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App

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Angry Birds film

Die meisten Smartphone-Besitzer – egal ob Android oder iOS – werden schon einmal Angry Birds in irgendeiner Weise gespielt haben. Manche von euch werden auch wissen, dass der App-Hersteller „Rovio“, der hinter Angry Birds steckt, auch einen Animationsfilm in Arbeit hat. Dazu wurde vor einigen Monaten schon einmal ein Trailer veröffentlicht. Um nicht in Vergessenheit zu geraten, wurde nun ein Neuer nachgeschoben und vermittelt uns einen Eindruck darüber, was wir ab dem 12. Mai wohl in den Kinos zu sehen bekommen werden.

Im Wesentlichen wird es im Film um dir drei Vögel gehen (Red, Chuck und Bombe), die auf der von flugunfähigen Artgenossen bewohnten Insel als Außenseiter gelten. Als die Insel jedoch eines Tages von unbekannte und mysteriösen grünen Schweinchen besucht wird, ist es Sache der drei Außenseiter herauszufinden, welche Absichten die Fremdlinge eigentlich haben.

 

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Spotify

Nachdem, wie wir gestern berichtet haben, Apple Music mit Jahresende wahrscheinlich über 8 Mio. zahlende Kunden verfügen wird, muss sich auch der Hauptkonkurrent Spotify immer wieder neue Features überlegen, um nicht an Attraktivität zu verlieren.

Deshalb hat der schwedische Musik-Streaming-Dienst vor wenigen Tagen für seine iOS-App eine neuartige Part-Funktion präsentiert, mit der sich innerhalb kurzer Zeit der perfekte Party-Mix kreieren lässt. Beispielsweise kann eine bestimmte „Grundstimmung“ gewählt werden, um die richtigen Lieder für die Party zu haben.

Seitens Spotify wird hervorgehoben, dass bei dem neuen Feature erstmals der Wechsel zwischen den Musikstücken nahtlos und mit entsprechend angepasstem Takt erfolgt. Somit ist – im Gegensatz zu den Wiedergabelisten sowohl bei Spotify als auch bei Apple Music – für (fast) endlosen Musikgenuss gesorgt. Derzeit stehen nämlich nur 120 Songs zur Auswahl, was zum Einem aber für ca. 6 Stunden Party reicht und zum Anderen sicherlich noch ausgebaut wird. Zu beachten ist auch, dass die neue Funktion schrittweise für die Nutzer ausgerollt wird.

 

 

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Apple Watch

Als wir die Überschrift geschrieben haben, mussten wir schon etwas Schmunzeln, da wir gerade kurz zuvor unsere Apple Watch mit der Nase bedient haben, da wir beide Hände voll hatten und es uns nicht möglich war den Anruf entgegen zu nehmen. Aus diesem Grund hat die Nase als dritter „Finger“ agieren müssen, um den Anruf über die AppleWatch entgegen nehmen zu können. Eigentlich waren wir der Meinung, dass dies nur uns so geht, aber nun scheint eine Studie bewiesen zu haben, dass rund 50 Prozent aller Apple Watch-Nutzer die gleiche Idee haben.

Fest steht, dass man nicht immer beide Hände frei hat, um eine Apple Watch zu bedienen und dadurch muss ein anderer Hautkontakt her. Hier bietet sich die Nase natürlich am ehesten an. Uns würde nun sehr stark interessieren, ob es auch unter unseren Lesern Apple Watch-Nutzer gibt, die ihre Nase als Fingerersatz verwenden?

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Apple-TV-Amazon-Prime-Video

Bereits vor dem Marktstart des Apple TV 4 wurde bekannt, dass Amazon seinen Streamingdienst Amazon Prime Video nicht auf dieser Plattform anbieten wird. Konsequenter Weise wurde dann auch das Apple TV (und übrigens auch der Chromecast) aus dem hauseigenen Webshop entfernt, um potentielle Kunden nicht zu „verwirren“.

Apple entgegnete mittels einem Statement gegenüber BuzzFeed, dass „alle Anbieter willkommen sind“. Dennoch hat Amazon in den vergangen Wochen keine App für tvOS eingereicht. Wie aber jetzt via Dan Bostonweeks bekannt wurde, hat sich dies geändert. Er hat bei Amazon nachgefragt, wie es mit dem Stand der Entwicklung einer Amazon-App für das Apple TV 4 aussehe und über Mail die Antwort bekommen, dass diese „hoffentlich in ein paar Wochen“ im App Store zur Verfügung stehen werde.

Amazon Prime Video Apple TV 4

Einige kaufwillige Kunden haben sicherlich deshalb nicht zum Apple TV 4 gegriffen, weil Amazon Prime Video nicht zur Verfügung gestanden ist. Dieses Hindernis sollte damit aus dem Weg geräumt sein. Wir werden euch natürlich darüber informieren, sobald die Amazon-App verfügbar ist.

 

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Support App iOS

Wer ein Problem mit seinem iOS-Gerät hat, besucht zunächst meist den Apple Support auf seiner Webseite. Allerdings muss man sich hier erst durch verschiedene Menüpunkte kämpfen, bis man schlussendlich auch eine Auswahl an Möglichkeiten hat, den Support zu kontaktieren. Nun sind über die Seite uSwitch aber Informationen in Umlauf geraten, wonach Apple den Support vereinfachen und diesen in einer eigenen App anbieten will.

So soll die App einen Schnellzugriff auf Apple Support-Dokumente bieten und auch eine Möglichkeit, direkt via Chat mit dem Support-Personal in Kontakt zu treten. Zudem sollen auch Termine mit der Genius-Bar vereinbart werden können. Um gezielt helfen zu können, soll die App angeblich mit der Apple ID verknüpft werden. Dadurch können jene Geräte herausgefiltert werden, welche dem User gehören.

Die Quelle konnte keinen Zeitpunkt nennen, wann die App veröffentlicht werden soll. Weiters ist auch noch nicht ganz klar, ob es wirklich eine eigenständige App wird oder diese „Hilfe-Funktion“ beispielsweise in die Apple Store-App integriert wird.

 

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Mac App Store

Seit Donnerstag bereiten Programme oder Apps, die im Mac App Store gekauft worden sind, immer wieder Probleme. Beim Öffnen ist hin und wieder die Meldung gekommen, dass dies nicht möglich ist und die App beschädigt sei. Dafür verantwortlich war ein abgelaufenes Zertifikat. Eigentlich sollte dieses Problem gelöst sein, aber Nutzer von älteren OS X-Versionen berichten davon, dass bestimmte Programme weiterhin den Dienst verweigern. Im Gegensatz zu Nutzern von OS X 10.10 und 10.11 können sie ihre frühere App-Version nicht mehr erneut herunterladen. Auch ein Ab- und Anmelden im Mac App Store und ein Neustart schafft hier offenbar – im Gegensatz zu OS X 10.10 und 10.11 – keine Abhilfe.

Apple Support kennt Problem nicht
Momentan scheint der Apple Support mit diesem Problem überfordert zu sein, denn die Mitarbeiter scheinen dieses Problem nicht zu kennen. Sie verweisen lediglich darauf, sich an den jeweiligen Entwickler zu wenden, der aber auch nicht weiterhelfen kann. Derzeit kann nicht abgeschätzt werden, wie häufig diese Probleme sind.