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 Garda

Viele aus dem deutschsprachigen Raum wird es über die Osterfeiertage, aber auch über Pfingsten und natürlich Sommer an den Gardasee ziehen, um hier zu entspannen, zu sporteln oder aber auch das kulturelle Angebot zu genießen. Wir haben uns daher auf die Suche nach einer App begeben, welche die wichtigen Informationen in dieser Hinsicht bieten kann. Am besten schafft das unserer Ansicht nach die „Garda-App“, da hier viele Bereiche abgedeckt werden.

Garda 2

Angefangen von den besten Hotels und Restaurants bis hin zu Veranstaltungen, Verkostungen und Ausstellungen bietet die „Garda App“ viele Informationen für den Benutzer. Für die Naturliebhaber des Trentino werden zahlreiche Wege für das Mountainbike und Trekking angeboten. Angenehm ist, dass die eigene Position auch und die dazugehörigen Infos und Besonderheiten der Strecke auch ohne Internet zur Verfügung stehen.

Wer als vor hat, sich über die Feiertage in diese Region zu begeben, für den kann die „Garda App“, welche übrigens kostenlos ist, sicherlich recht hilfreich sein.

Download iPhone: Garda App

Download iPad: Garda App

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Mailbox-for-iOS-Android-and-OS-X-550x310

Es werden sich sicherlich noch einige daran erinnern, dass der Hype rund um die App “Mailbox”, welche seit gut einem Jahr für das iPhone zur Verfügung steht, enorm war. Kurze Zeit später wurde die App von “Dropbox übernommen. Als nächster Schritt folgte die iPad-Version und schließlich im vergangenen Dezember die Einbindung von iCloud- und Yahoo-Accounts. Nebenbei: Seit wenigen Tagen gibt es die App übrigens auch für Android.

Viel wichtiger!
Seitens der Entwickler wurde angekündigt, dass es bald auch eine Mac-Version der Mail-App geben soll. Einen kleinen optischen Vorgeschmack seht ihr im Bild unterhalb. Es soll noch einiges an Arbeit zu erledigen sein, jedoch arbeiten die Entwickler daran, bald Interessierte in das Beta-Programm aufnehmen zu können. Für dieses Programm kann man sich hier vormerken lassen.
Sollte Dropbox mit der Mac-Version eine gute Arbeit abliefern, könnte das Unternehmen damit durchaus eine gute Alternative für die bereits etwas angestaubte OS X-Mail-App von Apple sein.

Mailbox Mac

 

 

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iwatch-Konzept

Es sind wieder Insider-Gerüchte aufgetaucht, wonach Apple mit der Auslieferung der iWatch schon im dritten Quartal beginnen könnte. Angeblich sollen im ersten Jahr rund 65 Millionen Einheiten produziert und hoffentlich auch verkauft werden. Bei einem geschätzten Gerätepreis zwischen 200 und 300 US-Dollar könnte dies für Apple wieder ein sehr lukratives Geschäft werden, um sich nicht so stark vom iPhone abhängig zu machen. Welche Funktionen die Uhr genau haben wird, ist noch nicht klar definiert worden – eine Positionierung im Fitnessbereich gilt aber als wahrscheinlich. Eine Vorstellung zur WWDC dürfte somit eher unwahrscheinlich sein.

iPhone in Verbindung mit iWatch
Vermutlich wird Apple mit dem iPhone 6 auch die iWatch vorstellen, was auch ein logischer Schritt wäre. So könnte ein Paketangebot für beispielsweise 999 Euro für eine iWatch und das iPhone durchaus Sinn machen. Viele Kunden wären sicherlich bereit, diesen Preis für ein iPhone 6 mit 32 GB Speicher und einer iWatch zu zahlen. Apple würde dadurch gleich doppelt profitieren, da man sehr viele Geräte absetzen könnte.

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Folgende Szenarien könnten beispielsweise bald alltäglich werden: Der Schlummerfunktion des iPhones wird mit einem Tippen auf das Nachtkästchen beendet, oder man klopft auf die Arbeitsplatte der Küche, um beim iPad auf die nächste Seite des Kochbuchs zu blättern. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Möglich macht dies alles eine neue Technologie namens “XTouch”. Sie verwandelt im Wesentlichen jede feste Oberfläche in ein Eingabegerät für ein iPad oder ein iPhone.
Es funktioniert wie folgt: Eine XTouch ausgestattete App wird gestartet. Dann legt oder stellt man das iPhone oder iPad auf eine feste und ebene Oberfläche. Wird die App aktiviert, läuft ein Setup-Prozess ab, wo dann der Benutzer virtuelle Tasten auf der Oberfläche platzieren kann. Wenn das Setup abgeschlossen ist, kann – abhängig von der App – mittels Tippen oder Klopfen eine Vielzahl von Funktionen durchgeführt bzw. Befehle gegeben werden. Das Grundprinzip der Technologie ist, dass das Tippen und Klopfen über das Mikrofon und den Beschleunigungssensor aufgenommen und so in Befehle umgewandelt wird.

(Video-Direktlink)

Derzeit unterstützen nur zwei Apps im AppStore XTouch, nämlich “Magic Xylophone” und “Voodoo Tap Frogs“. Dies ist aber erst der Anfang, denn noch im Frühjahr soll das SDK auch anderen Entwicklern zur Verfügung gestellt werden. Einige große Firmen haben angeblich schon ihr Interesse bekundet.

 

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Wir haben schon einige Male über Projekte berichtet, die als Ziel die Entwicklung eines “iRings” haben und mit einer ausgefeilten Gestensteuerung als zentrale Funktion aufwarten wollen. Das erste Unterfangen in dieser Richtung wird jetzt tatsächlich Realität und wurde in beeindruckender Weise über Kickstarter finanziert. Die Entwickler haben bereits mehr als die doppelte Zielsumme einsammeln können und das knapp einen Monat vor dem geplanten Ende des Kickstarter-Projektes.

 iRing

Was kann der iRing?
Die Aktionen, die im Video unterhalb gezeigt werden, sehen schon ziemlich faszinierend aus. Angefangen vom Einschalten des Lichtes, oder Fernsehers bis hin zum SMS schreiben scheint alles möglich zu sein. Der Ring muss nur an der Seite berührt werden und schon kann die Erkennung von Gesten starten. Eine SMS kann dann beispielsweise mittels “in die Luft schreiben” verfasst werden und durch einen Wisch abgeschickt werden. Beim Eingang von Nachrichten am iPhone, wird der Träger durch ein Vibrieren des Ringes informiert und die LEDs beginnen zu leuchten. Apropos iPhone: Dafür wird es eine eigene App geben, wo Gesten vordefiniert werden können. Für Entwickler gibt es ein SDK, damit eigene Apps eingebunden werden können. Zudem wird es wie bei Pebble einen eigenen Store geben. Der Ring wird in sechs verschiedenen Größen angeboten und ab Juli ausgeliefert werden. Derzeit kann ein Ring um 185 US-Dollar vorbestellt werden (exkl. 15 US-Dollar Versand).

 

 

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Herz 1

Einige von euch werden sicherlich erfahren haben, dass das neue Flaggschiff von Samsung auf der Rückseite eine Pulsmessfunktion bietet. Dadurch will man sich in Verbindung mit dem Fitnessband “Gear Fit” in diesem Bereich deutlicher positionieren. Laut den Kollegen von 9to5mac gibt es aber für iPhone-Besitzer keinen Grund auf diese Funktion neidisch zu sein. Einige Apps würden nämlich unter iOS dieselbe Möglichkeit bieten. Dabei wird meist die Kamera des iOS-Devices benutzt, die über einen auf die Linse gelegten Finger die Herzfrequenz bestimmt.

Herz 2

Zu den besten Apps zählt hier sicherlich der “Herzfrequenzmesser” von Plus Sports, der für 1,79 Euro im App Store erhältlich ist. Mit der App lässt sich mit zwei Mess-Modi die Herzfrequenz bestimmten. Einmal mit der bereits angesprochenen Methode, einen Finger auf die Kamera-Linse zu legen bzw. kann auch in die Kamera geschaut werden. Die zuletzt genannte Messmethode dürfte allerdings ungenauer sein. Ein weitere Möglichkeit wäre “Instant Heart Rate”, wo aber nur die “Fingermethode” zur Auswahl steht. Auch diese App schlägt mit 1,79 Euro zu Buche. Fitnessbegeisterte iPhone-Besitzer müssen in diesem Bereich also auf nichts verzichten.

Download – Herzfrequenzmesser: Herzfrequenzmesser

Download – Instant Heart Rate: Instant Heart Rate

 

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