Wir haben in der letzten Woche eine Anfrage über unseren MacHelp bekommen, die auch uns einiges an Kopfzerbrechen bereitet hat. Florian H. hat uns nämlich einen Screenshot des iPhone 4 seines Kindes zukommen lassen, bei dem in den Einstellungen der iCloud. u. auch FaceTime-Button als nicht aktiv bzw. als nicht wählbar dargestellt wurden.

Nach einiger Zeit des Herumprobierens und Recherchen im  Internet sind wir auf die Lösung des Problems gekommen. Wenn man quasi als Kindersicherung beim iPhone die Einschränkungen aktiviert und dort den Menüpunkt “Veränderungen des Accounts” deaktiviert hat, wird auch die Funktion der iCloud unterbunden, da bei einem möglichen Zugriff auf die iCloud auch eventuell Einstellungen oder Daten verändert bzw. gelöscht werden könnten. Es bleibt natürlich die Entscheidung der Erziehungsberechtigten, ob dies dem Nachwuchs ermöglicht wird, oder eben nicht.

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Nov 24, 2012

MacHelp: Apple-ID verwalten

Machelp, MacMania Problem und Hilfe bei Apple, iPhone und iPad Problemen

In den letzten Wochen haben wir über unseren MacHelp viele Anfragen bezüglich der Apple-ID und ihrer Verwaltung erhalten. Meist geht es darum, dass viele User darüber verwirrt sind, dass sie zwei oder mehr Apple-IDs besitzen, aber mit ihnen genau dasselbe machen können.

Zusätzlich hat Apple alle neuen iCloud-Mail-Accounts mit einer @icloud.com E-Mail-Adresse ausgestattet und vor wenigen Wochen kam dann ein „Erinnerungsmail“, dass auch bereits bestehenden Benutzern diese neue Adresse ebenfalls angeboten wird. Wer schon länger Apple- bzw. iTunes-Nutzer ist, kann somit über die Jahre bis zu drei E-Mail-Adressen bei Apple “angehäuft” haben (@mac.com, @me.com und nun @icloud.com). Oft kommt noch eine private E-Mail-Adresse und manchmal ein Verifizierungsproblem einer der anderen Adressen dazu, was auch nicht unbedingt zur Klarheit beiträgt.

 

Damit man nicht den Überblick verliert, hat Apple schon seit langem eine übersichtliche Seite eingerichtet (https://appleid.apple.com/at), wo die Apple-ID verwaltet werden kann.  Man bekommt einen Überblick, welche IDs man besitzt, kann den Namen, die E-Mail-Adresse, die Anschrift etc. und natürlich auch das Passwort ändern. Hier lohnt es sich sicherlich einen Blick zu riskieren, ob alles aktuell und in Ordnung ist.

Wichtig: Apple-IDs können nicht zusammengefasst werden! Weitere wichtige Fragen rund um die Apple-ID werden von Apple hier beantwortet.

Apple empfiehlt übrigens dieselbe Apple-ID für Store-Einkäufe und iCloud zu verwenden. Wie man hier vorgeht, könnt ihr unter folgender Apple-Support-Seite nachlesen.

iTunes Teaser Logo

Nachdem die Berichterstattung über den kuriosen Fall von Bruce Willis als Web-Ente abgetan worden ist, hat das Thema nun doch größere Wellen geworfen, als eigentlich vermutet. Nun wird nämlich in Fachkreisen heftigst diskutiert, ob es wirklich rechtens ist, seine digitale Musik zu vererben oder ob nach dem Tod der Anspruch auf die Rechte erlischt. Betrachtet man die iTunes-Richtlinien, findet man kein Wort über das Ableben eines Users und was dann mit seinen Daten passiert. Daher gehen die Rechtsexperten davon aus, dass die Musik über den Account auch weitergegeben werden kann. Dies gilt natürlich nur so lange, bis Apple die Richtlinie daraufhin anpasst.

iCloud ist anders aufgestellt!
Betrachtet man die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der iCloud, wird man feststellen, dass die Daten nach dem Tod vernichtet werden können. Dazu ist es nur notwendig, eine Sterbeurkunde an Apple zu versenden, um die Daten zu entfernen. Sollte man das Passwort aber dennoch erraten oder zur Verfügung haben, kann man den Account ohne Probleme weiter benutzen. Ob man hier gegen ein Gesetz verstößt, ist laut Juristen noch in einer gesetzlichen Grauzone.

Passwort ist der Schlüssel!
Eigentlich ist das Passwort das “Vermächtnis” an die Nachwelt jedes Verstorbenen. Sollte dieses geknackt werden oder bekannt sein, kann der Account im Moment munter weitergenutzt werden. Sollte der Konzern einem aber auf die Schliche kommen (Betrug) wird der Account sofort eingezogen. Fazit der Situation ist,  dass die Rechtslage unklar ist und daher gilt der Spruch: Wo kein Kläger da kein Richter!

Keynote Special Event Apple News Österreich Mac Steve Jobs ipad 2 iPhone 5

Der Twitter Account mit über 300.000 Follower von Steve Jobs ist nun endgültig geschlossen worden. Apple hat schon vor ein paar Monaten Beschwerde gegen den Fake-Account eingelegt und Twitter hat nun auf Bitte von Apple reagiert und den Account auf Dauer gesperrt.

Grund für die Sperre war, dass es nicht 100%ig ersichtlich war dass es sich um einen Fakeaccount handelte. Zwar stand in der Beschreibung dass es sich um ein Fake handelt doch war dies Apple anscheinend zu wenig. Wir finden es etwas schade da die Kommentare sehr unterhaltsam waren und wir oft herzhaft darüber lachen konnten.

Vl. wir der Betreiber des Twitteraccount wieder einen neuen Account öffnen. Wir würden es begrüßen.

Apple News Österreich Mac Mobile Me Feature Internet Info

Wie heute 9to5mac berichtet hat – hat ein Apple Mitarbeiter ihnen einen Screenshot des internen Apple Warensystems zukommen lassen. Hier ist sehr gut zu erkennen dass MobileMe nur noch online erworben werden kann. Zusätzlich kann man MobileMe im Moment nur in einer 60 Tages Trial erwerben und nicht mehr via Karte bezahlen.

Daher ist MobileMe im Moment nicht käuflich erhältlich – da Apple auch die Hardwareboxen aus den Stores entfernen lies. Nun wird sehr stark vermutet dass MobileMe am 2. März eine wichtige Rolle spielen wird und mit neuen Funktionen ausgestattet wird. Daher dürfen sich alle MobileMe Besitzer über eine neue Plattform freuen.

Wir werden das Thema weiter im Auge behalten und euch natürlich sofort informieren falls wir neue Informationen haben.

Hier der Screenshot (Quelle 9to5mac):

Apple News Österreich Mac Schweiz MobileMe Offline

Apple TV in Österreich nutzen über iTunes und Macicon Tipps und Tricks rund um Apple OS X Mac iPhone iPadViele österreichische Apple-Fans fragen sich häufiger warum sie von Apple, im Bezug auf Multimediainhalte wie Filme/Serien, eher stiefmütterlich behandelt werden. Genauer gemeint ist die abgespeckte Funktionalität des iTunes Stores und dessen fehlende Inhalte. Doch wollen immer mehr österreichische Nutzer das Apple TV ihr Eigen nennen und auch genau diese Funktionen nutzen.

Warum kommt es zu diesen Unterschieden im deutschsprachigen Raum?

Die Antwort ist sehr einfach und heißt Künstlerabgaben und Copyright. Da Österreich ein anderes Rechtssystem im Bezug auf Künstlerabgaben sprich AKM hat ist es für Apple schwierig speziell im deutschsprachigen Raum verschiedene Länder zu bearbeiten – auch in Hinsicht Schweiz. Leider spiegelt sich diese Situation auch im iBooks Store wieder – hier können wir noch mit Sicherheit länger auf vernünftige Inhalte , sprich Bücher, warten.

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