereich, der in der Karte grün markiert war, startet automatisch im Hintergrund die Zeitmessung. Dabei erkennt das iPhone die Position anhand von Mobilfunkmasten, WLAN und Bluetooth-Geräten. Diese Informationen sind dauerhaft verfügbar und belasten den Akku nicht spürbar mehr. So kann TourTime erkennen, dass eine Region verlassen oder betreten wurde, ohne auf GPS angewiesen zu sein.

    Detail

    Ist man am Ziel angekommen, bekommt man eine Benachrichtigung mit der Mitteilung, wie lange man unterwegs war. Besonders interessant wird es, wenn man eine Strecke täglich zurücklegt – etwa zur Arbeit oder zum Bäcker. Dann kann TourTime seine Stärken voll ausspielen und zeigt in einer Übersicht an, wie lange eine Tour im Vergleich zu anderen gedauert hat. Zusätzlich werden man nützliche Informationen, wie die durchschnittliche oder die gesamte Zeit, die man für diese Strecke benötigt hat angezeigt.

    Benachrichtigung

    Es ist auf jeden Fall interessant zu sehen, wie lange es dauert, eine Strecke zurückzulegen und wie viel Zeit man unterwegs verbringt. Dabei ist es natürlich egal, ob man läuft, oder mit dem Fahrrad, Auto oder der Bahn fährt. Die App steht kostenlos zum Download verfügbar und erfordert iOS 7 oder neuer. Sie ist auch bereits für das iPhone 6 und 6 Plus optimiert.

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