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App

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Kaum ist die Apple Watch erhältlich, beginnt Apple damit, seine App-Store-Regeln konsequent durchzusetzen. Konkret gestaltet sich ein aktueller Fall so, dass die neueste US-Version der SeaNav-App von Apple abgelehnt wurde, da in der App-Beschreibung auf den sicherlich schärfsten Konkurrenten Pebble verwiesen wird. In der Begründung des Unternehmens wird auf Punkt 3.1 der App-Store-Regeln hingewiesen: “Apps oder Metadaten, die den Namen einer anderen mobilen Plattform erwähnen, werden abgelehnt.”

Die Verblüffung bei den Entwicklern ist groß, da die App bereits seit zwei Jahren mit dieser Beschreibung im App Store verfügbar ist. Es scheint so, also wolle Apple nun diese Bestimmungen strikt durchsetzen, um die Marktchancen der eigenen Smartwatch zu erhöhen. Fraglich ist, wie Pebble nun reagiert und wie es künftig mit der iPhone-Unterstützung aussehen wird. Zudem ist bereits bekannt, dass auch Google an einer Unterstützung von Android-Wear für iOS arbeitet. Ob solche Apps dann auch von Apple akzeptiert werden, erscheint nun mehr als fraglich.

 

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Hearthstone

Viele von euch werden das Strategie-Kartenspiel “Hearthstone: Heroes of Warcraft” wahrscheinlich kennen und eventuell auch auf dem iPad schon gespielt haben. Die gute Nachricht ist, dass das Spiel nun auch für das iPhone zur Verfügung steht. Blizzard hat dabei die Benutzeroberfläche für kleinere Displays angepasst, damit auch hier eine gute Übersicht gewährleistet ist.
Wer das Spielprinzip noch nicht kennt, dem sei es hier kurz erklärt: Hearthstone ist ein Sammelkarten-Spiel. Dabei wird aus einem Stapel erworbener Karten vom Spieler ein Sortiment aus insgesamt 30 Einheiten, Aktionen und Zauber zusammengestellt. Ziel ist es, im Laufe des Spiels ein perfekt abgestimmtes Kartendeck zu schaffen, um gegen seine Gegner bestehen zu können. Wer schon einmal Warcraft gespielt hat, dem werden viele Spielelemente bekannt vorkommen.

Hearthstone 2

Grundlegend ist Hearthstone kostenlos, jedoch gibt es eine Reihe von In-App-Kaufmöglichkeiten, wo man viel Geld liegen lassen kann, um schneller weiterzukommen. Dies ist aber nicht nötig, denn es gibt auch über tägliche Quests die Möglichkeit God zu verdienen, um damit Inhalte zu kaufen. Erwähnenswert ist noch, dass das Spiel mindestens ein iPhone 4S, ein iPad 2 oder einen iPod touch der 5. Generation erfordert. Zudem ist der Speicherbedarf mit knapp 750 MB ziemlich groß.

 

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Nachdem gestern Abend die neue Version von iOS an den Start gegangen ist, kann man jetzt schon sehr gut erkennen, welche Neuerungen es in diesem Bereich gibt. Doch nicht nur die neuen Messenger-Icons sorgen für Aufmerksamkeit, sondern auch die neueste Version von Apples Sprachssistenten Siri, der nun in weiteren Sprachen verfügbar ist. Der erste Eindruck ist gut, denn es scheint so zu sein, dass Apple die Eingabe und die Aussprache unter iOS 8.3 deutlich verbessert hat.

Apple gibt neue Webseite frei
Auch die Webseite des Sprachassistenten erscheint in einem neuen Look und man kann sich jetzt schon einen Reim daraus machen, wo der Fokus für iOS 9 vielleicht liegen könnte. Es könnte durchaus sein, dass Apple mit der neuesten Version von iOS wieder einen Schwerpunkt auf Siri legt und vielleicht hier ein paar neue Features vorstellt. Natürlich sind dies alles nur Spekulationen, aber wir sind mit dem jetzigen Ergebnis von Siri auch schon ziemlich zufrieden und hoffen natürlich, dass es noch besser wird.

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Office Lens

Microsoft verfolgt seine Strategie weiter und bietet zunehmend Apps, Programme und Dienste auch für andere Plattformen an. Vor wenigen Tagen ist “Office Lens” für iOS hinzugekommen. Mit der Gratis-App lassen sich Bilder von Whiteboards und Dokumenten aufnehmen, welche dann weiterbearbeitet werden. Sie werden lesbar gemacht, zugeschnitten und von der Qualität her verbessert. Zudem kann die App Bilder in bearbeitbare Word-, PowerPoint- und PDF-Dateien konvertieren. Im Prinzip ist Office Lens ein mobiler Scanner. Laut der App-Beschreibung wird Folgendes geboten:

Szenarios:
- Bilder von White-/Blackboards machen, sie zuschneiden und Besprechungsnotizen mit Kollegen teilen.
- Digitale Kopien gedruckter Dokumente, Visitenkarten oder Poster machen und exakt zuschneiden.
- Gedruckter Text wird automatisch erkannt (OCR), sodass nach Wörtern und Bildern gesucht und diese kopiert und bearbeitet werden können.

Features:
- Whiteboardmodus: Office Lens schneidet zu und beseitigt Lichtreflexe und Schatten.
- Dokumentmodus: Office Lens schneidet Dokumente zu und koloriert sie optimal.
- Bilder auf OneNote, OneDrive oder Ihrem bevorzugten Cloud-Speicher speichern.
- Konvertieren von Bildern in Word- (DOCX), PowerPoint- (PPTX) oder PDF-Dateien (PDF), die automatisch auf OneDrive gespeichert werden.

Um den Überblick abzurunden, haben wir noch ein kurzes Einführungsvideo der App für euch bereitgestellt:

(Video-Direktlink)

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Die Analysten haben schon vor einiger Zeit eine klare Einschätzung abgegeben wie die Apple Watch bei den Kunden ankommen wird. Nun hat man aber aufgrund der vielen Gerüchte und neuen Verkaufsmethoden die Erwartungen doch etwas zurückgestuft. Laut neuesten Prognosen soll Apple in den ersten Stunden und Tagen rund eine Million Apple-Watches verkaufen, was ein großer Erfolg für den Konzern aus Cupertino wäre. Bis Juni sollen es dann in Summe rund 2,3 Millionen Geräte werden, womit man aber deutlich unter den ersten Einschätzungen liegt.

Im ersten Jahr ca. 8 Millionen
Anfänglich gingen viele Marktforscher noch davon aus, dass Apple zwischen 15 und 20 Millionen Geräte im ersten Jahr absetzen könnte. Nun haben sie offenbar ihre Meinung geändert und gehen davon aus, dass “nur” rund 8 Millionen Geräte bis Ende 2015 verkauft werden können. Alleine diese Zahl ist für solch ein Gerät schon wirklich beeindruckend und es hat bis jetzt noch kein Hersteller geschafft, eine Smartwatch in diesen Massen zu verkaufen.

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Es ist ein ewiges Hin und Her zwischen Samsung und TSMC: Nun hat man sich bei Apple laut Insider aber dafür entschieden, den Konkurrenten nicht mit den gewünschten Aufträgen zu versorgen, sondern lieber zu TSMC zu wechseln. Man habe sehr gute Erfahrungen mit der Firma gemacht und man wolle die Zusammenarbeit weiter stärken. So gehen nun 70 Prozent der A9- und A9X-Produktion direkt an TSMC und nicht wie gedacht an Samsung. Anstatt dessen werden nur noch kleinere Aufträge an Samsung vergeben.

Apple wendet sich immer mehr ab
Auch andere Komponenten des iPhones werden nicht mehr von Samsung gefertigt, sondern von anderen Firmen. Wahrscheinlich wird man in den nächsten Jahren auch die Display-Produktion von Samsung abziehen, um die Display auf eigene Faust mit Foxconn zu produzieren. Wir sind sehr gespannt wie das funktionieren wird, aber Samsung verliert immer mehr wichtige und lukrative Aufträge und das könnte das Geschäft langfristig schädigen.

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